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Beitragvon Scapestian » 07 Feb 2018 11:10
Hallo alle miteinander,

es gibt tausende Fischarten, doch welche und wie viele davon eignen sich für dieses Aquarium? Ich denke hier mal laut und würde mich sehr freuen, wenn mir jemand von Euch bei der Besatz-Frage helfen würde. :smile:
Das Becken befindet sich z.Zt. (7. Feb. 2018) in Woche 4 der Einlaufphase, jedoch möchte ich es in absehbarer Zeit mit Leben füllen. Die Grundidee ist ein angemessenes, dicht-bepflanztes Gesellschaftsbecken mit Nanofischen und Zwerggarnelen.

Dschungelpfad

Zahlreiche Blasen- und Posthornschnecken bevölkern bereits dieses Aquarium. Hier ein paar Eckdaten:

AKTUELLE WASSERWERTE
°CPHGHKH
23,57,55,53

WASSERVOLUMEN (NETTO)
Entsprechend der Innenmaße des Beckens und abzgl. der Einrichtung bleiben ca. 50 Liter.

MEINE VORSTELLUNG FÜR DEN ERSTBESATZ

  • Welse (Z.B.: Panzer/ Harnisch | min. 6)
  • Schwarmfische (Z.B.: Zwergbärblinge | min. 10)
  • Keine Guppys
  • Zwerggarnelen (Neocaridina | min. 10)
  • Schnecken

FISCHARTEN DIE ICH TOLL FINDE
Tanichthys micagemmae
Danio margaritatus
Corydoras habrosus
Otocinclus macrospilus

Beste Grüße
Sebastian
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Beitragvon Scapestian » 10 Feb 2018 18:15
UPDATE
Ich habe heute einen Zierfisch-Großhändler in Bergisch Gladbach besucht, um mir ein besseres Bild für den Besatz zu machen. Mit knapp 1000 Becken vor Ort gab es auch sehr viel zu gucken. :D
Um meinem ursprünglichen Konzept treu zu bleiben, habe ich heute den Heizstab entfernt und werde „Dschungelpfad“ von nun an über die Wohnungsluft beheizen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

  • Keinen unansehnlichen Heizstab mehr
  • Geringerer Stromverbrauch
  • Etwas mehr Raum für Pflanzen & Tiere

ERSTBESATZ
Folgende Tiere werde ich voraussichtlich am 24.2.2018 als Erstbesatz ins Becken geben:
ca. 8x Otothyropsis piribebuy (Otocinclus sp. "Negros")
ca. 10x Neocaridina davidi "Sakura red"

FOLGEBESATZ
ca. 15x Tanichthys micagemmae

Otocinclus sp. "Negros"
Neocaridina davidi "Red"
Tanichthys micagemmae
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Beitragvon Scapestian » 25 Feb 2018 20:27
UPDATE
Vorab mal eine FRAGE zur Besatzdichte:
Meint ihr ich kann es wagen zu dem geplanten Schwarm vietnamesischer Kardinalfische noch eine Gruppe Zwergpanzerwelse einzubringen? Oder wird es dann schon deutlich zu eng in dem Becken? :?


Nach 42 Tagen Einfahrphase kommt der Erstbesatz ins Becken. Nun befinden sich neben diversen Schnecken noch folgende Tiere im Becken:

7x Otothyropsis piribebuy (Otocinclus sp. "Negros")
10x Neocaridina davidi "Red Sakura"

GEPLANTER FOLGEBESATZ
13x Tanichthys micagemmae
7x Corydoras Habrosus (?!?)
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Beitragvon Thumper » 25 Feb 2018 20:48
Hallo,

Die Habrosus sind in der unteren bis mittleren Region überwiegend, hin und wieder mal Luft schnappen.
Ich habe auf 40 Liter 9 davon und hoffe auf Nachwuchs, einfach goldig die kleinen.

Meiner Meinung nach kannst du die kleinen Problemlos dazusetzen, achte nur beim Kauf auf die Schnauze, dass die nicht zu platt ist ;)
Grüße,
Bene


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Beitragvon Scapestian » 26 Feb 2018 09:35
Hi Bene,

danke für deine Antwort! Allerdings bin ich noch nicht so ganz überzeugt von dem Plan mit der zusätzlichen Gruppe Habrosus. Ich weiß, dass es viele Meinungen, Faustformeln und Tierschutzrichtlinien bei dem Thema „Besatzdichte“ gibt. Hier mal kurz meine Gedanken dazu:

  1. Ich möchte den Pflegeaufwand im Becken möglichst gering halten, sprich: Je mehr Tiere desto mehr Verschmutzung - folglich: Mehr Pflegeaufwand.

  2. In diesem Gesellschaftsbecken plane ich keine gezielte Vermehrung, jedoch werden wohl hin und wieder Jungtiere jeglicher Art durchkommen können. Das bedeutet mit der Zeit eine automatische Zunahme der Besatzdichte.

  3. Viele Pflanzen, gute Filtrierung und kontrolliertes Füttern geben mir hoffentlich etwas Spielraum, um einen Überbesatz zu kompensieren. Ich finde die kleinen Corys nämlich echt toll. :D


GEDANKENEXPERIMENT
Wenn folgende Tiere (alle bereits ausgewachsen) in „Dschungelpfad“ mit 50 L Netto-Wasservolumen (s.o.) wären, bleiben z.B. nur ca. 420 ml Wasser (Netto) pro Zentimeter Tier übrig. Das sieht für mich kritisch aus. Was meint ihr dazu? :eek:

TIERARTMAX. LÄNGE (cm)ANZAHL
Neocaridina davidi "Red Sakura"2,510
Otothyropsis piribebuy47
Tanichtys micagemmae313
Corydoras habrosus3,57
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Beitragvon Thumper » 26 Feb 2018 10:00
Moin,

vergiss bitte (weitestgehend) die 1cm-pro-Liter Regelung. Die ist zwar Pi-mal-Daumen irgendwo in Ordnung, allerdings ist es bei vielen Fischen nicht wirklich Sinnig.
Schau dir beispielsweise Revierbildende an (Betta, Barsche, Fadenfisch). Da könnte man zwar 10 von in ein 100 Liter Becken stecken, allerdings gibt das Mord und Totschlag.

Es ist immer schwer zu Urteilen, wieviel Fische man einsetzen kann.. Mir helfen dabei oft Youtube Videos oder aber direkt der Austausch mit Züchtern.
Zudem, die Tanichtys sind freie Schwimmer, die Otothyropsis hängen zumeist an Oberflächen (Schreibe, Hardscape, Pflanzen) und die Corydoras sind in der Bodenregion unterwegs. Das passt ;)
Grüße,
Bene


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Beitragvon Scapestian » 01 Mär 2018 22:31
UPDATE
Habe gestern den ersten Teilwasserwechsel seit dem Erstbesatz gemacht und wunderte mich anschließend über das merkwürdige Verhalten der Otothyropsis piribebuy. Die Fische waren sehr agil und schwammen aufgeregt die Aquarienscheiben entlang.

Tags darauf entdeckte ich einige Eier an Pflanzen und Scheiben. Außerdem fand ich heraus, dass dieses „wuselige Scheibenschwimmen“ wohl ein Anzeichen für Paarungsverhalten sei. :flirt: Nach nur 5 Tagen bereits Laich im Becken zu haben finde ich aber mega cool.^^
36818
ZUFALLSZUCHT
Ich werde die Eier (bisher mind. 10 Stk.) nicht gezielt sammeln, sondern schauen, wie sich das ganze von alleine entwickelt. Sollte es zum Schlupf kommen und die Larven überleben, setze ich im Bezug aufs Futter erstmal auf die bereits vorhandenen Cyclops und diverse kleine Futterreste von Tabletten/ Granulat usw.


@BENE:
Danke nochmals für deine Meinung bzgl. der Besatzdichte. Deine Argumente haben mich überzeugt. Jetzt bleibt nur die Frage, ob ich bei Zeiten auch die entsprechenden Arten überhaupt besorgen kann. Zumindest an die Vietnamesischen Kardinalfische ist ja nicht sooo leicht zu kommen... :?


DIE „BESATZ-ALTERNATIVE“
Es hat sich eine Möglichkeit ergeben von privat folgende Fische für kleines Geld zu bekommen:
ca. 15x Danio margaritatus
ca. 7x Corydoras Pygmaeus

Danio margaritatus
Corydoras pygmaeus

FRAGE
Meint ihr, dass diese Fischarten auch mit den verhältnismäßig niedrigen Temperaturen in „Dschungelpfad“ (~21°C) klarkommen würden?
Die Perlhühner sind zwar sehr farbenprächtig, allerdings finde ich es nicht gut auf eine vermehrte Zugabe von Lebendfutter gehen zu müssen. Das erscheint mir recht aufwendig...
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Beitragvon Scapestian » 06 Mär 2018 21:04
UPDATE
Um es kurz zu sagen: Ich habe mindestens 35 Otothyropsis piribebuy-Larven im Becken und werde langsam etwas nervös. :eek: Noch können die kleinen Welse von ihrem Dottersack zehren, aber das wird in wenigen Tagen vorüber sein.
36875


FRAGE
Wie sollte ich die Larven füttern, wenn ich sie in diesem Aquarium aufziehen möchte? :?
Moose mit Mikroorganismen gibt es hoffentlich zu genüge und Futter für die anderen Tiere kommt ohnehin ins Becken. Bisher füttere ich Granulat & Tabletten. Bald kommen Zucchini und Lebendfutter (Daphnien/Cyclops) hinzu.
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Beitragvon Thumper » 06 Mär 2018 21:24
Moin,

Hast du einen Mörser bzw eine freie Pfeffermühle? Damit kann man Granulat super zu Pulver verarbeiten ;)
Grüße,
Bene


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Beitragvon Scapestian » 06 Mär 2018 21:30
Hi Bene,
das lässt sich einrichten. :thumbs: Werden die Larven eigentlich aktiv auf Futtersuche gehen? Und wie häufig sollte ich die gezielt füttern? Momentan gebe ich alle zwei Tage Futter ins Becken.
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Beitragvon Thumper » 06 Mär 2018 21:40
Moin,

Ich züchte aktuell Oryzias Latipes und Aspidoras. Letztere haben auch einen Dottersack von dem sie die ersten 2 Tage leben. Danach füttere ich morgens und abends sehr wenig Staubfutter aus der Mühle, allerdings ist deren Aufzuchtbecken auch bis auf 0,5cm Sandboden sehr kahl. In einem gut laufenden Becken reicht 1x am Tag eine kleine Menge.
In meinem großen Becken kam auch ein Corydoras durch, ohne das ich ihn gesehen habe ehe er 2cm groß war. Der hat nur von Mulm und anderen Resten gelebt.
Grüße,
Bene


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Beitragvon Scapestian » 06 Mär 2018 21:53
Danke für Deinen Rat und auch viel Erfolg bei deiner Zucht!
Dann werde ich mal versuchen so viele Larven wie möglich aufzuziehen. Sollte ich mit der Aufzucht Erfolg haben, können sich interessierte schonmal vormerken, dass ich in absehbarer Zeit diese Nachzucht anbieten werde. :wink:
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Beitragvon Scapestian » 11 Mär 2018 10:18
VERMEHRUNG VON SCHNECKEN EINDÄMMEN?
Die Anzahl an Posthorn- und Blasenschnecken nimmt stetig zu. Deshalb möchte ich gerne einen Fressfeind in dieses Gesellschaftsbecken einsetzen. Daher die Frage: Welche Fisch/ -Tierarten eignet sich hierfür?

Natürlich kann man Schnecken händisch entfernen oder gezielt weniger Futter ins Becken geben. Mir ist auch bekannt, dass es Raubschnecken, Kugelfische und Schmerlen für diesen Zweck gibt. Ich möchte die vorhandenen Schnecken allerdings nicht komplett ausradieren, sondern nur den Bestand „kontrollieren“, weil ich die Putzdienste der Tiere schätze.

Yunnanilus cruciatus
Wäre diese Art sinnvoll? Scheint allerdings in Deutschland schwer zu bekommen zu sein.


AUFZUCHT-UPDATE
Vor einigen Tagen zählte ich etwa 50 Otothyropsis-Larven. Mittlerweile schwimmen die kleinen Welse überall im Becken umher und wissen sich auch gut zu verstecken, weshalb ich mir nicht sicher sein kann wie viele Tiere es aktuell sein könnten. Sie wachsen recht schnell und einige „Piris“ haben bereits Körperlängen von ca. 8 mm erreicht.
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Beitragvon 4WSTSee » 15 Mär 2018 04:41
Hallo
Die Piris wachsen am besten im gleichen Becken mit den Eltern auf. Staubfutter mit spirulina, später Grünzeugs wie Zucchetti nehmen sie gerne. Am wichtigsten ist aber genug Aufwuchs oder Moos.
Schnecken: wenn man Staubfutter oder Flocken gibt, kommt es zu starken Vermehrung von denen. Die beste Methode ist mit Wasserschlauch absaugen. Ich locke sie mit Grünzeugs oder einer schlecht lösbaren Welstab an. Dann kann man die Schnecken mit Teesieb aufsammeln, die übrigen wie gesagt mit Wasserschlauch.
Lg
Ingrida


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Beitragvon Plantamaniac » 15 Mär 2018 11:47
Hei, Habrosus hätten einen kleinen Nachteil...Von den Vietnamesischen wird wohl kein Nachwuchs hochkommen.
Evt. erst später dazusetzen, wenn sie sich schon etwas vermehrt haben.
Perlhühner kann man auch sehr gut mit einem Hochwertigen Granulat ernähren. Das allerdings nicht zu hart und nicht zu groß sein sollte...
Die kleinen Piris (gratuliere :thumbs: ) würden sich evt. freuen, wenn Du ihnen immermal ein grünes, getrocknetes Walnussblatt kredenzt.
Alle paar Tage 3 mittelgroße Eichenblätter sorgen dafür, das immer ein Bakterienaufwuchs da ist.
Ansonsten halt das Staubfutter. Den Filter mit "Strumpfhose" abdichten, damit das Staubfutter nicht angesaugt wird, bzw. noch abgeweidet werden kann. Sollen ja die kleinen fressen, nicht der Filter.
Bakter AE sorgt auch für Biofilm, den sie Winzlinge fressen können...

Zwergtigerschmerlen hab ich auch, die tun weder den Schnecken, noch den Garnelen was...
Ich hätte auch gerne Nachschub, aber seit Jahren hab ich keine mehr in den Stocklisten der Großhändler gesehen :(
Jeder Schneckenvernichter, wird Dir auch die kleinen Piris wegfressen. Ich glaub lieber die Schnecken ködern und weggeben...zb. ein Stück Hokaidokürbis reinlegen, da können die Schnecken nicht wiederstehen...

Hier bei mir gibts Vietnamesische zur Abgabe, aber ich glaub, das ist zu weit..., wo bist Du nochmal?
Äh, ja Solingen...fährst Du über Ostern Richtung Süden :wink:
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