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Postby kunzi » 12 Jan 2012 19:58
Hallo zusammen,

der eine oder andere wird es schon mitbekommen haben: Ich möchte ein Becken mit einfachem Poolfiltersand und vielen Pflanzen aufsetzen.

Besonderen Wert lege ich hier auf die "Einfachheit", sprich es wird nach Nik`s These "Pflege der Mikroflora" gepflegt, mit Poolfiltersand 0,4-0,8mm, Geringfilterung und Düngung über die Wassersäule(nur bei Wurzelzehrern, wird evtl. mal ne Düngekugel an die Wurzeln geschoben).

Grundsätzlich hätte ich Lust sofort anzufangen. Allerdings machen mir einige Sachen Gedanken, bei denen ich nicht weiß wie ich am Besten vorgehen sollte.
Der erste Punkt ist, in welcher Reihenfolge sollte das bisherige Becken geräumt werden. Erst Fische, dann Pflanzen, dann Kies?
Oder sollte ich den Kies per Schlauch in ein Auffangbehältnis saugen, das Wasser würde ja überlaufen, der Kies würde im Behältnis bleiben, so hätte ich dann kaum Dreck im Becken, hab ich noch nicht so versucht, kam mir halt so.

Mir ist der mom Besatz vom Becken sehr wichtig, es ist einiges an Fischen und Garnelen drin. Und ich möchte das alles unbeschadet ins neue Layout einziehen kann. Wie fange ich sie raus, wie sollen sie "gelagert" werden und was muss ich tun, dass sie auch gleich wieder ins neue Layout einziehen kann. Ich meine das vor allem auch in Bezug auf die Bakterien.

Der letzte und dritte Punkt ist die Bepflanzung, das bisherige Becken ist zu gut 50% dicht bepflanzt, die restlichen 50% ist noch recht leer von der Masse. Ich möchte beim neuen Layout, dass schon genügend Masse von den bisherigen Pflanzen vorhanden ist. Selbst kann ich nicht abschätzen, ob das ausreichend ist, oder ob ich erst noch ne Zeit wachsen lassen sollte und dann umbaue.
Kaufen möchte ich möglichst keine Pflanzen mehr.
Davon ist auch der Zeitpunkt für den Umbau abhängig. Zeitlich gesehen würde ich sehr gerne den Umbau recht bald angehen, da ich mom noch Urlaub und gut zeit für gewisse Arbeiten hätte.

Bitte, macht mir viele viele Vorschläge, wie ich das Prozedere gut, sicher und schnell über die Bühne bekomme!
Nik, du bist natürlich ganz besonders eingeladen dazu, und es wäre super, wenn du mich hierbei unterstützen könntest. Du weißt ja, dass ich dieses Becken die nächsten Jahre nicht mehr umbauen möchte, dann sollte schon alles seine Wege gehen.

Nun mal zum Becken, der Technik, Pflanzen usw:

Aqualux Rechteckform: 110x50x55, 300 Liter brutto
Aqualux Abdeckung: 2x Leuchtbalken mit 2x39Watt 865er T5 Röhren und Reflektoren(mom noch einfache, werden aber dann auch zeitnah gegen Doppelschwingen getauscht)

Filter: Eheim 2026, 950l/h, Blaue Matten und Filterwatte, dazu das Eheim Inst.Set 1+2

Co2: Druckgas, 2kg, Dupla Druckminderer, JBL Glas-Diffusor, Dennerle Ei

Osmoseanlage: 10l/Std, Verhältnis 1:3

So das wars an Technik, Heizung hab ich keine, die Beleuchtung bringt das Wasser auf gute 25 Grad, und das ganzjährig(selbst im Sommer ist unsere Wohnung so kühl, dass sich nix an der Temperatur ändert). Der Filter läuft voll, also nicht gedrosselt oder so. Bisher hatte ich den Glasdiffusor direkt unter dem Ausströmerrohr, so wurden die Bläschen ins ganze Becken verteilt.

Dünger (kann aber auch aufgestockt werden):
Profito, E15, EL Nitro, Fosfo, EC(möchte ich aber ungern nutzen) und eine Ammoniumlösung(1p Hirschhornsalz/500ml Osmosewasser)

Tierbesatz, der "mit soll":

40 Rote Neons
10 Black Mollys
3 Otos (sollen dann auch noch aufgestockt werden, wenns soweit ist)
2 Panda-Corys
1 blauer Fadenfisch
1 Siam. Saugschmerle

Bis auf die Neons, Mollys und Otos, sind alles Restbestände der letzten Jahre. Die Otos sollen noch aufgestockt werden, außerdem würde mich noch ne größere Rasselbande an einer Cory-Art reizen, die auch Vermehrungschancen haben. Nicht jedem gefällt so ein Besatz in einem Pflanzenbecken, ich persönlich finde es allerdings schön, und werde es auch beibehalten.

Sonstiger Besatz:
2 Geweihschnecken, TDS, n paar Blasenschnecken und mind. 150 Red Fires, auch diese Tiere sollen ins neue Becken, also die Geweihschnecken und die Red Fires und noch einige TDS fürn Sand

Mom Pflanzenarten:
Hydrocotyle sp. Japan
Limnophila sp. Vietnam,
Ranunculus inundatus
Helanthium bolivianum "latiofolius" ,
Cuphea Rotala indica,
Ludwigia senegalensis
Rotala sp. Vietnam
Murdannia keisak
Limnophila aromatica 'wavy'
Pogostemon stellatum 'Octopus'
Hottonia palustris
Tonina fluivatilis
Rotala sp. 'Pearl' Type II
Rotala wallichii 'long leaf',
Hyg Polysperma,
Rotala rotundifolia,
Stauro.,
Micr. umbrosum,
Anubias nana+petite,
crypt. will.,
Ludw. arcuata x,
Ludw. Rubin,
Pog.errectus,
Javamoos,
Fissidens Fotanus,
Nadelsimse,
Echin. parifl.Tropica,
Blyxa Jap.

Wie gesagt, die sollen eigentlich alle auch umziehen, und möglichst keine neuen hinzu gekauft werden, ich hoffe das das als Startmasse ausreicht. Es soll ein becken im Hollandstil werden, also werden die Sorten von der Anzahl her auch ziemlich so bleiben, klappt es mit einer Pflanze nicht, wird diese ggf. ausgetauscht gegen andere Arten.

Wasserwerte:

Ich muss ehrlich sagen, ich habe keine Wasserwerte vom Versorger. Ich weiß nur werte, die ich selbst mal gemessen habe, und die ich, sofern sie nennenswert waren, mir gemerkt habe.

Ph 7,5, KH14, GH18, Nitrat und Phospat waren in Niedrigstwerten, also quasi Null

Außerdem hatte ich bisher mein Wasser durch Osmose auf Werte der KH von 4-6 gebracht, Makros muss ich sowieso aufdüngen und Magnesium hab ich immer 3TL nach dem WW aufgelöst ins Becken gegeben.
Ich habe zwar Werte im Internet gefunden, die aber in keinster Weise zu denen aus der Leitung passen (Beispiel: Internet KH 4, LW KH14).

So besorgt habe ich jetzt 75kg Poolfiltersand 0,4-0,8, ich hoffe der reicht, wenn nicht kann ja noch geholt werden.
Mir kam noch so ein Gedanke: Könnte ich den sand nicht auf eine Stärke von ca. 10cm einbauen, ich habe unten ums Becken einen 5cm starken Rahmen, d. h. man würde dann auch nur 5 cm sehen. Außerdem wäre dann das Licht auch nochmals 10cm näher an den Pflanzen, sozusagen.

Wie sollte der Sand bei nem Hollandbecken eingebaut werden, mit Anstieg nach hinten oder zu den Seiten, oder machen die Abstufungen und die optische Tiefe nur die Pflanzen selbst.

So mehr fällt mir erstmal nicht mehr ein, ich hoffe jetzt kommt von euch ne ganze Menge.
Noch ein Bild von dem mom Layout


lg Sebastian
Grüße
Sebastian
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Postby kunzi » 13 Jan 2012 17:03
Hallo zusammen,

das Becken wurde heute eingestampft! Meine Ungeduld halt...


Die Pflanzen wurden schön säuberlich in eine Wanne gegeben, Fische und Garnelen wurden rausgefangen. Der Kies wurde entfernt.

Die letzten paar Minuten habe ich den Sand eingebracht, 75kg, hat genau so gereicht, wie ich mir das vorstellte, sehr erfreulich.
Mom läuft grad Wasser rein. Das wird dann aber nochmals gewechselt.

Danach wollte ich die Pflanzen stecken und sehen ob die Masse halbwegs ausreichend für den Neustart ist. Falls ich selbst den Eindruck haben sollte, dass noch was rein sollte, kann ich morgen noch Schnellwachser besorgen.
Zuletzt kommt der Besatz rein.

Sofern ich heute noch dazu komme, werde ich Bilder reinsetzen. Wäre schön wenn jemand etwas auffällt, das hier zu schreiben.

lg Sebastian
Grüße
Sebastian
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Postby kunzi » 13 Jan 2012 22:44
Hallo,

wie versprochen, die ersten Bilder.

Es wurde bisher nicht gedüngt, Lichteinstellungen sind bisher auch noch wie vorher.
Ich hoffe von euch Ratschläge diesbezüglich zu bekommen.
Nik, was meinst du, wie soll es jetzt ablaufen?



lg Sebastian
Grüße
Sebastian
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Postby chrisu » 13 Jan 2012 23:08
Hallo Sebastian,

mein 54er sah nach der Neueinrichtung mit Sand fast identisch aus. Mikros habe ich anfangs sehr sparsam gedüngt, PO4 und NO3 etwas üppiger.
Die Einfahrzeit überstand das Becken ohne sichtbaren Algenwuchs und die Pflanzen legten vom erstenTag an kräftig los.

Wünsch dir auch viel Erfolg!

Mfg Christian
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Postby kunzi » 13 Jan 2012 23:10
Hallo Christian,

super von dir zu "lesen".
Ja ich dachte auch an ner sparsamen Mikrodüngung. Allerdings versteh ich nicht wie du "üppig" bei der Makrodüngung meinst?

Hoffe sehr dass ich auch Erfolg damit haben werde.

lg Sebastian
Grüße
Sebastian
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Postby chrisu » 13 Jan 2012 23:20
Hallo,

mit "üppiger" meinte ich nicht übermäßig viel aber auch auf keinen Fall zu wenig. Vor allem ein NO3 Mangel kann fatale Folgen für ein neu aufgesetztes Becken haben. Ich versuchte PO4 bei ~0,1mg/l zu halten und NO3 immer über 10mg/l.

Mfg Christian
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Postby kunzi » 13 Jan 2012 23:51
Hey Christian

ähnlich hatte ich es mir auch vorgestellt, werde mal auf 12mg/l Nitrat morgen aufdüngen, und Po4 auf 0,2mg/l, etwas Volldünger wohl auch so auf tgl. 0,02mg/l Eisen.

Oder hat jemand einen konkreten Einfall wegen der Mikrodüngung?

lg Sebastian
Grüße
Sebastian
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Postby chrisu » 14 Jan 2012 00:09
Ich habe etliche Tage gar keine Mikros gedüngt und als die Pflanzen mit Wachstum und Wurzelbildung begonnen haben mit maximal der Hälfte der empfohlenen Menge Mikrodünger, also so ca. 0,05mg/l Fe wöchentlich.
Aber natürlich verhält sich da bestimmt jedes Becken etwas anders.

Mfg Christian
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Postby java97 » 14 Jan 2012 00:39
kunzi wrote: Volldünger wohl auch so auf tgl. 0,02mg/l Eisen.


Hi Sebastian,

Das wären, bezogen auf den Mikrobasic oder Ferrdrakon mit wöchentlich 0,14mg/l ca. 140% der vom Hersteller empfohlenen Dosierung...ganz schön viel! Ich würde es wie Christian machen.
schöne Grüße
Volker
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Postby nik » 14 Jan 2012 11:04
Hallo Sebastian,

- Du kannst anfänglich irgendeinen "Filterstarter", also eine Bakterienkultur, die die Nitrifikation fördert, einbringen. Das schafft recht zuverlässig schon mal ein Problem von der Backe.
- Aus dem Filter würde ich bis auf eine Matte alles Filtersubstrat entfernen.
- Die Black Mollies sind eine unglückliche Wahl, die brauchen hartes Wasser, die werden sonst krank! Mit Ausrufezeichen gehe ich sehr sparsam um. ;)
- Strömung ist wichtig. Denke mal über den Hydor BioFlo nach, der passt in dieses Konzept wie Arsch auf Eimer. Über Kahmhaut musst du dir auch keine Gedanken mehr machen und das Teil erzeugt eine kreisende, weiche Strömung. Du wirst später ein stärker bewachsenes Becken haben, um so sinnvoller wird das!
- Fische anfänglich nur gering füttern.
- Lichtphase auf 6 Std. begrenzen.
- Mit der Pflanzenmasse musst du dir keinen Kopf machen, die ist nicht an sich wichtig. Das passt schon.

- Düngung ist jetzt ein bisschen abhängig von den bisherigen Algen. Waren das Rotalgen, kannst du das Wechsel-/Startwasser normal aufdüngen. Bei Grünalgen bin ich nicht sicher, würde aber schon zum Sehen auch normal aufdüngen. Die grundsätzliche Angst vor Mikrodüngung ist unbegründet. Ich dünge auch deshalb SE, weil die der Entwicklung der Mikroflora förderlich sind. Es macht keinen Sinn die SE sein zu lassen, weil die Entwicklung der Mikroflora nicht gleich in die gewünschte Richtung geht.

Ich habe jetzt überlegt ob es Sinn machen könnte die Düngung zu reduzieren. Eher nicht, denn manche Pflanzen brauchen üppiger Nährstoffe und auch wenn sie es anfänglich weniger verbrauchen, so sollte das Angebot vorhanden sein. Also würde ich für den Start wie folgt vorgehen:
Startwasser in N und K mit einem KNO3-basierenden Dünger auf 10 und 6mg/l aufdüngen. Phosphat auf einen Wert von ~0,3mg/l bringen. Angesichts des geringeren Verbrauchs ist erst mal keine Makrotagesdüngung zur Ergänzung nötig. Den Volldünger würde ich 50% der normalen Wochendosis auf das Startwasser und die restlichen 50% verteilt als Tagesdüngung zugeben.

Gut ist. :grow: ;)

Gruß, Nik
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Postby kunzi » 14 Jan 2012 12:59
Hallo Nik,

nach dem Nährstoffrechner habe ich Nitrat auf 13mg und Kalium auf 8mg/l aufgedüngt. Hab eher gedüngt, als ich hier deine Dosierungsempfehlung gelesen habe, denke aber das die Werte nur gerinfügig abweichen.
Phospat habe ich auf 0,25mg/l aufgedüngt.

Sollte ich noch etwas daran überarbeiten, sag mir bescheid, wobei ich denke dass die Werte schon sehr an deiner Empfehlung ran kommen.

Volldünger habe ich bisher noch gar nix ins Becken. Da könntest du mir auch noch helfen:

sollte nur volldünger nach deine Empfehlung ins Becken, wie steht es mit reinem Eisen-Mangan-Kalium-Dünger in Form von E15-Tabletten?

Algen im alten Becken hatte ich quasi nur noch Rotalgen in Form von Pinselalgen. Diese Pflanzen wurden so gut es geht ausgemustert.

Licht habe ich auf 6h reduziert. Co2 stelle ich im laufe des Tages ein, sodass der Dauertest hellgrün ist. Füttern werde ich nur noch 1x tgl. ein Brise Flockenfutter, bzw. 1 Würfel Frostfutter.

Strömung ist wichtig, das sehe ich genauso. Dieser Hydor Bioflo wäre durchaus interessant. Wird dieser dann mit Schwamm betrieben oder eher nicht. Hast du empfehlenswerte Quellen zum Kauf?
Verteilt der dann mein CO2 genauso gut wie das bisherige Rohr? Möchte deswegen nicht noch nen Diffusor-Tausch, bin mit meinem recht zufrieden bisher.

Die Black Mollys sind für härteres Wasser. Wobei ich sie seit fast nen Jahr habe ohne irgendwelche Ausfälle oder Krankheiten. Nur vermehrt haben sie sich...(abgeben ist quasi unmöglich).

Im Filter ist mom nur eine Matte und etwas Filterwatte.

Mit dem Starter-Bakterien solltest du mich etwas aufklären, sowas hab ich noch nie genutzt. Ist das Notwendig? Bringt es nennenswerte Vorteile? Kann es auch Nachteile bringen?

So hoffe nun alles wesentliche zu haben.

lg Sebastian
Grüße
Sebastian
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Postby chrisu » 14 Jan 2012 13:31
Hallo Sebastian,

für die Mikrodüngung würde ich schon eher einen Volldünger einsetzen als E15 usw.
Was Starter-Bakterien betrifft kann ich Nik nur zustimmen, die bringen enorme Vorteile bei frisch eingerichteten Becken.
Ich nutze für diesen Zweck immer Mulm aus stabilen Becken oder Schlamm aus meinem Gartenteich.

Mfg Christian
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Postby kunzi » 14 Jan 2012 13:45
Hallo Chris,

also sind sie nur empfehlenswert? Gibts da nochmals unterschiede beim Kauf? Empfehlungen?

Probleme können sie aber nicht bringen? Bakterienblüte oder ähnliches. Habe nämlich keinen uvc-klärer...

lg Sebastian
Grüße
Sebastian
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Postby chrisu » 14 Jan 2012 13:59
Hallo,

negative Erscheinungen konnte ich durchs Animpfen niemals beobachten. Meine Becken waren in der Startphase immer sehr anfällig für Blaualgen, seit ich animpfe nicht mehr! Selbst bereits stark ausgedehnte Blaualgenfelder lösen sich nach Zugabe von z.B. Teichschlamm innerhalb kürzester Zeit komplet auf.
Mit gekauften Bakterienkulturen aus dem Zoohandel habe ich keine so guten Erfahrungen gemacht. Ich hatte zwar keine Nachteile durch deren Anwendung aber auch nicht die positiven Effekte wie durch Aquarien bzw. Teichschlamm.

Mfg Christian
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Postby Tigger99 » 14 Jan 2012 14:09
Sebastian,

Becken sieht für mich schön aus, weniger ist oft mehr, passt hier voll.

Starter Bakterien würde ich rein machen damit das Ding schneller stabil ist.
Nitrit Spitze kommt so oder so, halt nur frage wie hoch und wie lange.

Mit FE mußt halt aufpassen sonst hast Deine Algen halt recht flott wieder da..
Schönen Gruß
Dirk
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