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Postby Gast » 16 Aug 2016 12:47
Hallo,
ist es hier schon einmal jemandem gelungen, eine Alge der "Cladophora-gruppe" aus einem laufenden Aquarium... also mit lebenden hõheren Organismen im Becken.....nachhaltig zu eliminieren?

Harvey
Gast
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Postby omega » 16 Aug 2016 13:31
Hi,

ich hatte mal Cladophora hauptsächlich zwischen Fissidens fontanus. Ich zupfte sie ab und an mit Pinzette heraus. Sie verschwand aber dann von selbst.

Grüße, Markus
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omega
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Postby Gast » 16 Aug 2016 13:45
Hallo Markus,

was hast du damals mit dem Becken gemacht? Ich denke nicht, dass du sie mit ein bisschen Herauszupfen weg bekommen hast...
Wär schön, wenn du dich daran erinnern könntest..ich Kämpfe mit meiner "C" jetzt schon über 2,5 Jahre. Die Sache mit dem Zupfen war so ziemlich meine erste Idee. Mittlerweile hab ich sie übetall...Ob meine Form sich auch mittels Zoosporie weiterverteilt kann ich auch nicht ausschließen.
Hattest du sie auch mit einem "Moosball" eingeschleppt?

Grüße harvey
Gast
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Postby Patrese » 16 Aug 2016 14:54
Hallo Harvey,

es gibt einen ausführlichen Thread dazu " Erfahrungsaustausch Cladophora" oder so ähnlich.

Ich bin mir aber nicht so sicher dass jeder der da so schreibt wirklich die Cladophora hatte.

Mit Wegdüngen, Fressfeinden (Garnelen, Schnecken, usw.) wird sich die echte Clado wohl nicht beseitigen lassen.

Was zumindest temporär sicher funktioniert ist EC. Bei dem einem oder anderen wohl auch dauerhaft. Aber dann in deutlicher Überdosierung. H2O2 scheint auch zu funktionieren. Ich selber habe es mit Benzalkoniumchlorid geschafft, nachdem ich mit EC und Algexit (Salicylsäure) so gut wie alles beseitigt hatte. Da das Benzalkoniumchlorid sehr umstritten ist sollte das wirklich das aller letzte Mittel sein. Wichtig ist auch auf eine starke Strömung zu achten, damit sich das Mittel gut verteilen kann. Schattige Stellen sind beim Einsatz der Salicylsäure auch nicht so gut (ev. zurückschneiden, usw.) damit die Algen genügend Stoffwechselaktivität haben (Aufnahme der Salicylsäure).

Du solltest mit EC anfangen da sich so die schnellsten Erfolge einstellen und dann mit Algexit einige (10-12 Wochen) Wochen weiter machen. Wenn die Alge dann wiederkommt, würde ich das Benzalkoniumchlorid im Fisch-, Garnelen-, Schneckenleeren AQ anwenden. Danach hast Du alles ausgeschöpft.

Viele Erfolg,
Patrick
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Postby Biotoecus » 16 Aug 2016 16:15
Moin,

8 Wochen Femanga AlgenStop General in Herstellerdosierung und das Kraut war verschwunden.

Die etwa 300 X. hellerii in allen Größen zeigten keine Auffälligkeiten.

Beste Grüße
Martin
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Postby Gast » 16 Aug 2016 16:27
Hallo Patrick,
bei dir habe ich das Gefühl, du weißt wovon du redest :tnx:

EC ist vermutlich EasyCarbo? Mit Easy Carbo und Algexit habe ich auch schon viel Energie verschwendet..ist also auch schon ein Ding der Vergangenheit, das sich nicht gelohnt hat. Die Alge kam immer wieder, sobald die Kur irgendwann beendet wurde. Nichts auf Dauer. Zusätzlich sind damit auch alle meine schönen Schnecken abgetötet worden.
Aber du hast ja noch ein Mittel gefunden! Dann kann ich das Aquarienwasser wenigstens noch zum Gurgeln verwenden ;)
Wie hast du das dosiert und wie lange hast du das eingesetzt? Bekommt man das in Reinform oder muss ich die Halstabletten mörsern? Wie bist du darauf gekommen? Offensichtlich sind dann auch die Zellwände der Algen empfindlich? Damit müsste man dann ja auch mögliche andere Stadien erwischen können. Theoretisch gäbe es eventuell die Chance, dass zumindest die Fische das ja sogar überleben könnten...oder nicht? (Dann wären die auch sauber..ich würde mal versuchen nachzusehen, welche Testdurchläufe es in der Geschichte dieser Substanz schon gegeben hat)
Ich überlege, einfach die Pflanzen, Steine und das Holz sowie die Gerätschaften damit zu "desinfizieren", alles andere wegzuwerfen und dann neu aufzubauen. Das Problem ist, ich könnte mir die Alge dann wieder neu mit Schnecken und Fischen einschleppen, die ich vorher rausgefischt hatte, damit sie überleben....im Prinzip hab ich sie also einfach in meinem System.
Im Prinzip sollte ich also die Aquaristik damit an den Nagel hängen. Der Gedanke lässt sich derzeit nicht ganz zerstreuen.
Gast
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Postby Gast » 16 Aug 2016 16:33
Biotoecus wrote:Moin,

8 Wochen Femanga AlgenStop General in Herstellerdosierung und das Kraut war verschwunden.

Die etwa 300 X. hellerii in allen Größen zeigten keine Auffälligkeiten.

Beste Grüße
Martin


Hallo Martin,

was für eine Form der C. hattest du? Ich werde mir das Mittel ansehen! Herzlichen Dank für die Info!
Und die C. war defintiv langfristig weg? Ist nicht wiedergekommen?

Ich hab kleine Killifische und Labyrinther..manche sind schon sehr empfindlich...

Grüße
harvey
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Postby omega » 16 Aug 2016 18:26
Hi,

harvey wrote:was hast du damals mit dem Becken gemacht? Ich denke nicht, dass du sie mit ein bisschen Herauszupfen weg bekommen hast...
Wär schön, wenn du dich daran erinnern könntest..

nix hab' ich gemacht. Ich schrieb doch, sie ging von selber weg.

harvey wrote:Hattest du sie auch mit einem "Moosball" eingeschleppt?

Nö, die kam mit irgendwas anderem aus dem Laden, Web-Shop oder anderem Aquarianer mit. Moosball kommt mir ganz sicher nicht in die Tüte.

Grüße, Markus
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Postby Biotoecus » 16 Aug 2016 19:28
Hi,

harvey wrote:
Hallo Martin,

was für eine Form der C. hattest du? Ich werde mir das Mittel ansehen! Herzlichen Dank für die Info!
Und die C. war defintiv langfristig weg? Ist nicht wiedergekommen?


Die Grüne, zart verästelte, die nicht anhaftet.

Ich hab kleine Killifische und Labyrinther..manche sind schon sehr empfindlich...

Grüße
harvey


Musst Du wissen was die können.

Beste Grüße
Martin
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Postby java97 » 16 Aug 2016 20:28
Hallo,
Ich hatte eine ganze Zeit lang auch immer mal wieder ein kleines Clado-Püschelchen an einer bestimmten Stelle in meinem Aquarium.
Das habe ich ab und zu entweder abgesaugt oder unter einer kleinen Plastikglocke (15ml-Plastikbecher) mit H2O2 eingenebelt. Hab´s sehr lange nicht mehr gesehen. Scheint weg zu sein.
schöne Grüße
Volker
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Postby Kalle » 17 Aug 2016 01:25
Hey Harvey,

ich hab sie auch schon mal aus einem Becken vertrieben und bin seither verschont geblieben. Wenn du ein Becken hast, in dem sich die Alge wohl fühlt, musst du nachhaltig handeln, dann wirst du sie wieder los.

Meiner Meinung nach ist es am wichtigsten, so viel wie möglich manuell zu entfernen, d.h. alles, was du irgendwie entdecken kannst. Damit war ich einige Wochen beschäftigt. Das AQ ist ein fast geschlossenes System: Wenn du die Vermehrungsrate unter die "Sterberate" drückst, wird sie verschwinden. Freßfeinde helfen dabei. Du must nur so konsequent wie möglich vorgehen:

- Filter und Strömungspumpen aus
- Keine Pinzette (die Alge bricht), sondern absaugen (oder vorsichtig mir den Fingern herausziehen, wenn absaugen nicht geht)
- befallene Pflanzen, aus denen sich die Alge nicht restlos oder gefahrlos (Bruchstücke) entfernen läßt, wie z. B. Moos, entfernen.
- das ganze AQ systematisch mehrmals wöchentlich nach Algennestern und -resten absuchen und zwar am besten mit einem Vergrößerungsglas (ich habe meine Kamera mit Macrofunktion genommen).
- Auch an Stellen suchen, die strömungsarm und versteckt sind.
- Wenn du keine mehr findest, mehrere Wochen wachsam sein.

Chemische Mittel wie EC und Co können helfen, haben aber immer den Nachteil, dass sie dir die Mikrobiologie versauen können und du in der Folge noch mehr Probleme bekommst. Ich hab's schon öfter gelesen: Clado besiegt, AQ zusammengebrochen. Ich habe aber auch zusätzlich EC lokal angewendet, wenn ich mir nicht sicher war, ob ich alle erwischt habe.

Viel Erfolg.
VG Kalle
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Postby Gast » 17 Aug 2016 11:37
Hallo Clado-Gurus, an dieser Stelle wieder vielen vielen Dank.
Ich nehme es also nochmal in Angriff.

@Martin
Meine Form bildet Rhizoide aus. Sie lagert offensichtlich irgendetwas ein (Kalk?), denn sie fühlt sich drahtig an. Sie ist teils so starr, dass sich Fische darin verheddern können und sich kaum befreien können. Auf den Schneckengehäusen, am Filter, an Holz und Steinen haftet sie und wächst dort lang aus. Möglicherweise sitzt sie auch auf einigen Blättern fest, denn es ist nicht einfach sie zu entfernen ohne Pflanzen mit heraus zu reißen. Im Moos ist sie völlig eingewoben.

@Volker
meine C. ist überall...kein einzelnes Büschelchen...

@Kalle
Sie lässt sich nicht absaugen, weil sie zu starr ist und mittels Rhizoiden an manchen Stellen zusätzlich klebt (von den Steinen und dem Holz sowie den Schneckenhäusern ist sie überhaupt nicht zu entfernen...). Ich habe in meinen Becken eher dichteren Pflanzenwuchs (zumindest in den hinteren Bereichen) und die Alge wächst dazwischen überall herum. Möglicherweise haben auch die vielen Bruchstücke früherer Entfernungsversuche zur Verteilung geführt. Ja, sie bricht oder reißt...
Eigentlich müsste ich deshalb alles wegwerfen. Mit einzelnen Moospolstern ist es dabei nicht getan. Ich denke auch an die Innenleben der kleinen Innenfilter...

Ein Aquarium wäre nur dann ein geschlossenes System, wenn man es verschließen würde wie eine Sphäre. In dem Moment, in dem ich mit Käschern und Absaugschläuchen sowie Eimern herum hantiere, die nicht jedesmal autoklaviert werden, wenn ich von einem zum nächsten Becken gehe, ist es vorbei mit dem separaten Kosmos. Darüber hinaus kann ich selbst Spritzwasser aus daneben oder darüber stehenden Becken nicht ausschließen, wenn ich dort arbeite.
Ich muss versuchen, die Cladophora (oder nahe Verwandte) komplett aus dem ganzen System zu bekommen..
Da ich nicht weiß, wie und unter welchen Konditionen sie sich genau vermehrt (kann sie Dauerstadien ausbilden?) muss ich alles in Betracht ziehen, was bisher über diese Gruppe bekannt ist... So wie ich gelesen habe, ist sie nicht einmal innerhalb einer Spezies morphologisch halbwegs konstant...
Ich versuchs....last Chance..;)

Grüße
harvey
Gast
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Postby Kalle » 17 Aug 2016 14:54
Hi,

Danke für die Rückmeldung.

Meine Form bildet Rhizoide aus.
meine C. ist überall

Das hört sich eher übel an.

Schau noch mal hier: http://www.aquamax.de/index.php/gruenalgen.html, manchmal hilft einem Bernd bei der Bestimmung, wenn man ihm eine Probe schickt.
Eigentlich müsste ich deshalb alles wegwerfen.

Ja, oder desinfizieren.

Ein Aquarium wäre nur dann ein geschlossenes System, wenn man es verschließen würde wie eine Sphäre.
Klar, deswegen meinte ich auch "fast geschlossenes System", damit meine ich, du kannst weitgehend kontrollieren was reingeht und was da drin passiert.

Darüber hinaus kann ich selbst Spritzwasser aus daneben oder darüber stehenden Becken nicht ausschließen
Naja, man muss es ja nicht übertreiben, aber etwas Hygiene und Vorsicht muss natürlich sein.

Viel Glück!
VG Kalle
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Postby nik » 17 Aug 2016 18:23
Hallo,
harvey wrote:Hallo,
ist es hier schon einmal jemandem gelungen, eine Alge der "Cladophora-gruppe" aus einem laufenden Aquarium... also mit lebenden hõheren Organismen im Becken.....nachhaltig zu eliminieren?

Harvey

was veranlasst dich zu der Annahme, die Cladophora spec. wäre eine Gruppe?
Magst du mal ein brauchbares Bild von deiner posten?

Ich hatte sie in drei Becken. Das erste hatte ich aufgegeben, da kamen aber verschiedene Dinge zusammen, vor allem U. gibba, die kriegt man aus einem dicht bewachsenen Becken nicht raus.

Das nächste Mal versuchte ich es erst mit Absammeln, mit einer 9-fachen Lupe, mit der ich bei einem übersichtlich bewachsenen 60x35x35 etwa 20cm reinsehen konnte. Das betrachtete ich als gescheitert, als ich sah, dass die auch auf Pflanzen fest wuchs. Ich habe es dann mit AlgExit versucht, hat gedauert, 8 Wochen, 10 Wochen und dann war sie weg.

Beim dritten Becken dann gleich AlgExit, was wieder gut funktionierte. Normaldosierung, nix besonderes, allerdings in beiden Fällen keine Filterung, die das Salicylsäure"derivat" abbauen könnte. Das von EasyLife unterscheidet sich in der Wirkung von Weidenzweigen oder auch ASS(, was zu Salicylsäure und Essigsäure hydrolisiert wird). Bei AlgExit habe ich nie was konkretes zum Wirkstoff gefunden. Es ist irgendwas im Dunstkreis von Salicylsäure.

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby Biotoecus » 17 Aug 2016 20:23
Moin,

harvey wrote:Hallo Clado-Gurus, an dieser Stelle wieder vielen vielen Dank.
Ich nehme es also nochmal in Angriff.

@Martin
Meine Form bildet Rhizoide aus. Sie lagert offensichtlich irgendetwas ein (Kalk?), denn sie fühlt sich drahtig an. Sie ist teils so starr, dass sich Fische darin verheddern können und sich kaum befreien können. Auf den Schneckengehäusen, am Filter, an Holz und Steinen haftet sie und wächst dort lang aus. Möglicherweise sitzt sie auch auf einigen Blättern fest, denn es ist nicht einfach sie zu entfernen ohne Pflanzen mit heraus zu reißen. Im Moos ist sie völlig eingewoben.


Grüße
harvey


Das was Du da beschreibst unterscheidet sich sehr wesentlich von der Cladophora die ich hatte.
Lange eher max 7cm.
Haptik eher weich. Nicht drahtig.
Nicht fest anhaftend.
Keine Jungfischfalle bei X.hellerii "Rio Jalapa", Poecilia wingei, Inpaichtys kerri.

Hier sollte wohl wirklich die Art der Alge geklärt werden.

Gruß Martin
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