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Beitragvon Hannolo » 09 Mär 2016 14:20
Moin,

ich bin gerade erst auf das Aquascaping gestoßen und bin sofort hellhörig geworden. Das wäre was für mich und ich würde mich für den Anfang gerne an einem kleinen 30l Becken versuchen. Nachdem ich mich entsprechend in die Materie eingelesen habe, werde ich mal einen Versuch starten, sobald ich die Ruhe dafür finde.

Eine schon ganz wesentliche Frage habe ich vorab schonmal: Sind hier unter den Experten Leute aus Hamburg, die zumindest eine Idee haben, wie es sich mit der Wasserhärte hier verhält. Es ist doch recht hart und mich interessiert, ob sich das ohne großes Aufreinigen für ein kleines Becken incl. Garnelen und Schnecken überhaupt eignet.

Vielen Dank im Voraus für alle Anregungen!

Auf guten Austausch

Hanno
Viele Grüße

Hanno
Hannolo
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Beitragvon Wasserfloh » 09 Mär 2016 14:44
Hallo
Da du ein kompletter Anfänger bist , was ich aus deiner Frage schließe,würde ich vorschlagen , versuchs erstmal mit einem normalem Pflanzenbecken.
lg. Heiko
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Beitragvon Hannolo » 09 Mär 2016 15:33
Moin,

das hast Du richtig geschlossen :) Mit normalem Pflanzenbecken meinst Du schlicht ohne Tiere? Sehe ich das richtig?

Danke für den Tip!
Viele Grüße

Hanno
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Beitragvon Mandocello » 09 Mär 2016 15:43
Hallo Hanno

erstmal willkommen hier. Lass Dich nicht gleich verschrecken. Es gibt in Hamburg Ecken mit weicherem Wasser als bei Heiko in Eisenach. Weißt Du schon, wie hart Dein Wasser genau ist? Bei den vielen Wasserwerken in Hamburg hängt das stark ab, an welcher Ecke Du wohnst. Wenn Du nicht gerade in einem der Extremgebiete lebst, finden sich auch Garnelen, die man gut pflegen und vielleicht auch vermehren kann.

in diesem Sinne
Uwe
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Beitragvon disco-d » 09 Mär 2016 15:47
Hallo Hanno,

nicht verschrecken lassen: Versuch es gleich mit Aquascaping!!! Da bist Du hier im richtigen Forum gelandet.

Allerdings achte darauf, dass Du "einfache" Pflanzen wie zum Beispiel Rotalas, Anubias oder Farne (findest du in der Wasserpflanzendatenbank hier im Forum) verwendest. Einfach bedeutet, dass sie sehr nährstofftolerant in Bezug auf Deine Wasserwerte sind und Dir auch Fehler in der Düngung verzeihen.

Dann kannst Du Dir ein schöne Steine (zum Beispiel Minilandschaft) und ein paar kleine Hölzchen zulegen und schon kann es losgehen. Die überlegte Anordnung von Steinen und Hölzern im Becken, des sogenannten "Hardscape", bieten Dir eine Menge gestalterischen Freiraum!!

Lass Dich von den Aquarien hier im Forum inspirieren.

Viele Spaß beim Einlesen!
Lutz
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Beitragvon Hannolo » 09 Mär 2016 17:34
Moin Uwe und Lutz,

vielen Dank für Eure Anregungen. Auf den Gedanken, bei den Wasserwerken nachzugucken, komme ich natürlich nicht... :)

Sieht aber besser aus, als es sich anfühlt. dH 8,9 und pH von 7,6. Damit kann ich arbeiten. Dennoch ist das Wasser recht kalkhaltig (Calcium:Magnesium 9:1). Sollte ich hier dagegen steuern, oder damit leben und die entsprechenden Pflanzen und eventuelle Garnelen dazu passend suchen?

Als Basis hatte ich mir den NanoCube von Dennerle überlegt. Fürs Scaping ansich muss ich mich noch ein bisschen mit der Materie beschäftigen. Grobe Ideen gibt es schon, aber es gibt so viele Pflanzen u.ä., dass ich mir das in Ruhe mal zu Gemüte führen werde. Wird sicher einige Zeit dauern, da ich auch sonst viel zu tun habe, aber ich werde hier regelmäßig aufschlagen.
Viele Grüße

Hanno
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Beitragvon Hannolo » 10 Mär 2016 14:26
Meine Herren...

So viele Informationen. Da kann man ja irre werden. Ein paar kurze Fragen möchte ich trotzdem noch her werfen, auch wenn es noch sehr früh mit der Planung ist:

Aufgrund des Platzmangels möchte ich bei einem 30l Becken mit einer Bio-CO2-Anlage arbeiten. Kann ich damit anständige Werte erreichen? Und ist die nicht vorhandene Nachtabschaltung ein Problem?

Ich habe hier irgendwo was von 0,5W/l gelesen. Ist das ein guter Richtwert für den Start eines einfachen Beckens?

Oder reichen die Lampen, die häufig in Sets enthalten sind aus, wenn ich entsprechende Pflanzen wähle?

Danke schonmal. Weitere Fragen folgen sicher.
Viele Grüße

Hanno
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