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Beitragvon Arami Gurami » 15 Aug 2012 19:51
Hallo zusammen,
im Rahmen der Überarbeitung des Algenratgebers wird es nun einzelne Threads für jeden Algentyp geben.
Dieser Thread dient nun als Erfahrungsaustausch, Diskussions -und Frageplattform zum Thema Pelzalgen!
Liebe Grüße,
Aram
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Beitragvon kurt » 22 Mär 2014 11:46
Hallo zusammen,

@ Aram, im Algenratgeber.

Pelzalgen:
Meiner Meinung nach sind die abgebildeten Pelzalgen grüne Pinselalgen.

Fusselalgen:
Woher kommt der Begriff?
Die abgebildeten Fusselalgen halte ich für Pelzalgen.
Bei einer weniger starken Vergrößerung würde man auch die optische Verbindung sehen,
(= Pelzartig erkennen).

Wäre mal Diskussionswürdig!
Gruß Kurt
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Beitragvon moss-maniac » 22 Mär 2014 19:24
Bei mir gibt's die auch in Massen Kurt - Pelzalgen??
Ich unternehme nichts dagegen als ab und an mal etwas abrupfen, weil sie mir ja gefällt.
Diese Alge wächst bei mir im großen Becken nur auf Holz und Stein, aber da sehr gut. Alles wie mit einem dichten Fell überzogen... so würde der Name schon gut passen. Faßt sich auch sehr schön an, wie ein Angorafell... :wink:
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Schwimmende Büschel setzen sich auch gern im Moos fest, lassen sich aber als Ganzes auszupfen - zumindest am Anfang. Ich schätze, ich habe sie mit Algenbällen eingeschleppt.

Versuche diese Alge seit einem halben Jahr in einem 12-l-Becken auf Holz anzusiedeln, ein Algenscape sozusagen - da will sie partout nicht festwachsen - ist aber eine kleine Fichtenwurzel glaub ich, auf alle Fälle Nadelholz.

Im großen Becken wächst sie auf der Moorkienwurzel (die sieht nach Tanne aus) auch kaum - aber Mangrove und selbst gesammelte Wurzelreste aus dem Wald scheint sie zu lieben. Ebenso mit Rinden überzogene Äste und Wurzeln...
Die Schattenseiten der Wurzeln sind nicht bewachsen/befallen.

Schöne Grüße
Ev
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Beitragvon Arami Gurami » 22 Mär 2014 20:00
Hallo Kurt,
danke für Dein Feedback! In der Tat habe ich die Fotos einfach aus dem alten Ratgeber übernommen.
Wenn jemand Fotos von Pelz- und Fusselalgen hat, die etwas eindeutiger sind, dann her damit.

Ohh, Ev, danke für die Bilder! Wobei das bei Dir auch eine Cladophora sein könnte ?!
Liebe Grüße,
Aram
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Beitragvon moss-maniac » 23 Mär 2014 00:32
Ja möglich, bloß welche Cladophora Aram?
Die Büschel haften an einer kleinen Stelle und lassen sich kaum rückstandlos abreißen. Die seidig weichen Büschel dieser Alge werden höchstens 3 cm lang. Vielleicht ist es auch nur ein verwilderter Algenball, Aegagropila linnaei? Ist aber viel weicher und wenn sie auf einem Algenball wächst, deutlich davon zu unterscheiden. Ich denke schon, dass es sich um genau die gleiche Alge wie der von unserem Algenratgeber handelt, die (zumindest momentan) als Pelzalge betitelt ist: http://www.flowgrow.de/gallery/image.php?image_id=361

Die "üblichen" Cladophora hab ich ja auch in kleinen Mengen, sie bilden Fäden, verzweigt oder auch unverzweigt, die sind aber hart und kratzig dagegen und lassen sich aufwickeln - 30 cm lang - möglicherweise auch länger, so lang lasse ich sie normal nicht werden.
Ich denke, auf dem ersten Bild ist rechts oberhalb der Mitte eine solche Cladophora, eine kurze, davon zu sehen. Oder? Hier nochmal ein Ausschnitt davon (sorry, ließ sich irgendwie nicht im Beitrag direkt anzeigen):



Das ist doch dieselbe Cladophora wie auf dem folgenden Bild von Kurt?
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Beitragvon kurt » 23 Mär 2014 10:59
Hallo zusammen,

moss-maniac hat geschrieben:JDie Büschel haften an einer kleinen Stelle und lassen sich kaum rückstandlos abreißen. Die seidig weichen Büschel dieser Alge werden höchstens 3 cm lang.

@ Ev
beschreibst das schon gut…
Deutet auf grüne Pinselalge hin.

Im Paffraht (Bestimmungsbuch) wird das kurz erwähnt.
Zitat:
Grüne Pinselalgen sind ähnlich aufgebaut wie die schwarzen Pinselalgen.
Die dünnen und hellgrünen Fäden sind jedoch mehr verzweigt und bilden kurze Seitenäste.
Diese Algenform gehört wahrscheinlich zur Gattung Chantransia und besiedelt im Aquarium vorwiegend tote Unterlagen wie Steine, Holz oder Rinde.
Die bis 3 cm langen Pinsel können jedoch auch feste Pflanzenblätter bewachsen.
Bestimmte Pflanzengruppen, u.a. Anubias Crinum, Echinodorus werden bevorzugt.
Bei starken Bewuchs stirbt das betreffende Blatt. Die Algenbüschel sitzen nicht besonders fest und lassen sich leicht abzupfen, ohne das Blatt zu beschädigen.
Eine chemische Bekämpfung scheint ausgeschlossen, auch CO2-Zusatz ins Wasser bringt keine Hilfe.

Evtl. Hilfreich…
Dialog mit Sabri (sabrikara) darin gibt es ein Bild mit einem Bruchstück seiner Algenbüschel.
Grüne Pinselalge. Guck mal

und ein Bild von Christian (chrisu) unter Erfahrungsaustausch Fusselalgen, das sind für mich Pelzalgen. Guck mal

Arami Gurami hat geschrieben:Wenn jemand Fotos von Pelz- und Fusselalgen hat, die etwas eindeutiger sind, dann her damit.

@ Aram,
Das ist der Knackpunkt… die meisten Aufnahmen erhöhen oft die Verunsicherung.
Das bezieht sich aber auch auf viele Bilder in Nachfragen zu Algenproblemen.
Abbildungen sind oft Gesamtaufnahmen und zeigen ein Sammelsurium verschiedenster Algen.

Schön wären Bildreihen.
1. Aquarienausschnittbild der befallenen Stelle, als Übersicht.
2. Bild des befallenen Blattes/ Stelle.
3. Nahaufnahme /Makro.

Aufnahme: zu Punkt 2 u. 3.
Bilder sollten auf einen mit Wasser gefüllten weißen Teller gemacht werden.
Die Algenfäden können sich so im Wasser entspannen, detailliert fotografiert werden.
Gruß Kurt
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Beitragvon moss-maniac » 23 Mär 2014 18:02
:smile: Danke Kurt!

Ja sie sieht genau so aus wie Sabris Alge.
Endlich hat das Kind mit den hübschen Büscheln einen Namen: "Grüne Pinselalge" Chantransia :thumbs:
Gehört nun der Threadtitel umbenannt? :pfeifen:

Ich habe diese Alge schon jahrelang und halte sie, wie gesagt, mit Abrupfen in Schach.
Dass sie leicht abgeht, kann ich jedoch nicht bestätigen, wo sie angewachsen ist, hält sie wie der Teufel. Vom Holz geht sie zwar relativ leicht ab, aber nur, weil einfach ein Stück Holz mit abgezogen wird, wo sie sich angeheftet hat. Auf Lava z. B. ist es so gut wie unmöglich, sie rückstandslos abzuzupfen oder abzukratzen.

Hier ein Stück, das eben noch auf der Mangrovenwurzel wuchs (mit Holzbasis):



Auf Pflanzenblättern ist sie bei mir bisher noch nie richtig festgewachsen - trotzdem siedelt sie natürlich gerne in Moosen oder z. B. zwischen den ganzen Anubiastängeln - dort kann man sie dann mit einer Pinzette recht gut im ganzen herausfischen, solange sie jung, also nicht zu sehr eingewachsen hat - sonst wird dann alles ein einziges Knäuel aus Algenbüscheln und Stängeln, Blättern oder Moosen (auch nicht mehr leicht zu entfernen, besonders in Moosen) - trotzdem ist die Alge dann aber nicht wirklich an den Blättern und Stängeln festgewachsen - sie umhüllt sie bloß.
Besonders lästig kann das zwischen den Anubiawurzeln werden , denn dort kann sie ja leicht am Holz Fuß fassen, an dem die Anubias evtl. wachsen....

Und wie gesagt auf Nadelholzwurzeln, mag sie bei mir bisher auch nicht siedeln weder im großen Aquarium, noch im kleinen "Algenscape".
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Beitragvon kurt » 23 Mär 2014 19:17
Hallo zusammen,

moss-maniac hat geschrieben:Ja sie sieht genau so aus wie Sabris Alge.

@ Ev,
Prima, und schönes Bild. :thumbs:
Schlüssel-bestimmen einordnen, es wird doch…

Zum Vergleich noch mal die Ähnlichkeit mit einer normalen Pinselalge, (alte Bilder gefunden).

Man kann schön den für Pinselalgen typischen Punktförmigen Wuchsansatz erkennen (auf Vallisnerien Blatt).


Einzelpinselalge mal ausgewachsen, wurde nur zum Fotografieren auf die Anubias gelegt.
Die Pinselalge hatte sich in einer kaum einsehbaren Ecke entfaltet,
war an der Scheibe angewachsen, ein richtiges Prachtexemplar. :D
Gruß Kurt
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Beitragvon moss-maniac » 23 Mär 2014 20:38
Ja, ich finde die sehen auch gut aus Kurt - und haben mal 'ne andere Farbe :D

Ich hab extra mal eine mit schwarzen Pinselalgen befallene Pflanze gekauft, die Alge ging aber umgehend bei mir zuhause ein.

Schöne Grüße
Ev
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Beitragvon Plantamaniac » 23 Mär 2014 22:02
Hallo, habe diese "Grüne Pinselalge" Chantransia in einem 18 Jahre alten Aquarium. Dort wächst sie auf einer großen Mangrovenwurzel, was sehr dekorativ aussieht. An den Siliconnähten nahe der Wasseroberfläche zupfe ich sie beim Wasserwechsel machmal ab..da möchte ich sie nicht haben.
Ansonsten ist das Becken sehr sauber und Algenfrei.
Auf der Wurzel darf sie ruhig bleiben, sieht toll aus :thumbs: als ob es Absicht wäre...
Wie gesagt, Pflanzen und rest der Einrichtung sind sauber...
Wegen Pelzalgen, seh ich genauso wie Kurt.
Pelzalgen sind das was etwa 1-2mm hoch fächendeckend auf Pflanzenteilen wächst.
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Beitragvon moss-maniac » 23 Mär 2014 22:18
Boah :eek:
das ist ja mal toll!
http://www.man.poznan.pl/~dominito/akwarium.html
Ich sag doch, die ist schön!

Grüße
Ev
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Beitragvon kurt » 18 Jun 2016 12:59
Hallo zusammen,

Pelzalgen/Oedogonium-sp:
Ablauf, Größenordnung als Bildfolge …

Algenprobleme:
Das Algenfreie Aquarium ist ein Märchen, Algen arm trifft es besser.
In eingegebenen Bildabbildungen ist meist ein Algensammelsurium zusehen mit einer Dominanten Algen Art.
Algen in Mikroorganismengröße gibt es genügend und verbreitet werden sie über einschleppen.
Man plant vorbeugend, kauft also Algenfressende Fische, Garnelen und Schnecken,
wer möchte schon ein Aquarium ohne Besatz?
Logisch…diese Tiere kommen nicht mit leeren Magen, es kommt zu Ausscheidungen und schon ist alles an geimpft!
Welche Wasserqualität, Licht und Nährstoff Verhältnisse die jeweilige Algen Art bevorzugt ist nicht ausreichend geklärt, da liegt einiges noch im Dunklen.
Jedenfalls liegen die Algen in Lauerstellung, warten auf eine für sie günstige Gelegenheit.
Das kann rasend schnell gehen und zur Plage werden.
Die größten Probleme bereitet meiner Meinung nach die Pelz Alge, diese dockt an Pflanzen fest an,
befällt auch andere Algenarten. Mechanische Hilfe ist nicht möglich, befallene Pflanzen am besten entfernen.
Versuche mit Chemikalien sind möglich, selber bin ich kein Freund davon.
Mache das grundsätzlich nicht wegen der Wasserbelastung bzw. Nebenwirkungen.








Link zu Bernd Kaufmann, da gibt es professionellere Bilder dazu.
Guck mal
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Beitragvon chrisu » 18 Jun 2016 13:53
Hallo Kurt,

mit der hartnäckigen Pelzalge hatte ich auch schon 2 mal das Vergnügen. Über die Ursache kann ich nichts sagen da die Alge immer in vermeintlich gut laufenden Becken plötzlich auftrat.

Erfolgreich bekämpft habe ich die Pelzalgen mit 2 ganz verschiedenen Ansätzen.
Beim ersten Mal mit der chemischen Keule(EC/H2O2 Kombi).
Beim zweiten Mal mit mehreren großen Wasserwechseln und anschließender Zugabe von Teichschlamm.

Bei beiden Methoden verschwanden die Pelzalgen ohne irgendwelche Nebenwirkungen. Nach der Bekämfung traten sie in beiden Becken bisher nie mehr auf.
Mfg Christian
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Beitragvon kurt » 19 Jun 2016 12:22
Hallo Christian,

chrisu hat geschrieben:Beim zweiten Mal mit mehreren großen Wasserwechseln und anschließender Zugabe von Teichschlamm.

Biologisch… :thumbs:

Meine Algenplage keine so gr0ße Überraschung.
Ablauf, 15.04. bis heute.
Radikales einkürzen, Guck mal
Neu einsetzen von Amanos und Anthrazit Napfschnecken.
2 Wochen später 14 Tage in Urlaub gefahren, für Füttern u. Düngen Vertretung.
Nach Urlaubsende Bartalgen und Pelzalgen Plage im Becken.

Eine Woche Düngung ausgesetzt,
Dann habe ich alles wieder auf Basiswerte gebracht, (ohne Wasserwechsel).
Bartalgen sind wieder verschwunden.
Pelzalgen werden auch schon weniger.

Fazit, den Bogen habe ich wohl überspannt.
Letztendlich habe ich die Gelegenheit aber genutzt um Pelzalgen zu dokumentieren, bildlich festzuhalten.
Eine bestimmte Algenart zum Dokumentieren geplant zu bekommen ist ja nicht so einfach. :irre:
Mir fehlen z.B. eigene Algenaufnahmen von Thorea, damit habe ich noch nie Bekanntschaft gemacht.
Gruß Kurt
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Beitragvon java97 » 19 Jun 2016 14:58
Hallo Kurt,
Es wurde also in Deiner Abwesenheit zu üppig gedüngt? Was lief da genau falsch?

Ich habe seit kurzem auch einige kleine Büschelchen von den "grünen Pinselalgen" bei mir entdeckt.
Sie wachsen nur auf Sandkörnern.
Ich dünge seit kurzem PO4-limitiert und setze den Spezial Flowgrow in niedriger Dosierung (ca. 2ml pro Woche auf 260l netto) ein, zusätzlich V30 ca. alle 2 Wochen 3ml.
schöne Grüße
Volker
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