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Postby Arami Gurami » 15 Aug 2012 19:46
Hallo zusammen,
im Rahmen der Überarbeitung des Algenratgebers wird es nun einzelne Threads für jeden Algentyp geben.
Dieser Thread dient nun als Erfahrungsaustausch, Diskussions -und Frageplattform zum Thema Fadenalgen!
Liebe Grüße,
Aram
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Postby chrisu » 15 Aug 2012 19:54
Hallo,

Fadenalgen sind für mich reine Nitratmangel-Indikatoren. Eine erhöhte Stickstoffdüngung hat diese Algen bei mir bisher immer zum verschwinden gebracht.
Mfg Christian
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Postby lordc » 15 Aug 2012 21:02
Ich hatte die Algen auch, man muss auf jedenfall so viele wie man erwischen kann absammeln. Es gibt aber zuhauf falsche Infos im Netz, wie "Fadenalgen zeigen eig. gute Wasserquali". Gut das wir bei Flowgrow wissen, das es an den Nährstoffen liegt :thumbs:
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Grüße Cyril


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Postby Öhrchen » 17 Aug 2012 17:53
chrisu wrote:Hallo,

Fadenalgen sind für mich reine Nitratmangel-Indikatoren. Eine erhöhte Stickstoffdüngung hat diese Algen bei mir bisher immer zum verschwinden gebracht.


Hier treten sie auch bei Nitratwerten um die 40mg/l auf...
Da müssen noch andere Parameter eine Rolle spielen.

Was ich aber aus meiner Beobachtung sagen kann: Fadenalgen treten scheinbar unabhängig von Licht und CO2 auf.
Viele Grüße
Stefanie

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Postby kiko » 17 Aug 2012 21:12
hallo,
schließe mich dem an, konnte auch keinen Zusammenhang zu Nitrat, Licht oder Co2 sehen. (außer das sie bei viel Licht natürlich schneller gedeihen, aber welche Pflanze tut das nicht`)
Fadenalgen wachsen grundsätzlich unter allen "pflanzenakzteptablen" Bedingungen und sind eigentlich die mit Abstand hartnäckigsten Grünalgen (sofern man keine Amanos & Co hat) - da ihre Ansprüche den Pflanzen sehr änhlich sind. Man kriegt sie daher auch meist nicht zuverlässig über Düngung weg und wenn sie verschwinden, dann oftmals nur in Becken wo sie von Garnelen aufgefressen werden.
grüße Olaf-Peter
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Postby nik » 17 Aug 2012 23:13
Hallo zusammen,

muss ich mich anschließen. Auch wenn ich bei den Aquarien keine nachhaltigen, sogar geringfügige Probleme mit Fadenalgen hatte, so sind sie im Teich ein Problem ( mit reichlich Stickstoff) und auch im Aquarium sind sie mir nicht wirklich klar. Es gibt mitunter deutliche Reaktionen auf Stickstoff, aber zwingend ist das nicht.

Gruß, Nik
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Postby Öhrchen » 18 Aug 2012 07:41
Hallo,

noch ein Nachtrag, weil hier Garnelen als Algenfresser erwähnt werden. Bei meinen Yellow Fire Garnelen, also Neocaridina heteropoda, konnte ich noch nicht beobachten, daß sie Fadenalgen fressen. Auch Posthornschnecken, Turmdeckelschnecken und Blasenschencken zeigen kein Interesse. Höchstens an abgestorbene Algenfäden gehen sie mal.

Ich habe gerade eine kleine "Testreihe" mit Nitrat/Phosphat/Kaliumverhältnissen laufen, die eigentlich auf Punktalgen abzielt. Im Rahmen dessen habe ich bei hohen Nitratwerten die Phosphatmenge angehoben. Resultat: Vermehrt Fadenalgen.
Sie scheinen also auf Nährstoffverschiebungen im Allgemeinen zu reagieren.
Viele Grüße
Stefanie

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Postby felix » 18 Aug 2012 08:04
hallo,

ich habe die erfahrung machen müssen, das fadenalgen bei dauerhaft hohen nitratkonzentrationen ausbrechen.
was natürlich auch auswirkung auf das nährstoffgleichgewicht hatte.
bekämpfung gelang nur mit intensiven dunkelkuren.
garnelen haben diese fadenalgen bei mir nicht gefressen.

mfg jan
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Postby Tiegars » 18 Aug 2012 18:49
Hallo,

bei einem meiner Becken habe ich auch Fadenalgen. Die Angaben das es an Co2 und Nitratmangel ausbrechen kann ich nicht bestätigen. Habe schon alles versucht und die wachsen immer noch fleissig. Das Absammeln ist wie ein Tropfen auf den heissen Stein :(
Viele Grüsse

Javi
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Postby kunzi » 18 Aug 2012 20:44
Hallo,

also ich konnte bisher beide Varianten selbst erleben, ich hatte Becken da entstanden Fadenalgen bei längerem Stickstoffmangel, man konnte dort durch wenig Licht und stetiger unbedingt regelmäßiger Stickststoffdüngung den Pflanzenwuchs wieder auf Vordermann bringen und die Algen wurden immer mehr verdrängt.
Ich hatte aber auch schon Becken, da war nur absammeln, reduzierung der Beleuchtungszeit und viel Geduld als Hilfe angesagt. Wenn man die Stickstoffdüngung übertrieb wurde es sogar noch schlimmer, und das waren aber keine horente Düngergaben.

Was ich definitiv aber sagen kann ist, dass ich selbst Fadenalgen erst seit verdoppelung meiner Beleuchtungsstärke und extra Makrodüngung kenne.
Bei meinen früheren Becken mit gutem Besatz, also z. b. 2paare Skalare mit Neonschwarm, zweiter Schwarmfisch, Beilbauchfischen und Corys, und noch 2-3 Welsen bei 300litern aber nur 2x30 Watt und nur ab und zu mal ein bisschen volldünger, bei weichen Wasserwerten kannte ich quasi gar keine Algen, wenn dann höchstens ein bissl Rotalgen, aber Grünalgen gabs da gar nicht.

lg Sebastian
Grüße
Sebastian
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Postby nik » 19 Aug 2012 13:29
Hallo zusammen,

eine Schlüsselfunktion zur Vermeidung von Fadenalgen hat ausreichend/reichlich Stickstoff nicht, auch wenn es in einigen Fällen zu helfen scheint.

Mein 1000l GFK-Teichlein, welches ich durchaus nährstoffreich und mit 10kg CO2-Flasche betreibe, erweist sich im nun 3. Betriebsjahr sehr überwiegend vergleichbar mit meinen aquaristischen Erfahrungen. Sonderliche Unterschiede habe ich gar nicht gesehen und unterschiedliche Reaktionen beschränken sich ausschließlich auf die Fadenalgen und das ist nicht widersprüchlich, eher auf die unbekannte Ursache zurück zu führen. Substrat ist Quarzsand 0,4-0,6 mm, in der Sumpfrinne werden die heraus wachsenden Sumpfpflanzen mit üblichen Langzeitdüngestäbchen mit gutem Erfolg versorgt.

Reichlich Stickstoff in Form von Urea hatte ich versucht, reichlich Mg sowohl über Bittersalz als auch PMS brachten keinen/mäßigen Erfolg.
Ich kann dem im Moment nur eine Beobachtung hinzufügen. Mit einer Volldüngung und CO2-Versorgung und Urea und KH2PO4, alles eher reichlich, war das Fadenalgenproblem einigermaßen gering. Ist aber im Grunde ungelöst und die Gefahr der Explosion ist gegeben/eine Frage der Zeit. Das war ein länger währender K-limitierender Betrieb. Um die submersen Pflanzen weiter zu fördern, habe ich K mittels KNO3 auf ca. gute 10mg/l aufgedüngt - und die Fadenalgen marschieren wieder erkennbar.

Das kann aber auch nur ein Symptom sein, denn häufig funktioniert es ja mit deutlich höheren K-Gehalten. Insgesamt sieht das schon so aus, dass man Fadenalgen über die Nährstoffe nicht zwingend beikommen kann.

Salicylsäure und Wasserstoffperoxyd sind wirksame Mittel, unterdrücken das Problem aber nur. Da muss ich aber auf den Besatz, speziell die Teichmuscheln, Rücksicht nehmen.

Warum ich im Aquarium nur seltenst und vernachlässigbar mit Fadenalgen zu tun hatte, ist mir unklar. Ich weiß von einem Becken mit Sand und konsequenter Geringfilterung, da sind Fadenalgen ein hartnäckiges Problem. Die Stickstoffnummer ist bestenfalls hilfreich, eher betrachte ich reichlicher Stickstoff - und auch stoßgedüngtes PO4 - als insgesamt wenig problemträchtig.
Manche hoffen auf die Verhältnisse der Makronährstoffe. Abgesehen von der obigen Beobachtung mit K halte ich das für so aussichtslos, dass ich daran keine Gedanken verschwende. Das kann niemals etwas zwingendes werden.

Gruß, Nik
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Postby Dieter » 19 Aug 2012 15:35
Hi Nik,

obwohl ich keinen Teich besitze so kann ich mir doch vorstellen, dass Du in einem Teich nicht permanent halbwegs stabil gleiche Bedingungen hast. Regen (PH-Schwankungen), Austrocknung, tote Tiere (Larven, Käfer etc.), im Herbst herabfallende Blätter, Blüten, gerade jetzt im Sommer Temperaturschwankungen usw. lassen das "Biotop" Teich, aus wenn´s 1000 Liter sind, doch recht anfällig erscheinen. Filterst Du deinen Teich auch nach dem Prinzip der Geringfilterung? Ich könnte mir vorstellen, dass die organische Belastung im Teich relativ hoch ist. Im Vergleich zum Pflanzenaquarium hast Du prozentual sicher nicht so viel Pflanzenmasse im Teich. Wie hälst Du eine CO2-Versorgung im grünen Bereich wenn Wetterbedingungen schnell wechseln? Ich denke da z.B. an Wind (Wasserbewegung), da der Teich eine große Ober- bzw. Kontaktfläche besitzt. Hast Du ausser dem Poolsand im Uferbereich noch weiteren Bodengrund (Kies, Geröll) im Teich? Ich Verlauf der Jahreszeiten ändert sich da draussen auch das Licht an Dauer und Intensität. Kann man so das System Aquarium und Teich überhaupt im Vergleich heranziehen wenn es um die Entwicklung von Algen geht? Vielleicht bekommst Du im Teich deshalb Fadenalgen, weil es zuviele "Unregelmäßigkeiten" oder unberechenbare Situationen oder Schwankungen gibt.

Sorry, das ist jetzt etwas off topic. Aber die Teichfrage interessiert mich schon.

LG
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Postby nik » 19 Aug 2012 21:36
Hallo Dieter,

das ist kurz beantwortet, denn ich hätte größere Unterschiede wegen der genannten Einflüsse erwartet, praktisch spielen die größeren "Unschärfen" im Teichbetrieb nur eine vernachlässigbare Rolle. CO2 ist ein gutes Beispiel. Obwohl das tüchtig läuft, ist das aus verschiedenen Gründen kaum unter pH 7 zu bringen. Der praktische Unterschied ist aber sehr deutlich, denn seit der CO2 Zufuhr lässt die Wasserpest die biogene Entkalkung sein und sieht aus wie aus dem Laden. Ein Teich lässt sich also grundsätzlich durchaus gut gedüngt fahren und das muss ich wegen der submersen Pflanzen, auf die ich großen Wert lege, auch tun. Ich habe als Vergleich noch eine mit Wasser-/Sumpfpflanzen bepflanzte ca.20l Schale und da lässt sich die biogene Entkalkung bei der Wasserpest gut erkennen. Bei der werde ich es spaßeshalber zusätzlich mit EC-Düngung versuchen.

Die (im speziellen Fall zu) hohen organischen Einträge bekomme ich mit Hilfe eines DIY-Gegenstromeiweißabschäumers und der Zugabe von EM-Gewässer recht gut in den Griff. EM-Gewässer ist ein Milchsäurebakterien basierendes Bakterienpräparat, welches bei mir im Teichlein Fäulniszonen vermeidet. In den Jahren vorher waren die ein Problem.
Filterung ist so gering wie möglich, aber nicht im Sinne der hier beschriebenen Geringfilterung. Eigentlich war es nur ein grober Schwamm als Ansaugschutz, der setzte sich aber viel zu schnell zu. Es mussten dann 6 grobe Eheim Filterschwämme werden und seit dem hat der eine gute Standzeit. Für ein ungefüttertes Teichlein halte ich es bezüglich Filterleistung für nicht notwendig, aber praktisch ist dadurch kein Problem zu erkennen. Das lief lange ungefiltert, aber dann schredderte die Pumpe angesaugte Kleinlebewesen. Daraus resultierte dann der Ansaugschutz. Alles soweit schön und gut, nur die Fadenalgen reagieren - auf deutlich niedrigerem Niveau - immer noch "indifferent". Es ist besser, aber immer noch ungelöst.


Habe noch was vergessen ...
Teichgrund hatte ich erst gar keinen, dann - wegen der Teichmuscheln - knappe 10cm Sand. Hat sich insgesamt als positiv für die submerse Bepflanzung erwiesen.
Der größte praktische Unterschied zwischen Teich und Aquarium sind die jahreszeitlichen, erheblichen Temperaturschwankungen. Teich geht bei einer Temperaturunterschreitung "schlafen" und wacht wieder auf. Bezüglich der Fadenalgen spielt das keine entscheidende Rolle.

Gruß, Nik
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Postby andi.1987 » 18 Jul 2016 16:21
Hallo zusammen,

sieht so aus als hätte ich mein Fadenalgenproblem gelöst ....

Ich kann auch nicht bestätigen, dass es an zu wenig CO2 und Nitrat liegt. Über einen längeren Zeitraum habe ich die folgenden Werte bestmöglich gehalten:

CO2: 25 mg/l
N: 15 mg/l
P: 0,5 mg/l
K: 8 mg/l

Teilweise habe ich Nitrat auch auf 20 mg/l aufgedüngt und ich hatte eher das Gefühl, dass es schlimmer wurde. Um das Problem zumindest ein bisschen einzudämmen habe ich zusätzlich 5 ml EC auf 43 Liter Wasser täglich gegeben, was schon eine ganz schöne Keule ist ... aber das ist ja auch nur an den Symptomen rum gedoktort.

Die Probleme wurden nach meiner Beobachtung schlimmer, als es draußen immer wärmer wurde. Meine Zieltemperatur liegt bei 22°C und bedingt durch das Wetter, ging die Temperatur auf 26 bis 28 °C hoch. Den Zusammenhang den ich mir daraus erdacht habe war: Hohe Temperaturen -> geringer Sauerstoffgehalt -> Algen!?
Ich habe einen Söchting Oxydator ins Aquarium gestellt und nach 5 Tagen haben sich die Algen langsam aufgelöst. Mittlerweile liegt die Temperatur auch nur noch bei 24°C.

Was ich übrigens mit den ganzen Fadenalgen gelernt habe ist, dass sie sich wesentlich besser mit Stahlwolle entfernen lassen, als mit einem Holzstäbchen. Einfach ein Stück Stahlwolle zu einer kleinen Kugel formen und zusammen mit einer Pinzette vorsichtig die Algen rausfischen. Da bleibt dann wirklich viel hängen :)

Grüße,
Andi
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