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Postby Matze222 » 05 May 2009 13:16
hiho

wie manche schon wissen, plane ich gerade mein 250x45x45 Becken.
Es soll ein Naturaquarium werden, mit jeder Menge Bodendeckern, Drachensteinen und einer bzw mehreren kleinen Pflanzeninseln im Hintergrund.
Als Bodendecker benutze ich hauptsächlich UG.

Nach langem überlegen bin ich aber immer noch nicht schlüssig, wie der Aufriss des Beckens aussehen soll, damit alles den Regeln des Aquascaping entspricht.
Habe mich da richtig reingelesen, jedoch gibt es nichts für so lange Becken.

Was funktionieren könnte aber nicht gefällt: (ich möchte an beiden Eckseiten mit Bodendeckern abschließen)
3 Eck form. beginnend in einem Goldenen Schnittpunkt
V Form. So wären beide Ränder mit hohen Pflanzen/Steinen bestück

Was noch am ehesten von den Standard gefallen würde, wäre die Hügelform. So bleiben beide Ränder den Bodendeckern überlassen.


Meine Frage:
Kann man bei der Beckenlänger mit 2 Blickfängen arbeiten? Wenn ja, wie und wo? jeweils einem im goldenen Schnitt rechts bzw links?

Funktioniert sowas: (G = Goldener Schnitt)
________ _____
/ \ / \
/ \ / \
/ \ / \
--------------------------------- G1 ----G2---- --------------------------------

Da hätte ich sozusagen den Goldenen Schnitt einmal in ner Hüeglform und einmal in der V - Form.

Wäre über Tips und tricks von Aquascaping Experten sehr dankbar :-)

LG

Matthias
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Postby DrZoidberg » 05 May 2009 13:48
Hallo,
wenn Du das Becken schon hast kannst Du z.B. mit Malerkrepp Linien über die Breite und Höhe nach dem goldenen Schnitt anbringen. Also goldener Schnitt von oben, unten, links und rechts. So erhälst Du neun Felder und vier potentielle Fokuspunkte. Das sind die Schnittpunkte der vier aufgeklebten Streifen.

Deine Skizze kann ich nicht so richtig deuten. Fehlen da Leerzeichen? Die werden wohl automatisch entfernt.

Bei zwei Hügeln als Blickfänger muss man darauf achten, dass es nicht zu symmetrisch wirkt. Bei Steinen heißt es man soll eine ungerade Anzahl nehmen, damit es natürlich wirkt. Bei Hügeln könnte sich das ähnlich verhalten wenn sie nicht sehr unterschiedlich strukturiert sind. Zum Beispiel ein höheren Hügel zum oberen linken Fokuspunkt und einen etwas niedrigeren an dem unteren rechten Fokuspunkt könnte ich mir sehr schön vorstellen.
Gruß Christian :fish: :taucher: :fish:
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Postby Matze222 » 05 May 2009 14:36
hi Christian

ja, die Leerzeichen wurden wohl automatisch entfernt ;(

Du hast recht, 2 Hügel könnten echt schlecht aussehen. Das mit den 2 Hügeln und dem Platz dazwischen sollte an die "V-Form" angelegt sein. Jedoch gehen bei der typischen V - Form die Hügel bis zum Aquarienende. Das habe ich nicht bedacht.

Das mit den unterscheidlichen höhen werde ich mir gleich zu herzen nehmen. 2 gleich hohe würde in der Tat auch mies aussehen.

Das einfachste wäre einfach einen großen Hügel zu machen, aber vielleicht kommen wir auf eine Lösung, die mehree kleine beinhaltet :-)

LG

Matthias
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Postby Hardy » 06 May 2009 22:12
Hi Matthias
Mach Dich von den Regeln frei. Die funktionieren bei Deinen Beckenmaßen nicht.
Das Format wäre für mich ein Wunschtraum. Ich machte dann einen Bachrand draus, mit entsprechender Strömung, Uferbepflanzung und so... Die Strömung würde dann beim Betrachten den Blick automatisch Schritt für Schritt durch's Becken leiten. Anhand dieser Linie gälte es dann eine "Geschichte" zu "erzählen" (vielleicht nicht unähnlich wie Smetanas Moldau).
Denk Dir eine Umgebung dazu (~20 mal so groß wie das Becken), aus der das Becken dann den interessantesten Ausschnitt bildet. Nur so kommst Du zu einer in sich stimmigen, überzeugenden Gestaltung.
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Postby DrZoidberg » 07 May 2009 10:12
Moin!
So eine Uferlandschaft eines Bachs stelle ich mir sehr interessant vor. Gibt es da Beispiele aus den heimischen Bächen wie das aussehen könnte?

Ich hätte auch noch eine Idee, die ich mir mal zusammengesponnen habe und die zu den Beckenmaßen passen könnte. Den Untergrund kann man hügelig (ungleichmäßig strukturiert) nach hinten etwas ansteigen lassen und mit einem schicken Bodendecker versehen. Meine Idee ist daraus eine Art Laubwald basteln mit unterschiedlichen hohen Wurzeln, die mit diversen Moosen begrünt und in Baumform gebracht werden. Also keine üblichen Wurzel, sondern etwas, dass als Baumstamm durchgeht.
Irgendjemand hat mal ein Nano mit nur einem Baum mit Javamoos eingerichtet. Kann ich aber nicht mehr finden.
Gruß Christian :fish: :taucher: :fish:
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Postby Philipp » 07 May 2009 19:38
Hallo Matthias,
hast du ein Becken mit den Maßen schon einmal live gesehen oder dir die Proportionen mit Karton o.ä. verdeutlicht? Ich stelle es mir zu schlauchartig vor. Ich finde 250x60x60 noch o.k., 250x50x50 wäre nichts für mich. Nur zur Anregung, Geschmäcker sind natürlich verschieden.
Gruß Philipp
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Postby Matze222 » 08 May 2009 00:38
hiho

Danke Hardy und DrZoidberg.
@Hardy: du denkst mehr an einen natürlichen Bachlauf, so wie er wirklich vorkommt, richtig? Ich wandle das etwas ab und probier dasselbe mit einer natürlichen Landschaft, mit Wiesen, Felder, Felsen und Hügeln.

Ich werde einfach versuchen mit Bodendeckern und Hügeln zu arbeiten , wobei ich aber doch 1 größere Steinansammlung gestalte. Die größere Steinansammlung soll dann aber dennoch einen Blickfang abgeben. Natürlich alles bewachsen usw...
Ein Blickfang müsste doch immer klappen, egal welche Beckenmaße man nutzt.

Die Idee mit den Wurzeln ist bestimmt umsetzbar, jedoch hab ich schon 74 kg Drachengestein zuhause. Denke, es wird mit diesen Steinen zwar anders, aber gleichwertig.

@Phillip
Ich habe auch schon ein längeres Becken Live gesehn, ebenfalls mit geringer höhe und noch geringerer tiefe.
Das wirkt echt geil, wenn man so wie ich auf kleine Fische und Garnelen steht. Als hätten diese unendlich viel Platz!

Der größte Fisch, der das Becken besiedeln wird, ist voraussichtlich der blaue Neon (50 - 60 Stück)
Sonst gibt es noch Dario Dario (3 Männchen und 5 Weibchen, oder Pärchen) und Black and White Bees (dachte an so 60- 80 Stück für den Anfang).
Vielleicht noch eine Oto Art. Jedoch habe ich mit denen bisher immer miese Erfahrungen gemacht. Wärend sich alle anderen Fische vermehrten, starben die Otos nach der Reihe weg. Vertragen die keine hohen Düngewerte? (Phosphat über 2,0 zB?)

Dieses Wochenende geht es an das Gestalten eines 60x30x35 Becken mit Minilandschaft. Da passen die Aquascaping Regeln bestimmt mehr :-)
Ich werd euch später beide Becken reinstellen (Aquarium Vorstellungs - Thread)

LG

Matthias
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Postby Hardy » 12 May 2009 14:32
Hi Matthias
Matze222 wrote:... du denkst mehr an einen natürlichen Bachlauf, so wie er wirklich vorkommt, richtig? Ich wandle das etwas ab und probier dasselbe mit einer natürlichen Landschaft, mit Wiesen, Felder, Felsen und Hügeln...
... Ein Blickfang müsste doch immer klappen, egal welche Beckenmaße man nutzt.
Lassen wir das "natürlich" mal lieber weg, dann gibt's weniger Potential für Missverständnisse.
Ich dachte mehr an das Modell eines Bachlaufs, vielleicht im Maßstab 1:10 (also eine Strecke von 25m im natürlichen "Vorbild").
Das funktionierte aber auch so ähnlich, wenn Du lieber in einem Maßstab von 1:500 denkst.
Der springende Punkt ist, dass Du in der Frontscheibe Deines Beckens 3 Rechtecke im Goldenen Schnitt nebeneinander liegen hast. Da wird ein Blickfang nicht reichen. Um jetzt hintereinander (statt nebeneinander, was zu Konkurrenz führt) 3 "Geschichten zu erzählen", hilft die Vorstellung von Strömung und dem Treibenlassen in selbiger ungemein. Das "Ufer" Deines "Flusses", wenn's denn einer werden sollte, könntest Du genauso gut submers, vielleicht auf durchschnittlich 10-20cm Höhe gestalten, dann dort die "Wiesen", "Büsche" & "Wälder" pflanzen, während im eigentlichen "Flussbett" davor Steine, Kiesel und ganz klein bleibende Pflanzen (z.B. à la Riccardia) dominieren, viel Schwimmraum über sich und die Fische nicht so deplaziert wirken lassen.
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Postby Matze222 » 12 May 2009 15:27
hi Hardy

denkst beschreibst in etwas so ein Modell, nur mit etwas niedrigeren Pflanzen vorne sowie hinten:
http://www.aquaticplantcentral.com/foru ... 1_copy.jpg
Oder liege ich da falsch?

Du meinst, ich habe 3 Rechtecke im goldenen Schnitt nebeneinander liegen. Das habe ich doch bei jedem Becken, egal welcher größe, oder verstehe ich da was falsch?
Die Sache mit den 3 Geschichten hinetreinander habe ich leider nicht so ganz verstanden, auch nach mehrmaligen Durchlesen nicht.
Wäre dankbar, wenn du es mit der Erklärung nochmals versuchst. Würde mich schon sehr interessieren

LG

Matthias
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Postby Hardy » 12 May 2009 21:57
Hi Matthias
Ein Rechteck mit Seitenverhältnis im Goldenen Schnitt wird leichter als harmonische Einheit empfunden. Bei 50 cm Höhe hätte sowas gut 80 cm Breite. Davon passen (gedacht) 3 Stück auf Deine Frontscheibe, innerhalb derer Du dann wieder gut mit Goldenem Schnitt und anderen üblichen Layoutregeln arbeiten kannst.
Das Becken vom letzten Contest hatte ich mir seinerzeit schon intensiv angeschaut. Klar, so eine Richtung kannst Du natürlich auch einschlagen, wäre mir aber zu nah am Kopieren und ich glaube auch, dass man sich an dem Layout schneller satt sieht als man zunächst meint.
Meine Vorstellung wäre wirklich, dem Ganzen einen "fließenden, strömenden Charakter" zu verleihen, der zum Treibenlassen von einer Seite zur anderen einlädt um unterwegs an "Blickfangpunkten" zu verweilen, aber nicht wirklich hängen zu bleiben.
Im Gegensatz zu dem verlinkten Layout, ließe ich relativ weite Strecken des vordersten Vordegrundes frei von Pflanzen (vor allen von größeren) und mit minimalem Substrat (5-10 mm höchstens). Dahinter, streckenweise noch im Vordergrund, streckenweise schon im Mittelgrund ließe ich den Boden (teilweise steil) ansteigen, um dann auf der Terasse* die Wiesen, Felder, Gebüsche und Wälder anzulegen, die den Hintergrund für das Ganze bilden. Da kann dann auch der ein oder andere größere Stein als Berg her halten.
Das mit den "Geschichten" ist ein "Bild". Wenn ich mir vorstelle, wie meine erträumte "Landschaft" gewachsen ist und was sich in ihr abspielt (das geht genauso für emerse Vorbilder), dann finde ich leichter zu einer Gestaltung, die ihrerseits gewachsen, in sich logisch wirkt.
*) Die darf natürlich nicht mit dem Lineal gezogen sein, braucht Vor- und Rückschwünge, Buchten mit "Stränden" und anderswo "Felsen", die in die gedachte (oder auch real erzeugte) Strömung ragen.
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Postby Matze222 » 13 May 2009 00:46
hi Hardy

Ca. so plante ich das ganze schon länger, mit den vielen Bodendeckern und einigen Hügeln usw...
Nur war mir nicht klar, wie man hierbei dir Blickfänge bei der Beckenlänge gestalten sollte.
Deine Idee mit den Aquarien die ineinaderfließen ist mal geniel und werde ich versuchen zu verwirklichen.

Als Blickfangpunkte möchte ich gerne größere "Berge" und Hügel verwenden. Wären also dann 3 an der Zahl.
Alle 3 müssen eben unterschiedlich hoch und lang sein.
Wurzeln will ich ganz ausschließen im Layout. Vorerst
Was meinst du dazu? (auch die anderen ^^)

Ob ich aber vorne stellenweise den Bodendecker (UG) auslasse, weiß ich noch nicht.
Das Problem dabei ist, dass ich AquaSoil Amazonia verwende. Und der ist doch recht grob, was optisch nicht so toll kommen würde.
Müsste dafür irgend einen dunklen Sand verwenden.

Aja noch was (hab dazu eigentlich schon einen eigenen Thread aufgemacht, aber hätte gern noch mehr Meinungen)
Habe 74 kg Drachensteine. es gibt im großen und ganzen 2 Farben: Grünlichgrau und rotbraun.
Würdest du beide Farben verwenden oder nur bei einer bleiben? Wenn beide, wie anwenden?
Den grünlichgrauen finde ich besser, vor allem würde er mehr zum kalten Licht (8000 Kelvin) passen.
Jedoch habe ich einige wirklich Traumhafte braune Steine dabei.

DANKE

LG

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Postby Hardy » 13 May 2009 10:00
Hi Matthias
Ich würde eher 3 verschiedenartige "Blickfangpunkte" gestalten, also nicht drei mal "Berg"="Blickfang". Und der Ausschluss von Holz als wesentliches Gestaltungs-/Strukturierungsmaterial passt m.E. gut zum Thema. Möglicherweise wirst Du kleinere, unauffällige Stücke als kaum sichtbare Konstruktionselemente verwenden.
U.g. ist wegen der Flachheit dabei natürlich besser auch für weit vorn geeignet, als Größeres. Dennoch ließe ich, um die Vorstellung des Flussbettes vor den Wiesen etc. dahinter zu unterstützen und so das "gefühlte Fließen", "Treibenlassen" zu erleichtern, streckenweise die Bodendecker (und dort auch das Aquasoil) im vordersten Bereich weg - zu Gunsten von (vielleicht auch helleren) Kieseln.
Zu der Farbe der Steine hattest Du doch schon gefragt, oder?
Wie dort beschrieben, verwendete ich die rotbraunen vorn, die mit "kälterer" Farbe hinten, die mit mittlerer Farbe im Mittelgrund um so die farbliche Tiefenwirkung zu unterstützen (in der Landschaft erscheinen weiter entfernte Berge auch blauer als nähere).
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Postby Matze222 » 13 May 2009 21:13
hiho

aso hab jetzt gar nicht nachgesehn. Dachte, das war ein andrer mit dem Tipp der Steinplazierungen. Wollte nochmals deine Meinung wissen, aber dabei warst du ja derjenige im anderen Thread :-)

Ich habe mit den unterschiedlichen Steinfarben irgendwie trotzdem meine Bedenken, da bei nur 45 cm Tiefe vorne und hinten bei größeren Steinen ziemlich relativ ist :-)

Da bräuchte ich schon sehr viel geschick, um dies auch mit den Steinfarben zu schaffen. Werde es aber auf jeden Fall probieren.

Aqua Soil mit Sand mischen: hättest du da keine Bedenken wegen der vermischung? ich hätte dann am liebsten einen etwas rötlichen Sand, der so aussieht wie die roten Drachensteine die ich vorne plazieren möchte.
Mal sehn, ob ich sowas günstig bekomme.

Zum Blickfang:
3 unterschiedliche BLickfänge in so einer Landschaft sind etwas schwer zu realisieren.
Vielleicht gingen diese 3:
#1: Dichter Wald (zB aus HM)
#2: große Felsansammlung/Berg
#3 Tal zwischen 2 Bergen

hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, aber unser 63 Liter Becken wurde heute bepflanzt und sieht nun so aus:
Image
Zuerst war nicht so viel Soil beim "Tal", jedoch ist mir das beim Bepflanzen alles abgrutscht ;(
Image
Image

Freu mich schon, wenn alles dicht bepflanzt ist.
geplanter Besatz:
32 Funkensalmler (ist zwar recht viel, aber wir haben sie schon)
20 Sakura Red Fire
1 Pärchen kleinste Zwergkrebsart (C. dimmitus oder so)

LG

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Postby Hardy » 14 May 2009 00:55
Hi Matthias
... da bei nur 45 cm Tiefe vorne und hinten bei größeren Steinen ziemlich relativ ist...
Das - "vorne" & "hinten" - gilt es zu "ent-relativieren" - wobei geeignete Steine dafür eine Tiefe von höchstens 10-12 cm haben werden (ggf. geeignet zu drehen). Hab ich jedenfalls in einem Becken mit 30 cm Tiefe sehr erfolgreich umgesetzt. (Nur wachsen mir noch (mehr) graue Haare, bis ich's endlich schaffe, das komplett zu machen (Abdeckung & Bepflanzung) (um es dann auch hier zu zeigen).)
Wenn Du es schaffst, das "Ufer" klar vom "Flussbett" abzugrenzen (und das geht!), dann lässt sich die Vermischung der Substrate auch zuverlässig vermeiden.
Deine "Blickfang"-Sequenz scheint mir geeignet und realisierbar. Nur statt des "Tals" (das sich in meiner Vorstellung als "Flussbett" an der Frontscheibe längs durchs ganze Becken zieht) sähe ich eine "Bucht" (in der das "Ufer" zurückspringt, das "Bett" sich verbreitert) mit einem (verglichen mit dem Rest der Uferböschung) flacheren "Strand".

Wirklich schöne Steine in Deinem 63er - und schöne Pflanzen. Auch wie das Aquasoil die Elemente optisch verbindet, gewachsen erscheinen lässt, überrascht mich sehr positiv. Vielleicht braucht's doch kein anderes Substrat für das "Flussbett".
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Postby Matze222 » 14 May 2009 11:04
ahoi

Wäre echt super von dir, wenn du mir ein Foto schickst (als pm oder auf Matze222@gmx.at) von deinem bekcne, wo du unterschiedliche Steinfarben für die Tiefenwirkung benutzt. Beim Aquascaping contest hat das nur einer gemacht, aber nur mit 3 Steinen. 2 kleinen Roten und 1 großer grauer. Sah echt super aus.

Aja, und keine Sorge, ich habe immer im Hinterkopf, dass es noch nicht fertig ist :-)

LG

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