Honigguramis, Perlhuhnbärblinge und Betta Splendens (w)?

zoVk

Member
Servus!

Ich hab da mal so eine Frage... aktuell halte ich in meinem 100l Becken (siehe Thread) 3 Honigguramis (1M 2W) und 10 Perlhuhnbärblinge.

An und für sich finde ich die Konstellation mega und wenn mein "Vorhaben" nicht gelingen kann wäre das kein Beinbruch. Wichtig: Diese Frage ist Theoretisch gemeint! Ich stelle diese Frage für mich, für mein Becken, es heißt aber nicht dass ich das auch wirklich so mache, daher frage ich hier nach, ich bin mir nämlich unsicher.

Im Netz hab ich jetzt mehrmals gelesen dass man einen Betta Splendens (M) mit 2 Betta Splendens (W) halten kann ab ca 50-60l (keine genauen Angaben gefunden) das ist soweit für mich Interessant für meinen Sirius im 50er Becken, dem würden sicher 2 gut tun. (Daher als Nebenfrage: Machbar? Laut Netz ja, was sagt ihr hier?) Und da kommen wir zur Hauptfrage: Betta Weibchen sollen nicht so Aggressiv sein wie die Männchen und daher mein Gedanke diese zzgl. in das 100er Becken zu geben. Weibchen bauen kein Schaumnest (was in meinem 100er sowieso unmöglich ist), sie wären ruhiger und die Farben natürlich sehr prächtig. Die kurzen Flossen dieser ermöglichen den Weibchen auch das Schwimmen im großen Becken wo die Strömung doch schon etwas stärker ist... mit Perlhühnern allein bin ich mir zu 99% sicher dass das gehen würde, bei den Honigguramis bin ich mir aber unsicher. Wäre ansonsten schon cool zu sehen wie da noch ein paar Weibchen rumschwirren mit schönen Farben.

Und falls es geht: Maximale Menge an Weibchen die ich eingeben könnte?
 

Lixa

Well-Known Member
Hallo ZOVK,

Agressive Fische treiben ihren Gegner aus ihrem Revier, bis er außer Sicht ist. Das bedeutet in der Natur meist viel Fläche. 1 m² ist kein Problem zu verteidigen.

Jetzt zu deinem Aquarium... wie viel Fläche hat das? Das beantwortet das Problem schon...
Man setzt die Tiere kurzzeitig zur Paarung zusammen, zur dauerhaften Haltung von Betta Männchen mit anderen Fischen sind unsere Aquarien ohne Abtrennung zu klein für das Revier das sie besetzen können.

Bei den Weibchen brauchst du so viele, dass sie die Aggression gleichmäßig verteilt und keine zur Prügeldame wird. Und warum sollten sie dann nicht die Guramis angreifen?
Deine Idee bedeutet viel Stress für deine Fische. Warum ausgerechnet Kampffische?

Ich würde in so ein Becken nur noch bodennahe Arten besetzen, z.B. kleine Saugbarben, Garnelen, Badis oder Dario. Je nachdem wie die Wasserwerte passen.

Viele Grüße
Alicia
 

zoVk

Member
Danke für deine Antwort!

Das war mehr oder minder ein Gedankenspiel, Betta einfach wegen der Farbgebung, bspw Koi. Zumal ich auf die Idee kam da ich gelesen hatte dass wohl 1 Betta M mit 2 Betta W gut gehalten werden könne, daher auch die Idee diese zu den Guramis zu packen. Dachte mir aber schon fast dass das nicht geht, wollte es nur bestätigt haben da man im Netz wie so oft verschiedene Antworten lesen kann.
 

nik

Moderator
Teammitglied
Moin,

herzlich willkommen im Flowgrow! BTW, ein Name zum Ansprechen macht die Sache nicht nur netter, es ist auch ausdrücklich erwünscht.

Das kann auch gutgehen, kommt auf den Bock an. Geht aber so oft schief, dass ich das gar nicht erst versuchte. In meinem Album, im Ordner "Plants on Pillow", ist ein opaque Plakat Bock zu sehen. Völlig unproblematisch in dem Becken mit Amanogarnelen und zeitweise auch Perlhühnern. Gelandet ist er da, weil zuchtuntauglich. Zu aggressiv gegenüber den Weibchen. Allein hat der richtig Spaß gemacht. Bei den Wildformen gibt es welche, die sind vertraglicher. Bin nicht sicher, ich vergesse so was, schau mal nach Betta imbellis.

Gruß Nik
 

DEUMB

Active Member
Hallo ZOVK,
da es sich wie Du geschrieben hast mehr um ein Gedankenspiel handelt, denkst Du vielleicht über ein Artbecken mit betta imbellis statt mit betta splendes nach, deren Haltung ist deutlich einfacher.
 

zoVk

Member
herzlich willkommen im Flowgrow! BTW, ein Name zum Ansprechen macht die Sache nicht nur netter, es ist auch ausdrücklich erwünscht.
Dankeschön! zoVk ist (Zovk geschrieben) tatsächlich mein zweiter Vorname, kein Scherz ^^ Man darf mich ansonsten aber auch gerne bei meinem anderen, ersten Vornamen "Flo" nennen, zweiteren bevorzuge ich online immer da er etwas Mysteriöses ansich hat :D Habe es aber mal angepasst :)

Bin nicht sicher, ich vergesse so was, schau mal nach Betta imbellis.
Ja Betta Imbellis sind sehr freundliche Tiere, das habe ich bereits mitbekommen, das bringt mir nur leider insofern nichts da ich ja bereits 2 Betta Männchen (jeweils einzeln) hier habe. Zucht ist nicht zwingend mein Ziel, ich wollte den kleinen Sirius nur nicht alleine lassen. Mein Herbert hat Neocaridina drin, der kriegt aber auch keinen weiteren Fisch dazu da ich dort Krankheiten wie Knötchenkrankheit und Flossenfäule nicht ausschließen kann und dagegen aktuell behandel. Sirius wirkt sehr freundlich tatsächlich, er hat anfänglich nur sehr wenig versucht sein Spiegelbild zu bekämpfen und ist ansonsten ein sehr ruhiger aber lebhafter Fisch, gerade deshalb dachte ich könnte es mit ihm funktionieren. Da ich aber ansonsten nur noch maximal ein 10er Ausweichbecken hätte was für Weibchen ja denkbar ungeeignet ist hätte ich dies dann eher in das 100er gegeben. Da scheints aber Problematisch zu sein :D

Hallo ZOVK,
da es sich wie Du geschrieben hast mehr um ein Gedankenspiel handelt, denkst Du vielleicht über ein Artbecken mit betta imbellis statt mit betta splendes nach, deren Haltung ist deutlich einfacher.
Ja! Hätte ich gerne mal versucht, ein weiteres Becken geht bei mir nur leider aufgrund des Platzes nicht und den kleinen Sirius möchte ich ja auch nicht einfach weggeben nur um 2 Imbellis im 50er zu halten. Ist aber sicher meine nächste "Anlaufstelle" insofern ich ein Becken neumache oder ein Fisch von mir geht.

-----
Probieren würd ichs natürlich gerne ihm ein bis zwei weibchen zu spendieren, wenns schief geht hab ich aber den Salat und gerade das möchte ich ja verhindern ^.^ Daher danke für eure Zahlreichen antworten bisher. Interessant wäre natürlich trotzdem wenn sich jemand meldet der Splendens mit Artgenossen friedlich vergesellschaftet hat, finde das nämlich sehr spannend hehe.
 

Wolke

Active Member
Zucht ist nicht zwingend mein Ziel, ich wollte den kleinen Sirius nur nicht alleine lassen.
Moin,
Mach bitte nicht den Fehler wie so viele und dichte Fischen menschliche Eigenschaften an. Wie oft höre ich von aquaristikfernem Besuch "Oooch, der arme Fisch, so allein, der braucht doch Gesellschaft!" - Äh, nein, braucht er nicht. B.splendens ist in der Natur ein Einzelgänger, außer zur Paarung darf ein Weibchen nicht mal in die Nähe des Reviers des Bocks schwimmen. Mit Vergesellschaftung und Verpaarung tut man den Tieren nur unnötigen Stress an, der sich direkt auf Lebensqualität und -erwartung auswirkt. Und das alles, um unsere eigenen Bedürfnisse, die wir auf eine fremde Art übertragen, stellvertretend zu befriedigen.
Ich bin sicher, deine beiden Böcke haben es in ihren Einraumwohnungen sehr schön und sie kommen darin ganz prima alleine klar.
 

Joachim68

Member
Hallo Floh

Du hast wirklich ein wunderschönes Pflanzenaquarium gestaltet.
Aber meines Erachtens ist es auch für deine Honiggurami zu wenig "verkrautet".
Fast alle Labyrinthfische fühlen sich in einem "offenen" Bereich unwohl.
Selbst die Schaumnester werden bei den meisten Arten an der Oberfläche zwischen (Schwimm-)Pflanzen gebaut.
Ich würde an deiner Stelle auf keinen Fall einen Splendens dazusetzen.
Ganz im Gegenteil, ich würde den Honiggurami zuliebe in der linken, hinteren Ecke noch einige feinfiedrigen und hoch wachsende Pflanzen einsetzen. Die Auswahl ist ja sehr groß, in "allen Farben" und Wuchsformen.
 

zoVk

Member
Mach bitte nicht den Fehler wie so viele und dichte Fischen menschliche Eigenschaften an. Wie oft höre ich von aquaristikfernem Besuch "Oooch, der arme Fisch, so allein, der braucht doch Gesellschaft!" - Äh, nein, braucht er nicht.
Ich weiß jetzt nicht wo du das rausgelesen hast, aber das tu ich nicht. Kleiner Sirius, weil der Fisch für mich klein ist, ich bin im Gegenzug zu ihm ein rieße :D Das er keine Gesellschaft braucht weiß ich, ich bin nicht auf den Kopf gefallen, dennoch ist es natürlich schöner wenn im Becken etwas mehr "Action" ist, ist doch verständlich, oder? Daher habe ich Optionen für den Betta ausgelotet, habe nicht behauptet dass er so arm ist und nicht alleine sein mag. Zumal er ca 30cm neben mir steht, Gesellschaft hat er also eh genug :D

B.splendens ist in der Natur ein Einzelgänger, außer zur Paarung darf ein Weibchen nicht mal in die Nähe des Reviers des Bocks schwimmen. Mit Vergesellschaftung und Verpaarung tut man den Tieren nur unnötigen Stress an, der sich direkt auf Lebensqualität und -erwartung auswirkt. Und das alles, um unsere eigenen Bedürfnisse, die wir auf eine fremde Art übertragen, stellvertretend zu befriedigen.
Ich bin sicher, deine beiden Böcke haben es in ihren Einraumwohnungen sehr schön und sie kommen darin ganz prima alleine klar.
Da habe ich aber andere Infos, Wildbettas sind nicht so sehr aggressiv und dulden wohl eher Gesellschaft als die Hochzuchten, vielleicht irre ich mich da auch aber das ist so aktuell der Wissensstand den ich habe. Dass sie dennoch lieber allein sind ist mir aber bewusst und dem Wiedersprech ich auch nicht :D
Natürlich gehts denen gut, also bedingt, der eine ist ja krank, aber zufrieden sind sie denke ich. Das war dennoch wie gesagt eher ein Gedankenspiel, alles gut. Ich bin jetzt nicht mit dem Gedanken ran "Da muss aber jetzt noch was rein!" - Vielleicht Neocaridina aus meiner Zucht um zu sehen ob er diese Akzeptiert, aber selbst da bin ich noch nicht sicher ^^

Ohne h bitte, ich jucke nicht :D

Aber meines Erachtens ist es auch für deine Honiggurami zu wenig "verkrautet".
Fast alle Labyrinthfische fühlen sich in einem "offenen" Bereich unwohl.
Das kann ich bspw bei meinen Guramis nicht so bestätigen, habe sie jetzt schon eine weile und denen geht es prächtig. Die Rotala gegen Ende war teilweise so lang dass sie die Oberfläche auch bedeckte, zumal sie immer in die Rotala hätten schwimmen können, haben sie aber nur selten gemacht, meist dann wenn Futter darin war. Meine Guramis halten sich unten bei der Eleocharis auf und entspannen sich da. Hoch an die Oberfläche gehen sie kaum, die Pflanzen perlen nach 2h so viel Sauerstoff aus dass sie es sich dort genehmigen. Dass das Thema verkrautet bei Fadenfischen ein Ding ist weiß ich, prinzipiell hast du auch recht, würde ich auch jedem Empfehlen. Bei meinen fahre ich damit aber tatsächlich gut. Sollte sich das ändern wird eventuell auch was an der Bepflanzung gemacht.

Selbst die Schaumnester werden bei den meisten Arten an der Oberfläche zwischen (Schwimm-)Pflanzen gebaut.
Deshalb habe ich keine Schwimmpflanzen, ich möchte weder dass sie Schaumnester bauen noch dass sie sich fortpflanzen. Zumal die Strömung so stark ist dass sich Schwimmpflanzen gar nicht lohnen, da für mich hier wenn dann die Phylanthus Fluitans in die Auswahl fiele, die aber wohl recht kaputt geht bei Strömung ^^ Soweit ich weiß werden bei Guramis die Männchen aber leicht aggressiv wenn Schaumnester gebaut werden, so umgehe ich das vielleicht auch (kann auch sein das die Info falsch ist die ich da habe)

Ich würde an deiner Stelle auf keinen Fall einen Splendens dazusetzen.
Davon bin ich mittlerweile auch sowieso ab. Es werden noch 10-30 Perlhühner (denke eher 10) und dann wars das :D

Ganz im Gegenteil, ich würde den Honiggurami zuliebe in der linken, hinteren Ecke noch einige feinfiedrigen und hoch wachsende Pflanzen einsetzen. Die Auswahl ist ja sehr groß, in "allen Farben" und Wuchsformen.
Ist ein netter Punkt, geht aber aus 2 Gründen nicht: 1. Mir würde das nicht gefallen und würde meine Beckenidee zerstören. 2. Ist dort Filterein- und auslass welcher das verhindert. Daher die Kritik in allen ehren, ich nehme sie an, ändern werde ich das zugegebenermaßen aber nicht. Die rotala wird noch dichter und die Guramis sollten dann dort sowie in der Höhle der Wurzel genug versteckmöglichkeit haben insofern sie diese wollen, aktuell ja eher weniger. Die Phylanthus kaufe ich mir jedoch für die Neugestaltung meines Bettabeckens, eventuell versuch ich also mal da 1-2 reinzusetzen, wenns klappt wäre es umso besser :D
 

moskal

Well-Known Member
Hallo Flo,

auch wenn es nicht zur Beckenidee passt, für die Guramis muss was an der Oberfläche sein, unter das sie sich stellen können. Und das zwei mal, mit Abstand. Nicht das die Weibchen keinen ordentlichen unterstand haben, wenn das Männchen Revier bildet. Dazu braucht nicht alles zugewuchert sein, aber zwei ordentliche Unterstände an der Wasseroberfläche sind Pflicht. In Natur sind die Hauptfeinde Vögel und die kommen von oben. Deshalb Deckung von oben, von der aus sie die Umgebung im Auge behalten können. Tierwohl steht über menschlichem optischem empfinden. Also entweder keine Tiere halten oder für eine Umgebung sorgen, wie sie den Tieren zusagt.

B.splendens kommen in Natur in Biotopen vor, die man eher als Wiese wie als Pfütze bezeichnen würde. In einer morastigen Wiese hat ein Wasserbüffel eine Fußspur hinterlassen, die füllt sich mit Wasser und zack sitzt ein splendens, imbellis, smaragdina... drin. Schwimmraum? interessiert nicht. Allerdings darf das nicht mit belastetem Wasser verwechselt werden. In diesen minnipfützen gibts per Grund/Oberflächenwasserströmung einen ständigen Austausch an Frischwasser, den es im Glas nicht gibt. Deshalb ist die Herausforderung in kleinen Gefäßen, das Wasser sauber zu halten. Also Wasser wechseln, Wasser wechseln, Wasserv wechseln. Die Thailändischen Züchter machen das einmal morgens und einmal abends komplett. Ansonsten grüßt Krankheit auch wenn noch so Seemandelbaumblatt mit im Glas ist.
Wilde splendens die tatsächlich auch splendens und keine Hybriden aus dem Formenkreis sind, sind übrigens stark gesucht und selten. Auch in der Natur, fast alles Mischlinge.

Gruß
Helmut
 

zoVk

Member
auch wenn es nicht zur Beckenidee passt, für die Guramis muss was an der Oberfläche sein, unter das sie sich stellen können. Und das zwei mal, mit Abstand. Nicht das die Weibchen keinen ordentlichen unterstand haben, wenn das Männchen Revier bildet. Dazu braucht nicht alles zugewuchert sein, aber zwei ordentliche Unterstände an der Wasseroberfläche sind Pflicht. In Natur sind die Hauptfeinde Vögel und die kommen von oben. Deshalb Deckung von oben, von der aus sie die Umgebung im Auge behalten können. Tierwohl steht über menschlichem optischem empfinden. Also entweder keine Tiere halten oder für eine Umgebung sorgen, wie sie den Tieren zusagt.
Das war mir tatsächlich bisher nicht bekannt dass das so ist. Ich hatte bisher immer im Hinterkopf dass es kein must-have sein muss. Dann werd ich mal schauen was sich da machen lässt. Dachte bisher immer das ist so ein "kann, muss aber nicht".

B.splendens kommen in Natur in Biotopen vor, die man eher als Wiese wie als Pfütze bezeichnen würde. In einer morastigen Wiese hat ein Wasserbüffel eine Fußspur hinterlassen, die füllt sich mit Wasser und zack sitzt ein splendens, imbellis, smaragdina... drin. Schwimmraum? interessiert nicht. Allerdings darf das nicht mit belastetem Wasser verwechselt werden. In diesen minnipfützen gibts per Grund/Oberflächenwasserströmung einen ständigen Austausch an Frischwasser, den es im Glas nicht gibt. Deshalb ist die Herausforderung in kleinen Gefäßen, das Wasser sauber zu halten. Also Wasser wechseln, Wasser wechseln, Wasserv wechseln. Die Thailändischen Züchter machen das einmal morgens und einmal abends komplett. Ansonsten grüßt Krankheit auch wenn noch so Seemandelbaumblatt mit im Glas ist.
Wilde splendens die tatsächlich auch splendens und keine Hybriden aus dem Formenkreis sind, sind übrigens stark gesucht und selten. Auch in der Natur, fast alles Mischlinge.
Danke für die ausführliche Erklärung! Sehr interessant, die hälfte davon wusste ich bereits. Aber sind die Wildformen wirklich so extrem selten? Dann reizt mich das natürlich umso mehr :p Würde dafür sogar extra ein Becken ansetzen ^^ Aber schade wenn dann die richtige Wildform so selten ist :(
 

Joachim68

Member
Hallo Flo

Ohne h bitte, ich jucke nicht :D
Entschuldige bitte meinen Fehler, habe es scheinbar überlesen ... aber vielleicht hüpfst du gerne :rolleyes:

... ich möchte weder dass sie Schaumnester bauen noch dass sie sich fortpflanzen.
Wenn die Männchen ein Weibchen sehen, ist es ihnen herzlich egal was du möchtest.
Die natürlichen Triebe kann man so nicht unterbinden.

Soweit ich weiß werden bei Guramis die Männchen aber leicht aggressiv wenn Schaumnester gebaut werden, so umgehe ich das vielleicht auch (kann auch sein das die Info falsch ist die ich da habe)
Mit Sicherheit.

Davon bin ich mittlerweile auch sowieso ab. Es werden noch 10-30 Perlhühner (denke eher 10) und dann wars das
Finde ich persönlich für dein Aquarium als eine sehr gute Entscheidung.

Ist ein netter Punkt, geht aber aus 2 Gründen nicht: 1. Mir würde das nicht gefallen und würde meine Beckenidee zerstören .2. Ist dort Filterein- und auslass welcher das verhindert.
1. Willst du ein Aquarium für deinen Gefallen machen, oder für die Bewohner?
2. An deiner Stelle würde ich es versuchen. Du musst die Pflanzen ja nicht direkt davor setzen.


Flo, du hast schon ein schönes Pflanzenaquarium eingerichtet. warum erweiterst du es nicht für die Ansprüche deiner Bewohner?
 

zoVk

Member
Entschuldige bitte meinen Fehler, habe es scheinbar überlesen ... aber vielleicht hüpfst du gerne
Haha alles gut :D Fand das aber recht witzig und konnte mir die Antwort nicht verkneifen :p Und ja insofern ich mir nicht ständig die Zehe breche hüpfe ich gerne :D

1. Willst du ein Aquarium für deinen Gefallen machen, oder für die Bewohner?
Ein Aquascape macht man doch immer zu allererst für den eigenen Gefallen. Natürlich auch für die Bewohner am Ende. Mir wurde eben mehrfach gesagt dass Honigguramis locker gehen und das soweit passt, darauf verlasse ich mich vorrangig natürlich. Wie ich jetzt weiß werden aber Schwimmpflanzen noch beigefügt. Versuche es zuerst mit der Fluitans, auf Hoffnung das dämliche Ding wird was :p

2. An deiner Stelle würde ich es versuchen. Du musst die Pflanzen ja nicht direkt davor setzen.
Mal sehen, erstmal bekämpfe ich die noch herrschenden Fadenalgen und versuche das Becken auf einen guten Nenner zu setzen, dann kann ich darüber immernoch nachdenken. Genug Rotala hab ich sowieso um da noch was beizusetzen :D

Flo, du hast schon ein schönes Pflanzenaquarium eingerichtet. warum erweiterst du es nicht für die Ansprüche deiner Bewohner?
Klingt jetzt super blöde und wirkt richtig arrogant, bitte nicht so aufnehmen: Weil ich mir das Becken so wie es jetzt ist, vorgestellt habe und entsprechend so designed habe. Gegen Schwimmpflanzen erstmal habe ich nichts, versuche ich noch zuzufügen, aber einfach Plump eine Pflanze in die Ecke knallen ist halt jetzt auch nicht wirklich das was gut aussieht am Ende. Zumal aktuell ja auch noch alles passt. Aber ich werde intensiv darüber nachdenken, versprochen! Meine Freundin will eh noch einen Stein in das Ding haben, da muss dann sowieso etwas Eleocharis weichen denke ich (einfach drauf setzen geht nicht, oder? Denke mit den Ablegern was das Ding fabriziert reiß ich mir eher das Becken auf) dann kann da auch noch eine Stängelpflanze rein.
 

NielsBLN

Member
Hallo allerseits,

ich habe in einem Gesellschaftsaquarium Betta Smaragdina gehalten ohne Probleme. Das war in einem 120 L Aquarium. Ist nur meine persönliche, positive Erfahrung. Es waren noch ein paar Welse und 1 Schwarm Rotschwanzbärblinge mit im Becken und recht viel Pflanzen.

LG

Niels
 
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