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Beitragvon Palkup » 15 Okt 2017 12:42
Moin Zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir bei der richtigen Auswahl eines Aussenfilters behilflich sein :?

Und zwar tendiere ich zwischen zwei Herstellern...JBL und EHEIM. Bei JBL zu den eReihe und bei Eheim zu den Experience Modellen.

Da es aber lediglich nicht nur auf die Angaben "von Liter X bis Liter X geeignet ankommt", sondern Förderhöhe, Pumpenleistung etc.. Habe ich mich einfach neugierig an beide Hersteller gewandt. Mit folgender Frage (jeweils passend auf den Hersteller abgeändert..hier die an Eheim):

Guten Tag,

ich interessiere mich in letzter Zeit für einen Außenfilter ihrer Firma und da tendiere ich zu dem Experience Model. Mein Süßwasseraquarium fasst Brutto ca 90 Liter. Die Wasseroberfläche befindet sich bei ca 150cm und die Aquariumoberkante auf etwa 160cm vom Boden betrachtet dort wo der Filter stehen würde.
Welchen der Experience Modelle könnten Sie mir Empfehlen um eine perfekte Zirkulation, Filterung und mit ausreichend Leistungsreserven nach oben zu bekommen?


Jetzt einmal die Antwort von JBL:

vielen Dank für Ihre Nachricht.
Definitiv unseren JBL Cristal Profi e902, aus folgenden Gründen:

1. Extreme Laufruhe bei 900 l/h Pumpenleistung. Patentiertes Vorfiltersystem mit 100 % mehr Fläche als beim Model 901, hohe biologische Filterleistung mit 7,6 l Volumen, Wasserstopp, Schlauchanschlüsse um 360° drehbar, leicht wechselbare Filtermassen

2. Neu gegenüber dem Model JBL CristalProfi e 901 ist, dass der oberste Filterkorb komplett neu und effizienter gestaltet wurde: Statt kleineren, außen liegenden Vorfiltermatten im Filterkorb, gibt es nun eine doppelt so große, durchgehende Filtermatte als Vorfilter. Dadurch kann der Filter auch bei sehr starkem Schmutzanfall nicht so leicht verstopfen und die Vorfilter müssen seltener gereinigt werden.


Der oben empfohlene Vorschlag von JBL finde ich unter Berücksichtigung aller Physikalischer Parameter perfekt, wenn nicht sogar etwas überüberdimensioniert. Da ich mit Sicherheit sehr stark drosseln müsste. Vielleicht würde der e702 auch und mit Leistungsreserven reichen? Was denkt ihr?

Und jetzt einmal die Antwort von Eheim:

vielen Dank für Ihre Emailanfrage.

Sie können für Ihr 90l Aquarium den Experience 150 verwenden.
Experience 150: von 80-150l ausgelegt
Der Experience kann auf der Druckseite etwas gedrosselt werden durch den Schlauchadapter, natürlich bietet er auch eine relativ lange Standzeit um diesen nicht jede Woche reinigen zu müssen.
Durch die Filtermedien kann eine gute Bakterienkultur wachsen und auch weiterhin das Aquarium im „Gleichgewicht“ halten.


Meiner Meinung nach würde der oben empfohlene Vorschlag zwar reichen, aber mit 500 l/h Pumpenleistung und einer Förderhöhe von 150 cm wäre der Filter doch mit Sicherheit fast ungedrosselt an seiner 100%igen Leistung unterwegs? Oder irre ich mich da? Das würde die Standzeit bei Zusetzung doch erheblich verkürzen? Lieber die Experience 250er Variante?

Über Tipps, Empfehlungen, Erfahrungen würde ich mich sehr freuen. :tnx: :tnx:

Grüße
Rafael
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Beitragvon angelsfire » 15 Okt 2017 12:49
Hi

Von jbl würde ich den kleineren nehmen wenns von der Förderhöhe reicht. Hatte den an meinem 112l Becken und war sehr zufrieden. Wirklich extrem leise.

Ansonsten finde ich die eheim Größe ok, weiß aber nicht wie das mit der Förderhöhe aussieht.

Grundsätzlich gesehen hat ein größerer Filter natürlich auch eine längere stand Zeit. Becken kann aber schnell auch mal überfiltert werden. Muss man dann halt schauen.

LG Britta
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Beitragvon omega » 15 Okt 2017 15:34
Hi,

seit wann muß bei Außenfiltern an kommunizierenden Röhren (Schläuche) auf die Förderhöhe geachtet werden?

Grüße, Markus
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Beitragvon Kejoro » 15 Okt 2017 15:50
Hi,
omega hat geschrieben:seit wann muß bei Außenfiltern an kommunizierenden Röhren (Schläuche) auf die Förderhöhe geachtet werden?
Das hat keine physikalische Ursache, sondern menschliche :D
Hier steht es halbwegs gut beschrieben, warum die Förderhöhe bei diesem Setup egal ist.

Die Förderhöhe ist zu beachten, wenn man keine "kommunizierenden Rohre" hat, wie bspw. bei einem offenen Filterbecken (von TilmanBaumann).

Grüße,
Kevin
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Beitragvon Palkup » 15 Okt 2017 16:10
@ angelsfire: Danke für deine Erfahrung

@ Kejoro:
Vielen Dank.. :tnx:
Physikalisch bin ich vom Beispiel des offenen Technikbeckens ausgegangen bzw das schwebte mir im Kopf herum :P also Druckdifferenz Saug-/Druckseite...Was auf mich natürlich nicht zutrifft :lol:
D.h. ich könnte das Eheimmodell durchaus in Betracht für mein 90er ziehen...mit 500 l/h oder würdest du der Empfehlung von Britta folge leisten und ein 700 l/h nehmen oder vielleicht doch 900 l/h?
Momentan habe ich einen Innenfilter von Fluval (U3) in Betrieb komplett offen und ich finde die Leistung zum Ende der Woche bis zum WW und Feinfiltertausch miserabel.

Grüße
Rafael
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Beitragvon Obiwan » 15 Okt 2017 16:25
Zumal die Förderhöhe nicht 150cm wäre sondern 150cm minus Filterhöhe. Wenn es der JBL werden sollte einfach den e701 oder e901 holen und wenn du diesen auf e702 bzw. e902 modden möchtest einfach den neuen Kombi Basket dazu bestellen. Technisch sind beide Filter ansonsten absolut identisch und du sparst Geld.

E901 (79,99 Euro) plus Kombi Basket (14,99) = 94,98
E902 122,88Euro
Gespart: 27,90Euro für das gleiche Produkt



Link zum Update Korb:
UPDATE KORB e901 zu e902
Viele Grüße
Rene
Zuletzt geändert von Obiwan am 15 Okt 2017 16:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Kejoro » 15 Okt 2017 16:25
Hi Rafael,

welchen Filter du nimmst, hängt ganz von deiner Betriebsweise ab.
Ich habe z.B. kein Filtermaterial, womit auch nichts verstopfen kann. Das Becken filtert und das macht es gut. Allerdings wälze ich es mit 10x Beckeninhalt um.

Für Pflanzenaquarien empfiehlt es sich, jeden Winkel anzuströmen, also keine Stillzonen zu haben (mein Ziel). Das kann man durch eine hohe Umwalzleistung erreichen, oder durch einen optimierten Filterauslauf. Allerdings verträgt nicht alles viel Strömung. Ideal ist daher eine Kombination beider Möglichkeiten.
Richtlinie: so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig. Bezogen auf die Pumpleistung (und Filtermaterial).

Ich fühle mich persönlich wohler, wenn ich eine kleine Leistungsreserve habe. Drosseln ist relativ einfach. Andersherum ist das deutlich aufwändiger. Letzten endes kostet mehr Leistung auch mehr Geld, das Teil läuft ja 24/7.

Mit einem Düsenstrahlrohr gibt's bei mir eine angenehme und gleichmäßige Strömung überall im Becken. Da lieg nichts quer oder klebt am Boden.

Da ich deine Betriebsweise nicht kenne, kann ich dir auch keine konkretere Antwort liefern.

Grüße,
Kevin
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Beitragvon Palkup » 15 Okt 2017 17:11
@ Rene

Vielen Dank für den Tipp mit dem Korb :tnx: Das macht den JBL natürlich preislich viel attraktiver in der Leistung des Filters als die Eheimmodelle :thumbs:

@ Kevin

:tnx:
Ich denke es wird einer mit mindestens 700 l/h werden...vielleicht sogar auch einer mit 900 l/h :gdance: denn bei der Leistungsreserve muss ich dir recht geben, die habe bzw. hätte ich gerne. Und in Verbindung mit dieser ergibt sich dann längerfristig auch die Standzeit des Filters. Wenn ich mit meinen U3 Innenfilter zwei Wochen ohne zu säubern auskomme, dann ist es echt gut. Aber Momentan wechsele ich jede Woche jeweils eine Seite des Filters den Feinfilter. Und das geht schon gut ins Geld..Seit dem Start des Beckens hätte ich mir wohl schon fast zwei Aussenfilter für das Geld kaufen können, welches ich bisher für diese Ersatzfilter ausgegeben habe.
Deshalb ist mir auch die Standzeit neben Leistung natürlich auch sehr wichtig.
Ich habe halt eine stinknormale Gesellschaftspfütze :P
35831


Danke für die Tipps
Und bezüglich weiterer Erfahrungen mit Eheim oder JBL wäre ich durchaus interessiert.
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Beitragvon TilmanBaumann » 15 Okt 2017 17:47
Aus meiner Erfahrung ist es meistens eine gute Idee einen größeren Schlauchdurchmesser zu wählen wenn man die Option hat.
Durch zugesetzte Schläuche wird der Filter schnell eingeschränkt. Insbesondere bei Glaswaren und transparenten Schläuchen.
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Beitragvon Obiwan » 15 Okt 2017 19:00
Ich habe für mein 200er Becken einen 12/16 Schlauchdurchmesser. Nur zum Anfang setzten sich die Schläuche relativ schnell zu. Wenn das Becken jedoch gut eingelaufen ist stellt es gar kein Problem mehr da und ich reinige die Schläuche nur noch alle 6 bis 8 Monate.
Viele Grüße
Rene
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Beitragvon Obiwan » 15 Okt 2017 21:54
Palkup hat geschrieben:Deshalb ist mir auch die Standzeit neben Leistung natürlich auch sehr wichtig.
Ich habe halt eine stinknormale Gesellschaftspfütze :P


Ich würde den e901 nehmen, den kannst du auch drosseln. Beachte das die Durchflussangaben sich immer auf den leeren Filter beziehen. Mit Filtermedien schafft der e901 um die 400l/h. Mit den e901 hast du dennoch sehr große Leistungsreserven. Ich betreibe meinen problemos an einen 200L Becken. Im set up habe ich noch zusätzlich am Absauger den Eheim Vorfilter installiert. Diesen kann man einfach per cklick System reinigen und die Schwämme auswaschen. Mit diesem Setting habe ich sehr lange Standzeiten ohne das der Filter stark an Leistung verliert. Desweiteren hast du eine dreifache größere Filtermasse. Auch wenn man diese nicht nutzen möchte ist man dadurch aus meiner Sicht flexibeler. Auch der Support von JBl ist nach meiner Erfahrung sehr gut. Hatte nach dem Neukauf ein leichtes "brummen" im Gerät. Support angeschrieben und innerhalb von zwei Tagen ohne großen Schnick schnack wurde ein neuer Impeller geliefert der das "brummen" beseitigte. Mein Wasser ist glaskar und ich habe gute Werte.
Foto von der Seite des Aquariums mit 100cm tiefe:

35795
Viele Grüße
Rene
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Beitragvon omega » 15 Okt 2017 23:29
Hi,

Kejoro hat geschrieben:Für Pflanzenaquarien empfiehlt es sich, jeden Winkel anzuströmen, also keine Stillzonen zu haben (mein Ziel). Das kann man durch eine hohe Umwalzleistung erreichen, oder durch einen optimierten Filterauslauf.

na ja, Strömung wird stark überbewertet, ich halte solche Aussagen gar für eine Mär. Mein 390l-Aquarium wird mit 600l/h bepumpt, wovon ca. die Hälte in einen Dennerle Cyclo 5000 geleitet werden, also nur ca. 300l/h für den Wasserkörper übrig bleiben.

Grüße, Markus
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Beitragvon Kejoro » 16 Okt 2017 05:24
Hi Markus,

omega hat geschrieben:na ja, Strömung wird stark überbewertet, ich halte solche Aussagen gar für eine Mär.
Sehe ich nicht so. Hier kommt es mir hauptsächlich auf die Stillzonen an.
Bei Robert hat zu wenig Strömung einfach zur biogenen Entkalkung geführt. Des weiteren gibt es einen Zusammenhang zwischen Biofilmaufkommen (-qualität?) und "Qualität des Wassers".
35420
Der linke Teil wird direkt angeströmt. Scheiben sind seid Wochen alleingelassen, ohne Putzschwamm. Der Rest vom Becken war bis dato grün.
35419
Frontscheibe: Der Teil unten rechts im Bild bekommt noch gut Strömung ab, der hintere kaum.
Nik zeigt die Beobachtung hier ebenfallso.
Unterschätzen sollte man die Strömung also nicht. Es gibt Abhängigkeiten dieser. Man muss nun individuell für sein Becken herausfinden, wie sich die Strömung äußert. Die Abhängigkeiten verblassen allerdings, je besser das Becken läuft. Moderat eingesetzt bringt sie jedenfalls keinen Nachteil.

Grüße,
Kevin
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Beitragvon nik » 16 Okt 2017 11:33
Hi,

wichtig ist eine möglichst vollständige Bewegung des Wasserkörpers. Wieviel "Dampf" hinter der Strömung steckt, spielt aber auch eine Rolle, nämlich über die Beeinflussung der Stärke der laminaren Grenzschicht, also der oberflächennahen Schicht, die nicht mehr Nährstoffe über Bewegung des Wassers sondern nur mehr per langsamer Diffusion transportiert. Je mehr Strömung, desto dünner die laminare Grenzschicht. Ersatzweise lässt sich Strömung durch mehr Nährstoffe kompensieren. Ein höheres Nährstoffgefälle an der laminaren Grenzschicht beschleunigt die Diffusion.

Das gezeigte Becken ist aber so dicht, dass das nicht mal per Hydor BioFlo komplett und ausreichend zu bewegen ist. Und bei diesem Becken die Betrachtung der möglichen Menge Filtersubstrats in den Vordergrund zu stellen, wenn es eine Lage Filterschwamm tut, ist einfach nur daneben. So was wäre mit einem 2322/-24 ausreichend bewegt. - Und leiser als der geht wohl nicht. Ich würde das vermutlich nur mit einem 300 l/h Pümpchen rühren.

Gruß, Nik
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Beitragvon Fred59 » 16 Okt 2017 15:59
Hallo,

und wenn du Wert auf Ruhe legst, dann nimm den EHEIM eXperience 250.
Ist laut Aussage von einem Eheim-Mitarbeiter, der leiseste Filter den die bauen, - kann ich nur bestätigen.
Von den angegeben 700l/h kommen mit Bestückung und nach Einlaufzeit eh nur noch ca. 500l/h durch. Die kannst du dann bequem nach deinen Vorstellungen drosseln.
Hast aber, gegenüber dem 150er, 0,7l mehr an Filtervolumen die du noch bestücken kannst.

LG,
Fred
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