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Postby Buliwyf » 16 Feb 2013 18:19
Hallo zusammen,

ich will wegen KH 12 und GH 23 mir eine Umkehrosmoseanlage kaufen. Ich schätze, dass ich beim wöchentlichen Wasserwechsel etwa 30 Liter Osmosewasser brauche. Die unterschiedlichen Geräte sind ja im Anschaffungspreis alle recht fair (60-120 Euro), die Folgekosten, z.B. durch "Verschleißteile" oder neu erforderliche Filterpatronen kann ich nicht wirklich einschätzen, dazu sind die Herstellerangaben zu unpräzise.

Welches Gerät könnt Ihr mir empfehlen, was also auch bei den laufenden Kosten moderat ausfällt?

Dann schon mal einen Schritt weitergedacht. Wenn ich mein Wasser sukzessive "weicher" machen will, auf welche Zeit soll ich die Reduzierung auf etwa KH 5 und GH 10 planen? Müssen sich auch meine Pflanzen bei der Reduzierung "umstellen", oder muss ich nur auf meine Rotkopfsalmler achten?

Vielen Dank und Grüße

Thomas
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Postby Sauron » 16 Feb 2013 19:55
Hi Thomas,

viele hier im Forum haben ihre Osmoseanlage von hier:

http://shop.filterzentrale.de/index.php ... biob6pose1

Ich habe meine Osmoseanlage(n) auch dort gekauft und kann den Shop nur empfehlen. Verschleissteile sind dabei nur die Filter (2 Sedimentfilter, 5 und 1 µm, und 1 Kohlefilter, sollten etwa alle 6 Monate gewechselt werden und kosten ca. 15 € zusammen) und die eigentliche Osmosemembran (eine 125 GPD Membran kostet etwa 50 € und hält ein Jahr, vielleicht aber auch 3 bis 5 Jahre, schwer zu sagen).
Wasser kostet natürlich auch. Je nach Anlage schwankt das Verhältnis von Rein- zu Abwasser von 1:2 bis 1:4.
Die Umstellung würde ich auch nicht sukzessive machen, sondern von jetzt auf gleich. Ich würde Dir auch empfehlen, nur mit reinem Osmosewasser zu arbeiten, und das dann mit einem gutem Aufhärtesalz auf die von Dir gewünschten Werte zu bringen. Das hat auch den Vorteil, das man sich um die sonstigen Inhaltsstoffe des Wasserversorgers keine Gedanken machen muss und nichts mit irgendwelchen Wasseraufbereitern zu tun hat.
Viel Erfolg.
Schöne Grüße aus der Hauptstadt
Thomas


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Postby omega » 16 Feb 2013 22:42
Hallo Thomas,

Buliwyf wrote:Welches Gerät könnt Ihr mir empfehlen, was also auch bei den laufenden Kosten moderat ausfällt?

eines mit Spülventil und bei chlorhaltigem Wasser mit Kohlefilter.
Ansonsten geben sich die Anlagen nichts.
Vor der Erstbenutzung bitte lange genug spülen und die ersten paar Liter (10, 20, 30?) UOA-Wasser wegschütten.

Dann schon mal einen Schritt weitergedacht. Wenn ich mein Wasser sukzessive "weicher" machen will, auf welche Zeit soll ich die Reduzierung auf etwa KH 5 und GH 10 planen? Müssen sich auch meine Pflanzen bei der Reduzierung "umstellen", oder muss ich nur auf meine Rotkopfsalmler achten?

Ich würde das Aquarienwasser auch auf einmal umstellen, aber nicht nur auf GH 10 sondern wegen der Rotkopfsalmler auf max. GH 5. Bei 2x60% Wasserwechsel hintereinander mit UOA-Wasser solltest Du bei ca. GH 4,5 landen.
Wenn Du das Aq. behutsam jeweils in 1-2 Stunden auffüllst, kommt das den Fischen vor wie ein Umsetzen in ein Weichwasseraq. bei Neukauf. Händler fahren ihre Aquarien ja i.d.R. bei Leitungtswasserwerten, hier in München einer bei ca. 650µS/cm. Mein Aq. hat ca. 120µS/cm. Meinen 30 Rotkopfsalmlern hat das Umsetzen mit ca. 3h Gewöhnung an das weiche Wasser (in Eimer und Aq.-Wasser reintröpflen lassen) offensichtlich nichts ausgemacht. Die sind nach ca. einem 3/4 Jahr alle noch quietschfideel.

Grüße, Markus
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Postby jgottwald » 17 Feb 2013 11:04
Hallo Thomas
beim Kauf einer Osmoseanlage sollte man sich zuerst fragen: wieviel Wasser in welcher Zeit? Wenn du 50 ltr brauchst, aber wenig Zeit hast und die Anlage auch nicht laufen lassen willst während du weg bist, dann wird eine kleine Anlage ein Fehlkauf
sein. Weitere Faktoren beim Kauf einer Osmose sind: der Eingangswasserdruck . Habe ich lediglich 3 bar zur Verfügung, dann werde ich mit einer Anlage ohne Druckerhöhung oft nicht die richtige Freude haben. Alle Leistungsangaben der Membranen basieren auft 3,5 manchmal sogar auf 4,1 bar. Hat die Anlage ein fest eingestelltes Abwasserverhältniss, so passt das vorne und hinten nicht. Du hast weniger Reinwasser aber genausoviel Abwasser , unter dem Strick wird das Verhältniss also schlechter.
Dann ist da noch die Frage des Anschlusses. Will man die Anlage nicht fest installieren, dann sind die oft mitgelieferten Anschlüsse einfach Mist, um es mal einfach zu sagen. Hier kann dir Gardena , z.B. der Indoor Wasserhahn Adapter und ein 3/4 Zoll Wasserhahnanschluss wesentlich besser helfen.
Zum Schluss: lass dich nicht von der Werbung täuschen, die Literleistung einer Membrane wird bei 25° 3,5 bar und 250 ppm gemessen. Pro 1° weniger sinkt die Leistung rapide, dagegen kann dir nur der Druck etwas helfen. In Deutschland hat sich die Formel GPD x 2 eigentlich als realistisch erwiesen.
mfg
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Postby Buliwyf » 19 Feb 2013 13:37
Hallo,

vielen Dank für Eure Rückmeldungen.

Mein Becken mißt 240 Liter. Außer beim Umstellen auf Osmosewasser brauche ich ca. 2/3 des gewechselten Wassers aus der Osmoseanlage. Also pro Woche etwa 40 Liter. Zeit spielt dabei keine große Rolle.

Komplett Osmosewasser und dann mit Aufhärtesalzen aufhärten würde ich vorerst nicht wollen. Mein Aquarium befülle ich seit etwa 15 Jahren mit dem normalen Leitungswasser und habe dabei keine auffallende Probleme für Fische oder Pflanzen gesehen und gehabt.

Den Wasserdruck kann ich nicht in Erfahrung bringen. Mein Vermieter kennt ihn nicht. Wie könnte ich ihn theoretisch messen? Aber ansonsten unterstelle ich einfach mal, dass der Druck reichen müsste. Das Wasser ist ziemlich kalt und kann nicht aufgeheizt werden, da es aus dem Waschmaschinenanschluss kommt und daran kein Boiler oder sonstige Wärmequelle hängt. Aber wie schon gesagt, an der Zeit soll es nicht hängen.

Das mit dem "Abwasser" ist natürlich ein bisschen doof. Ich wüsste nicht, wie ich wöchentlich ca. 80-200 Liter Abwasser nutzen könnte. In einer gemietenen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus sind technische Änderungen (Klospülnutzung o.ä.) kaum realisierbar. Aber die Alternative Osmosewasser zu kaufen kommt allein durch das Gewicht und die Fahrkosten nicht in Frage.

"Fest" montieren wollte ich die Anlage nicht, sie könnte aber dauerhaft angeschlossen bleiben (wir haben 2 Waschmaschinenanschlüsse in unserer Wohnung). Je nach Größe wäre sie eventuell im Weg, weil davor ein Trockner steht, der wiederum dann ich Tür versperren könnte.

jgottwald wrote:In Deutschland hat sich die Formel GPD x 2 eigentlich als realistisch erwiesen.


Das verstehe ich nicht. Was meinst Du mit GPD x 2 ?

Ja, ein Spülventil haben beide der von mir in Betracht gezogenen Anlagen.

So, das wars soweit. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Grüße

Thomas
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Postby Tommy_Pro » 19 Feb 2013 14:11
Hallo,

meine alte UOA ist jetzt einige Jahre in Betrieb und ich überlege schon länger mir eine Neue anzuschaffen. Habe auch über Vollentsalzer und Mischbettfilter nachgedacht,das ist entweder zu teuer (Mischbett),oder zuviel Aufwand mit dem Regenerieren der Harze.
Mein Favorit momentan wäre die 300 Gpd Directflow aus Jörg's Shop,ich warte nur noch auf die 20% Rabatt für Flowgrow Mitglieder... :D
Gruß Tommy !!!
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Postby omega » 19 Feb 2013 22:06
Hallo Thomas,

Buliwyf wrote:"Fest" montieren wollte ich die Anlage nicht, sie könnte aber dauerhaft angeschlossen bleiben (wir haben 2 Waschmaschinenanschlüsse in unserer Wohnung). Je nach Größe wäre sie eventuell im Weg, weil davor ein Trockner steht, der wiederum dann ich Tür versperren könnte.

die Zuleitung vom Hahn zur UOA kann ja gerne länger ausfallen.

jgottwald wrote:In Deutschland hat sich die Formel GPD x 2 eigentlich als realistisch erwiesen.


Das verstehe ich nicht. Was meinst Du mit GPD x 2 ?

Jörg meint, daß die Gallonen pro Tag (gallon per day=GPD) in Litern mal 2 eine realistische Menge zu erwartendem UOA-Wasser darstellt. Eine 100 GPD Membrane liefert Jörg zufolge real um die 200 Liter pro Tag.

Im Sommer fällt die Menge aufgrund der höheren Wassertemperatur höher aus. Nachts auch, aber wegen des i.d.R. etwas höheren Leitungsdrucks.

Grüße, Markus
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Postby hollumaster » 23 Feb 2013 10:35
Hallo,

ich suche gerade auch eine Osmoseanlage und wollte eigentlich nicht mehr als 50€ ausgeben. Ich habe ein 120l und 20l AQ. KH aus der Leitung ist 12 und möchte auf ca. 6 runter. Hier wurde ja diese empfohlen:

http://shop.filterzentrale.de/product_i ... biob6pose1

Leider gibt es auf der HP keine technischen Informationen. Was hat/kann die also mehr, als folgende?

http://www.osmose-billiger.de/Umkehrosm ... er::1.html

Habe bereits gelesen, dass die "Rohr" ein 1:2 Verhältnis hat und die billigere nur 1:4. Ich wohne im Neubau im 3. Stock und möchte diese dann an den Duschkopf-Anschluss anschließen.

Besten Dank für eure Hilfe!
Viele Grüße Manuel
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Postby jgottwald » 23 Feb 2013 13:22
Hallo Manuel
das ist eine ganz normale 3 Rohr Anlage die bei 3,5 Bar die Menge an Wasser herstellt. Durch die Verwendung einer low pressure
Membrane kann das Abwasserverhältniss auf 1:2 gesenkt werden. Vor dem Kauf immer den Druck im Haus erfragen/nachprüfen.
Ein Anschluss an die Dusche ist eigentlich mehr oder minder Pfusch in meinen Augen. Das ständig an und abbauen wird die Gewinde schnell ruinieren. Dann lieber auf so etwas wie den Gardena Indoor Wasserhahn Adapter setzen
mfg
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Postby hollumaster » 23 Feb 2013 14:50
Hallo Jörg,

wird dieser Adapter von Gardena an den Wasserhahn der Badewanne nur "drangedrückt", da ich bei mir dort kein Gewinde habe oder soll dieser dann "schonend" an das Dusche-Gewinde?

Ansonsten kann ich mir einen 2er-Verteiler für den Waschmaschinen-Anschluss holen und sie dort anschließen.

Generell möchte ich die Osmoseanlage nach dem Einsatz immer wegräumen. Ich würde dann einfach am Zufluss ein Absprerrhahn dran machen, dass der Schlauch dann immer voller Wasser ist und somit die Membran nicht austrocknet.

Werde mal unseren Hausmeister nach dem Druck fragen.
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Postby hollumaster » 28 Feb 2013 20:36
Hallo Jörg,

ich habe einen Wasserdruck von 3,5bar. Jetzt habe ich die beiden Osmoseanlagen mal in Bezug auf Verschleißteile verglichen. Gibt es bei der Rohr auch "günstigere" Membranen, also keinen Iow Boaster, als die für 50€? Die Membran von Osmose-billiger kostet nämlich nur 20€.

Hat die "3 Rohr Osmoseanlage 125 GPD" bereits so ein Boaster, der das Verhältnis auf 1:2/3 macht?

Besten Dank!
Manuel
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Postby Gast » 28 Feb 2013 21:10
Hallo Thomas,

schon mal drüber nachgedacht eine Vollentsalzung zu verwenden? Ich hatte die schon zu Süßwasserzeiten, dann fünf Jahre in der Meerwasseraquaristik. Jetzt wo ich wieder in die Süßwasseraquaristik zurückkehre wieder!
Für mich pers. einfach die bessere Wahl! Wer aber im Umgang mit Säure und Lauge ein ungutes Gefühl hat sollte sich allerdings für eine UOA entscheiden!!

Gruß Roland
Gast
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Postby jgottwald » 01 Mar 2013 06:25
Hallo Manuel
nein die Anlage hat keine Boosterpumpe, allein der passende Trafo würde ca. 25-30 Euro kosten. (heute ist ERP2 Pflicht)
Wenn der Druck wirklich 3,5 bar an der Anlage ist , dann könnte das passen. Ist der Druck aber 3,5 bar im Keller und die Anlage irgendwo im Haus, dann muss man mit weniger rechnen.
mfg
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Postby Sauron » 01 Mar 2013 07:33
Hi Manuel,

wieviel Dir so eine Osmoseanlage wert sein sollte, hängt natürlich auch von Deinem Wasserverbrauch ab. Aber generell rate ich Dir von irgendwelchen Billiganlagen ab. Eine fest installierte Anlage mit Boosterpumpe spart, und zwar Nerven und viel Zeit. Auf lange Sicht vielleicht sogar Geld, weil das Verhältnis von Rein- zu Abwasser bei den etwas teueren Anlagen meist besser ist. Ich spreche da wirklich aus eigener Erfahrung und habe keinen Werbevertrag mit Jörg :smile:
Schöne Grüße aus der Hauptstadt
Thomas


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Postby derluebarser » 01 Mar 2013 08:10
Hi Thomas...

die Mehrkosten, bedingt durch ein ungünstigeres Abwasserverhältnis bei günstigeren Anlagen, kann man eigentlich vernachlässigen.....

- bei einem Preis/ m³ Frischwasser von z.Zt. 2,17 Eur (Berlin) habe ich das mal für meinen monatlichen Verbrauch von Osmosewasser hochgerechnet...

bei 1:2 fallen monatlich ca. 500 liter Abwasser an / entsprechend ca. 1,08 Eur
im jahr somit ca. 13,-

bei 1:4 fallen monatlich ca. 1000 liter Abwasser an / entsprechens ca. 2,17 Eur
im Jahr somit ca. 26,-

Ersparnis in 5 Jahren wären gerade mal 65,-
wobei hierbei nicht mal der Stromverbrauch der Booster-Pumpe berücksichtigt ist.

Somit sprechen wohl eher ideologische bzw. Komfort-Gründe für oder gegen eine Direct-Flow....

In meinem Fall habe ich mich für eine GPD 125 entschieden....erzeugt bei meinen Druckverhältnissen ca. 60 Liter in 4 Stunden...was genau meiner benötigten Wasserwechselmenge entspricht.

Anlage ist bei mir mobil an der Wannenfüll-Armatur angeschlossen und füllt ein 60 Liter Kanister, in dem auch die Aufhärtung mit PMS und Kramer Drak angemischt wird....

Ins Becken befördere ich das Wechelwasser mittels einer kleinen 24 V Tauchpumpe (Campingbedarf)....
Gruß Stephan

"Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht."

Afrikanisches Sprichwort
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