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Beitragvon kiko » 10 Aug 2012 20:20
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In Kombination mit den überarbeiteten Algenratgeber folgt hier ein Artikel über die alternative Bekämpfung von Algen mit Wasserstoffperoxid.
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Einleitung
H202 (Wasserstoffperoxid) ist ein ideales Hilfsmittel zur Algenbekämpfung, denn im Gegensatz zu allen anderen chemischen Methoden hinterlässt es keinerlei schädlichen Rückstände, sondern zerfällt vereinfacht ausgedrückt in Wasser und Sauerstoff. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich H202 im Aquarium relativ schnell zersetzt. Man verwendet in der Regel eine 3%-ige Lösung, die primär wirksam ist gegen:
# Fadenalgen
# Grüne Büschelalgen
# Cladophora
# Blaualgen
[eine grundsätzliche Wirksamkeit gegen div. Rotalgen besteht zwar auch, man hat dort mit EC aber eine zuverlässig erprobte Alternative]
Der Hauptanwendungsbereich für H202 (die Lösung "sinkt") ist die partielle Bekämpfung bodennaher Algen sowie Befall zwischen Bodendeckern usw. Die Spottreatments sollten so ausgelegt sein, dass bei empfindlichen Tierbesatz eine H202 Gesamtkonzentration in der Wassersäule von max. 2-5ppm möglichst nicht überschritten wird.
Nur im Falle weniger empfindlicher Tiere kann man entsprechend erhöhen.

3% H202 Berechnungsformel:
I.) ml H202 (3%) * (30/Litervolumen aquarium) = H202 ppm Konzentration (in der Wassersäule)
.... oder umgekehrter Fall zum berechnen der benötigten ml Menge um Konzentration X in der Wassersäule zu erreichen / max. empfohlen 2-5ppm bei empfindlichen Besatz):
II.) gewünschte H202 ppm Konzentration* (Litervolumen aquarium/30) = benötigte ml

Spottreatments mit Wasserstoffperoxid:
- Pumpe/Filter ausstellen, max. H202 Dosiermenge (anhand der Formel II) für das jeweilige Aquarium berechnen und entsprechende Menge per Spritze aufziehen und gleichmäßig verteilt direkt auf Algenherde spritzen.
Sicherheitshinweis: Nicht auf Tiere spritzen!
-Nach max. einer Stunde Pumpe/Filter wieder anstellen. (bei empfindlichen Pflanzen u.U. früher)
-Den Vorgang 1x täglich über einen Zeitraum von 3 max. 4 Tagen durchführen.

Die meisten Algen sterben daraufhin ab, der Effekt ist allerdings nicht sofort zu sehen. Es dauert in der Regel 7-10 Tage, bis die Algen sich weitestgehend auflösen. (siehe Anhang zum Zeitverlauf)
Nur bei sehr hartnäckigen Algenarten (Cladophora sp.) ist der Vorgang zu wiederholen, wobei man zwischen einer Behandlung von 3 Tagen immer 2 Tage Pause lässt.

Sicherheitshinweis: Bei Arten wie Riccia nicht anwenden. Empfindliche Pflanzenarten können Schäden und/oder im Falle von sehr empfindlichen Moosen (z.B. Korallenmoos) braune Stellen davontragen.
Grobe Überdosierung sowie fahrlässige Handhabung kann Tiere und Filterbakterien schädigen.

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grüße Olaf-Peter
Zuletzt geändert von kiko am 10 Aug 2012 20:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon kiko » 10 Aug 2012 20:22
Komplett Behandlung eines Aquarium mit 3% Wasserstoffperoxid:
Da je nach Rahmenbedingungen (Strömung, Licht usw.) die Konzentration sich in der Wassersäule unterschiedlich schnell abbaut, eignet sich H202 nur eingeschränkt für eine Komplettbecken Behandlung. Aufgrund der Eigenschaften der Peroxidlösung sind Algen in höheren Regionen vor allem nahe der Wasseroberfläche oftmals nicht zufriedenstellend zu erreichen. Es empfiehlt sich daher, soviel wie möglich Algen abzusammeln und einen Teil der Bepflanzung herunterzutrimmen.

Sicherheitshinweis: Eine Komplettbehandlung sollte grundsätzlich immer nur in einem besatzlosen Becken durchgeführt werden. Während wie auch nach einer Komplettbeckenbehandlung ist der Nitritwert zu überwachen.

Hier eine kurze Übersicht, welchen Algentyp man mit welcher Konzentration bekämpfen kann:
# Fädrige Grünalgen: 16-24ppm (aufgrund der Vielzahl an Grünalgenarten kann die Toleranz unterschiedlich hoch sein)
# Blaualgen: 5-12ppm ggf. (wenn nötig höher)
Man dosiert dies für 3-4 Tage je 1x täglich in die Wassersäule. Da man nicht alle Algen mit einer Komplettbecken-Behandlung erwischt, ist es wichtig zeitgleich die Ursachen für das Algenwachstum umgehend abzustellen. Tut man das nicht, wird die Behandlung nur wenig Erfolg haben.


H202 + Easy Carbo (EC) Kombi:
In sehr hartnäckigen Fällen und wenn viele verschiedene Algenarten vorhanden sind, kann man auch H202 mit EC kombinieren.
Der Vorteil einer solchen Behandlung ist unter anderem, dass H202 die sauerstoffzehrenden Nebenwirkungen von EC minimiert, da H202 Sauerstoff abgibt.
Bei den Dosierungen gilt grundsätzlich das jeweils zu H202 und EC Gesagte.

Verträglichkeit anhand von Erfahrungswerten:
Sicherheitshinweis: Alle Angaben ohne Gewähr! Es sind Abweichungen je nach Rahmenbedingungen zu erwarten.
Voraussichtlich zu erwartende Pflanzenschäden bei 16ppm H202 in der Wassersäule / 3 Tages-Komplettkur:

Ohne nennenswerte Schäden:
Rotala H´ra
Rotala Nanjenshan
Rotala Bangladesh
Rotala Occultiflora
Rotala Mex. Goias
Rotala Araguia (Cuphea)
Rotala Pussila (Mex. A)
Rotala Indica
Rotala Wallichi
Rotala Macrandra Mini Type II
Rotala Macrandra Mini Type III (Green)
Rotala Macrandra Mini Type IV (Red)
Limnophilias vietnam mini
Ludiwiga Arcurata
Taxophlyum Moos
Barbula sp. Milimetermoos
Fissidens Fontanus
Hemanthius Micromanthem
Didiplis Diandra
Ludwigia Arcurata
Lysmananchia aurea
Echinodorus bolivanus
Sagittaria subalanta
Microcarpea Minima
Micromanthem Umbrosum
Nesea Triflora
Staurogyne Repens
Mayaca Fl.
HCC
Marsilea sp.
Neuseelandgras
Mini Sumpfdeckelmoos

Leichte Schäden:
Rotala Vietnam
Dwarf Riccia
Rotala Yia Yao
Rotala Macrandra Mini Type V aka. (Butterfly)

Stärkere Schäden:
Elatine Triandra
Rotala sp. Pink
Korallenmoos (v.a. bei direktem Anspritzen)

Totalverluste:
Riccia fluitans

Wirbellose Tiere:
RedFire Ok
PHS, Blasen, Gyraulus Ok
Muschelkrebse Ok
Grüne Hydra Ok

Angaben zur Toxizität-LC 50 Werte:
Daphnia pulex 2,4ppm 48h
Dreissena polymorpha 5.0ppm 56h
Daphnia magna 7.6ppm 24h
Pimephales promelas 16,4ppm 96h
Physa spec 17.5ppm 96h
Oncorhychus mykiss 31ppm 24h
grüße Olaf-Peter
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Beitragvon Arami Gurami » 10 Aug 2012 22:48
Nabend,
vielen Dank fürs Einstellen, toller Artikel :tnx: !
Liebe Grüße,
Aram
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Beitragvon kiko » 10 Aug 2012 23:24
Hi Aram,
gern geschehen :bier: und hoffe hat dir was Entlastung gebracht, denn hattest ja die letzten Wochen schon viel Arbeit mit dem Algenratgeber.
grüße Olaf-Peter
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Beitragvon Haeck » 03 Dez 2012 12:15
Hallo Olaf-Peter,

mich interessiert ob die Methode der Spotbehandlung bei Cyanos von dauerhafter Wirkung ist ? Gibt es an den befallenen Stellen kein wieder auftreten der Alge ?
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Beitragvon kiko » 03 Dez 2012 23:00
Hi Andre,
von Blaualgen gibts viele verschiedene Arten, die meisten sollten aber idr. gut auf H202 anspringen.
Blaugalgen da ja Bakterien- haben idr. auch eine Ursache, niedrige Nitratwerte, ungünstiges Substrat u.U. mit irgendwelchen Totzonen oder ganz banale Sachen wie eine "schlechte" Wurzel die Stoffe o.ä. abgibt können Wuchs der (Cyano)bakterien fördern, die dann wiederum andere Bakterienstämme zurückdrängen usw.
Blaualgen können daher auch nach einer Dunkelkur sich als hartnäckig erweisen und im ungünstigsten Fall wiederkommen wenn irgendwo gravierendere Probleme bestehen die sich nicht abstellen oder finden lassen. Das wird mit H202 daher voraussichtlich nicht viel anders sein. Sofern möglich, Ursache versuchen zu finden und abstellen.

Da ein H202 Spotthreatment in betreffenden Bereich prinzipiell alle Bakterien (ob gut oder schlecht) weitgehnst killt,
wäre ev. ein interessanter Ansatz ein Becken paralell zur H202 Behandlung mit EMs anzuimpfen, so daß die bakterielle Neubesiedlung direkt in "eine andere" Richtung geschubst wird.
grüße Olaf-Peter
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Beitragvon Haeck » 01 Jan 2013 16:03
Ein Frohes Neues Olaf-Peter,

mit der zu Hilfenahme Deiner Anleitung konnte ich mit Erfolg die Cyanos in einer 1-Wöchigen Spotbehandlung bekämpfen. Letztere waren vornehmlich an der lichtexponierten Frontscheibe, und an den Triebspitzen feinfiedriger Pflanzen angesiedelt. Seit der Behandlung gibt es kein erneutes Auftreten zu beobachten. Die applizierte H2O2 Höchstkonzentration betrug während einer Woche 5 mg/l.
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Beitragvon kiko » 01 Jan 2013 23:09
Hi Andre,
freut mich zu hören das es schon mit 5mg/L funktioniert hat und drücke dir alle Daumen, das es künftig Blaualgenfrei bleibt. :thumbs:
grüße Olaf-Peter
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Beitragvon kiko » 08 Jan 2013 17:02
Kleines Update: Pinselalgen

Diese Rotalgen wurde meinerseits eingangs nicht (bzw. nur beiläufig) erwähnt, da ich schlicht keine Pinsels hatte ums ausprobieren zu können, ob H202 da auch wirkt. Da ich aber derweil eher unfreiwillig :lol: an ein paar Testexemplare gekommen bin (die sich gegenüber EC als "hartnäckig" erwiesen) , hatte ich sie nunmal mit paar H202 Spotthreathments behandelt. Überraschenderweise gehen sie davon recht schnell in die Knie, man sieht nach nur 3Tagen wie die Algen langsam grau werden und sich teils auflösen.

Wie hoch die Dosierung in der Wassersäule sein muß, um ein Becken komplett zu behandeln - kann ich im Falle von Pinselalgen jedoch nicht sagen, da ich halt nur das Spotthreatment ausprobiert hatte.

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grüße Olaf-Peter
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Beitragvon Hauerli » 09 Jan 2013 10:13
hiho ,

Sehr interessanter Post !

wollte mich mal erkundigen ob schon jemand diese Methode an der schmierigen Scheibenpest getestet hat.

grüße,
Max
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Grüße,
Max
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Beitragvon kurt » 22 Jan 2013 17:08
Hallo Olaf-Peter,

Als Interessent:
Neugier, Bezug - Cladophora,
ich habe wie allgemein üblich Cladophora mit einem aufgerauten Holzstäbchen abgesammelt.
Festgestellt habe ich das Cladophora sich mit der Zeit regelrecht an den Pflanzenblättern (Hauptsächlich Moos) andockt.
Sie werden hinter den festsitzenden Ansatz abgerissen, sie können also nach der Zupfaktion zügig weiterwachsen.

Neugierig durch deinen Bericht fahre ich nun auch mal Versuche mit Wasserstoffperoxid 3%
Nehme 0,1ml H202 auf 1l Wasser und werde den Ablauf bzw. die Auswirkungen mal täglich Mikroskopisch beobachten,
gilt auch für Mikroorganismen.
Mache später hier einen Bericht dazu, würde doch passen, oder?
Im Testglas eingesetzt,
Primär befallen mit Fadenalgen u. Cladophora ist Fissidens fontanus und Vesicularia dubyana.
Mal sehen ob ich Pinsel und Bartalgen finde, werde danach suchen. :D
Genügt es so anzufangen oder sollte ich gleich eine stärkere Dosis nehmen?
Gruß Kurt
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Beitragvon kiko » 24 Jan 2013 21:39
Hi Kurt,
würde mich sehr freuen, wenn du deine gemachten Erfahrungen austauschst. :smile:
Bzgl. der Dosierung, falls du im Becken behandelst - einfach nach der eingangs geposteten Rechenformel vorgehen, damit die H202 Gesamtkonzentration in der Wassersäule halt wg. der Tiere auch nicht zu hoch wird.

Wenn du kleine Flächen nur spotthreaten willst, kannst du z.b. 0,5ml h202 zusammen mit 1-1,5ml Wasser in der spritze aufziehen und direkt auf die gewünschten Bereiche spritzen. (bei "robusteren Arten" teils auch unverdünnt möglich)
Manche Moose vertragen H202 besser als EC - wohingegen manche Moose wiederum EC besser als H202 vertragen.
Einfach ausprobieren an nem kleineren Stück.
Bei der clado ansich wirst du mehrere Durchgänge (als wie bei Fadenalgen) brauchen,
sie geht von H202 aber (mit etwas Gedult und Behaarlichkeit :D ) kaputt.

Pinselalgen sprechen sehr gut auf H202 an, Bartalgen glaube ich nicht ganz so gut.
grüße Olaf-Peter
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Beitragvon kurt » 25 Jan 2013 12:51
Hallo Olaf,

kiko hat geschrieben: gemachten Erfahrungen austauschst. :smile:

habe Pflanzen in einem 5 L Glas separiert und 0,1ml H202 auf 1l Wasser genommen.
Nach 2 Tagen waren noch keine Auswirkungen zu sehen, auch nicht auf Mikroorganismen.
Im Mooos ist richtig was looos… :smile:
Werde als nächstes mit neuem Wasser einfach neu ansetzen und die Dosis verzehnfachen.
Kann ja allmählich den Wirkungsfaktor einkreisen um die niedrigste Dosis zu finden.
Wird natürlich erst alles ohne Besatz gemacht, bin selber gespannt was sich da abspielt. :cool:
Mal sehen ob ich das auch Bildlich einigermaßen dokumentiert bekomme, wird aber seine Zeit brauchen…

PS. Wie sieht es denn mit der Haltbarkeit von H202 aus.
Vielleicht sollte ich erst mal neues Wasserstoffperoxid kaufen?
Gruß Kurt
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Beitragvon kiko » 25 Jan 2013 19:31
hi Kurt,
die 0,1ml auf 1L sind, entsprechen (sofern ich mich nicht verrechnet hab) 3ppm.
Das mag teils für Blaualgen funktionieren, für fädrige Grünalgen ist das jedoch zu wenig.
Es ist aber richtig, wenn du dich in der Dosierung nur langsam hochtastet, ich hatte das auchmal in ner Tupperdose mit 16ppm probiert, an manchen Stellen war das Moos nachher braun, an anderen noch grün. Bei 16ppm im Testbecken mit Strömung blieb das Moos hingegen unbeschädigt. Hängt imo damit zusammen, das in so ner kleinen Box halt keine Wasserbewegung stattfindet und die Verteilung des ganzen halt nicht so optimal ist. Verbrennungsschäden sieht man auch nicht direkt, erst nach ca. 1 Woche. :wink:

PS. Wie sieht es denn mit der Haltbarkeit von H202 aus.
Vielleicht sollte ich erst mal neues Wasserstoffperoxid kaufen?

Wenn es eine dunkle Flasche ist und man sie immer gut verschließt sollte es mehrere monate halten.
Ob es noch gut ist, sieht man auch wenn man bei voller Beleuchtung es einsetzt, an der betreffenden Stelle sollte es dann anfangen zu blubbern.
grüße Olaf-Peter
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Beitragvon kurt » 26 Jan 2013 13:15
Hallo Olaf,

kiko hat geschrieben:die 0,1ml auf 1L sind, entsprechen (sofern ich mich nicht verrechnet hab) 3ppm.

dito, war auch so geplant.
Behelf: Zur Wasserbewegung rühre ich ab zu mal.

3 Tag,
Gebe mal ein Bild ein zum Verständnis des schon beschriebenen Cladophora - Ansatzes ein.


Mikroorganismen:
es tut sich noch nichts (gegenteilig),
mir kommt es so vor als wenn die Wimpertierchen Population steigt.
Wasserstoffperoxid werde ich mal konzentrierter benutzen (meins ist schon älter)und die Auswirkungen beobachten.
Werde mir aber auch neues besorgen und dann Vergleichen.
Gehe davon aus das beim absterben von Mikroorganismen sich auch was bei den Algen tut…
Gruß Kurt
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