Rotala wallichii und Phosphatdüngung

Hallo zusammen,
ich bin neu in diesem Forum (und neu im Aquasacaping), und möchte hier meine erste Frage stellen
Ich habe seit 7 Wochen ein 60P, voll bepflanzt (wirklich dschungelrandvoll), 50 Lumen/beleuchtet für 8 Stunden am Tag, und darin wächst auch eine Rotala wallichii.

Am Anfang war sie mit ihren roten Köpfen und dem fiedrigen Aussehen die zauberhafteste Pflanze im ganzen Aquarium, jetzt verblasst sie jetzt leider etwas. Da sie nach wie vor wächst wie irre, habe ich sie mehrmals schneiden müssen, und außerdem festgestellt, dass an den Schnittstellen sich vorübergehend im ansonsten optisch nahezu algenfreien Aquarium die Blätter mit unschönen schwarzen Algen verkleben. Von den Düngewerten her ist das K immer über 10 (eher unfreiwillig), Nitrat wird mit Hilfe vom NitratBoost auf 10-15 gepimpt, Phosphat, von dem es ja heißt die Pflanze würde es so lieben, mit MakroBasic Phosphat 1x tägl bei 0,2 bis 0,3.

Wenn es sein müsste, würde ich natürlich mehr davon reinkippen, aber bekanntermaßen gibt es bei Phosphat ja auch ein "zuviel", und da möchte ich nicht unbedingt durch eigene Doofness hingelangen. Außerdem habe ich in Erinnerung, das Phosphate mit anderen Stoffen als unlösliche Salze ausfallen und damit aus dem Wasser, aber keinesfalls aus dem Aquarium verschwinden. Hat jemand einen Tip, was ich tun sollte?
 
Ah, PS: CO2 und Eisen sind natürlich auch drin, CO2 laut 30 mg/l-Checker im grünen Bereich, Eisen 0,1 bis 0,2 (braucht auch die Rotala H´ra, aber auch hier agiere ich etwas vorsichtiger, um die Caridinas und Clithons nicht zu vergiften)
 
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