diy led Beleuchtung für 600l 150x60x70 becken.

Dustin

Member
hallo Leute.

also kurz zur Überlegung. ich plane mir eine led Beleuchtung für mein becken mit den Maßen 150x60x70 zu bauen. momentan sind 4x54w t5 über dem becken. das Becken dient als gesellschaftsbecken ohne jegliche anspruchsvollen Pflanzen.

1. habe mir ein Angebot von fischer elektronik machen lassen für einen kühlkörper mit 145cm länge. das wäre der sk42. dieser wie gesagt in 1450x200x25 Glaube ich mich richtig zu erinnern.

2.) 3x Buck ksq 1000ma 42v.

3.) 36 cree xm l2 u4 mit 1000ma.

4.) Netzteil...gute Frage weiß echt noch nicht was ich da nehme. bräuchte ja eines mit 48v am besten und Leistung schätze ich 150w sollten es auch sein als Reserve?!

meine Frage an euch wäre...reicht der kühlkörper für diese Anzahl an leds ohne extra kühler zu verbauen? wären noch mehrere leds möglich ?

Netzteil gibt es Vorschläge?

ich habe momentan auch nur 865 er Röhren weil mir das vom Licht einfach besser zusagt als dieser gelbe warmton. finde ein helles Licht was das Grün der Pflanzen rüber bringt einfach schöner.

nun wollte ich hier einfach mal ein paar Experten um Rat fragen ob das so gut ist und vom Licht her reichen würde. rechne mit rund 400 Euro wenn ich die leds für rund 4 Euro das Stück ergattern kann bei ledtech. habe diese in den letzten 2 Wochen 2x im daytrade gesehen für den Kurs.
 

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unbekannt1984

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Hallo,

Dustin":225foiki schrieb:
...rechne mit rund 400 Euro wenn ich die leds für rund 4 Euro das Stück ergattern kann bei ledtech. habe diese in den letzten 2 Wochen 2x im daytrade gesehen für den Kurs.

Wäre da nicht LED Flutlicht als Aquarienbeleuchtung evtl. etwas günstiger?
Sagen wir mal du packst lediglich so 3x20 (6x10) Watt über das Becken, ohne Anspruchsvolle Pflanzen reicht das wohl, Kosten wenn es hochkommt 50€, kein Kühlkörper, kein Netzteil,...

4.) Netzteil...gute Frage weiß echt noch nicht was ich da nehme. bräuchte ja eines mit 48v am besten und Leistung schätze ich 150w sollten es auch sein als Reserve?!

48 Volt? Ich kenne die LEDs jetzt nicht, aber ließen die sich nicht so schalten, dass du mit 12 Volt auskommst? Dann würde ich in der Leistungsklasse ein PC-Netzteil umbauen (grüne Leitung auf Masse brücken), dann sollte es laufen.
 

Wuestenrose

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'N Abend...

Dustin":3d8amcs4 schrieb:
4.) Netzteil...gute Frage weiß echt noch nicht was ich da nehme. bräuchte ja eines mit 48v am besten und Leistung schätze ich 150w sollten es auch sein als Reserve?!
Warum so umständlich? Häng doch einfach alle 36 LEDs in Reihe an ein 1050 mA Konstantstromnetzteil, beipielsweise ein Meanwell ELG-150-C1050B (das ist dann auch per 1...10 Volt, PWM und Poti dimmbar) und gut isses.

meine Frage an euch wäre...reicht der kühlkörper für diese Anzahl an leds ohne extra kühler zu verbauen? wären noch mehrere leds möglich ?
Der Kühlkörper reicht, grob gepeilt, bis 50 Stück LEDs bei 1050 mA.

Netzteil gibt es Vorschläge?
Siehe oben.

Ich bezweifle allerdings, daß Du mit ein bißchen mehr als 100 LED-Watt 216 T5-Watt ersetzen kannst.

Grüße
Robert
 

Dustin

Member
wusste garnicht das es Netzteile mit solch einer ausgangsspannung gibt. wäre jetzt nur die Frage ob es so gut ist den ganzen Strom durch die leds zu jagen... ob die Kontakte das abkönnen quasi wenn alle in Reihe geschaltet werden ?!?!

36x xml2 u4 bei 1050 ma ersetzen nicht die jetzigen t5 ? Hmm dachte komme damit gut hin...weil man ja sagt von den Röhren gehen mit reflektor trotzdem nur 70% an lumen nach unten ins Becken.

von den strahlern über das aquarium halte ich irgendwie nicht soviel... kriege die bei mir auch schlecht versteckt.
 

omega

Well-Known Member
Hallo Torsten,

unbekannt1984":2ir6vs97 schrieb:
na und? Ein HLG-120H-C350 ginge bis 430V (paßt hier nur nicht). Daran gingen 148x2,9V LEDs.

Ich kenne die LEDs jetzt nicht
Nicht einfach nur drauf los tippen. Google existiert.

aber ließen die sich nicht so schalten, dass du mit 12 Volt auskommst?
Und Du willst Elektroniker sein? Reihenschaltung! 100W an 12V braucht wie dicke Kabel? 8,3A? Und wenn's 290W sind wie bei mir? 24,2A? Geht's noch?

Grüße, Markus
 

unbekannt1984

Active Member
Hallo Markus,

omega":2hs1bje8 schrieb:
unbekannt1984":2hs1bje8 schrieb:
na und? Ein HLG-120H-C350 ginge bis 430V (paßt hier nur nicht). Daran gingen 148x2,9V LEDs.
Wenn es 2,9 Volt wären, dann 4 Stück in Reihe und du bist quasi bei 12 Volt. Jedoch lernt man im erstem Lehrjahr, dass man da mindestens 10% der Betriebsspannung an einem Vorwiderstand abfallen lassen sollte.

Die Spannung von 48 Volt erschien mir nur erstmal ungewöhnlich hoch.
Nicht einfach nur drauf los tippen.
Dito.

aber ließen die sich nicht so schalten, dass du mit 12 Volt auskommst?
Und Du willst Elektroniker sein? Reihenschaltung! 100W an 12V braucht wie dicke Kabel? 8,3A? Und wenn's 290W sind wie bei mir? 24,2A? Geht's noch?
Für 100 Watt bei 12 Volt (da unter 10 Ampere) reicht 1 mm^2, bei deinen 24,2 Ampere dürfte 2,5 mm^2 schon etwas knapp werden, von daher eher 4 mm^2.
Schonmal in einen Stromkreisverteiler (ugs. Sicherungskasten) geschaut? Das gängigste Kabel in der Installation ist 1,5 mm^2 (z.B. NYM 3x1,5-J = PVC Mantelleitung, 3 adrig, mit Schutzleiter), die gängigste Sicherung 16 Ampere (Auslösecharakteristik B) darum wirst du dort viele Leitungsschutzschalter (ugs. Sicherungsautomaten) mit dem Aufdruck B16 finden.

Du bist jedenfalls kein Elektroniker/Elektriker, sonst würdest du da nicht so extrem reagieren. Aber wie du bereits angemerkt hast: Google existiert. Also, warum hast du nicht schon den Begriff "Stromdichte" gegoogelt?

War das genug Off-Topic um dich zu befriedigen?
 

Wuestenrose

Well-Known Member
'N Abend...

unbekannt1984":2xgmugec schrieb:
Du bist jedenfalls kein Elektroniker/Elektriker, sonst würdest du da nicht so extrem reagieren.
Markus hat immerhin schon eine ziemlich beachtenswerte LED-Beleuchtung gebaut. Du dagegen bist ein Witzbold, der nicht mal weiß, daß man
nur mit einfachem "I" schreibt.

„Elektroniker“ bist du jedenfalls definitiv nicht, sonst wüsstest du auch, daß PC-Netzteile erstens einen vergleichsweise schlechten Wirkungsgrad besitzen und darüber hinaus gar keine Zulassung für die Verwendung zu LED-Beleuchtungszwecken besitzen. Also mach mal halblang und blas hier die Backen nicht so auf, einverstanden?

In diesem Sinne,
Robert
 

Wuestenrose

Well-Known Member
'N Abend...

Dustin":1kehfd9l schrieb:
wusste garnicht das es Netzteile mit solch einer ausgangsspannung gibt. wäre jetzt nur die Frage ob es so gut ist den ganzen Strom durch die leds zu jagen... ob die Kontakte das abkönnen quasi wenn alle in Reihe geschaltet werden ?!?!
Jetzt komm aber, wir reden hier über läppische 108 Volt und noch läppischere 1,05 Ampere.

Aber mit dem hier gezeigten Wissensstand solltest Du doch besser die Finger von elektrischen Basteleien lassen, bevor Du noch Dich, die Familie und den Hund in Gefahr bringst.

In diesem Sinne,
Robert
 

omega

Well-Known Member
Hi,

unbekannt1984":2sqb1o9e schrieb:
Schonmal in einen Stromkreisverteiler (ugs. Sicherungskasten) geschaut? Das gängigste Kabel in der Installation ist 1,5 mm^2 (z.B. NYM 3x1,5-J = PVC Mantelleitung, 3 adrig, mit Schutzleiter), die gängigste Sicherung 16 Ampere (Auslösecharakteristik B)...
schon mal in einen großen Lichtbogenofen geschaut? Dort fließen ~100000 Ampere. Den "Kabel"querschnitt dafür will ich gar nicht wissen. Der hat mit einer aquaristischen LED-Beleuchtung genausowenig zu tun wie Dein Sicherungskasten für kW-Lasten.

Du bist jedenfalls kein Elektroniker/Elektriker
Hab ich nie behauptet. Ich bin nur Dipl. Inform. (FH).

Also, warum hast du nicht schon den Begriff "Stromdichte" gegoogelt?
Welche Stromdichte meinst Du denn? Google spuckt mehrere aus. Hast wohl selbst noch nicht danach gegoogelt, richtig?

War das genug Off-Topic um dich zu befriedigen?
https://youtu.be/i0MyKX3zqS4?t=22s

Grüße, Markus
 

unbekannt1984

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Hallo,

Wuestenrose":195j27o7 schrieb:
Markus hat immerhin schon eine ziemlich beachtenswerte LED-Beleuchtung gebaut.
"beachtenswert" ist da lediglich die Menge an Material. Ich habe nicht nur eine LED-Beleuchtung gebaut.

„Elektroniker“ bist du jedenfalls definitiv nicht, sonst wüsstest du auch, daß PC-Netzteile erstens einen vergleichsweise schlechten Wirkungsgrad besitzen und darüber hinaus gar keine Zulassung für die Verwendung zu LED-Beleuchtungszwecken besitzen.

Ok, ich habe einmal VA (Volt-Ampere) anstelle von W (Watt) geschrieben, damit man sieht wo es herkommt. Ist das Irgendein Beweis? Ich kann genauso gut anstelle von F (Farad) As/V schreiben, totaler Quatsch (wie "var" in deinem Beispiel - für Blindleistung Volt-Ampere reaktiv) ist es zumindest nicht.

PC-Netzteile sind Schaltnetzteile und damit immernoch wesentlich besser als konventionelle Trafos. Sind PC-Netzteile zugelassen um daran NICD-Akkus aufzuladen? - Höchstwahrscheinlich nicht, dennoch habe ich es getan, weil im Jahr 2003 ein konventionelles Netzteil mit 12V 10A bedeutend größer und schwerer war als ein PC-Netzteil (RC-Car, die Akkus waren 6 Zellen 7,2 V Nennspannung und hatten ca. 2 Ah, geladen wurde mit Impulsladung mit 10 A Peaks und 4 A im Schnitt). Das Netzteil das ich damals dafür verwendet habe lebt noch, die 12 V Schiene liefert da mal eben 17 A.

Also: PC-Netzteile sind immer dann eine Überlegung wert, wenn man viel Leistung zum günstigen Preis braucht. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es leider nicht, deswegen ist der Wirkungsgrad ggf. suboptimal.

Ok, mag sein dass PC-Netzteile nicht für LED-Beleuchtung zugelassen sind, aber was soll passieren? Sollen sich die LEDs an Brummspannungen stören? Ein solches Schaltnetzteil läuft mit fast 100 kHz, da braucht man nur eine vergleichsweise geringe Kapazität und von den Brummspannungen bleibt nicht viel übrig.

Also mach mal halblang und blas hier die Backen nicht so auf, einverstanden?
Nö, denn:
Jetzt komm aber, wir reden hier über läppische 108 Volt und noch läppischere 1,05 Ampere.
Zumal bei Wechselspannungen besteht ab ca. 50 V Lebensgefahr, bei Gleichspannung 120 V - was kommt wohl einer PWM näher? Wenn du es nachschlagen willst: DIN VDE 0100 T 410 Schutz gegen elektrischen Schlag.
Ansonsten: Probieren auf eigene Gefahr.
 

Wuestenrose

Well-Known Member
Morgen…

unbekannt1984":1yzdjz6p schrieb:
Ich habe nicht nur eine LED-Beleuchtung gebaut.
Laß mich raten: Du hast mal eine LED und einen Vorwiderstand an eine Batterie angeschlossen.

Ok, ich habe einmal VA (Volt-Ampere) anstelle von W (Watt) geschrieben, damit man sieht…
… daß du keine Ahnung hast und lediglich einen auf dicke Hose machst. Sorry für's Quotemardern.

PC-Netzteile sind Schaltnetzteile und damit immernoch wesentlich besser als konventionelle Trafos.
Das von mir vorgeschlagene ELG-150-C1050B besitzt bei 110 Watt Abgabeleistung einen Wirkungsgrad von annähernd 92 %. Um dagegen anstinken zu können, braucht es schon ein PC-Netzteil der 80Plus-Titanium-Klasse. Aber wie willst du eigentlich 36 LEDs à 2,9 Volt an ein 12-Volt-Netzteil anschließen? Kannst du das Dustin, Markus und mir bitte mal erklären?

Sind PC-Netzteile zugelassen um daran NICD-Akkus aufzuladen? - Höchstwahrscheinlich nicht, dennoch habe ich es getan, weil im Jahr 2003 ein konventionelles Netzteil mit 12V 10A bedeutend größer und schwerer war als ein PC-Netzteil
Was du zuhause in deinem stillen Kämmerlein machst, interessiert hier nicht. In einem öffentlichen Forum sollte man es aber unterlassen "Tipps" zu geben, die der geltenden Vorschriftenlage widersprechen.

Ok, mag sein dass PC-Netzteile nicht für LED-Beleuchtung zugelassen sind, aber was soll passieren?
Daß sie bei PWM-gesteuerter Last (das soll bei LEDs gerüchtehalber öfter vorkommen) beginnen zu fiepen. Oder daß auf den Ausgangsleitungen soviel HF-Müll ist, daß sie einen benachbarten Funkamateur auf den Plan rufen, der dann die Bundesnetzagentur holt. Gibt's nicht? Das dachte ich auch mal, bis vergangenes Jahr der Messwagen bei einem Familienangehörigen vor dem Haus stand, weil ein DVD-Spieler nach einigen Jahren Betrieb plötzlich zum Störsender mutiert war.

Jetzt komm aber, wir reden hier über läppische 108 Volt und noch läppischere 1,05 Ampere.
Zumal bei Wechselspannungen besteht ab ca. 50 V Lebensgefahr, bei Gleichspannung 120 V - was kommt wohl einer PWM näher?
Ach, Torsten :taetschel: … Das ELG-150-1050B liefert aber gar kein PWM, außerdem wechselt ein PWM-Signal die Polarität nicht. Abgesehen davon: Der Ausgang dieses Geräts ist netzgetrennt. Im Gegensatz zum einseitig geerdeten Lichtnetz passiert also bei einpoliger Berührung genau gar nix. Um in den Genuß der vollen Spannung zu kommen, müsste man schon beide Ausgangspole des Netzgeräts gleichzeitig berühren.

Du solltest daher meinen guten Rat beherzigen: Mach bitte mal halblang und blas hier die Backen nicht so auf. Einverstanden?

In diesem Sinne,
Robert
 

unbekannt1984

Active Member
Hallo,

omega":2x4d3ve0 schrieb:
Welche Stromdichte meinst Du denn? Google spuckt mehrere aus. Hast wohl selbst noch nicht danach gegoogelt, richtig?
da liegst du richtig, in einem solchem Fall greife ich mir ein Fachbuch und schlage dort nach. Also, das erste Ergebnis von Google ist für mich eine Übersichtsseite von Wikipedia: Stromdichte. Jetzt frage ich dich: Nimmst du die Welt um dich herum nur noch durch die Rosa-Warnehmungsfilter-Brille von Googles Filteralgorithmen war?

Wodrüber haben wir hier gesprochen? Elektrik bzw. Elektronik. Ich denke damit habe ich diese Frage ausreichend beantwortet und verzichte mal auf die persönlichen Angriffe und Beleidigungen, die hier zum guten Umgangston zu gehören scheinen.

Wuestenrose":2x4d3ve0 schrieb:
Das von mir vorgeschlagene ELG-150-C1050B besitzt bei 110 Watt Abgabeleistung einen Wirkungsgrad von annähernd 92 %. Um dagegen anstinken zu können, braucht es schon ein PC-Netzteil der 80Plus-Titanium-Klasse...
Falsch: Wenn der Wirkungsgrad das K.O.-Kriterium ist, dann brauche ich gar nicht anfangen, nicht mit Vorwiderständen. Mindestens 10% Spannungsverlust am Vorwiderstand bedeuten einen gleich großen Verlust am Wirkungsgrad - egal welches Netzteil. Da könnte man ein Netzteil mit 100% Wirkungsgrad haben - wenn es Das gäbe -
und käme nicht über 90% Gesamt.

Allerdings habe ich keine diesbezügliche Aussage des Themenerstellers gefunden. Und Meanwell ELG-150-C1050B kommt für ca. 55€ - da lohnt die Bastelei nicht unbedingt.

Daß sie bei PWM-gesteuerter Last (das soll bei LEDs gerüchtehalber öfter vorkommen) beginnen zu fiepen. Oder daß auf den Ausgangsleitungen soviel HF-Müll ist, daß sie einen benachbarten Funkamateur auf den Plan rufen, der dann die Bundesnetzagentur holt

Fiepen ist jetzt nicht so schlimm, Funkentstörung ist da ein anderes Thema, kann dir aber auch bei solchen Fertiggeräten passieren, wenn die maximal angegebene Leitungslänge missachtet wird.

...außerdem wechselt ein PWM-Signal die Polarität nicht.
Stimmt, technisch gesehen ist es eine Mischspannung, also eine Überlagerung aus Wechsel- und Gleichspannung. Aber block man den Gleichspannungsanteil mal durch einen Kondensator ab, erhält man eine reine Wechselspannung. Wird es dadurch ungefährlicher?

Um in den Genuß der vollen Spannung zu kommen, müsste man schon beide Ausgangspole des Netzgeräts gleichzeitig berühren.
Stimmt auch, allerdings bleibt es eine potenzielle Gefahr. Eine Gefahr die du mit Kommentaren wie:
Jetzt komm aber, wir reden hier über läppische 108 Volt und noch läppischere 1,05 Ampere.
herunterspielst. Dazu kommt noch, dass im Fehlerfall (Unterbrechung im Ausgangskreis) die Spannung mal eben auf bis zu 151 V ansteigen kann (laut Datenblatt). Die DIN VDE 0100 zitiere ich hier jetzt nicht nochmal, lieber die DIN VDE 0550:
Kleinspannungstransformator, Ausgangsspannung <50 V, Nennspannung 24 oder 42 V, Verwendung: Schutzmaßnahme Schutzkleinspannung.
Spielzeugtransformator, Ausgangsspannung <= 24 V, Schutzisoliert, nur mit Spezialwerkzeug zu öffnen, Verwendung: Kinderspielzeug.

Nehmen wir das PC-Netzteil, so ist dieses bis auf Schutzisolation (ist Schutzgeerdet) und "nur durch Spezialwerkzeug zu öffnen" in der Kategorie Spielzeugtransformator. Ein Hammer ist aus meiner Sicht kein Spezialwerkzeug, er öffnet aber nahezu alle haushaltsüblichen Gehäuse.

Soviel dann zum Thema Sicherheit - für mich wäre das ein paar Watt mehr Stromverbrauch wert.

Mir erkennst du ja jegliche Fachkompetenz ab, weil ich einmal im Bezug auf Leistung an Gleichspannung VA anstelle von W verwendet habe. Jetzt bin ich gespannt wie du mit der Marke Meanwell umgehst:

Auch die Beschränkung der Benutzung auf Büro-Geräte ist witzig: Ich darf damit eine Schreibtischlampe betreiben, Diese darf ich dann auch über das Aquarium stellen, baue ich jedoch mit dem gleichem Leuchtmittel eine Lampe speziell für über das Aquarium, so ist das nicht erlaubt?!? - Logik?
 

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Wuestenrose

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Mahlzeit…

Da erswischt du mich gerade kalt, ich hab erst in 1, 2 Tagen selber wieder Zugang zu den Normen. Solange musst du dich gedulden. Nur eine Zwischenfrage:

unbekannt1984":2foqnmbg schrieb:
Die DIN VDE 0100 zitiere ich hier jetzt nicht nochmal, lieber die DIN VDE 0550:
Welche? Die DIN VDE 0550-1 oder die -3?

In diesem Sinne
Robert
 

Dustin

Member
schön das ihr euch alle hier anflaumt.

habe auf Hilfe und Vorschläge gehofft. Hilfe gab es ja schon einige auch mit dem Netzteil usw... war schon alles mega gut.

nur wurde jetzt erwähnt das die leds eventuell nicht an die jetzige Beleuchtung von 4x54w rankommen würde . was kann man ändern oder besser machen?
 

unbekannt1984

Active Member
Hallo,

Dustin":3eo73rcj schrieb:
schön das ihr euch alle hier anflaumt.
entschuldige, aber ich musste jetzt einmal reihum austeilen. Naja, wenigstens brauchte ich mich dabei nicht auf das Niveau bestimmter Leute hier herablassen.

habe auf Hilfe und Vorschläge gehofft. Hilfe gab es ja schon einige auch mit dem Netzteil usw... war schon alles mega gut.
Ok, die Sache mit den Flutlichtstrahlern war ja nicht dein Fall... Schonmal etwas von "Osram Substitube" gehört? Das wäre wohl mit die einfachste Lösung - wenn du etwa deine Größe findest. Achte nur auf die Lichttemperatur, es gibt mindestens 4000K und 6500K.

Sofern deine bisherige Beleuchtung eine Scheibe gegen Spritzwasser davor hat, sollte es auch unbedenklich sein.

Ansonsten ist die Frage: Wieviel kann man dir zumuten - handwerklich - ?
nur wurde jetzt erwähnt das die leds eventuell nicht an die jetzige Beleuchtung von 4x54w rankommen würde . was kann man ändern oder besser machen?
Also man kann ohne weiteres beim Wechsel von Leuchtstoffröhre auf LEDs ein Drittel der Leistung einsparen, macht man es geschickt, dann noch etwas mehr. Von daher muss ich Robert da zustimmen:

Wuestenrose":3eo73rcj schrieb:
Ich bezweifle allerdings, daß Du mit ein bißchen mehr als 100 LED-Watt 216 T5-Watt ersetzen kannst.

Wenn du weiterhin etwa die gleiche Lichtmenge im Becken haben willst und mehr als ca. 50 Watt bei der Leistung einsparen willst, dann musst du die Lichtmenge die den Fußboden/die Wand beleuchtet reduzieren
 
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