CO2 auf Becken / Becken auf CO2 einstellen - US-amerikanische Art

Zer0Fame

Active Member
Hallo zusammen,

ich bin auch in internationalen Foren unterwegs und möchte euch heute eine amerikanische Methode vorstellen, wie man CO2 einstellt.

Gleich vorab ein paar Dinge:

  • Diese Methode ist sehr perfektionistisch.
  • In den USA gelten 30mg/l CO2 als Standard, anders als unsere 20mg/l
  • Es wird von 1 pH Änderung gesprochen, da 1 pH Änderung genau 30mg/l CO2 entspricht.
  • Da ich 50% am Tag Englisch spreche beruflich und privat, könnte das ein oder andere unverständlich wirken, ohne dass ich das merke. In dem Fall gerne nachfragen.

Die Methode wurde von dem User jellopuddinpop aus dem PlantedTank Forum beschrieben. Er hat mir die Erlaubis gegeben, seinen Text zu übersetzen und in den deutschen Foren vorzustellen.

Anfang Übersetzung:

Um euer CO2 einzustellen, solltet ihr euch angewöhnen, dies über den pH-Wert zu tun. Blasen pro Sekunde sind sehr unterschiedlich zwischen jedem Becken und jeder Situation und euer Dauertest (auch wenn sie gut zur schnellen Prüfung sind), sagen euch nicht, was ihr wirklich wissen müsst. Dauertests sind im Idealfall 2 Stunden hinter der momentanen Situation und das ablesen ist vielmehr ein "Ist das Limettengrün, Waldgrün oder Militärgrün?"

Wie prüfen unser CO2, in dem wir den pH-Wert zu einem beliebigen Punkt in der Beleuchtungsphase gegen den pH-Wert von völlig entgastem Wasser testen.

  1. Das Wichtigste, kauft ein pH-Messgerät, falls ihr noch keins habt. Es gibt ganz gute schon für 20€ auf Amazon. (Könnte hier in Deutschland abweichen). Über die nächsten paar Wochen wird der pH-Wert SEHR OFT gemessen, ein pH-Messgerät macht euch das viel einfacher.
  2. Mit dem neu kalibrierten pH-Stift messt ihr euren Grund-pH Wert von völlig entgastem Aquarienwasser. Das macht ihr indem ihr Aquarienwasser in einem Behälter für 48-72 Stunden stehen lässt.
  3. Startet euer CO2 auf relativ niedriger Stufe. Ich starte gerne mit einer Blase pro Sekunde pro 75l Wasser. Das wird auch das einzige mal sein, dass ich auf den Blasenzähler achte, denn das ist das einzige optische Gerät um ungefähr abzuschätzen, wie viel CO2 man ins Wasser gibt, bevor man eine Chance hat, es zu messen.
  4. Beobachtet eure Fische den ganzen Tag über, insbesondere in der zweiten Hälfte der Photosyntheseperiode (Anmerkung von mir: D.h. kurz bevor das Licht ausgeht). Wenn die Fische an der Oberfläche Luft schnappen, messt schnell euren pH-Wert und wechselt Wasser. Lasst euren Filter an und wechselt ungerfähr 20% Wasser, dadurch entweicht genug CO2, damit es den Fischen wieder gut geht. (Diesen schritt nennen wir nachfolgend "Beobachten"). Beachte: Jedes mal wenn ihr a.) eure CO2-Zufuhr erhöht oder b.) eure Oberflächenbewegung ändert, müsst ihr die nächsten 2 Tage eure Fische beobachten.
  5. Erhöht euer CO2 ein bisschen alle paar Tage und beobachtet eure Lebewesen, ob sie gestresst wirken. Am Ende jeder Lichtphase, müsst ihr euren pH-Wert prüfen.
  6. Sobald euer pH- Wert genau einen Wert (1 pH) unter eurem Grund-pH wer liegt könnt ihr euch sicher sein, dass ihr bei 30mg/l liegt.
  7. Nun müsst ihr herausfinden, wie viel CO2 am Anfang der Lichtphase gelöst ist. Hier wird es kniffliger.
  8. Falls zu Beginn der Lichtphase der pH-Wert nicht 1 pH unter dem Grundwert ist, muss 1 von 2 Dingen passieren:
    • Falls der pH-Wert über den ganzen Tag fällt muss es euch möglich sein die CO2-Zugabe zu erhöhen, ohne dass sich mehr CO2 am Ende des Tages gesammelt hat. Das macht ihr über den Gasaustausch an der Wasseroberfläche. Link dazu am Ende des Posts (leider in Englisch). Das Konzept vom Gasaustausch ist sehr wichtig für diesen Prozess, also empfehle ich, dass ihr euch damit beschäftigt, bis ihr das Prinzip komplett verstanden habt. Ihr solltet den Artikel lesen, bevor ihr euch überhaupt mit CO2 beschäftigt.​
    • Falls ihr ein Plateau erreicht, an dem ihr den Ziel CO2-Wert während der Beleuchtung erreicht (also z.B. ist der Wert nach 3 Stunden optimal und bleibt dann auch auf diesem Wert), habt ihr 3 mögliche Lösungen.​
    • Das CO2 wird nicht effizient genug gelöst. Es baut sich langsamer auf als es soll, aber es gibt genügend Gasaustausch um es auf dem idealen Level zu halten.​
    • Ihr müsst das CO2 früher starten. Falls ihr es schon 2 Stunden vorher startet, liegt es aber nciht daran.​
    • Falls Punkt 1 und 2 alleine nicht helfen, müsst ihr die CO2 Zufuhr UND den Gasaustausch erhöhen.​
  9. Ihr werdet die nächsten Wochen möglicherweise sehr viel ausbalancieren. Ihr werdet über den gewünschten Wert kommen und Notwasserwechsel zu den unpassensten Zeiten machen müssen. Ihr werdet euren CO2-Wert prüfen und feststellen, dass der pH-Wert zu hoch ist, nur um nach 2 Stunden nachdem ihr alles mögliche geprüft habt festzustellen, dass eure Flasche leer ist. Ihr werdet eure Strömung und Oberflächenbewegung umstellen, den Diffusor anders platzieren, vielleicht auch CO2 anders einbringen, usw. usw. Der Prozess ist gleichzeitig simpel und kompliziert und ihr müsst mit vielen Variablen spielen, bis alles passt.
  10. Sobald ihr am Anfang und Ende eurer Beleuchtungsphase genau 1 pH unter eurem Grundwert seid, ist alles perfekt.
  11. Ab hier ist das, was euer CO2 im Wasser kontrolliert, der Gasaustausch, nicht mehr wie viel CO2 ihr zugibt. Wenn ihr irgendwas am Wasserfluss ändert, sei es euer Filter, ein neuer Skimmer, eine Strömungspumpe, den Auslauf ändern, ein zugesetzter Filter der die Strömung verlangsamt, größere Änderungen im Wasserstand, etc. etc., müsst ihr euer CO2 im Hinterkopf behalten.


Kurz zusammengefasst: Alles was ihr an CO2 zugibt landet irgendwo, jedes Molekül. Es ihr euer Job herauszufinden wo.

https://www.2hraquarist.com/blogs/choosing-co2-why/how-to-push-the-limits-of-co2-safely
 

Lixa

Well-Known Member
Hallo Dominic,
Sehr interessante Idee, vor allem für jene die ohnehin ihr CO2 über den pH regeln.

Kurz zusammengefasst ist es die Einstellung des CO2 über den pH Wert nach einer Kalibrierung.

Der Dauertest braucht übrigens nicht unbedingt 2 Stunden um die Farbe zu wechseln. Je mehr Flüssigkeit in dem Dauertest ist, desto langsamer reagiert dieser auf Änderungen. Daher ist es durchaus sinnvoll nur wenig Testflüssigkeit einfüllen.

Viele Grüße
Alicia
 

Wuestenrose

Well-Known Member
Mahlzeit…

  • Es wird von 1 pH Änderung gesprochen, da 1 pH Änderung genau 30mg/l CO2 entspricht.

Äh, nö. Unter ansonsten gleichbleibenden Bedingungen und Einstellung des pH-Werts nur über den CO2-Gehalt bedeutet eine Änderung des pH-Werts um einen ganzen Punkt nach oben eine Zehntelung und eine um einen ganzen Punkt nach unten eine Verzehnfachung des CO2-Gehalts.


  1. Sobald euer pH- Wert genau einen Wert (1 pH) unter eurem Grund-pH wer liegt könnt ihr euch sicher sein, dass ihr bei 30mg/l liegt.

Aber ganz sicher nicht! Der Typ geht davon aus, daß „entgastes Aquarienwasser“ (wann ist ein Aquarienwasser eigentlich „entgast“?) einen CO2-Gehalt von 3 mg/l aufweist, denn nur dann stimmt die Eine-pH-Wert-Stufe-Theorie. Und genau daran krankt diese Anleitung, denn diese Annahme stimmt mitnichten! Wenn man das Wasser ein paar Tage stehenläßt, liegt sein CO2-Gehalt irgendwo, aber sicher nicht genau bei 3 mg/l.

Mein Rat: Ad acta legen und beim Dauertest bleiben. Ist einfacher und genauso genau (oder ungenau).

Viele Grüße
Robert
 

Kejoro

Active Member
Hi Dominic,

ich geh mit Robert d'accord. Schau dir die Tabellen für KH/CO2/pH an. An und für sich sind die Tabellen stimmig, man darf sie nur nicht miteinander vergleichen.
Beim Wirbellotsen habe ich mir mal unter anderem die Mühe gemacht, den CO2-Gehalt von Wasser an der "Frischluft" nachzurechnen. Da kam ich auf knapp 0,5mg/l. Eine pH-Stufe drunter bist du erst bei 5mg/l :D Das kannst du über die zahlreichen Tabellen gerne überprüfen.

Aber an sich war der Ausflug recht interessant zu lesen. Gefällt mir vom Ansatz her! Man könnte auch mal die KH erhöhen, das fügt eine gute CO2-Pufferung ins System hinzu :p

Schöne Grüße
Kevin
 

Zer0Fame

Active Member
Hallo ihr beiden,

genau die 3mg/l sind der springende Punkt.
Liest man über dem Teich überall. Aquarienwasser in einem Gefäß, welches längere Zeit im Raum steht, kommt auf einen CO2-Gehalt von ~3mg/l.

Entgast, im Original "degassed", ist der "Fachbegriff" den die englisch sprechende Community für Wasser benutzt, bei dem alles CO2 was entweichen kann, auch entweicht ist.
Dieser soll bei 3ppm liegen. Ich frag mal an der Quelle, woher diese Info stammt, vielleicht gibts da ja was drüber.

Wenn nicht, da mich das Thema interessiert, mache ich da mal ein paar Feldversuche mit Leitungswasser und aufgesalzenem Osmosewasser in verschiedenen Räumen.
Die Tabellen und Formeln sind ja bekannt.


Da das sehr, sehr viele Scaper über dem Teich so machen, muss ja was dran sein. :)

Noch eine zusätzliche Anmerkung von gestern Abend, wo ich nicht mehr dazu gekommen bin:

Ich soll bitte betonen, dass es hier auch um Stabilität bei der CO2-Versorgung geht. Es gibt z.B. wohl Algen, die vor allem bei wechselnden CO2 Bedingungen während der Beleuchtungsphase auftreten, aber nur selten bis gar nicht bei stabiler, oder gar keiner CO2 Versorgung.
Er meinte er könnte mal seine Arbeiten durchschauen und raussuchen, welche Alge das genau ist.
 

Kejoro

Active Member
Hi Dominic,

weißt du, wie es sich pH-Sonden bzgl. der el. Leitfähigkeit verhalten? Mir fehlt zwar diesbezüglich die praktische Erfahrung, aber es gibt nicht ohne Grund Sonden, die mit korrekter Funktion bei geringer LFK werben.

Beim "Konstanthalten" des CO2-Werts musste ich ein wenig grübeln. Unterm Strich sagt er, wenn der Gasstrom der von den Pflanzen benötigt wird ggü dem Gasstrom, der nicht durch die Pflanzen benötigt wird (Gasaustausch) vernachlässigbar klein ist, dann haben die Pflanzen keinen Einfluss mehr auf den Gasgehalt.

Kennt man von beliebigen Messsystemen. Die pfuschen alle rein, selbst bei der Strommessung über Magnetfeldkopplung.
Kann man mit einem kontinuierlichen Wasserwechsel vergleichen, wobei das Wechselwasser die Zielwerte enthält.

Da finde ich eine pH Sonde irgendwie attraktiver, als ständig die Flasche tauschen zu müssen^^

Schöne Grüße
Kevin
 

Thiemo

Active Member
Hi Dominic,

super spannendes Thema.
Ich finde es hervorragend auch mal zu erfahren wie in anderen Ländern die diversen Thematiken angegangen werden.

Würde mich über noch mehr Themen freuen.

Dennoch schließe ich mich auch meinen Vorrednern an.

Ich persönlich nutze einen 30mg/L Dauertest. Habe zusätzlich so ein ph Messgerät (sieht so aus wie die LW Messgerät) und ab und zu kann man mal mit einem Tropfentests gegenchecken. Dazu gibt's die KH/PH/CO2 Tabelle mit deren Hilfe ich die gemessen Werte plausibilisieren kann. Ist für mich persönlich absolut so in Ordnung
 

Zer0Fame

Active Member
Hi Thiemo,

gerne übersetze ich noch mehr spannende Dinge, die ich finde.
Wie gesagt, hier geht's auch um die Stabilität, die sich mit einem Dauertest ja nicht, bzw. sehr ungenau ablesen lässt.
Diese Methode lebt ja davon, das CO2 perfekt einzustellen und dann super stabil zu halten, über die gesamte Beleuchtungsdauer hinweg..

@ Alle:
Bin mal gespannt, was ich da noch für Infos rauskrieg...speziell die Alge, die fast nur in schwankenden CO2-Bedingungen auftritt, interessiert mich.
 

Zer0Fame

Active Member
Kurzes Update: Er fragt rum, woher die 3ppm genau kommen.
Das ist in den USA die Grundregel bei Aquarien, dass sich aus der Umgebungsluft von Räumen 3ppm CO2 im Wasser lösen.
 

omega

Well-Known Member
Hi,

wozu soll denn der CO2-Gehalt so superstabil gehalten werden? Ich hatte hier sowohl im Turbo- als auch im Low-Light-Aquarium keinerlei Probleme mit schwankendem CO2-Gehalt.

Grüße, Markus
 

mich2525

Member
Hallo,
speziell die Alge, die fast nur in schwankenden CO2-Bedingungen auftritt, interessiert mich.
Ich könnte mir vorstellen, dass es sich dabei um die grau-schwarze Pinselalge handelt (keine Ahnung, wie die jetzt genau heißt). Diese kommt bei mir nämlich immer, wenn der CO2 Wert schwankt und besonders dann, wenn er etwas sinkt. Pinselalgen kommen ja generell häufig bei zu niedrigen CO2 Werten.
 

Wuestenrose

Well-Known Member
'N Abend…

Die Löslichkeit von CO2 in Wasser beträgt grob 2 g/l (ich bin jetzt um diese Zeit zu faul zum Nachschlagen). Der CO2-Gehalt der Luft beträgt grob 400 ppm (Bemerkung dito). Also kann der CO2-Gehalt von in vollkommenem Gasaustausch mit der Luft stehendem Wasser nicht höher als 400 ppm mal 2 g/l macht 0,8 mg/l sein. Krause hat als Normal mal mit Ausatemluft beblubbertes Wasser vorgeschlagen, da würde der CO2-Gehalt dann bei 80 mg/l liegen.


I.d.S.
Robert
 

moskal

Well-Known Member
Hallo,
auf jeden Fall beginnt es mit 0,396g CO2 auf 10l schon zu blubbern. Zumindest bei meinem Leitungswasser:
erlenmeyer.1.jpg
zwei Stunden später:
erlenmeyer.2.jpg

Gruß
Helmut
 

PygmaeusMatze

Active Member
Hi,

Keine Kritik aber ist das jetzt einfacher zu händeln als einen Test reinzuhängen und zu schaun ob er grün ist?

Mfg
Matze
 

Plantamaniac

Well-Known Member
'N Abend…

Die Löslichkeit von CO2 in Wasser beträgt grob 2 g/l (ich bin jetzt um diese Zeit zu faul zum Nachschlagen). Der CO2-Gehalt der Luft beträgt grob 400 ppm (Bemerkung dito). Also kann der CO2-Gehalt von in vollkommenem Gasaustausch mit der Luft stehendem Wasser nicht höher als 400 ppm mal 2 g/l macht 0,8 mg/l sein. Krause hat als Normal mal mit Ausatemluft beblubbertes Wasser vorgeschlagen, da würde der CO2-Gehalt dann bei 80 mg/l liegen.


I.d.S.
Robert
Hei, irgendwo hab ich mal bei Krause gelesen, das sich mit Ausströmer beblubbertes Wasser immer bei PH 7,2 einstellt...ich find es aber nicht mehr..muß ich das ganze Buch (äh beide) von vorne bis hinten durchlesen...keinen Plan wo er das versteckt hat...is schon paar Jahre her, wo ich die Bücher im Urlaub dabei hatte...
VG Monika
 
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