Aquarium neu ein richten/ Probleme mit dem Wasser.

balu

New Member
Hallo erstmal miteinander!

Ich weiß es gibt zig Fred´s zu dem Thema. Verzeiht mir.

Aber ich habe ein, denke ich, spezielles Problem. und Zwar sind mein mir zu Verfügung stehendes Wasser ein Alptraum. Orignal von der Wasservesorgung bekomme ich GH 23 KH 17-19 PH 7,5 - 8. Im Haus ist eine Entkalkungsanlage installiert die mit Salz arbeitet. Danach sieht mein Wasser folgender maßen aus. GH8-9 KH16-17 PH7,5 - 8 und ich denke ich habe jedemenge Salze im Wasser.

Ich betreibe nun die Aquaristik seit 15 Jahren mal mehr mal weniger intensiv. Meist schlecht als recht.
Nun möcht ich mein Becken ein wiederholtes mal neu einrichten und bepflanzen. Nun habe ich die Befürchtung mit der Brühe wird das wohl nix werden. Wasser panschen mit VE und Osmose habe ich keine Möglichkeit dazu ( Platz! ). Und zu guter letzt habe ich vor einpaar Stunden erfahren das wir in unserem Ort eine Zentrale Teilwasserenthärtung bekommen. Eine sogenannte Schnellentkarbonisierungsanlage die mit Natronlauge arbeitet und das Wasser mit 56mg/l Salz belastet.

Ich könnt davon laufen. Mir machte bis jetzt die Aquaristik eigendlich immer Spaß. Aber da kanns einem echt vergehen.

Meine erste Frage mal! Schaffe ich mit den Voraussetztungen ein Schönes Pflanzenbecken mit Garnelen einzurichten?? Wenn eine Chance besteht welche wäre das? Bin für jeden Bindfaden den man mir hin hält dankbar.


Noch was zu beinem Becken Ein 240 Liter 120*40*50 ,zwei Nigelnagel neue T8 Röhren Dennerle Amazonday und Spezial Plant. Co² Anlage mit PHcontrol, Fluval 404 Aussenfilter.
Aktuelle Wasserwerte im Becken GH9 KH15 PH7,2

Vielen dank im Voraus schon einmal für eure Mühen mir zu Helfen.

Dank

Balu
 

Kora

Member
Hallo Balu,

mist wenn man so viel Pech hat.

Aber ist das wirklich so ein schlimmer Kochsalzgehalt? Ich las, dass die meisten Pflanzen bis 0,1% Salzgehalt gut weggestecken.

KH 15 allerdings ist natürlich nicht so der Hit für ein Pflanzenbecken.

Ansonsten, den wenigsten Platzbedarf hätte wohl ein Ionentauscher, der um die 60l/h macht. Das entstehende Wasser könntest du z.B. auch mehr oder minder (wieder mit LW mischen muß man das doch noch, bzw gezielt wieder aufsalzen) direkt ohne Kanister und Tonnen (wie bei einer langsamen UOA) ins AQ leiten.

Gruß,
Kora
 

kurt

Well-Known Member
Hallo Balu,

herzlich willkommen und viel Spaß hier.

balu":xzvj84f5 schrieb:
Eine sogenannte Schnellentkarbonisierungsanlage die mit Natronlauge arbeitet und das Wasser mit 56mg/l Salz belastet.
Es ist doch gut, wenn die Wasserqualität verbessert wird, warte die Werte mal ab. :wink:

Es werden auch Schwermetalle entfernt. Das Wasser wird mit Kalkmilch und Natronlauge behandelt. Diese reagieren mit den Härtebildnern Calcium und Magnesium, dabei entsteht Calziumkarbonat. In Reaktoren kristallisiert es an vorher zugefügte Feinsandkörner. Diese Reststoffe sind dann keine Abfallstoffe und werden aufgefangen. Sie werden sehr oft von Landwirten abgeholt und als Kalkdünger verwendet.
 

balu

New Member
hallo Kora und Kurt,

Also unsere Schnellentkarbonisierungsanlage wird ausschließlich mit Natronlauge betreiben die einen Salzgehalt von 60mg/l zurück lässt.


Auszug aus dem Gemeinderatsprotokoll:
Anschließend erklärte Herr Beutler, dass für die Aidlinger Trinkwasserversorgung die Versorgungssicherheit oberste Priorität hat. Aus diesem Grund schlug er die Schnellentkarbonisierung mit Natronlauge vor. Die Schnellentkarbonisierung hat gegenüber den anderen Verfahren den Vorteil, dass der Spülwasserbedarf viel geringer ist. In Trockenzeiten kann sich die Gemeinde Aidlingen diesen hohen Spülwasserbedarf nicht leisten. Der Vorteil der Schnellentkarbonisierungsanlage mit Natronlauge im Vergleich zur Kalkmilch liegt darin, dass die Investitionskosten geringer sind, da der Reaktor innerhalb des vorhandenen Gebäudes erstellt werden kann. Ferner ist die Korrosionsgefahr bei der Kalkmilchanlage größer als beim Verfahren mit der Natronlauge. Als kleiner Nachteil bei der SEK-Anlage mit der Natronlauge ist die Aufsalzung des Trinkwassers. Der Salzgehalt liegt nach der Wasserteilenthärtung bei 60 mg/l. Dieser Wert ist jedoch vollkommen unbedenklich, da die Trinkwasserverordnung einen Wert von 200 mg/l zulässt.

Herr Beutler führte weiter aus, dass man bei der Wasserteilenthärtung einen Härtegrad des Wassers von ca. 10 – 11 °dH anstrebt. Dabei ist zu beachten, dass man zwischen Calcium- und Magnesiumhärte unterscheidet. Die Magnesiumhärte des Aidlinger Wassers beträgt 4,76 °dH. Die Calciumhärte wird dann nach der Enthärtung noch ca. 6 °dH betragen. Dies ist weniger als die Bodenseewasserversorgung mit ihren 8,9 °dH und auch weniger als der Restgehalt an Calcium in den privaten Trinkwasserenthärtungsanlagen. Die Magnesiumhärte ist für die Menschen und die Wasserleitungsrohre vollkommen unschädlich. Herr Beutler appellierte an den Gemeinderat, sich für das Schnellentkarbonisierungsverfahren mit Natronlauge zu entscheiden.
(ist mittlerweile so entschieden.)


Also ich weiß nicht ob ich mich freuen soll oder heulen. Ist das was die Gemeinde anstrebt nun Aquarium freundlich oder nicht.

Ich dacht immer ich kenn mich einigermaßen aus in der Wasserchemie aber da steig ich nimmer durch.

Gruß Balu
 

Anja

Member
Also wennich das richtig verstehe, dann soll das Wasser danach gh 10-11 und kh 6 haben.
Das klingt für mich jetzt doch garnicht mal so schlecht, oder ?

Vg
Anja
 

balu

New Member
Hey Surfbarbe!

Wie kommst du auf einen KH wert von 6? Habe ich da was überlesen?

Was ist mit den Salzen von 60 mg/l? Machen die nichts aus?

Und das Verhältnis Calzium und Magnesium wird doch auch verändert da Sie nur Calzium entziehen dem Wasser.

Ich steh gerad total auf dem Schlauch......
 

nik

Moderator
Teammitglied
Hi "Balu",

ein Name wäre nett! Es trüge zur Erhaltung des sehr guten Klimas hier im Forum bei. :wink:

Dein Wasser und die Aufbereitung durch "Lauge-Fällung" (mit NaOH) finde ich ziemlich interessant. Das ist von der Reaktion der von Kurt erwähnten Kalkmilchgeschichte ziemlich ähnlich. Ich hatte gehofft, das wäre aquaristisch verwertbar - ist es aber wohl nicht. Ich fasse mal zusammen, was ich ergoogled habe. Genauer bewerten müsste das ein chemisch fähigerer als meiner einer es ist.
Bei der Lauge-Fällung findet eine Reduzierung des Calciumcarbonats statt. Ca und Mg sind die Hauptbestandteile an Erdalkalimetallen, die die GH bilden. Bei deinem Wasser wäre das Ca/Mg-Verhältnis dann ca. 1,1 : 1 . Andere Wässer haben ein Verhältnis von häufig 8:1, variiert aber ziemlich. Aquaristisch schön gilt derzeit (bis es neuere Erkenntnisse gibt :wink: ) 4:1 bis 3:1. Ich selber halte höhere Mg-Anteile für gut und betreibe meine Aquarien mit ca. 2:1. Mit einem Verhältnis von 1:1 sehe ich erst einmal kein zwingendes Problem. Das müsste die Praxis zeigen.

Bei der Beschreibung des Verfahrens ist die Rede von "Bindung an Sand". Soweit ist das ein Prozess der Verminderung von Salzen durch Entfernung von Calciumcarbonat und eine je nach Sicht mehr oder weniger gute Sache, aber ...
... neben dieser Teilentsalzung findet auch eine Umsalzung statt, indem Natrium aus der Natronlauge NaOH mit CO2 aus den Karbonaten zu gelöstem Natriumcarbonat Na2CO3 reagiert. Da ist Soda (Na2CO3 * 10 H2O) übrigens nicht mehr weit. Das sollte der beschriebenen "Aufsalzung" entsprechen.
Interessant ist das nun resultierende KH- und Soda-reiche Wasser. Das wäre ziemlich interessant und eine nette Option das Wasser mal mit dem der Wässer aus Tanganika- und Malawisee zu vergleichen. Einer von beiden hat auch eine höhere KH, evtl. hättest du ein ideales Wasser für solch ein Biotop. Du kriegst also im Flowgrow den Tip auf ein Malawi-/Tanganikabecken. :D

Trotzdem muss es eine Trinkwasseranalyse (TWA) dieses Wassers geben.
Weiter als nachfolgend bin ich nicht gekommen:

Wasserversorgung
Wasserwerk Rot
Wassermeister Reichert
Fon: 07034/63805

Geschäftsführung
Herr Beutler
Fon: 07034/125-16

Den Wassermeister Reichert versuchte ich zu verhaften! Die TWA ist wichtig! Mir ist nicht wirklich klar inwieweit die Lauge-Fällung eine KH-senkende Wirkung hat. Die KH hat im Pflanzenaquarium eine hohe Bedeutung, eine hohe KH ist für viele Pflanzen mehr oder weniger ungünstig.

Man kann darüber nachdenken mit starken Mineralsäuren (Salz-, Schwefel-, Salpeter- oder Phosphorsäure) die KH zu senken, erhielte im Austausch aber entsprechend Chlorid, Sulfat, Nitrat oder Phosphat. Was ich gelesen habe, scheint das Wasser Nitrat schon zu haben. Nachdenken könnte man auch über eine Teilentsalzung (Entcarbonisierung) mittels schwach saurem Kationentauscher.
Ich würde für ein Pflanzenaquarium das Wasser vollentsalzen und mit einer Salzmischung wieder aufhärten, wäre ein super Ausgangswasser! Da wäre ich mir aber erst sicher, wenn ich die TWA gesehen hätte! Die muss vom Wasserwerk zur Verfügung gestellt werden.

Wie gesagt unter Vorbehalt meiner partiellen Ahnungslosigkeit könnte das so sein. In jedem Fall ist das besser als die Hausentsalzungsanlage. Die ist ein salzbasierender Neutralaustausch und für Pflanzen ungeeignet.

Gruß, Nik
 

Andric F.

Member
Hi

Nik hat recht. Das muss nicht so dramatisch sein, besser als jetzt ist es alle mal. Und so, wie ich das verstanden hab, beträgt der Gesamtgehalt an Salzen 60mg/l, das ist doch nicht viel.
Zudem würde ich es auch so machen, dass ich mir einen Voll- oder Teilentsalzer kaufen würde. Die sind nicht teuer (minionic.de) und zum wechseln entsalztes Wasser einfach mit LeiWa mischen. Evtl. bruachst du sogar nur 1/3 oder 1/4 entsalztes Wasser...... Mach ich auch so und bruacht nicht viel Platz. Hab mir eine 2l-Säule bestellt, braucht nicht viel Platz.......
 

kurt

Well-Known Member
Hallo Balu

versuche mal eine komplette Wasseranalyse zu bekommen.
Mit deiner Entkalkungsanlage die mit Salz arbeitet entsteht nur technisch weiches Wasser, über die Leitfähigkeit messbar, es muss verschnitten werden.
Die Härtebildner werden alle in Natriumionen umgewandelt, für aquaristische Zwecke nicht zu empfehlen.
Diese Rolle übernehmen auch Salztabletten in einer Spülmaschine.
Bei einer VEA oder Osmose ist das anders, da würdest unter 5µS/cm kommen.
Durch das Verfahren wird beides entzogen, Kalziumkarbonat reagiert in Wasser durch Kohlensäure zu Kalziumhydrogenkarbonat, das gleiche passiert mit Magnesiumkarbonat.
Kalzium bzw. Magnesiumhydrogenkarbonate sind für die KH verantwortlich.
Hier sind Spezialisten (Chemiker, Verfahrenstechnik) notwendig.

@ Nik
ein schöner Bericht, habe auch schon etwas geschrieben und möchte es nicht umsonst gemacht haben.

nik":3oqa6xlm schrieb:
Du kriegst also im Flowgrow den Tip auf ein Malawi-/Tanganikabecken. :D
Malawi-/Tanganikabecken, habe ich mir auch so gedacht.

Mich würde noch interessieren ob Wasserwerke auch mit CO2 Berieselung das Kalkkohlensäure-Gleichgewicht beeinflussen.
 

balu

New Member
Also der Nik hat mich jetzt vollends verwirrt :roll:

Ich hatte heute morgen schon fast die Hoffnung das es "das" Aquarienwasser ist. Naja...

Eine TWA gibts noch net weil das Ding erst gebaut wird im Sommer. Für die aktuelle TWA will der Herr Beutler 15 Öcken. Die spar ich mir weil ich eh weiß das die Betonbrühe nix taugt.

Also die Wasserpanscherei wollt ich mir eigendlich sparen da das net so recht bei mir unterkommt in der Wohnung.

Malawi und Tanganikaseebecken sind bei mir schon durch das ist nix für mich. Erstens kannst nix Pflanzen und zweitens nur Hektik im Becken. Mach das eigendlich zur Beruhigung und net für noch mehr Stress :p

Sammeln ich mal die Fakten die ich von Herrn Beutler per Email heute erhalten habe.
Sehr geehrter Herr,

in Kurzfassung kann ich Ihnen mitteilen, dass unser Trinkwasser eine
Gesamthärte von 22 - 23 Grad aufweist, die sich aus ca. 17,5 Grad
Kalziumkarbonathärte und aus ca. 4,8 Grad Magnesiumhärte zusammensetzt.
Die vorgesehene zentrale Enthärtungsanlage soll die Kalziumkarbonathärte
auf 5,6 Grad reduzieren, während der Magnesiumgehalt unverändert verbleiben
soll. Bei diesem Vorgang würde sich der Natriumgehalt von bisher rd. 5 mg/l auf
knapp 60 mg/l erhöhen. Zulässig sind nach der Trinkwasserverordnung 200 mg/l.

So das ist die kostenlose Kurzfassung.

Machen die 60 mg/l im Wasser soviel aus?
Ist das Verhältnis so mies von Ca und Mg?
Gibt es sowas wie eine "magisch Grenze" für Na2co3?

Ich weiß ich nerve manchmal. Sorry

Gruß Balu (Frank)
 

balu

New Member
Hey Kurt,

Was meinst du mit Kalkkohlensäure Gleichgewicht genau? dann ich das ev. ermitteln oder weiß es schon :)
 

kurt

Well-Known Member
Hallo Frank,
Balu gefällt mir aber auch gut. :lol:

Im Zustand des Kalkkohlensäure-Gleichgewichts befindet sich ja ein Wasser, wenn es soviel Kohlenstoffdioxid enthält, dass es keinen Kalk abscheidet, aber auch keinen Kalk lösen kann.
Wie erreichen die Wasserwerke bei hartem Wasser den richtigen PH-Wert, damit der Kalk nicht ausfällt und auch die Wasserleitungen nicht so schnell verkalken können.
 

balu

New Member
@kurt : ja das ist eine gut Frage! die ich jetzt auch verstanden habe. Kann es mir aber nicht vorstellen das die co2 zuführen. ist das nicht zu teuer für solche Wassermengen?



@ all
Ich werd noch ganz irre mit dem Sch....Wasser.

Falls es noch jemand gibt der noch was weiß zu meinem Problem wäre ich sehr Dankbar wenn er es hier Kund tun könnte.

Mein Hauptproblem ist wohl das Na2co3 in unbekannter Größe (derzeit) im Wasser und
Wenn ich es richtig verstandenhabe ein ungünstiges Verhältniss von Ca und Mg.
Das NaCi wird wohl bei 60mg/l wohl nicht weiter stören soweit ich nun herausgefunden habe.



Gruß Frank
 

kurt

Well-Known Member
Hallo Frank,

balu":2b12rnhg schrieb:
@ all
Ich werd noch ganz irre mit dem Sch....Wasser.
ich habe mit ähnlichen Problemen angefangen, GH 23 KH 10, mittlerweise haben wir aber bessere Härte-Werte.
Die negativsten, Auswirkungen hätte zurzeit der Silikatgehalt.
Gezwungen wurde ich so, mich mit langen Standzeiten zu beschäftigen, was auch funktioniert.
Ich nehme nur VEA Wasser und umgehe so die Probleme mit den Wasserwerken.
Ich mache kaum noch Wasserwechsel, 2-mal im Jahr 50l VEA Wasser im 350-l-Becken, sonst nur verdunstetes Wasser nachfüllen.
Da brauche ich meine VEA fast nicht mehr und muss dann natürlich auch kaum noch regenerieren.
Der Durchbruch ist mir mit dem richtigen Düngerezept bzw. Einstellung meiner Bodendurchsickerrung gelungen (extrem niedrig).
Mit meinen Ergebnissen, sichtbare Assimilation nach 1h Lichtphase, kaum Algen, dichter Pflanzenwuchs) bin ich mehr als zufrieden. :D

Gebe mal noch ein Bild vom heutigen Stand ein.

 
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