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Beitragvon Kalle » 13 Jul 2017 11:55
Hallo zusammen,

ich habe vor ein ca. sieben Monaten mein AQ (Back to the Roots) mit Kompost eingefahren und habe seitdem das problemloseste Becken meiner Zeit als Aquarianer:
- Problemloses Einfahren ohne erkennbaren Nitritpeak,
- keine sichtbaren Algen (weder grün, noch rot noch blau),
- kein Scheibenputzen nötig,
- nur sehr geringe Beläge in den Schläuchen und der Glasware,
- das AQ reagiert außerordentlich stabil auf Temperatur- und Nährsstoffschwankung. Selbst als kürzlich 2 von 4 Leuchtstoffröhren ausfielen, gab es keine Reaktion außer langsameres Wachstum.

Lediglich Ichthyo hatte ich mir durch einen Fischkauf eingeschleppt.
Zusammengenommen sind das für mich Anzeichen eines sehr stabilen Beckens. Das liegt natürlich nicht nur am Kompost (ich habe z.B. eine ordentliche Putzkollonne und orientiere mich ansonsten an Niks Empfehlungen zum Einfahren), aber sehr wahrscheinlich liegt es auch daran. Mikroben aus dem Kompost siedeln sich an und helfen, überschüssiges organisches Material zu mineralisieren und konkurieren dabei offenbar auch mit Algen. Daher wollte ich hier Erfahrungen zu dieser kostengünstigen Alternative sammeln, die Mikrobiologie im Becken zu verbessern.

So habe ich es gemacht:
Man braucht nur etwas frischen, fertigen (untersten) Kompost. Dann erstellt man Aufgüsse. Für mein 300 L Becken habe ich in einem Jogurtglas ca. 2-3 gehäuften EL Kompost mit Wasser geschüttelt und dann das Wasser, sobald sich der grobe Schlamm abgesetzt hat, wiederholt im Becken verteilt. Der Kompost muss natürlich so gelagert werden, dass er feucht bleibt.

In meinem Fall hatte ich einem "nassen" Drystart, d.h. im Becken stand etwas Wasser und ich habe Wurzeln und Steine zusätzlich mit einer Pumpe mit diesem Wasser besprüht. Das mit Kompost versetzte Wasser habe ich über Steine und Hölzer verteilt und es wurde dann über die Pumpe wieder über die Oberflächen getröpfelt. Das Besprühen kann man aber auch mit einer Sprühflasche machen. Das Ganze habe ich in der ersten Woche ca. 3 mal wiederholt und dann mit größer werdenden Abständen, nachdem das Wasser eingelassen war noch etwa 3 - 4 Mal beim WW.

Ich glaube, ein Drystart ist günstig, weil so schneller eine sessile Mikroflora entsteht, aber es müsste auch beim Nassstart funktionieren.

Aber es gibt auch (mögliche) Nachteile:
- ich hatte ein paar Wochen kleine Würmchen im Becken, offenbar Fliegen- oder Mückenlarven (aber keine Fliegen im Zimmer)
- Anfangs gab's Pilzbelag auf dem Holz (wie auch sonst häufig beim Einfahren), der jedoch von alleine wieder verschwand
- es wird ein unkontrolliertes Spektrum an Mikroorganismen eingebracht, also vielleicht auch ungünstige (krankheitserregende) Mikroorganismen???

Also, wie sind eure Erfahrungen? Gibt es vielleicht Erfahrungen mit anderen Anwendungsbereichen außer Einfahren, z.B. nach Medikamenteneinsatz oder Cyanobefall? Oder gute Links zum Thema?

VG Kalle
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Beitragvon Plantamaniac » 13 Jul 2017 14:14
Hallo Kalle, ja, geniales Thema :thumbs:
Der beste Link zum Thema, der mir je untergekommen ist, ist der von Roland Lück
http://crustahunter.com/die-verwendung-von-bakterienstartern/
Da wird genau erklärt was passiert.
Das kann man auch Kurmäßig im laufenden Becken anwenden und besonders wenn schon diverse Plagen da sind, ist es doch sehr eindrucksvoll, wie sich das auswirken kann.
Meistens weiß man ja, was man auf den Kompost gegeben hat.
Das sollte normal alles unbedenklich sein. Pathogene Keime und Parasiten sind sehr unwarscheinlich, weil es einfach nicht ihr Lebensraum ist.
Erde von einem "unbehandelten" Stück Garten, oder Walderde, von jenseits der Zivilisation sollte einen ähnlichen Effekt haben.

Habe im Frühjahr einen echten Lotus im Eimer gepflanzt. Es wurde empfohlen, 1/3 des Gefäßes mit reinem Lehm aus dem Unterboden im Garten zu füllen, vorher kam Osmocote für Seerosen darunter und das mit 6 Kegeln nicht zu knapp. Darauf dann das Lotusrhizom und noch eine dünne Schicht Sand.
Erst war eine orange Kahmhaut drauf und das Wasser wollte ewig nicht klar werden, ist ja auch kein Filter drin.
Jetzt ist es aber kristallklar, den zugesetzten Moina geht es gut und werde heute mal messen, ob ich paar Fische reingeben kann gegen die Mückenlarven. Alles in allem läuft es sehr gut an. Heute habe ich die erste ersehnte Blütenknospe entdeckt :grow:
Chiao Moni
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Beitragvon nik » 13 Jul 2017 15:15
Hi,

ja, Roland Lück ist mir auch schon aufgefallen, der schreibt ziemlich stimmig zum Thema. Der hat auch ein bemerkenswertes Bienensalz (GH+ Premium) entwickelt, hatte ich mir bestellt. Das enthält übrigens getrocknete Bakterien, was mit Milchsäurebakterien problemlos funktioniert. Wäre meine erste Vermutung. Die taugen zur Verdrängung.

Ich hattte das mal mit Kompost unter dem Substrat versucht, ist ziemlich in die Grütze gelaufen. Nicht wegen der Bakterien, sondern weil der noch zu viele organische Bestandteile hatte und die sich anaerob zersetzten. Nicht gut.

Aber ansonsten ist ein Kompostaufguss vermutlich die beste Möglichkeit einen vielfältigen mikrobiologischen Aufguss zu erhalten. Könnte besser als der Special Blend sein. Auf dem Nachhauseweg werde ich mal zum Kompostwerk abbiegen. Ich setze mit dem Aufguss mal einen Behälter neu auf. Ich hätte noch eins mit CB, die brechen aber sowieso schon zusammen.

Gruß, Nik
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Beitragvon Kalle » 13 Jul 2017 16:42
Hallo Momi, hallo Nik,

Danke für den Link von Roland Lück. Den kannte ich zwar, war mir aber verloren gegangen. Er sehr knapp, aber das Wesentliche steht da, nur Erfahrungen mit dem Ansatz fehlen.
@Nik: Ich könnte mir vorstellen, dass in frischem Kompost weit mehr Stämme enthalten sind, als im SB. Willst du einen Vergleich starten? Halt uns auf dem Laufenden!

VG Kalle
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Beitragvon moskal » 13 Jul 2017 17:18
Hallo,

das Thema rennt bei mir offene Türen ein.

Man braucht nur das Adäquat von draußen ins Aquarium bringen und alles wird einfacher. Nur einen Impuls geben. Das kann ein wenig Laub von einer Stelle im Wald die während der Schneeschmelze übrflutet und sonst trocken ist sein, ein Esslöffel Sedimiment aus einer intakten Pfütze in der es Kaulquappen gibt, ein Glas voll Schmodder aus dem Moor, ungesiebtes Futter aus dem Tümpel... oder eben eine Kompostaufschwemmung. Dann gibt es noch die Erdabkochung, die Nahrung aus dem Labor für unsere Mikroben schlecht hin. Ich schätze, daß sollte der Kompostaufschwämmung ähnlich sein.

Gruß, helmut
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Beitragvon Kuse » 13 Jul 2017 18:48
Hallo zusammen,
klingt ja ungemein interessant, toller Ansatz sofern es funktioniert.

Verstehe ich das richtig das man hiermit auch laufenden "Problembecken" etwas unter die Arme greifen kann?

Sollte es frischer Kompost aus dem Garten sein oder wäre "reiner Bio Regenwurm-Humus" auch eine Alternative?

Liebe Grüße
Markus
Viele Grüße
Markus
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Beitragvon Obiwan » 13 Jul 2017 18:59
Oder einfach Schlamm aus einem Baggerloch/Teich/Fluss um die Ecke... Bei Kompost muss man schon darauf achten das dieser ausreichend mit Luft/Sauerstoff versorgt wurde, da ansonsten anaerobe Keime sich im Becken breit machen können. Weiterhin können sehr wohl pathogene Keime beispielsweise durch Fliegen eingeschleppt werden. Insbesondere wenn im Kompost viele Proteine eingebracht werden. Der Kompost oder besser Schlamm aus dem See sollte nicht müffeln! Ich habe vier Becken ohne besonderes Einfahren im Betrieb genommen, nach 2 Tagen langsam mit Fisch besetzt und hatte selber noch nie ein NO2 Peak. Der Filter und Becken wurden jedoch immer mit einem alten Schwamm aus einem laufenden Filter angeimpft. Keine Handlungsempfehlung, aber aus meiner Sicht ist das zwei oder drei Wochen warten beim Einfahren ein Ammenmärchen -sorry. Wie soll sich damit ein Gleichgewicht einstellen wenn das Nano Ökosystem nicht vollständig ist? In meinen neuen Becken 200L (läuft seit ca 3 Monaten)habe ich mit dieser Methode sogar überhaupt kein Problem mit Algen. Nach 1,5 Monaten nach dem start vermehren sich sogar meine Panduro Zwergbuntbarsche und habe keine Verluste beim Nachwuchs, Fisch, Garnelen oder Schnecken.
https://www.youtube.com/watch?v=f73DhqDN6_s
Viele Grüße
Rene
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Beitragvon Kalle » 13 Jul 2017 19:41
Hallo zusammen,

ich halte Kompost (natürlich möglichst aus einem gut gepflegten Komposthaufen) für günstiger als Schlamm aus einem See oder Tümpel, da sich in diesen meiner Meinung nach eher Wasserparasiten und andere ungewünschte Mitfahrer befinden können wie im Kompost.

Das ist aber alles blanke Theorie, daher soll hier vor allem die Erfahrung zu Wort kommen - auch negative.

@ Markus:
Verstehe ich das richtig das man hiermit auch laufenden "Problembecken" etwas unter die Arme greifen kann?
Ja, genau das wird behauptet (s. Link) und wäre einen Versuch wert.

reiner Bio Regenwurm-Humus
? Keine Ahnung, wie der mikrobiologisch beschaffen ist. Ich würde Kompost vorziehen, da der vermutlich reicher an Mikroben ist.

@ Helmut: Klar, feuchter Waldboden geht bestimmt genauso. Erdabkochung einzubringen ist ja nicht nötig, man will ja, dass die Mikroben auf Pflanzen, Holz etc siedeln und die vorhandenen Nährstoffe abbauen. Mehr ist doch nicht nötig.

VG Kalle
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Beitragvon Obiwan » 13 Jul 2017 20:18
Schlamm in einem Kaffeefilter, darunter ein Artemiasieb, Wasser rüber und man sollte keine Probleme haben. Aber warum nicht einfach Schlamm aus einem laufenden Filter!
Viele Grüße
Rene
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Beitragvon Plantamaniac » 13 Jul 2017 20:35
Hallo, ob Kompost aus dem Kompostwerk grad das richtige ist, weiß ich nicht.
Das wird ja in heißer Rotte sterilisiert und die Zusammensetzung ist sicher auch sehr Haushaltsabfalllastig.
Eigentlich reicht auch ein Fingerhut voll auf 54 Liter.
Wie beschrieben in ein Glas, mit lauwarmem Wasser aufgießen, umrühren und absetzen lassen.
Nur die Brühe reingeben. Filtertüte/Artemiasieb find ich zu fein. Teesieb passt ehr.
Nik, ich hab grad einen Komposter fertig und kratz unten das letzte Zeug raus.
Willste `ne Handvoll?
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Beitragvon Biotoecus » 13 Jul 2017 22:30
Moin Rene Buchholz,
Obiwan hat geschrieben:Oder einfach Schlamm aus einem Baggerloch/Teich/Fluss um die Ecke... Bei Kompost muss man schon darauf achten das dieser ausreichend mit Luft/Sauerstoff versorgt wurde, da ansonsten anaerobe Keime sich im Becken breit machen können. Weiterhin können sehr wohl pathogene Keime beispielsweise durch Fliegen eingeschleppt werden. Insbesondere wenn im Kompost viele Proteine eingebracht werden. Der Kompost oder besser Schlamm aus dem See sollte nicht müffeln!

Kompost muss ausreichend mit Luft sein, snst gibts anaerobe Keime, das ist natürlich bei Schlamm aus Baggerloch/Teich/Fluss ganz anders.
Pathogene Keime durch Fliegen im Kompost, die Fischen gefährlich werden, wären welche?
Und was haben Proteine mit fischpathogenen Keimen im Kompost zu tun?
Was Du hier so raus haust ist schon starker Tobak.
Tschüß Martin
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Beitragvon Kalle » 13 Jul 2017 23:03
Hi Obiwan,
Aber warum nicht einfach Schlamm aus einem laufenden Filter

Geht auch, wenn man jemand in der Nähe hat, der keine Algen, Cyanos, Planrien oder sonstige Probleme im Becken hat oder ein gut funktionierendes eigenes Becken. Hat man leider nicht immer ....

Aber ich gebe zu, auch einen guten Komposthaufen muss man erst mal finden, besonders wenn man in der Stadt wohnt.
Ein Vorteil von Kompost ist außerdem, vernünftig gelagert (feucht und etwas Luft) halten sich die Mikroben in der Komposterde lange Zeit, während Entnahmen aus einem Becken wohl nur frisch angewendet werden können. Denn ohne Sauerstoffzufuhr, z.B. im (geschlossen) Glas aufbewahrt, dürften die Bactos im Filtermulm ziemlich schnell aufgeben. Das ist nicht unwichtig, da meiner Meinung nach wiederholte Anwendungen für eine schnellere und stabiliere Flora sorgen dürften.

VG Kalle
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Beitragvon Plantamaniac » 14 Jul 2017 05:54
Hallo, gerade Bakterien bilden oft Dauerstadien.
Deswegen würde ich auch getrockneten Kompost gut finden :thumbs:
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Beitragvon moskal » 14 Jul 2017 06:13
Hallo,
gerade Bakterien bilden oft Dauerstadien.
Deswegen würde ich auch getrockneten Kompost gut finden :thumbs:
VG Monika

deshalb habe ich von Substrat aus Temporären Gewässern geschrieben. Zum einen ist da die genau passende Mikroflora drinnen und zum anderen hat es da meist auch Daphnien und Cyclops mit bei. Also wenn man z.B. schwierige Jungfische in einer Schale aufziehen will hat man bei verwendung von Substrat aus einen momentan trockenem Gewässer sofort eine funktionierende Mikrobiologie plus geeignetes Futter für die kleinen. Das gibt es bei Kompost nicht.

Gruß, helmut
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Beitragvon Plantamaniac » 14 Jul 2017 06:25
Hallo Helmut, über Winter hatte ich eine Schale mit übrigen Salatpflanzen im Frühbeetkasten stehen lassen.
Im Frühling war die voll Wasser und es wuselten lauter 1,5mm große "Kugeln" darin herrum.
Habe sie mit dem Handy gefilmt. Ich frage mich, wo kommen die her? Was ist das? Und kann ich die Verfüttern?
Vermehrung scheint gut zu sein.
Ich habe zwar einen Teich, aber ich wüßte nicht, wie sich das über 10m übertragen könnte?
Molche? Nacktschnecken?
Ich könnte Dir das Filmchen per E-mail schicken, vielleicht weißt Du oder die Leute vom Arbeitskreis Lebendfutter was das ist?
Die Schale steht jetzt im Gewächshaus unter den Gurken und ich glaube das wuselt immernoch.
Müßte ich mal nachsehen.

Naja, Cyclops möchte ich in manchen Becken ehr nicht ansiedeln. Zb. bei den Elassoma und den Dario Dario.
Sonst ist nix mit Erhaltungszucht :sceptic: . Mich ärgert schon, das bei den Moina Cyclops mit drin sind.

Interessant wäre, mal eine Schippe Kompost in einen Eimer und nach einem halben Jahr die Lebewesen, die sich entwickelt haben unters Microskop.
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