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Beitragvon baeripat » 03 Nov 2017 21:39
Hallo zusammen

Mein Name ist Patrick, ich bin 39-jährig und wohnhaft in der Schweiz.
Aquarianer bin ich schon seit über 10 Jahren, jedoch seit mehreren Jahren im Tanganjika-Bereich (aktuell pflege ich ein 1000l Tanganjika Becken). Dieses Becken macht mir weiterhin viel Spass. Ich hatte mal ein schönes 200l-Südamerikabecken mit vielen schönen Pflanzen, dies ist jedoch mittlerweile auch bereits gut 7-9 Jahre her. Aufgrund dessen habe ich wenig Erfahrungen im Pflanzenbeckenbereich.

Der Wunsch nach einem schönen kleinen, aber feinen (!) Pflanzenbecken wurde in den letzten Monaten immer stärker... So kam ich schlussendlich auf die Idee ein schönes Aquascape zu realisieren. Ich hatte lange Zeit grossen Respekt davor! All die Pflanzen so hinzukriegen und zu pflegen, dass sie auch wirklich ein schönes Bijou im Wohnzimmer darstellen. Ebenfalls hat mich der mögliche zeitintensive Aufwand etwas davor abgehalten es mit einem Scape zu versuchen. Nach einem intensivem Studium über das Aquascaping (Internet, 1-2 Bücher), konnte ich mich dazu bewegen es doch zu versuchen. Ich war ich definitiv bereit und auch motiviert das Projekt "my first green natural dream" in die Praxis umzusetzen.

Über einen sehr erfahrenen Aquascaper, welcher mich bis anhin super unterstützt hat, habe ich mir zwischenzeitlich folgende "Utensilien" besorgt:
- Aquarium 60x45x45, 6mm Weissglas, transparent verklebt
- 1 Unterschrank, ADA Style, Weiss hochglanz, 60x45x80 (L/B/H)
- Twinstar ES600 Led
- 1 JBL Cristal Profi e901 greenline Aussenfilter
- 1 Glas Filter-Ein-und Auslauf und transparenter Filterschlauch, 13mm
- 1 Co2 Druckminderer
- 1 Co2 Nachtabschaltung
- 1 Co2 Dauertest
- 1 Co2 Diffusor Japan Stil 3000
- 1 Co2 Glasblasenzähler und Rückschlagventil
- 1 Osmoseanlage Titan, 500GPD
- ADA Soil Amazonia light
- redmoor root wood
- seiyru rocks

Nach einer intensiven Planung konnte ich nun letzten Mittwoch endlich das Becken fluten.
Ich habe während Stunden an der Bepflanzung gearbeitet. Für mich war dies als Neuling im Aquascaping absolutes Neuland und fühlte mich auch entsprechend unsicher. Spass hat es aber auf jeden Fall gemacht. Nach der Bepflanzung habe ich dann gaaaanz vorsichtig mit Osmosewasser (100%) geflutet und aufgesalzen (Duradrakon), ebenfalls natürlich die Pumpe sowie CO2 in Betrieb genommen.

Ich freue mich, dass ich diesen langersehnten Meilenstein nun endlich erreicht habe. Habe sehr lange darauf hingearbeitet.. Nun bin ich gespannt auf die weitere Entwicklung! Es werden meine ersten praktischen Erfahrungen in Sachen Aquascaping.

Anbei ein paar aktuelle Impressionen vom Becken.

LG, Pat
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Beitragvon villawuerstchenbude » 03 Nov 2017 22:37
Hi Patrick,

sieht gut aus! bin sehr gespannt wie sich die Bepflanzung entwickelt ;)

Du kennst mich aus dem Nachbar-Forum.

Grüße,
Fabian
Gruß,
Fabian

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Beitragvon 4WSTSee » 04 Nov 2017 07:15
Hallo Patrick
Gratuliere, ist super geworden. Für einen ersten Scape sogar sehr sehr gut.
Und Hardware vom Feinsten (haben will ....)
Welche Pflanzen hast du verwendet?

Falls dir bei Pflege einmal zu viel wird, kannst einfach die schwierigen Pflanzen entfernen, Pflanzenmasse reduzieren, durch einfache ersetzen. Weil das Hardscape alleine ist schon sehr schön.
Was planst du für Fische ?
Lg
Ingrida


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Beitragvon baeripat » 04 Nov 2017 07:46
Guten Morgen

@Fabian
Freue mich auf rege Diskussionen hier mit Dir! :smile:

@Ingrida
Besten Dank Ingrida.
Bin mit der Hardware wirklich sehr zufrieden. Es passt alles zusammen, Becken, Untermöbel, etc. Hat mich auch alles zusammen recht was gekostet, mir war es jedoch wichtig, dass ich gleich zu Beginn mit gutem Material starte und daran auch auf längere Sicht Freude daran habe.

Pflanzenliste habe ich vergessen anzugeben! Die liefere ich natürlich sehr gerne nach.
Folgende Bepflanzung wurde von mir vorgenommen:
Hintergrund
- Hottonia palustris (rechter Eckbereich)
- Ludwigia repens 'Rubin' (rechts-mittig)
- Eleocharis parvula (links-mittig)
- Rotala 'Bonsai' (linker Eckbereich)

Mitte / Wurzel
- Hygrophila pinnatifida
- Anubias 'Petite'
- Vesicularia ferriei 'Weeping'

Vordergrund Wurzel
- Staurogyne repens
- Alternanthera reineckii 'Mini'

Boden
- Micranthemum 'Monte Carlo'
- Eleocharis parvula (rechts)

Das mit der Pflege bin ich gespannt. Ist für mic das grosse Fragezeichen. Was wird er künftig an Zeit wöchentlich kosten. Ich rechne aktuell mal mit ca. 1 Stunde pro Woche.

in ca. 10-14 Tagen sollen mal ein paar Garnellen reinkommen. Ich dachte da an die bekannten Amani Garnellen. Fischmässig bin ich mir noch unschlüssig, die otocinclus finde ich toll. Und dann sicherlich ein Schwertfisch, vielleicht der rote Neon? Aber ich bin mir da echt noch nicht sicher.

LG, Pat
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Beitragvon 4WSTSee » 04 Nov 2017 08:22
Hallo Pat
Amanos finde ich optisch fast zu gross für 60cm. Aber ist Geschmacksache.
Ich würde eher farbige Zwerggarnelen nehmen.
Fische: Otos sicher sehr gut. Reissfische wären sehr interessant.
Roter Neon wird 4-5 cm gross, würde dir abraten. Dann Eher blaue Neon.
Falls das Becken unbeheizt bleiben soll, würde O. Negro, syn Ottothyropsis piribebuy passen.
Ich hätte eine 10-er Gruppe abzugeben, 4davon eigene Nachzuchten
Lg
Ingrida


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Beitragvon baeripat » 04 Nov 2017 12:01
Hi Ingrida

Du hast sicherlich recht, die Amanos sind relativ gross. Mir ist halt einfach wichtig, dass falls die Algen (u.a. Fadenalgen) dann kommen, ich auch einen guten Algenvertilger habe. Daher dachte ich an die Amanos. Könnte mir aber natürlich auch gut andere Garnellen vorstellen, wichtig ist dass Sie aber auf die Algen losgehen..

Die otocinclus finde ich super, daher sind die für mich fast schon gesetzt. Von welchen Tieren hast Du abzugeben? Otocinclus "Negro" oder "syn Ottothyropsis piribebuy"? Würde wohl schwierig mit dem Abholen werden, wie gesagt, ich bin in der Schweiz Zuhause. Der rote Neon ist halt einfach schön, auch wenn dieser "jeder hat". Blaue Neon spricht mich irgendwie nicht so an.

Der Punkt mit der Beheizung ist für mich aktuell auch noch etwas unklar, ich weiss nicht ob ich künftig beheizen soll oder nicht? Kommt wohl halt auf die künftigen Fische an. Die Pflanzen benötigen eigentlich ja keine Heizung, da sollte ja Zimmertemperatur ausreichen meines Erachtens.

LG, Pat
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Beitragvon 4WSTSee » 04 Nov 2017 16:56
Hallo Pat
Otocinclus negro wurde neu zum Otothyropsis piribebuiy umgetauft. Dieser Fisch hat noch weitere Namen.
Er braucht nur Zimmertemperatur, mag keine Dauerwärme über 24°. Also mit roten Neons geht das nicht zusammen wegen Tempi.
Wie alle Otos, können sie sehr gut mit den Zwerggarnelen vergesellschaftet werden.
Es ist eine der ganz wenigen Otos-Arten , welche sich im Aquarium vermehren können.
Ich bin im Fall auch aus der Schweiz, Zentralschweiz. Du kennst mich auch aus dem Schweizerforum.

LG
Ingrida
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Beitragvon baeripat » 04 Nov 2017 17:37
Hi Ingrida

Hmmmm, ich habe mich zwar noch nicht wirklich mit den verschiedenen Otocinclus Arten befasst, aber dieser Otothyropsis piribebuiy sieht interessant aus. :wink: Ist dieser otocinclus nicht schwierig zu halten?

Jetzt weiss ich wer Du bist, ich dachte mir doch dieser Name "Ingrida" kommt mir irgendwie bekannt vor. Hattest Du nicht auch Welse? Kennen wir uns von Aquarium.ch, oder nicht? Ach nein, jetzt weiss ich wer Du bist! Du hattest mir den Tipp gegeben mit myscape... Oder? Zentralschweiz wäre ja nicht all zu weit weg für mich! :smile:

Wenn ich Dich richtig verstehe mag der "Otothyropsis piribebuiy" es bis 24 Grad Wassertemperatur? Die roten Neons kann man doch bereits ab 22 Grad Wassertemperatur halten, oder nicht?

LG, Pat
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Beitragvon villawuerstchenbude » 04 Nov 2017 22:34
Hi Pat, ich kann dir nur wärmstens raten dir mal die anderen Neon-Arten genauer anzusehen. Die fügen sich fast schöner in ein Becken ein als die roten Neons, die wirklich sehr "wuchtig und prächtig" daher kommen. Zudem ist dein Becken für die roten Neons eigentlich fast zu klein. Die Herrschaften und Damen schwimmen auch gerne mal etwas rum! :)

Grüße,
Fabian
Gruß,
Fabian

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Beitragvon baeripat » 04 Nov 2017 22:52
Hi Fabian

Schön von Dir zu hören! :smile:

Gut ist, dass ich ja noch einige Wochen Zeit für den "grossen Schwarmfisch" habe. Ich denke so in 2 Monaten werden die Fische ins Becken kommen. Es wird auf jeden Fall schlussendlich schwierig werden mit dem Entscheiden...
Vielleicht wären Zwergbärblinge, wie zum Beispiel die Boraras brigittae, eine mögliche Variante?

Hast Du mir allenfalls einen Tipp für die Garnelen? Die sollen ja ziemlich bald ins Becken kommen.

LG, Pat
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Beitragvon villawuerstchenbude » 05 Nov 2017 23:02
Hi Pat,

die Moskitobärblinge sind auf jeden Fall eine Variante. Auch Perlhuhnbärblinge könnte ich mir gut vorstellen. Sind halt beides aber auch irgendwie Schisser die sich bei viel Bewegung vor dem Becken gerne nach hinten verkriechen. Wäre aber beides trotzdem an deiner Stelle mein erste Wahl. Ggf. noch Microdevario Kubotai, je nachdem wie "hellgrün" dein Becken am Ende ist.

Mit dem Soil hast du ja vermutlich dann mal einen pH-Wert zwischen 6,5 und 7, da würden dann Caridina interessant sein. Die Amano-Garnelen sind gute Algenfresser, aber die werden auch echt groß und wuseln tierisch umher und mischen das Becken auf. Wenn du wirklich das Algen-SEK willst Amano. Ich hatte aber noch nie selber Garnelen und deswegen würde ich das nicht als Erfahrung verkaufen.

So oder so ist es ratsam zu versuchen das Becken die ersten 2-3 Tage etwas abzudecken weil die gerade am Anfang gerne raushüpfen. Im Garnelen-Laden selbst passiert das wohl auch öfter wenn mal versehentlich eine mini kleine Klappe offen bleibt.
Gruß,
Fabian

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Beitragvon meleagris » 08 Nov 2017 15:53
Hi Patrick,

schön dich hier zu sehen.
Ich kann nur meine Meinung zur Fabian schleißen, dass Perlhuhnbärblinge oder Neons (Paracheirodon simulans) kann ich empfehlen, die sind bei mir auch in einem kleineren Becken und sie sind wirklich ganz toll.
Die normale Neons und rote Neons finde ich zu groß in deinem Becken.
Amanos sind bei mir die wichtigste Algenfresser, außerdem Otocinclus ist auch ein "muss"...obwohl die Amanos können gerne das Aquarium "umbauen"...
Dein Aquarium sieht ganz gut aus!
Du kannst auch eine schöne Gruppe Zwerggarnelen auch einsetzen, wie Fabian gesagt hat.

VG
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Beitragvon baeripat » 08 Nov 2017 16:22
Hi Timo

Auch wenn vielleicht die Amanos optisch etwas gar gross rüberkommen, gewichte ich den Aspekt mit dem Algen vernichten höher. Bzgl. Optik spricht eigentlich ja auch dafür dass Sie relativ unscheinbar mit Ihrer Farbe sind und somit trotz allem nicht gleich ins Auge fallen..

Amanos sind bei mir die wichtigste Algenfresser, außerdem Otocinclus ist auch ein "muss"...obwohl die Amanos können gerne das Aquarium "umbauen"...

Ich würde mir nun ca. 5 Amanos am Wochenende besorgen. Wie muss ich mir das mit dem "umbauen" verstehen? Muss ich mir da grössere Sorgen machen? Möchte natürlich nicht dass Sie mir das Becken "komplett" umgestalten.

Ich kann nur meine Meinung zur Fabian schleißen, dass Perlhuhnbärblinge oder Neons (Paracheirodon simulans) kann ich empfehlen, die sind bei mir auch in einem kleineren Becken und sie sind wirklich ganz toll.
Die normale Neons und rote Neons finde ich zu groß in deinem Becken.
Da lasse ich mir mit dem Entscheid noch etwas Zeit. Wobei die Otos ich eigentlich dann auch bald, aus dem gleichen Grund wie die Amanos als Algenkiller, ins Becken nehmen will.

Dein Aquarium sieht ganz gut aus!

Danke! :smile:

LG, Pat
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Beitragvon villawuerstchenbude » 08 Nov 2017 19:34
Hi Pat,

ich weiß gerade nicht ob das auch auf Amanos zutrifft, aber für andere Garnelen-Arten gilt eigentlich: Gruppe "ab" 10 Garnelen. Da die Tiere sich in einer größeren Zahl eindeutig wohler fühlen. Gerade bei der Eingewöhnung nicht unwichtig.

:grow:
Gruß,
Fabian

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Beitragvon eheimliger » 08 Nov 2017 19:45
Hallo,
mische mich auch mal kurz mit ein wegen den Amanos, habe aber nicht alles gelesen, vielleicht stand es schon irgendwo.
Ab 4-5 Tieren kommen die gut zurecht, eine Abdeckung würde ich aber definitiv für die ersten 1-2 Wochen als gesetzt ansehen, danach kennen sie das Becken und versuchen nicht mehr es zu verlassen und als Trockenchrimp zu enden.
Mehr als 5 Tiere auf 60er länge würde ich nicht einsetzen, würde sogar zu 4 tendieren, und dann ohne Weibchen. :pfeifen:
Gruß, Frank
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