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Beitragvon Jo R. » 16 Apr 2018 00:58
Hallo - bin neu hier. Mein erster Post. Habe aber schon viel gelesen...

Ich bin etwas älter (Jg. 62) und habe seit meiner Jugend Aquarien gepflegt. Nicht durchgehend - Studium und Beruf kamen dazwischen. Es waren immer größere sog. Gesellschaftsbecken. Keine nennenswerten Probleme.

Nach ein paar Jahren Abstinenz habe ich mich für kleine Becken interessiert.

Ich habe Anfang des Jahres ein Fluval Flex gestartet - oldschool, Sand, Wurzel, ein paar Pflanzen. Nach relativ kurzer Zeit
Fische (nur wenige). Läuft tadellos. Ohne CO2 Zufuhr.

Etwa zeitgleich ein 20 Liter Cube - mit Soil und CO2. Dry Start (wg. HCC) ging schon mal schief - Bakterienblüte. O.k., die ging zurück - also Becken geflutet. Seitdem alle Arten von Algen die vorstellbar sind. Die Pflanzen (außer HCC noch Montecarlo, Mini-Papageienblatt, Anubias Petite, -Mini-Mini, -Pangolino) wachsen wie irre - trotz des Algenschleims. Die Anubias, als Langsamwachser, treiben jeden Tag neue Blätter aus.

Die häßlichen, alles überwuchernden, fädrig-schleimigen Grünalgen kriege ich nicht weg. Wasserpest und Hornkraut waren auch schon drin - haben den Bodendeckern nur das Licht genommen.

Lange Rede kurzer Sinn: in Kürze, wenn sich nichts tut (sind ja immerhin schon gut drei Monate vergangen) werde ich das Ding abreissen und es "oldschool"-mäßig neu starten. Das scheint zu funzen. Schade nur um die Pflanzen.

Ich habe jedenfalls jetzt schon die Nase voll.
Jo R.
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Beitragvon Julian-Bauer » 16 Apr 2018 06:32
alles klar :roll:
Gruß Julian

Colorful

Mein aktueller Pflanzenverkauf aus den eigenen Becken gibt es hier: Der Pflanzen - Dauerverkauf :)
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Beitragvon nik » 16 Apr 2018 14:30
Hallo Jo,

erstmal herzlich willkommen im Flowgrow. Was du beschreibst, kann passieren, genauso aber auch umgekehrt. Das kann man nicht an Sand, Soil, CO2,... festmachen. Ich richtete meine Aufmerksamkeit auf eine funktionierende Mikroflora, dazu gibt es einen dicken Thread "Die Pflege der Mikroflora oder...". Den findest du über die Suche oder auch über meine Signatur.

Gruß, Nik
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Beitragvon Jo R. » 16 Apr 2018 21:17
Danke Nik, ich schau mal.

Ich habe gerade eine interessante Beobachtung gemacht. Vor einigen Tagen habe ich die Wassermenge (als letzte Maßnahme) extrem reduziert - auf ca. ein Drittel. Filter geht natürlich nicht mehr, Heizung ist auch aus. Düngung eingestellt.

Das bißchen Wasser wird ständig zu etwa 30 Prozent gewechselt.

CO2 hochgefahren bis die Indikatorflüssigkeit hellgrün ist. Mit JBL-Test weit über 40mg/L

Die Algen sind zwar noch da (sind ja erst ein paar Tage vergangen) - aber sie scheinen zu kümmern, d.h. sie wuchern nicht mehr.

Die anderen Pflanzen wachsen nach wie vor wie verrückt. Eigentlich müßte ich zurückschneiden - aber das lasse ich. Pflanzenmasse gegen Algenmasse...
Jo R.
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Beitragvon unbekannt1984 » 16 Apr 2018 21:32
Hallo Jo,

Jo R. hat geschrieben:Das bißchen Wasser wird ständig zu etwa 30 Prozent gewechselt. ... Die Algen sind zwar noch da (sind ja erst ein paar Tage vergangen) - aber sie scheinen zu kümmern, d.h. sie wuchern nicht mehr.


hast du zufällig ein extrem nährstoffreiches Soil wie Ada Amazonia? Mit eher langsam wachsenden Pflanzen und Bodendeckern kommst du gegen die Nährstoffe, die ein solches Soil abgibt nicht an, deswegen wurde von Ada auch Amazon Light (als weniger problematisches Soil) auf den Markt gebracht.

Die anderen Pflanzen wachsen nach wie vor wie verrückt. Eigentlich müßte ich zurückschneiden - aber das lasse ich. Pflanzenmasse gegen Algenmasse...

Die Rechnung geht leider nicht ganz auf: Nur wachsende Pflanzen verbrauchen Nährstoffe, kriegen die Pflanzen kein Licht, verbrauchen Sie auch keine Nährstoffe.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Jo R. » 16 Apr 2018 23:29
Hallo Torsten!

Danke für Deinen Post. Da drin ist JBL Soil.

Wie gesagt, die Pflanzen, selbst die als langsam geltenden Anubias wachsen wie verrückt. Jeden Tag neue Triebe.

Interessant am Rande ist die Alternanthera mini. Im anderen Becken ohne CO2 ist die auch. Da hat sie viel kleinere Blätter als in meinem Algenparadies (mit CO2).

Jedenfalls habe ich die Beleuchtung nicht reduziert. Durch die Absenkung des Wasserpegels bekommen die noch mehr Licht ab denke ich.
Jo R.
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Beitragvon nik » 17 Apr 2018 07:42
Hallo Jo,

so'n Gruß unter'n Post sieht schon netter aus. ^^ Kannst du dir auch in die Sig setzen.

Jo R. hat geschrieben:Interessant am Rande ist die Alternanthera mini. Im anderen Becken ohne CO2 ist die auch. Da hat sie viel kleinere Blätter als in meinem Algenparadies (mit CO2).

Das ist normal. Eigentlich sehen viele Pflanzen mit nur sehr wenig CO2 besser aus. Ganz ohne hat Nachteile.

Gruß, Nik
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Beitragvon unbekannt1984 » 17 Apr 2018 08:46
Hallo Jo,

Jo R. hat geschrieben:Jedenfalls habe ich die Beleuchtung nicht reduziert.

da hast du mich wohl falsch verstanden: Ich meinte wegen des Pflanzen-Rückschnitts. Wenn die Pflanzen untenherum kein Licht mehr bekommen, dann bringt das gegen die Algen auch nichts.

Bleibt die Frage: Wie bändigst du dein Soil? Hier wären die Wasserwerte von etwas älterem Wasser interessant, also Stickstoff (Nitrat und Ammonium), Phosphat und Kalium.
Also mein Verdacht geht in Richtung "zu viel Ammonium" und nicht ausreichende Nitrifikation. Um deine Wasserwechselorgien zu beenden könnte man dann vorübergehend mit Zeolith filtern (ggf. regenerieren mit Kochsalz), bis das Becken einigermaßen stabil läuft.

Du könntest ebenfalls den Filter mit einer Ladung Mulm aus dem Filter des anderen Beckens, Starterbakterien oder Kompostaufguss animpfen.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Jo R. » 17 Apr 2018 21:23
Torsten, vielen Dank.

Die Wasserwerte habe ich ständig kontrolliert. Habe das JBL Aquascape-Testset und mir noch zusätzlich die Reagenzen für Nitrit, Ammonium usw. beschafft.

Da gab es keine Auffälligkeiten. Einzig der Silikatwert ist recht hoch (liegt am Leitungswasser). Kieselalgen sind jedoch kaum vorhanden.

Was Du zum Rückschnitt sagst ist allerdings bedenkenswert. Auch zur Filterung. Danke.

@ Nik: habe mir die Makroflora-Geschichte angeschaut. Sehr interessant. Da ich ein anderes funktionierendes Becken habe könnte ich in das Algenparadies ja mal ein paar Pflanzen von da einbringen.

Der größte, sofort sichtbare Erfolg bisher ist die Wasserreduzierung. Ich habe vorher jeden Tag damit verbracht Algenschleim (ist so eine Art Watte) mit der Pinzette zu entfernen. Seit Tagen bekomme ich nichts mehr zu greifen...

Danke für eure Tips!

Cheers aus Bremen,

Jo
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Beitragvon 4WSTSee » 19 Apr 2018 12:17
Hoi Jo
Mach mal WW mit dem Wasser aus einem algenfrei funktionierendemBecken. Dein Algenpot ist nicht so gross, ein Eimer würde schon reichen.
Wäre spannend wie genau die Wasserwerte aussehen. In Zahlen.

Grüssli
Ingrida


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Beitragvon Jo R. » 20 Apr 2018 20:15
Hallo Ingrida

Mache ich am WE.

Wann sollte ich die Wasser-Werte ermitteln?

Cheers, Jo
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Beitragvon nik » 21 Apr 2018 12:34
Hallo Jo,

da haue ich mal in die gleiche Kerbe. ^^ Früher habe ich ja auch gedacht, was soll beim Umzug eines Aquariums das Aufbewahren des Wassers? Bis ich dann wiederholt festestellen konnte, dass bei einer Neueinrichtung eines Beckens das Wasser aus einem gut laufenden Becken auffällig hilfreich ist. Wie sich das in so einem Fall wie deiner Problembeseitigung verhält, kann ich nicht sagen, aber es wäre mein Tipp im Algenbecken als Wechselwasser nur(!) das Altwasser aus dem funktionierenden Becken zu verwenden und gleich angefangen mit einem vollständigen Wasserwechsel. Das Altwasser kannst du rechnerisch moderat aufdüngen und gut ist. Dann machen im Algenbecken in der Folge möglichst große Wasserwechsel Sinn.

Gruß, Nik
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Beitragvon Jo R. » 21 Apr 2018 18:26
Danke - mache ich gleich mal.

Allerdings ist das andere Becken nicht komplett algenfrei (gibt es wohl eh nicht) - aber es ist sehr moderat. Punktalgen waren mal da - die sind extrem zurückgegangen. Es gibt noch ein paar Fadenalgen, aber die kämpfen schon um´s überleben. Dann ist da auf NUR EINEM Ast der Wurzel ein Pinselalgenrasen. Der sieht aber eher dekorativ aus...

Nochmals danke und beste Grüße aus Bremen!

Jo
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Beitragvon nik » 22 Apr 2018 10:20
Hallo Jo,

Jo R. hat geschrieben:Allerdings ist das andere Becken nicht komplett algenfrei (gibt es wohl eh nicht) - aber es ist sehr moderat. Punktalgen waren mal da - die sind extrem zurückgegangen. Es gibt noch ein paar Fadenalgen, aber die kämpfen schon um´s überleben. Dann ist da auf NUR EINEM Ast der Wurzel ein Pinselalgenrasen. Der sieht aber eher dekorativ aus...

mit dem "...komplett algenfrei (gibt es wohl eh nicht)" ist das eine Frage der Sicht. Mit den Punktalgen, okay, die können mal auftauchen und ich habe Zweifel ob man die restlos aus dem System bekommt. Ansonsten bin ich mit meinen Aquarien erst zufrieden, wenn, egal was ich treibe und das kann extrem sein, keine Algen mehr auftauchen. Bei manchen Algen bin ich sicher, dass die aus dem System raus sind und die nicht mal mehr latent vorhanden sind. Cladophora spec. ist mir ein ziemlich sicherer Fall, denn erstaunlicherweise begünstigt meine Betriebsweise diese Alge. Da ist irgendwo ein Fitzelchen und dann explodiert die Clado unter meinen Bedingungen! Jede Form von Eindämmung hat nie funktioniert. Den allermeisten Algen komme ich durch eine komplette Nährstoffversorgung und die "Pflege der Mikroflora" bei, der Clado als bisher einziger Alge nicht. Der muss ich mit AlgExit zu Leibe rücken, was auch funktioniert. Und wenn die dann weg ist, taucht die nie wieder auf, außer ich importiere sie. Bei Rotalgen bin ich ebenfalls sicher, dass die aus dem System raus sind, bei Grünalgen könnte/wird es Ausnahmen geben. Aber auch bei den Grünalgen hatte ich Becken, da konnte ich anstellen was ich wollte, da kam dann trotzdem nichts. Fadenalgen würde ich auch so einordnen, wenn weg, dann weg.

Ich vermute, dass ich meine optisch algenfreien Aquarien bei beliebigem Umgang deshalb erreiche, weil ich Algen - als offensichtlich geeigneten Indikator für ein Problem - nicht akzeptiere! Im Grunde habe ich nichts gegen eine kleine Menge Algen, könnte ich leicht akzeptieren - wenn die nicht der Ausdruck eines dahinterliegenden Problems, entweder mit der Nährstoffversorgung oder der "Qualität" der Mikroflora wären. Beides wären grundsätzliche Probleme und die akzeptiere ich nicht. Da eier ich dann solange mit einem Becken rum bis es läuft. -Wobei die Nährstoffversorgung unproblematisch ist, bei der Mikroflora wird das schon zu einer diffusen Betrachtung einer Black Box und deren Reaktionen. Das kann mühsam werden und ist dann eine bakterielle Betrachtung mit den verschwundenen Algen als Erfolgsindikator. Deswegen habe ich für mich an optische Algenfreiheit höchste Ansprüche, sonst könnte das nicht oder allenfalls zufällig, mit ziemlich geringer Wahrscheinlichkeit funktionieren.

Lange Rede, kurzer Sinn, auch ein noch nicht einwandfreies Becken ist eine brauchbare Basis, weil man auf dessen Stand neu aufsetzt und das im neuen Becken weiter verbessern kann. Die Pinsel-, Faden-, Punktalgen sind nur eine geringe, lösbare Beeinträchtigung. So, und nun weißt du, warum der Roman. ^^

Gruß, Nik
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Beitragvon Jo R. » 22 Apr 2018 18:25
Danke Nik!

In dem anderen Becken ist es echt minimal. Punktalgen sind nur noch auf älteren Blättern - die neuen sowie die Scheiben werden nicht mehr befallen. Etwas störend empfinde ich die Fadenalgen - die sitzen auf älteren Vallisneria Nana Blättern.
AlgExit habe ich mir besorgt.

Zum Problemfall:

Habe gestern 95% WW gemacht - mit dem Wasser aus dem anderen Becken. Dezent NKP-Booster und Ferropol zugesetzt.

Heute folgende Werte aufgenommen:

KH 5 Grad
GH 10 Grad
pH 6,8
NO2 unter 0,01 mg/L
O2 10
NO3 20
PO4 0,2
SiO2 2 (war sonst immer 6 oder mehr)
Fe 0,2
K 15
Mg 3

Bis auf etwas zu wenig Magnesium alles im grünen Bereich denke ich.

Noch etwas zu meiner vorherigen Maßnahme (extreme Wasserreduzierung): frische Blätter werden nicht mehr umgehend von dem fädrigen Algenschleim überzogen.

Jetzt ist das Becken wieder randvoll.

Mal schauen...

Cheers, Jo
Jo R.
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