Wurzeln bzw. Steine mit Kunstharz - Beschichtung

Paulinho

New Member
Hallo liebe Flowgrow-Comunity,

hier im Forum hab ich von jemandem gelesen, der Steine oder einen abgestorbenen Bonsai-Baum mit Kunstharz überzogen hat, um sie trotz negativer Eigenschaften für die Wasserqualität im Aquarium verwenden zu können. :cool:

nachricht213894.html?hilit=kunstharz#p213894
nachricht213822.html?hilit=kunstharz#p213822

Den Kunstharz dafür gibt es wohl hier zu kaufen:
http://www.klebstoff-profi.de/

Was mich interessiert:
1) Wie sehen denn da die Langzeiterfahrungen aus?
2) wie sieht das ganze optisch aus? Sieht man den Kunstharz oder kann man Holz so beschichten, dass es nicht auffällt?
3) Würden hungrige Amano-Garnelen nicht auch diese Kunstharzbeschichtung innerhalb einiger Zeit vernichten können?
4) Kann man Wurzeln damit so konservieren, dass sie bei perfekter Ausführung 20 Jahre aufwärts intakt bleiben? Also nicht auf einmal vor sich hinschimmeln?

Mich fasziniert die Idee, dass man zum Beispiel Äste aus dem Wald nehmen könnte, um sein Hardscape zu gestalten..Nicht zuletzt werden die Wüstenwurzeln in meinem Becken immer zierlicher und zierlicher... :smile:

Wäre schön, wenn hier einige über ihre Erfahrungen mit dem Material Kunstharz berichten könnten.

Gruß, Paul


P.S.: Der Thread ist jetzt nicht dazu gedacht, um generell über Kunstharz im Aquarium zu diskutieren. Außer jemand ist der Meinung, dass es für die Gesundheit der Tiere und Pflanzen schädlich wäre.
 

java97

Active Member
Hallo Paul,

Das interessiert mich auch. Es ist so schade, dass die meisten schönen Steinarten das Wasser aufhärten.
Mit einer Versiegelung könnte man das ja evtl. verhindern...
Aber ehrlich gesagt bin ich sehr skeptisch, was solche Kunststoffe im Aquarium angeht.
 

Tiegars

Member
Hallo Paul,

Da du meine Thread ausgegraben hast antworte ich auch :) Ich verwende grundsätzlich Kunstharz. Besonders bei den Steinen die aufhärten. Wichtig ist dabei das man nicht nur eine Schicht verarbeitet sondern mindestens 3. Besonders wichtig ist dass das Material sehr trocken ist. Am besten vorher in den Backofen trocknen oder bei schönem Wetter an der Sonne trocknen lassen.

Man kann es auch auf Holz verwenden. Ich sehe immer wieder Becken die total verfärbt wegen dem Holz. Dem kann man einfach entgegenwirken indem man es mit Kunstharz verarbeitet. Wobei man sagen muss das die Garnelen es lieben auf Naturholz die Fläche abzuweiden. Dort muss man eben entscheiden was wichtiger ist. Man kann ja das Holz auch testen ob es abfärbt dementsprechend kann man sich entscheiden ob man es behandelt oder nicht.

Der Kunstharz kann auch verwendet werden um bei Aufbauten im Becken zu konservieren. z.B. bei Styropor.

Ich hatte bisher keine Probleme mit dem Kunstharz.
 

java97

Active Member
Hallo Javi,
Danke für Deine Antwort!
Sieht man denn die Harzschicht auf den Steinen unter Wasser?
Sehen sie dann evtl. wie Plastiksteine aus oder glänzen irgendwie künstlich?
Meinst Du, man könnte auch die recht "furchigen" Seiru-Steine (Minilandschaft) damit zuverlässig versiegeln?
 

LeonOli

Member
Hallo,
Ich habe seit ca 3 Jahren eine selbstgebaute 3D-Rückwand aus Styropor und Kunstharz im Becken.
Des weiteren habe ich vor ca 6 Monaten aufhärtende Steine mit 2 Schichten Kunstharz überzogen.

Mit der Rückwand bin bis jetzt zufrieden, obwohl man davon nicht mehr viel sieht, die ist nahezu komplett mit Moos zugewachsen.

Mit den Steinen bin ich sehr unzufrieden:
Zum einen hat sich an mehreren Stellen die Kunstharzschicht gelöst, was den eigentlichen Zweck unwirksam macht.
Zum Anderen haben die Steine mit der Schicht unter Wasser einen sehr unnatürlichen Glanz, der selbst nach einem halben Jahr nicht verschwindet.
Eigentlich hatte ich erwartet, das der Glanz ein wenig abstumpft, nachdem sich eine leichte Algenschicht über die Steine gezogen hat, war aber nicht so.

Ich weiß nicht ob es eine dritte Schicht Kunstharz verbessert hätte (wegen den gelösten Stellen) und ob ein leichtes anschleifen der letzten ausgehärteten Schicht den Glanz abgestumpft hätte...
Die Geschichte mit dem Glanz ist natürlich Ansichtssache, vielleicht mag das ja der ein oder Andere...

Mein Fazit zu den Steinen fällt hier jedoch negativ aus und ich werde die demnächst rausschmeißen und gg nicht aufhärtende Steine ersetzen...

Den Kunstharz habe ich übrigens auch vom Klebstoffprofi bezogen.


Grüße
Oliver K.
 

epinephrin

Member
als kleiner tipp, um die überzogenen steine matt zu bekommen, in die letze schicht etwas talkum beimischen.

Viele Grüße
 

Tiegars

Member
Hallo Volker,

die Seiru-Steine kannst natürlich schon mit dem Kunstharz behandeln. Ich habe vor kurzem 25kg gekauft bei Tobi und habe einen davon mal testhalber behandelt. Der Stein wird dunkler,wird er übrigens unter Wasser auch. Der Stein glänzt wie schon Oliver sagt. Das ist ein Nachteil. Wobei Daniel meint mit Talcum könnte man das verhindern. Habe es noch nie versucht aber danke für den Tipp. Meistens werden die Steine eh mit Moos überwuchert und man sieht die eh nicht mehr. Somit ist es dann völlig egal. Man hat dann eben den Vorteil das keine Aufhärtung des Wassers erfolgt sowie die Lebensdauer des Soils ist länger.

Das Ganze ist eine Geschmackssache. Ich finde das sieht man fast nicht. Hier mal ein Beispiel. Diese Steine wurden behandelt und zwar nur mit einer Schicht. Unterdessen gibts das Layout nicht mehr.

Und hier nochmals ein Besipiel. Da wurde das Holz sowie die Steine behandelt mit 3 Schichten Kunstharz. Bis jetzt hält alles und blättert nichts ab. In diesem Layout tummeln sich Sakura Garnelen und ich habe sogar ne Menge Jungtiere. Das zur Schädlichkeit.
 

java97

Active Member
Hi Javi,

Vielen Dank für die Bilder.
Die Steine sehen auf dem Foto nicht wirklich unnatürlich aus. Aber man lässt Steine ja nicht grundsätzlich mit Moos überwachsen, bei den meisten Layouts liegen sie schon sehr frei. Hat die eine Harzschicht denn gut gehalten?
@Daniel: hast Du das mit dem Talkum schon selbst ausprobiert? Gibt´s Bilder dazu?
@Oliver: Waren die Steine vor dem Versiegeln auch wirklich sauber und trocken?
 

epinephrin

Member
Hi,

ja ich hatte das schon ausprobiert. Allerdings im Terrarium nicht im Aquarium. Bilder hab ich dazu nicht mehr. Aber die waren total Matt. Kannst aber auch einfach mal nach "epoxidharz mattieren" googeln. So neu ist der Tip nicht ;)

--> http://www.google.de/#hl=de&safe=off&sc ... 40&bih=717

Aber nochmal was anderes. alle steine die ich so im aquarieneinsatz hatte, haben nach 4 -5 Wochen sowieso eine andere Oberfläche bekommen, also leichter algenbesatz und irgend ein belag. also selbst wenn die anfangs glänzen werden die sowieso nach ner zeit grünlich. dann fällt der glanz nichtmehr auf.

Und zum thema "wirkungsverlust des soils" klar, je härter das wasser ist umso schneller senkt das den PH wert nichtmehr. aber auf die nährstoffversorgung hat das ja keinerlei einfluss.

Aber ganz generell würde ich mal frech in den raum werfen, dass bei gut 75% der hobbyaquarianer und freizeitscaper viel zu viel wind um die härte gemacht wird. Ich hatte in 2 scapes pure kalksteine und ziemlich guten pflanzenwuchs auch mit beton- leitungswasser KH > 12. In meinem jetzigen scape kommen auch kalksteine en masse ins hardscape...
In meinem Becken "silent river" lag die KH permanent bei 12° und die GH jenseits von gut und böse.

natürlich sollte man den besatz auf die Steine abstimmen. aber mit wöchentlichen TWW hält sich das alles im erträglichen Rahmen.

Für den Seelenfrieden erst garkeine kalkhaltigen steine verwenden (z.b. Basalt)

Viele Grüße

Daniel

EDIT: man sollte das Talkum nicht gerade im Wohnzimmer verarbeiten, so ganz gesund soll das zeug nicht sein
 

LeonOli

Member
Hallo,
Ich habe die Steine vorher mit einem Hochdruckreiniger gereinigt und ca. eine halbe Stunde trocknen lassen.
Alle Verunreinigungen habe ich mit dem Hochdruckreiniger aber auch nicht herunter bekommen.
Kann schon sein das es damit zusammengehangen hat, das die Steine nicht 100% sauber und evtl. Noch minimal feucht waren.

Der Tipp mit dem Talkum klingt trotzdem gut.
Ich kannte bisher nur die Hilfsmittel Farbpulver zum Färben (bei der Rückwand) und Glasfaserspähne zum andicken.

EDIT:
@Daniel:
Eben das mit dem Algenbelag war bei mir ja nicht der Fall.
Es hat sich zwar wie von dir beschrieben ein Algenbelag gebildet, aber der Glanz ist dadurch nicht vollends verschwunden...

Bzgl. Seelenfrieden gibts ja nun auch Drachensteine...


Grüße
Oliver K.
 

J2K

Member
Hi,

die Restfeuchtigkeit wird der springende Punkt gewesen sein, Epoxid Harze reagieren auch mit Wasser.
 

java97

Active Member
Hi zusammen,

Ich denke auch, dass in Olivers Fall die Trocknungszeit zu kurz war. Vielleicht vorher einfach kurz in den Backofen tun?
Sicherlich ist es auch nicht schlimm, wenn Steine das Wasser etwas aufhärten, aber einige tun dies doch nicht unerheblich und mal abgesehen von den Pflanzen soll es ja auch Fische geben, die sich nur in Weichwasser wohlfühlen. :wink:
Wenn man wöchentlich 50%ige Wasserwechsel macht, kann man die Aufhärtung ja auch wieder gut ausgleichen. Anders sieht es bei Leuten wie mir aus, die nur alle paar Monate Wasser wechseln, da kann ich aufhärtende Steine gar nicht gebrauchen.
Für mich kommt, was die Ästhetik betrifft, eigentlich nur "Minilandschaft" in Frage und die härtet ja nun nicht unwesentlich auf. Basalt wäre da evtl. noch eine Alternative. Drachensteine etc. gehen für mich gar nicht...
Ich habe mal etwas gegoogelt aber so richtig konkrete Tipps, wie das mit dem Talkum funktioniert, habe ich noch nicht gefunden. Ist es überhaupt unbedenklich?
Was ich noch gefunden habe: Das Harz kurz vor dem Aushärten mit einem Tuch abtupfen, dann soll es durch das Aufrauhen der Oberfläche matt werden.
 

epinephrin

Member
Hi Volker, also mit dem überziehen funktioniert das wie folgt:

Auf gut durchgetrocknetem, sauberen Stein:

1. Lage Harz+ Härter (ich hatte: mittelviskos, tropfzeit 30min) ganz normal
Trocknen lassen
2. Lage Harz+ Härter wieder normal
Trocknen lassen
3. Lage Harz+ Härter mit Talkum beigemischt, die Menge hab ich nichtmehr genau im Kopf, ich hab das damals in ner tasse angerührt und nach gefühl talkum zugegeben so ca 1 teelöffel. Das Zeug gut durchrühren bis es gleichmäßig verteilt ist und einen testanstrich an irgend nem stein durchführen. Wenn gut, dann SPARSAM als letze schicht auftragen
Trocknen lassen
4. gefällt das resultat noch nicht, nocheinmal eine dünne schicht (wie 3.) auftragen.

So habe ich ein froschterrarium und ein phelsumenterrarium gebaut und alles war dauerhaft matt. (frösche haben sich vermehrt also kann es nich so ungesund gewesen sein :D ).

Natürlich kann man sich auch einen sehr feinen schmirgel ( gefühlsmäßig würde ich 800-1000 Schmirgel nehmen )
besorgen und die deckschicht des Epoxis einfach fein abschmirgeln. sicherlich die einfachere Variante.

Aber wie gesagt, "eigentlich" erachte ich das als sinnfrei, weil ich nach wie vor de rmeinung bin das die ihren glanz unter wasser sowieso verlieren :D ausnahmen bestätigen aber scheinbar die Regel :smile:

Viele Grüße
 

Paulinho

New Member
Vielen Dank für die rege Diskussion und auch für die Anleitung! :tnx:

Ich hab mal etwas zu Talkum recherchiert:

"Talk ist im Allgemeinen weder haut- noch augenreizend, auch Allergien sind bisher nicht bekannt. Dennoch kann das Einatmen von feinem Talkpulver zu Entzündungen in den peripheren Atemwegen führen, die zu sogenannten Fremdkörpergranulomen führen können (siehe auch: Pneumokoniose). Granulombildung erfolgt auch auf der Haut, wenn zu grobkörniges (>100 µm Partikelgröße) Puder angewendet wird. Dies ist besonders bei offenen Wunden problematisch. Gesundheitliche Probleme sind zudem bei faserhaltigem Talkum zu erwarten, das eine ähnliche Wirkung wie Asbest hat. Faserhaltiges Talkum darf daher zu pharmazeutischen Zwecken nicht eingesetzt werden. Zudem konnte auch nachgewiesen werden, dass Talkpartikel Tumore in den Eierstöcken und in der Lunge verursachen können.[5][6] Inwiefern eine sorgsame Kontrolle bei Kosmetikprodukten erfolgt, ist jedoch unklar." *Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Talk_%28Mineral%29

D.h. man sollte Talkum nur mit einer Atemmaske verwenden und möglichst Handschuhe dabei anziehen. Außerdem sollte man sicher gehen, dass das Talkum faserfrei ist.

Das hier (gleiche Quelle) ist ja für unsere Zwecke nur positiv: "Talk ist aufgrund seiner besonderen Eigenschaften (weich, wasserabweisend) vielseitig verwendbar und wird bevorzugt in pulverisierter Form als Gleitmittel mit geringer Scheuerwirkung eingesetzt oder Stoffen beigemengt, um ihnen wasserabweisende oder abdichtende Eigenschaften zu verleihen."

Hier (http://www.harzspezialisten.de/Fuellstoffe) kann man aber folgendes lesen: "Talkum vermindert den Schwund während der Aushärtung und führt bei den Spachtelmassen u. a. zu einer besseren Schleifbarkeit, vermindert jedoch die Hydrolysebeständigkeit. Talkum ist quarzfrei und lässt sich einfach bearbeiten und schleifen!"

Talkum ist also scheinbar wasserabweisend, vermindert jedoch bei permanentem Kontakt mit Wasser die Hydrolysebeständigkeit des Epoxidharzes. D.h. die letzte Schicht Epoxidharz wird wohl angreifbarer.

Diese Foren-Diskussion zum Thema Talkum halte ich auch für informativ. http://www.dghtserver.de/foren/archive/ ... 79441.html

Weitere Ideen:

Ich frage mich momentan, ob man Das Epoxidharz nicht auch einfach durch Anwendung einer Säure matt bekommen könnte. D.h. Essig-Essenz drauf pinseln und einwirken lassen.

Ansonsten könnte man das mit der letzten Schicht und Talkumpulver mal ausprobieren.

Außerdem könnte es noch funktionieren, dass man die letzte Schicht Epoxidharz mit einem Isoliermittel besprüht. (edit: vor dem Aushärten!)(z.B. http://www.dt-shop.com/index.php?id=22& ... g=1&aw=086 aus der Zahntechnik); bin mir da aber nicht sicher...nur ne Idee.

Wenn man es vorsichtig abstrahlen könnte, wäre das auch eine hervorragende Sache. Ist allerdings wohl etwas teuer, sich so ein Gerätchen anzuschaffen. :D

Wär schon ne ziemlich coole Sache, wenn man ein Stück Holz mit einer matten, kaum bemerkbaren Schicht Kunstharz überziehen könnte, die auch länger als 10 Jahre hält... :glaskugel:

Gruß, Paul
 

epinephrin

Member
Hi Paul,

ich glaub du machst das ganze unnötig komplex. bevor du ungewisse ergebnisse mit Talkum/säuren oder sonstwas herausbekommst, würd ich das geld dann doch in z.b. newsealand stones investieren :D oder mal bei ADA germany anfragen ob die ne kiste mit importieren. bzw beim natursteinhändler des vertrauens mal nachschaun. da kommst du sehr günstig und problemlos dran --> http://www.ebay.de/itm/1-Tonne-Basalt-N ... 0620868380

Viele Grüße und nichts für ungut :)

Noch was, ich glaube nicht, dass holz damit dauerhaft haltbar gemacht werden kann. weil anders als bei steinen im holz auch anaerobe prozesse stattfinden sprich äußerlich is alles schick, innerlich wirds vergammeln.
öfter mal was neues ist doch aber sicherlich auch gut anstatt 3 -30 Jahre das gleiche oder? ;)
 
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