Pinselalgen trotz optimaler Bedingungen!

Fino

Member
Hallo Daniel,
Ich glaube auch kaum, dass diese Reaktionstypen nicht einer Beschreibung würdig sind oder nicht im Interessenbereich der Chemiker liegt, sondern vermute das Problem eher beim Internet.

Ich denke dass das Thema keins ist, das sich bei ausreichenden chemischen und pflanzenphysiologischen Kenntnissen zu großen Spekulationen eignet. Die Stoffe um dies hier im wesentlichen geht sind bei weitem hinreichend bezüglich ihrer Eigenschaften bestimmt und 1,2 Leute vom Fach, die hier mal aufräumen würden, wären wirklich ein Segen.

Das ist auch meine Einschätzung. Bin zwar nicht vom Fach, denke aber, dass man über die Löslichkeitsprodukte hier weiter kommt. Diese sollten wohl auch für Phosphat und die jeweiligen SE in Tabellenform (pH- und Temperatur abhängig) vorliegen. Wenn man diesen Wert kennt, kann man bei gegebenem Phosphat-Wert die gelöste Menge des jeweiligen SE ausrechnen. Da die Löslichkeitsprodukte i.d.R. sehr klein sind, ist natürlich auch die gelöste Menge an SE sehr klein. Nach den chemischen Abläufen sollte sie aber größer Null sein (auch bei hohen Phosphat-Werten). In dem Zusammenhang wäre es auch gut eine Vorstellung zu haben, wie groß die (sehr kleine) Mindestmenge an SE sein sollte. Ich hab da keine Vorstellung, ob das etwa im Bereich 10^-9 liegt oder nach kleiner ist?

So wie ich das mitbekommen haben, sind hier ja auch ein paar Chemiker an Bord, die sicherlich auch Zugang zu den o.g. Tabellen haben. Wäre schön, wenn sie sich der Sache mal annehmen könnten :) .

Viele Grüße
Klaus
 

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