Härtestabilisierung durch "exaliQ safe+" der Firma Grünbeck - Auswirkungen - Inhaltsstoffe?

Marco B.

Member
Hallo!

Wir in Regensburg haben leider realtiv hartes Ausgangswasser.
In der Hausgemeinschaft in der wir wohnen, wird zum Schutz der Leitungen "exaliQ safe+" nach dem Hauptanschluss ins Wasser gespeist.
(darauf habe ich als Mieter keinen großen Einfluss)

Ich habe einen relativ hohen Ausgagswert von 2 mg/l Phosphat in meinem Leitungswasser gemessen.
(im Becken kann ich nur 0,1 mg/l nachweisen, was für mich heißt, ich habe PO4 Dünger in der Leitung, der von den Pflanzen verwendet wird ^^)
Nach der Prüfung des Datenblattes von exaliQ safe+ ist mir nun auch klar warum das Basiswasser so hohe PO4 Werte hat...

exaliQ safe+ ist eine konzentrierte, phosphathaltige Mineralstofflösung für den Korrosionsschutz und zur Härtestabilisierung.
Link zum Datenblatt von exaliQ safe+

Leider finde ich nirgends was genaueres dazu was da alles ins Wasser kommt durch diese Anlage.

Kennt sich zufällig jemand von euch genauer mit der Trinkwasseraufbereitung für Häuser aus?
Weiß jemand was da genau drin ist?

Bis jetzt läuft das Becken sehr gut ohne Probleme ein. Aber ich möchte gerne wissen was da genau los ist.
Aktuell würde ich gerne auf RO oder dest. Wasser kaufen verzichen. Außer die Substanz würde gravierende Probleme fürs Becken bedeuten auf lange Sicht.

Vielen Dank euch!
 

Wuestenrose

Well-Known Member
Hallo,

laut SDB ist exaliQ safe+ eine "Monophosphat- und Polyphosphat-Lösung". Polyphosphate kannst Du durch Kochen für den Phosphattest aufschließen.


Viele Grüße
Robert
 

Marco B.

Member
Hallo Robert,

vielen Dank! Das SDB habe ich nicht mal gefuden :(

Wenn ich das richtig deute ist mein Phosphat Gehalt höher als der normale Phospahttest (Sera, JBL, Konsorten...) (Monophospahte?) nachweisen kann?
Was können Pflanzen aufnehmen bzw. verwerten? Wie kann ich das in etwa einstufen?

Im Becken scheint sich ja was zu tun, mein Nachweisbarer PO4 Wert (Sera-Tröpfchen-Wassertest PO4) geht ja von Basiswasser 2 mg/l auf 0,1 mg/l im Becken runter.
 

Marco B.

Member
Hey Robert,

meine erste Antwort war ein wenig flott, da ich den "alten" aber sehr gut aufgebauten Thread noch nicht gelsen hatte.
Dies habe ich nun getan. Aber zusammenfassend konnte ich zwischen den Zeilen nicht herauslesen, ob es nun problematisch istPP (Polyphosphaten) im Becken zu haben.

Evtl. kannst du mir in der Deutung als NichtChemiker etwas helfen.

Danke
 
Hey Marco,

die Pflanzen können Polyphosphate nicht direkt verwerten. Allerdings bauen bestimmte Bakterien diese zu ortho. Phosphat ab (das ist Monophosphat). Du könntest. Es kommt aber auch immer darauf an, wie lang die Phosphatkette ist, Poylphosphat ist nur der Sammelbegriff.

Du könntest ,wie von Robert vorgeschlagen, versuchen die Polyphosphate aufzuschliessen. Ich würde dazu eine definierte Menge Wasser mit etwas Säure versetzen (Salzsäure gibts im Baumarkt, Schwefelsäure wäre besser da diese nicht verdampft) Es reicht wirklich nur ein bisschen Säure, du solltest pH 3-4 erreichen. Citronen- oder Essigsäure (Citronensäure gibts als Reinsubstanz beim türk. Gemüsehändler und Essigsäure ist in Essigessenz) könnte auch funktionieren. Das ganze erhitzt du dann auf 80°C und lässt es 60min. rühren. Anschließend das Wasser abkühlen und auf das verdampfte Wasser mit Dest. Wasser auffüllen. Diese Probe dann mit dem PO4 Test messen und mit dem nicht gekochten Wasser vergleichen. Es gibt aber auch Labore, die sowas für dich machen. Ich könnte dir 2-3 nennen, die Frage ist wieviel dir das ganze Wert ist.
 

Marco B.

Member
Hallo Seb!

hm ich würde das gerne versuchen mit Essigsäure, jedoch hab ich nicht die Mittel um das genau zuhause durchzuführen.
Kein Regelheizer (kosnt. 80°C) mit Magnetrührer etc. nicht mal nen Vernünftigen Messzylinder ...

Ich muss auch sagen ich möchte da nicht zu viel Bares investieren, denn so blöd wies ist, an der Situation kann ich nix ändern bis darauf, dass ich auf anderes Basiswasser umsteige. RO-Anlage.
Klar wäre das die eleganteste und schönste Lösung. Denn damit gebe ich zu was ich drin haben will. Das ist aber auch wieder mit größerem finanziellem Aufwand verbunden.

Bis jetz (Tag20) gehts dem Becken ja ganz gut. Keine Algen, klares Wasser, Masse mäßig gutes Wachstum. Nur am Erscheinungsbild haperts

was mir bis jetzt nicht so gefällt:
  • HCC wächst gut in Masse und breitet sich aus, bildet jedoch sehr hellgrüne Blätter mit Teils Schäden (sehr helle fast durchsichtige Stellen) dran aus. Selbe betrachtung bei Eleocharis acicularis 'Mini'
    • Das deute ich aktuell auf zu wenig Fe (aktuell wird noch nicht gedüngt, aber ich werde heute oder Freitag mit Tropica Premium Nutrition, Mikros Düngen anfangen, auf halber Dosis)​
  • seit ca. 3 Tagen deutlich silbrige leider etwas dichtere Kahmhaut, die tägl. wiederkehrt (diese Skimme ich immer mit einem Glas ab, das ich ins Wasser drücke)
  • Feststellung deren Zusammenhang ich nicht deuten kann. Der rechte hintere Seiryu Stein bildet eine rot-braun-orange Kruste aus (evtl. gut zu erkennen in den Entwicklungsbildern des Beckens, Signatur-Aquarium Groot)
 

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Amin

New Member
Hallo Marco,

bei mir wird der selbe Mist ins Hauswasser geleitet.
Ich bin jetzt kein Pflanzenaquarianer sondern komme eher aus der Tanganjika-Ecke aber ich stelle gravierende Veränderungen durch das Zeug fest.
Extremer Schmieralgenbewuchs auf allen Beckengegenständen. Sichtliches Unwohlsein der Tiere, scheuern. Auch die Vermehrungsrate ist meiner Ansicht nach nach unten gegangen. Die Eier meiner Maulbrüter werden offensichtlich nicht mehr richtig befruchtet.

Bei mir wird der Mist schon länger rein gekippt. Ich muss mich wohl damit abfinden. Bin jetzt wieder dran, dass ich versuche über Phosphatabsorber das Zeug raus zu filtern aber da bin ich noch am experimentieren. Polyphospahte bringst eh erst raus, wenn sie in Orthos umgewandelt sind.

Wenn ich mein Hauswasser abkoche und dann den normalen Tröpfchentest (Phosphat) mache, dann zeigt der so hoch an, dass er nicht mehr ausreicht. Ohne Abkochen zeigt der Test 0 an !

So weit mir bekannt, bringst du die Polyphosphate auch durch UO nicht raus.

Was ich jetzt versuche ist, dass ich die Phosphatwerte im Becken so niedrig wie nur irgendwie möglich halte durch Einsatz entsprechender Filtermaterialien.

Das die Eisenaufnahme der Pflanzen offensichtlich gehemt ist, kann ich bestätigen. Du wirst festellen, dass wenn du Eisen düngst, dieses nach kurzer Zeit nicht mehr nachweisbar ist. Polyphosphate maskieren Eisen und machen es so für Pflanzen nicht mehr verwertbar.

Teufelskreislauf. !!!!
 

ghostfish

Member
"exaliQ safe+ wird eingesetzt bei Wässern im Härtebereich mittel bis hart (≤ 21 °dH) und zur Reduzierung von Schwermetalleintrag (z. B. Blei)."

Also nur wegen der Härte ist das unsinnig. Und trinken würde ich das nicht mehr.

Zudem:
Problematisch ist ein erhöhter Phosphatgehalt vor allem deshalb, weil Phosphat ein wichtiger Nährstoff für Mikroorganismen ist, und sein Vorhandensein im Trinkwasser eine Verkeimung und rasche Vermehrung von vielen Bakterienarten begünstigen kann.
 

Amin

New Member
Naja das Thema ist ja unter Aquarianer hinreichend bekannt. Wir verseuchen unser Lebensmittel Nr. 1 selber, indem wir diesen Mist hineinkippen. Dahinter stehen wie immer finanzielle Interessen.

Ich habe ehrlich gesagt schon länger keine Wasserwerte gemessen. Der Witz ist, dass mir bei einem Anruf beim örtlichen Wasserversorger gesagt wurde, dass das hiesige Wasser keinerlei Zusätze benötigt, da Schäden an Leitungen oder Geräten in keinster Weise zu befürchten sind, da nur mittlere Härte und kalkarm.
Der Vermieter (eine riesige Wohnbau gmbh) lässt sich sowas halt von der Heizungsfirma aufschwätzen. Die wollen halt Geld verdienen.
Als kleiner Mieter kommst da aber nicht gegen an.

Als Arbeiter von der Firma mal hier waren, habe ich sie auf blöd mal ausgefragt. Die wissen selber nicht so recht warum das zugesetzt wird. Außerdem sagten sie, dass es nur dem Warmwasser beigegeben wird. Wenn tatsächlich Leitungsschäden befürchtet werden, dann würde das ja dann gar keinen Sinn mehr ergeben.
 

ghostfish

Member
Kalk fällt ja beim erhitzen aus. Wenn man dann wegen Legionellen noch wahnwitzige Temperaturen fahren muss, ist das noch stärker.
 

Marco B.

Member
Hallo!

Ich habe den Fall, dass das Zeug bei mir im Wasser ist, einfach ignoriert, da mir eh sonst nichts übrig bleibt.

Zum Glück kann ich bis jetzt nichts negatives erkennen. Ich habe bis jetzt kein wirkliches Algenproblem.(auch nie gehabt beim einfahren)
Kieselalgen waren kurz da und gingen auch wieder. Grüne Fadenalgen an den Scheiben. Diesen konnte ich nach mechanischer Entfernung auch Herr werden, so wie es aussieht.

Die Garnelen machen sich gut und vermehren sich auch wunderbar.

Ich hoffe das Ganze geht so weiter und entgleist nicht noch. Aktuell befindet sich das Becken ca. Bei Tag 65 (kann gerade nicht exakt nachschauen)

Phosphat ist ca. bei 2 mg/l aus der Leitung mit Zusatz. Ich sehe das mal als Dünger in der Leitung an, den ich auf den Zusatz zurückführen.

Ich dünge nach dem WW mit Micro Dünger von Tropica. Bisher machen sich auch keine Eisenmängel erkennbar. Die Reineckii Mini ist schön rot wo sie genug Licht hat. Und grüne Blätter der anderen Pflanzen sind auch schön grün und zeigen keine Mangel.

Ich habe 2-3 mal GH Boost N von Aqua Rebell auf Stoß gedüngt. Dabei hatte ich aber das Gefühl damit die Grünalgen zu befeuern. Seit ich das unterlasse breiten sie sich nicht mehr aus.

Unterm Strich bin ich zufrieden mit allem, trotz des Zusatzes der aus 3. Hand in unser Leitungswasser gepumpt wird.
 
Hey Leute, ich bin vom „Fach“ und verkaufe meinen Kunden diese Anlagen (von anderer Firma) regelmäßig. Es ist einfach mal so das es im Deutschsprachigen Raum einige Normungen gibt, und die lassen das auch zu.... Man kann nicht pauschal sagen ob die Anlage notwendig ist, das sollte im Einzelfall beprobt werden. Aber den Mieter, der Freude an regelmäßigen wiederkehrendem Wasserschäden, Zerstörung von Eigentum und Komforteinbusen hat, den möchte ich mal sehen... Generell gesagt würde ich dieses Wasser aber nie für Aquarien verwenden, ganz egal was drin ist oder reinkommt. Die allerwenigsten Ecken Deutschlands haben Wässer die man ohne weiteres verwenden kann. Den Pfleglingen kommt eine kontrollierte und ihrer Herkunft ähnliche Umgebung am ehesten entgegen. Nichts was sich mit einer Osmoseanlage für kleines Geld nicht beheben liese. Insofern man keine Gesundheitsprobleme hat sind die Zusätze für Menschen unbedenklich.
 

ghostfish

Member
Hallo
mit dem letzten Satz wird ja schon impliziert das das nicht so gesund sein kann.
Aber so ist das heute nunmal das Geld wichtiger ist als die Gesundheit.
Da diese Anlagen aber auch Geld kosten, würde mich interessieren was damit überhaupt gewonnen ist.
Die Klärwerke dürften damit auch ihre Freude haben.
 

Amin

New Member
Hey Leute, ich bin vom „Fach“ und verkaufe meinen Kunden diese Anlagen (von anderer Firma) regelmäßig. Es ist einfach mal so das es im Deutschsprachigen Raum einige Normungen gibt, und die lassen das auch zu.... Man kann nicht pauschal sagen ob die Anlage notwendig ist, das sollte im Einzelfall beprobt werden. Aber den Mieter, der Freude an regelmäßigen wiederkehrendem Wasserschäden, Zerstörung von Eigentum und Komforteinbusen hat, den möchte ich mal sehen... Generell gesagt würde ich dieses Wasser aber nie für Aquarien verwenden, ganz egal was drin ist oder reinkommt. Die allerwenigsten Ecken Deutschlands haben Wässer die man ohne weiteres verwenden kann. Den Pfleglingen kommt eine kontrollierte und ihrer Herkunft ähnliche Umgebung am ehesten entgegen. Nichts was sich mit einer Osmoseanlage für kleines Geld nicht beheben liese. Insofern man keine Gesundheitsprobleme hat sind die Zusätze für Menschen unbedenklich.
Kannst du uns was zu dieser Minerallösung sagen? Bei mir wurde jetzt auch ein desinfizierender Effekt erwähnt, da lief es mir kalt den Rücken runter.

Ich hatte früher Algenfreie Becken. Jetzt wird alles schwarz. Das sind auch keine Grünalgen. Sind aber auch keine Cyanos, mehr so ein schmierig brauner-schwarzer Algenbelag, der sich auf alles legt.

Die Tiere vermehren sich aktuell auch nicht mehr :oops:
 
Hey, also was bringt das? Simple Frage, komplizierte Antwort! Die meisten Hausinstallationen sind sog. Mischinstallation welche komposit aus 2 oder (oft) mehr verschiedenen Werkstoffen bestehen. Es gibt hier „Paare“ die ehr unanfällig sind und so Sachen aus den 60ern und 70ern wo man es nicht besser wusste, und dazu dann veränderliche Ausgangswasserparameter. Hab ich jetzt ein „altes“ Haus kann schon eine Gewisse Neigung zu Wasserschäden bestehen. Hatte man dann „ein paar“ muss man sich halt Gedanken machen über Sanieren oder Dosieren machen. Grad wenn Häuser bewohnt sind ist ersteres oft keine Option da man in alten Häusern länger ohne Wasser sein wird, was freilich kein Mieter gern will. Bei der zudosierung der verschiedenen Mittel geht es einfach ausgedrückt darum dem Wasser fehlende Komponenten zurückzugeben die es Stabilisieren sollen, um ihm die Reaktionsfreude am Rohrleitungswerkstoff zu nehmen. Das sind im Grunde genommen einfach nur „Minerallösungen“. Wenn ich das Wasser jetzt noch mittels Ionenaustausch enthärte sind bei 90% der Anlagenbetreiber diese Dosierungen Pflicht da, wenn ich dem Wasser sein Calcium entreiße auch immer der Co2 Anteil frei wird und die Kohlensäure das Rohr zerfrisst. Hier fungiert die Lösung als Austauschstoff zur Rückbindung. Wir hier in Unterfranken haben Deutschlandweit ziemlich die krasseste Härte. 37-42dh, Leitwert 750-1200. Stellenweiße mit Anhydritlagern, dort sind es dann 90dh. Ohne diese Anlagen ginge bei uns alles kapput. Meine Eltern betreiben diese Anlagenkombination seit 30 Jahren. Ich im eigenen Haus auch. Wenns nicht so Problematisch mit ddm Datenschutz wäre kann ich Bilder und infos zu hunderten Anlagen liefern die es mal zerlegt hat. Unser Unternehmen besteht schon seit nen paar Jährchen, und glaubt mir, solche Fälle am Wochende oder über die Feiertage versüßem einen das leben:). Meines Wissensstandes nach sind keine Desinfetionsmittel drin, wird auch schwer mit ner Lebensmittelzulassung wenn es so wäre. Die Flüssigkeiten haben alle zusammen auch nen recht enges MHD. Für Fragen und Kritik bin ich offen, Grüße
 
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