Grand Prize IAPLC "Mount.Donha"

Tobias Coring

Administrator
Teammitglied
Hi,

ich wollte den ersten Platz des 2008 ADA Contests mal etwas zur Diskussion stellen.

Copyright Bild: Mr. Cheng Siu Wai (Hong Kong) / ADA Japan

Der Gewinner des diesjährigen "Grand Prize" ist im Iwagumi Stil angelegt, in dem Haargrass und Willow Moos gekonnt für eine einzigartige Unterwasserlandschaft kombiniert werden. Die Farbe und Textur der Steine sind sehr ansprechend. Das Layout sticht durch seine Detailverliebtheit und den gekonnten Einsatz von Gestaltungsmaterialien hervor.
Durch den limitierten Einsatz von Pflanzenarten bekommt das Layout eine durchweg grüne Erscheinung, welche den Erfolg des Layouts unterstreicht. Die Auswahl der Fische - Cardinal tetra - runden den Eindruck des 3m langen Panorama Beckens ab.
Viele Juroren gaben diesem Becken hohe Punkte und hatten nur wenig an dem Layout auszusetzen, weswegen es den ersten Platz im ADA Contest 2008 erreichte.

Aquarium Größe: Breite 300 x Tiefe 66 x Höhe 84 (cm)

Pflanzen: Anubias barteri var. nana"Petite", Pellia endiviifolia, Vesicularia sp., Eleocharis acicularis

Fische und Wirbellose: Paracheirodon axelrodi, Hyphessobrycon haraldschultzi, Otocinclus sp., Crossocheilus siamensis, Neocaridina sp.a sp.

Hardscape: meiner Meinung nach Pagodensteine



Kommen wir nun zur Analyse und einigen Fragen.
Der Schaffer dieses Aquariums setzt verstärkt Steine in seinem Hardscape ein, um eine Berglandschaft zu erzeugen. Auch wenn Iwagumi als Stil genannt wird, so driftet dieses Becken vom Standard Iwagumi deutlich ab. Die minimalistischen Züge sind nicht derartig ausgeprägt, wie man es bei "normalen" Iwagumis kennt.
Die Reduktion auf eine geringe Anzahl an stilprägenden Elementen wurde jedoch gut eingesetzt, um den Fokus auf das Gesamtbild zu lenken. Besonders die Größe des Aquariums sticht dabei heraus.
Der Steinaufbau mit seiner hellen Farbe und den grünen Akzenten erinnert an stark zerklüftete Bergregionen mit sattem Bewuchs.

Was gefällt euch an diesem Layout besonders?

Haltet ihr den Platz für gerechtfertigt? Ist die Umsetzung wirklich kreativ?

Gefällt euch die Platzierung der Steine und die mittige Zentrierung?

Ist dem Layout ein Abbild der Natur gelungen und geht dem Becken dadurch seine "aquaristische Seite " verloren?

Was hättet ihr anders gemacht?
 

Tobias Coring

Administrator
Teammitglied
sooo....

als erstes etwas Kritik von mir.

Ich kann die Jury bezüglich dieser Entscheidung nicht verstehen. Der Grundgedanke dieses Beckens ist zwar genial und gefällt mir sehr, die Ausführung ist meiner Meinung nach aber doch verbesserungswürdig.

Ich hätte zunächst keine mittige Zentrierung gewählt. Ebenfalls hätte ich eine kleinwüchsigere Eleocharis gewählt. Dadurch wäre die imposante "Berglandschaft" noch besser zur Geltung gekommen.

Der Grundgedanke ist und beibt aber sehr ansprechend. Bei den Beckenmaßen hat man zudem viel Spielraum für den Mittelgrund, der sich an das Bergmassiv hätte anschmiegen können, ohne dabei die Felsformationen in ihrem Eindruck zu schmälern.
 

amano_fan

Member
Kann dir nur zustimmen Tobi. Hätte persönlich den Berg in der Mitte etwas mehr nach rechts und evtl. auch ein Tal eingbaut um ein bisschen mehr Tiefenwirkung zu erzielen!
 

addy

Active Member
Hi ihr alle,

Ich finde das Layout ist grandios ! Für den ersten Platz hätte es bei mir aber nicht gereicht. Zum einen ist das Foto mehr als schlecht. Man kann Spiegelungen erkennen und die Farben der Pflanzen sehen mehr als ungesund aus.

Die Pflanzenwahl ist zwar nicht schlecht aber wie Tobi empfinde ich den Vordergrund zu hoch. Dadurch nimmt es dem Layout einbischen die imposanten Steinlandschaft. Den Busch an der rechten Scheibe finde ich richtig schlecht. Durch den Rest des Beckens fällt der Blick zwar nicht sofort darauf - bei längerer Betrachtung stört er mich enorm. Die Moosbuschel auf den Pflanzen sind in meinen Augen auch vor allem auf der rechten Seite schon zu groß für den Finalshot. Irgendwie wirken sie für mich teilweise schon fast wie Pilze.

Trotz aller Kritik ist ein sehr schönes Layout. Nur bei der Größe findet mein Auge einfach keine Ruhe auf dem Bild.
 

Christian11

Member
Hallo Tobi

Auch ich möchte hierzu meine Meinung abgeben:

Von den bisher veröffentlichten Layouts gehört diese kreative Arbeit aus meiner Sicht zu den Favoriten. Vielleicht nicht gerade den ersten Platz, aber sicher unter den ersten 5. Die Anordnung des Hardscapes ist gekonnt ausgeführt und die Auswahl der Pflanzen gut gewählt. Besonders gefällt mir die Begrünung der Steine mit dem Moos und wie die Steine von den Pflanzen umgeben sind. Die Zentrierung des grossen Steines ist sicher nicht optimal gelöst, in einem so grossen Becken jedoch nicht ganz so tragisch.

Ist das Layout ein Abbild der Natur? Ich denke, dass das Layout sowohl eine Überwasserlandschaft darstellen könnte (die blaue Rückwand als Himmel verstärkt den Eindruck noch zusätzlich), aber es auch eine Unterwasserfelslandschaft mit Bewuchs darstellen könnte.

Ich finde das Layout sehr gelungen.

Viele Grüsse
Christian
 

AnniC

Member
Hallo,

also ich für meinen Teil finde es großartig, auch wenn der Unterwassercharakter vollkommen verloren geht. Dieses Gefühl habe ich allerdings generell ganz gerne mal bei Iwagumi Becken.
Die mittige Zentrierung finde ich recht gelungen, da so der Eindruck entsteht, der Rest des Gebirges laufe nach hinten weg.

Wenn mich etwas stört, dann ist es der subjektive Eindruck, dass da jemand versucht hat, eine Gebirgsformation 1:1 nachzubauen. Es ist ihm definitiv gelungen und sieht wunderschön aus, verliert aber dadurch jeglichen kreativen Anspruch.

Viele Grüße

Annika
 

yidakini

Member
Hi Leute,
na dann will ich auch mal meinen Senf abgeben... :wink:

Also erst mal: hammer layout, gigantomanische ausmaße, krasse technik!!! - aber nicht mein liebling! :oops:

Ich muss euch dennoch in ein par kleinen punkten widersprechen, bzw. möchte etwas zu bedenken geben...

meines erachtens ist das zentrale layout genau richtig und quasi perfekt gelöst! immerhin gehört es zu dem schwersten überhaupt in der gestaltung zentrierte kompositionen ansprechend und interessant zu gestalten. das alleine verdient höchsten respekt und zeigt meisterliches gestaltungsgefühl.
bitte bedenkt die ausmaße des beckens stärker. ich habe den eindruck, ihr lasst euch zu sehr von dem foto leiten. das wird dem realen objekt aber keineswegs gerecht. eine dezentrale komposition über drei meter zu gestalten, bei extremen querformat, ist im realen raum gesehen völlig widersinnig. um die dezentrale komposition als ganzes wahrzunehmen und wirken zu lassen, würde es eines imensen betrachtungsabstandes bedürfen. steht man "zu" nah am becken ginge so ziemlich die ganze wirkung verloren. das auge würde nur noch hin und her schweifen, ohne einen ausgewogenen blickpunkt zu finden. bei einem solch extremen format, das für sich schon für starke kompositorische spannung sorgt, kann man nur allzuleicht den bogen überspannen!

und jetzt möchte ich diesbezüglich einmal spekulieren: meines erachtens ist diese komposition nicht nur unter visuell gestalterischen aspekten zu analysieren!

hierzu vorab noch eine einlassung: es ist richtig, dass dieses layout eine terrestrische landschaft zu hundert prozent nachzuempfinden sucht. es geht hier nicht um den aquaristischen aspekt einer "unterwasser"-landschaft, wie das vielleicht für das layout von cliff hui zutrifft!
so weit ich das sehe, liegt das allerdings genau im sinne des aquascapings nach amano, zumindest als einem eindeutigen teilbereich des aquascapings. erstaunlich dabei ist allerdings die ausgewogenheit und das perfekte maß der gratwanderung, das hier eingehalten wird. um das besser zu verdeutlichen, möge man sich doch einmal das quasi alpine postkarten-layout anschauen, welches wir unter einer der späteren platzierungen finden... für mich wurde dort die grenze zum kitsch überschritten, welche sich aus der absurdität ergibt, die sich beim betrachten einstellt, in dem wissen um ein aquaristisches objekt. beim sieger layout liegt das vollkommen anders! das layout und seine verwendeten elemente verstecken die aquatische herkunft in keiner weise, ja versuchen nicht einmal spezifische strukturen, wuchsformen, etc. zu kaschieren. dennoch gelingt es perfekt den eindruck einer terrestrischen formaton zu erzeugen. in diesem zusammenhang möchte ich auf die vexierbilder im stil eines Arcimboldo verweisen, der es ebenfalls schafft ziemlich gut den eindruck eines höchst authentischen und individuellen portraits zu erzeugen (und in diesem sinne höchst realistisch), ohne die eigentlichen objekte seiner malerei (z.b. verschiedene gemüse) zu verleugnen...
es geht sozusagen um die perfekte täuschung, die gar keine ist/sein will....

hat man diesen punkt inhaltlich überwunden, kann man sich der frage widmen, was uns (hier) der aquarist eigentlich sagen will:

in anbetracht des extremen querformats legt sich dem betrachter nahe, dass dieses layout evt. etwas erzählen will. egal aus welcher lesrichtung man kommt, stellt man fest, dass das layout in mehrere abschnitte unterteilt ist. diese sind gestalterisch klar definiert. ähnlich wie bei einem text mit unterschiedlichen kapiteln, wird allerdings die einheitlichkeit der erzählung im gesamtkontext gewahrt. ähnlich wie ein sprechfluss, ist das layout in rhytmus und diktum lebendig unterteilt, ohne dass die erzählmelodie in eine stakkatistische kakophonie (meine worterfindun-sorry) ausartet. auch unter dem aspekt von zeit betrachtet, können wir nun drei hauptgruppen im layout zusammenfassen: linke seite, mittelaufbau, rechte seite!
der schon angesprochene "busch" auf der ganz rechten seite bildet hierbei einen weichen und scheinbar verschwommenen ein-/ausstieg in die "geschichte". gefolgt wird dies von einem sehr schön strukturierten, rhythmisch gelungenem bereich des anstiegs mit kleineren höhen und tiefen. der höchste stein dieses bereichs ist ganz links und danach folgt eine deutliche schlucht. wirkt übrigens dennoch sehr natürlich! die schlucht kann hierbei als zäsur verstanden werden und dieser bereich liegt übrigens genau im goldenen schnitt. darauf folgt der massive zentrale part, in dem strukturell das meiste passiert. licht und schatten, details, etc. sind hier am besten herausgearbeitet, was neben der höhe der formation zu seiner exponiertheit beiträgt, den blick gefangen hält und und ihn auch inhaltlich zum zentrum der komposition macht. auf der symbolischen zeitebene befinden wir uns hier in der lebendigen gegenwart! der folgende linke part kommt dagegen sehr monoton und gleichförmig, wenn auch weiterhin relativ rhytmisiert und lebendig daher. ganz links erkennt man noch eine vereinzelte erhöhung, die einem sanften abstieg des layouts folgt.
ähnelt doch sehr stark einem "klassischen" dramen-aufbau, oder? :wink:
insofern kann man den symbolcharacter des layouts besser erfassen... erwähnt werden sollte ausserdem die höchst gelungene synthese aus hartem material (stein) und denkbar weichem/ fließendem (moos), sowie die gelungene verteilung von licht und schatten. hier ist ein symbol für das leben entstanden, vielleicht auch eine aquaristische umsetzung des ying und yang, etc. .
insofern ist dieses becken für mich eher philosophie, was seine stärke ausmacht!!!

der pflanzenteppich vorne ist notwendig um die einheitlichkeit der komposition in der vertikalen zu wahren, ebenso, wie der monotone hintergrund. leben zwischen himmel und erde eben... ausserdem lehnt es sich an den natürlichen aufbau von erosionsformationen an, mit bewachsenen schutt-anhäufungen.

der technische einwand auf seiten der fotografie ist idealer weise berechtigt, allerdings auch nur idealer weise. ausgehend von der annahme eines fotografischen leien, sind die technisch immensen hürden eines solchen formats hinreichend gemeistert. es zeugt von der stärke der juroren, sich nicht von den fotografischen "mängeln" leiten gelassen zu haben!

Soweit mein tatsächlich spontaner und "in einem" heruntergeschriebene kommentar! sicher in der argumentation und im stil nicht sauber aber: you surely get the picture! :wink:

Jetzt seids ihr wieder dran.

Lg und guats Licht
Stephan
 

addy

Active Member
Hi Stefan,

die Sache mit der Interpretaion ist mir zu subjektiv aber schön geschrieben allemal! So viel würde ich dem "künstler" nicht zutrauen sich vorher gedanken gemacht zu haben.
Ich denke eher er hatte eine gute Idee und hat diese schön und Harmonisch umgesetzt. :wink:

Mit dem Foto gebe ich dir Recht, jedoch war bisher immer die Quallität der Gewinnerfotos top! Für einen Platz eins zählen bei mir keine Ausreden, Alles muss perfekt sein. Wenn die Konkurenz schwächer wäre bitte gerne - erster Platz - aber so... :wink:

Bei den Plätzen weiter hinten wird auf die Fotoquallität (von mir subjektiv so empfunden) auch Rücksicht genommen.
 

yidakini

Member
Hi Andre, das mit den gedanken ist so eine sache...
ich denke das unterscheidet einen guten asiatischen aquascaper von anderen ...

Sieh dir doch bitte mal chinesische Tuschzeichnungen an und dann das layout.. ich denke da wird die nähe zur kunst (=gedanken machen) doch recht deutlich!

LG Stephan
 

GreenReef

Member
Hallo,
...ich hatte ja an anderer Stelle schon bemerkt dass dieses Layout so gar nicht typisch amanolike ist und einen klaren Stilbruch darstellt, …dieser Gestaltungsstil hat durchaus den ersten Platz verdient aber ebenso hätte man die ersten 4Plätze wild untereinander vertauschen können und es hätte nach meinem Dafürhalten immer das richtige Layout getroffen

...dieses Aquascape „liest“ sich unheimlich spannend, man entdeckt immer wieder was Neues und trotzdem wirkt es auf mich nicht unruhig und aufdringlich
...im vorderen Bereich hätte ich persönlich vielleicht etwas Leere mit eingebaut, aber so wie sich das Scape schlussendlich darstellt geht das auch so voll in Ordnung

...an eine weiter Analyse möchte ich mich gar nicht erst herantrauen denn das was bisher zu lesen war und unter kontroverser Betrachtung bewertet wurde zeugt von einem so unheimlich hohen Niveau und ich hätte mir niemals erträumt das sowas bei einer LayoutAnalyse möglich ist, …daraus kann man nur lernen, .......weiter so


...alles was sich Aquascaper nennt ist in diesem Forum einfach nur gut aufgehoben
 

yidakini

Member
Hi Harald!
Hatte schon auf einen Kommentar von dir gewartet! Hatten ja ansatzweise schon mal in einem anderen thread dazu angesetzt...

Aber ich fände es doch super, wenn du auch etwas mehr dazu sagen würdest. Ich bin sicher du hast interessantes dazu beizutragen!

LG
Stephan
 

GreenReef

Member
yidakini":3m06dug1 schrieb:
Hi Harald!
Hatte schon auf einen Kommentar von dir gewartet! Hatten ja ansatzweise schon mal in einem anderen thread dazu angesetzt...

Aber ich fände es doch super, wenn du auch etwas mehr dazu sagen würdest. Ich bin sicher du hast interessantes dazu beizutragen!

LG
Stephan
Hi Stephan,
...ich bin zunächst noch so richtig überwältigt von euren detailierten und fachlichen Analysen, das macht mir eine unheimlich Freude und ich will das alles noch ne Weile auf mich wirken lassen

...weiss nicht ob von mir noch was kommt, ....mal sehen
 

GreenReef

Member
ich nochmal
...ich versuche auch immer noch zu ergründen was dieses Layout bei mir auslöst und was sich damit assoziieren lässt, …es wirkt auf mich irgendwie so mystisch, ...in diese Landschaft hätte Tolkien durchaus eine weitere Episode von Herr der Ringe projizieren können

...das Nichteinhalten eines golden ratio fällt für mich gar nicht so sehr ins Gewicht da die mittige Felsformation mE. gar keinen dramatischen Fokuspunkt darstellt, …hätte man sie zusätzlich damit akzentuiert würde sie sich evtl. als zu aufdringlich erweisen

....bei mir kommt das häppchenweise ;)
 

Sabine68

Active Member
Hi,

jetzt will ich auchmal :D

Dieses Layout hat mir am Anfang gar nicht zugesagt. Es gewinnt bei mir, je öfter ich es anschaue.
Es wirkt auf mich natürlich unnatürlich

GreenReef":ftdv76a6 schrieb:
...in diese Landschaft hätte Tolkien durchaus eine weitere Episode von Herr der Ringe projizieren können

Harald hat es auf den Punkt gebracht - so wirkt es auch auf mich.
Die Steinformationen mit den Moosköpfen finde ich in der Summe zu gerade, um natürlich zu wirken, aber das macht auch gerade den Reiz des Beckens aus.

Für mich ist dieses Becken eine Gratwanderung zwischen Natürlichkeit und Fantasie.
M.E. ist Cheng Siu Wai ein einzigartiges Layout gelungen, auch wenn es nicht das Becken meiner Wahl gewesen wäre und ich zunächst nicht besonders viel damit anfangen konnte.

Es hebt sich von der "breiten Masse" der erstklassigen Layouts einfach ab.
 

SebastianK

Active Member
Hallo,

ich finde andere Layouts im Contest auch schöner, eure extrem krasse Kritik kann ich trotzdem nicht teilen. Das Foto ist wirklich nicht das beste, aber es ist eine Innovation. Etwas neues zu machen ist schon ziemlich schwer. Den Stilbruch, den Fixpunkt auf die Mitte zu legen erkenne ich nicht. Warum soll man sich an Vorgaben halten? :? Weil es JEDER macht?
Ich verstehe eure Kritikpunkte teilweise nicht genau, was allerdings nicht damit zusammenhängt, dass ich kein Profi bin. Ich kann seeehr gut verstehen, dass genau dieses Layout den ersten Platz gemacht hat.
 

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