Beleuchtungspausen ja oder nein? Eure Meinung.

kurt

Well-Known Member
Hallo zusammen,

Beetroot":2slhrjlr schrieb:
in bin nicht der Freund von Mittagspausen, mache selber keine da ich meinen Pflanzen lieber durchweg den Stoffwechsel ermöglichen möchte. Glaube auch nicht das es bezüglich Algen was bringt, vor über 10 Jahren habe ich dass an meinem damaligen Becken irgendwann wegen einigen Algen so gehandhabt, nennenswerte Änderung brachte es nicht. Dann lieber temporär die Gesamtbeleuchtungszeit reduzieren.
Ich habe ähnliche Erfahrungen wie Thorsten. :roll:


@ Thomas
Auch meiner Meinung nach ist die Anwendung von Lichtpausen nicht nötig (Ausnahmen außen vor).
Algenprobleme löst man so jedenfalls nicht, da spielen die Mikroorganismen (auch im Bodengrund) eine bedeutsamere Rolle.
Lese angesprochene Berichte von Ingo, zurzeit Benthische Algen ohne Kieselalgen und Armleuchteralgen, bin aber noch nicht durch, sind 87 Seiten, aber sehr interessant. http://www.lanuv.nrw.de/veroeffentlichu ... arbla2.pdf

hm…
Wie weit lassen sich einmal vorhandene benthische Algen (an festen Substraten angeheftet)die endophytisch (in Pflanzen) sind, noch durch Licht bzw. Strömungen beeinflussen, was bewirken sie.
Wie weit wird der Biofilm dadurch beeinflusst, gibt es eine bessere Nährstoffaufnahme, erleichtert es die Photosynthese?
Sind das bei der richtigen Population dieser Algen dann jene Becken die funktionieren und die man so schwer kippen kann?
Alles sehr Komplex, aber eine spannende Sache!

pflanzen-allgemein/biofilme-allelopathie-nahrstoffverhaltnisse-t7480.html
 
Hallo,

Auch meiner Meinung nach ist die Anwendung von Lichtpausen nicht nötig (Ausnahmen außen vor).
Algenprobleme löst man so jedenfalls nicht
das will Dennerle auch gar nicht. Es geht dabei lediglich um die Pflanzen.

Mir ging es darum:
da ich meinen Pflanzen lieber durchweg den Stoffwechsel ermöglichen möchte
das impliziert: die Mittagspause schadet den Pflanzen und das ist eben Käse.
 

MarcelD

Administrator
Teammitglied
Nabend!

Ich muss mich nochmal einmischen... wenn hier jetzt schon zwischen den Zeilen gelesen wird, stelle ich mal folgende Zitate zur Diskussion:

Pflanzen lieben eine Mittagspause – Algen nicht
Quelle: Dennerle

Hat dazu jemand belegbare, wiederholbare Ergebnisse? Wachsen die Pflanzen besser, wenn eine "Mittagspause" (ich find das Wort in dem Zusammenhang irgendwie seltsam) eingelegt wird? Wachsen Algen dann schlechter oder sogar gar nicht mehr?

Während der Beleuchtungszeit läuft der Stoffwechsel der Pflanzen auf Hochtouren. Licht bedeutet für Pflanzen „Arbeit“. Auch sie sind deshalb für eine „Mittagspause“ dankbar. Hier können sie sich erholen und schädliche Stoffwechselprodukte abbauen.
Quelle: Dennerle
Von welchen "schädlichen" Stoffwechselprodukten ist hier die Rede? Woher weiß man, dass Pflanzen für eine "Mittagspause" dankbar sind, oder sie sogar lieben? Lächeln sie während der Pause? :lol:


Thomas Schmidt":3b0skgk4 schrieb:
Auch meiner Meinung nach ist die Anwendung von Lichtpausen nicht nötig (Ausnahmen außen vor).
Algenprobleme löst man so jedenfalls nicht
das will Dennerle auch gar nicht. Es geht dabei lediglich um die Pflanzen.
Ich lese aus dem ersten oben angeführten Zitat etwas anderes heraus.


Thomas Schmidt":3b0skgk4 schrieb:
da ich meinen Pflanzen lieber durchweg den Stoffwechsel ermöglichen möchte
das impliziert: die Mittagspause schadet den Pflanzen und das ist eben Käse.
Das hat Kurt nicht geschrieben, und ich persönlich finde es unfair und unangebracht, etwas in die Aussagen hineinzuinterpretieren, während die eigentliche Aussage als Zitat angeführt wird. Besser wäre meiner Meinung nach die Formulierung als Frage!


Mein Fazit ist: meine Pflanzen wachsen prächtig, auch wenn ich sie dazu geißele, ganze sechs bis zehn Stunden am Stück durchzuarbeiten. :wink: Algen hab' ich übrigens auch nicht wirklich... warum sollte ich dann daran etwas ändern?

Wenn es bei dir (Thomas) mit der "Mittagspause" funktioniert, dann gehe ich mal soweit zu behaupten, dass es auch ohne eine solche klappen sollte. Man belege mir das Gegenteil.


Schöne Grüße,
Marcel.
 
Hallo,

Hat dazu jemand belegbare, wiederholbare Ergebnisse?
diese neue Dennerle Seite kannte ich bisher nicht. Dennerle forumliert es hier aber sehr plakativ.
Zumindest ist bekannt, dass Algen und Pflanzen in der Natur eine messbare Mittagsdeppression zeigen.
Von welchen "schädlichen" Stoffwechselprodukten ist hier die Rede? Woher weiß man, dass Pflanzen für eine "Mittagspause" dankbar sind? Lächeln sie während der Pause?
Die Vermenschlichung ist natürlich Unsinn. Hier wird oft von freien Radikalen und Schäden am PS Apparat gesprochen.
Das hat Kurt nicht geschrieben, und ich persönlich finde es unfair und unangebracht, etwas in die Aussagen hineinzuinterpretieren, während die eigentliche Aussage als Zitat angeführt wird. Besser wäre meiner Meinung nach die formulierung als Frage!
Mich interessiert recht wenig, was du persönlich findest.

Die Aussage zum ununterbrochenen Stoffwechsel impliziert doch, dass die Pause den "Stoffwechsel" (welchen?!) unterbricht und offenbar nicht empfehlenswert ist.

Wenn es bei dir (Thomas) mit der "Mittagspause" funktioniert, dann gehe ich mal soweit zu behaupten, dass es auch ohne eine solche klappen sollte. Man belege mir das Gegenteil.
Selbstverständlich geht es ohne.
 

MarcelD

Administrator
Teammitglied
Hallo,

Thomas Schmidt":2agcny6r schrieb:
Die Aussage zum ununterbrochenen Stoffwechsel impliziert doch, dass die Pause den "Stoffwechsel" (welchen?!) unterbricht und offenbar nicht empfehlenswert ist..
Das klingt schon realistischer, denn "Schädlichkeit" ist schonmal ein ganz anderes Kaliber. Man könnte meinen, du suchst geradezu Streit.

Thomas Schmidt":2agcny6r schrieb:
Wenn es bei dir (Thomas) mit der "Mittagspause" funktioniert, dann gehe ich mal soweit zu behaupten, dass es auch ohne eine solche klappen sollte. Man belege mir das Gegenteil.
Selbstverständlich geht es ohne.
Warum kämpft man dann krampfhaft für eine solche? :?:

Thomas Schmidt":2agcny6r schrieb:
Mich interessiert recht wenig, was du persönlich findest.
Womit die "Unterhaltung" für mich gegessen ist. So Leute hab' ich ja gern.



Schöne Grüße,
Marcel.
 

kurt

Well-Known Member
Hallo Thomas,

Thomas Schmidt":13zej6ns schrieb:
Mir ging es darum:
da ich meinen Pflanzen lieber durchweg den Stoffwechsel ermöglichen möchte
das impliziert: die Mittagspause schadet den Pflanzen und das ist eben Käse.
Das war von meiner Seite so nicht gemeint, hatte auch vor die Formulierung herauszunehmen aber ich wollte nicht alles aus dem Zusammenhang reißen, ist wohl ein bisschen unglücklich gelaufen.

Thomas Schmidt":13zej6ns schrieb:
Mich interessiert recht wenig, was du persönlich findest.
Meiner Ansicht nach sollte man auf persönliche Empfindungen Rücksicht nehmen, das ist im Interesse des Forums und zeichnet es auch aus! :wink:
 

Bratfisch

Member
Da ich zwei Becken mit demselben Kreislaufwasser betreibe :

Zuerst wurde mein Aquarium inkl. beleuchteten Pflanzenfilterbeckens MIT Mittagspause (4 Std.) und sowohl für den Beginn sowie auch das Ende der Gesamtbeleuchtungsphase gleichgeschaltet beleuchtet. Schätzungsweise ein Jahr später wurde für das Filterbecken die Mittagspause weggelassen. Wiederum einige Monate später wurde die Beleuchtungsdauer im Filterbecken von 8:eek:o-22:eek:o auf 5:eek:o-2:eek:o verlängert. Dann wurde auch die Mittagspause im Aquarium weggelassen. Ein Unterschied in Pflanzen- und Algenwuchs konnte ich für keine der genannten Konstellationen feststellen. Lediglich sind die Tiere jetzt nun noch zweimal am Tag erschrocken.

Mein(e) Becken sind jedoch recht schwach beleuchtete (je eine Megamann ESL 15W in Hochglanzrundreflektor über 5o-3o-3o). Vieleicht steigt der Wert einer Mittagspause mit der Stärke der Belichtung.(?) Wobei man dann aber denselben Effekt wohl erzielte, belichtete (stresste) man die Pflanzen über einen kontinuierlichen Zeitraum, jedoch mit geringerer Intensität.(?)

---

Ingo
 

Beetroot

Active Member
Hallo Thomas,

na da habe ich ja wieder was losgetreten mit meiner Aussage. "da ich meinen Pflanzen lieber durchweg den Stoffwechsel ermöglichen möchte" :lol:

Wenn du rausliest das schadet den Pflanzen und ist Käse, dann bitteschön. Ist nur mein Weg den ich beschreite der eben auch funktioniert, kann bei anderen eben auch die Mittagspause sein. Meine gefragte Meinung, meine Antwort und Erfahrung trotz des schon etwas abgelutschten Themas hier im Forum.

Gruß
Torsten
 

kurt

Well-Known Member
Hallo zusammen,

es ist ja nicht so das Lichtpausen keine Auswirkungen haben, aber welcher Rhythmus ist günstig,
nur der natürliche Tag / Nacht?
Nach meinen Beobachtungen wachsen die Pflanzen bei normalem Tag /Nacht Ablauf Nachts weiter.
Man kann das bei schnellwüchsigen Stängelpflanzen morgens gut sehen, die Pflanzenfarben sind auch heller.

Bratfisch":2dtglbuz schrieb:
Vieleicht steigt der Wert einer Mittagspause mit der Stärke der Belichtung.(?)
@ Ingo
Es funktioniert ja auch ohne: Mist, immer diese Neugier…
Manipulationen mit Mittagspausen könnte ich mir Naturnah durch weniger Licht gut vorstellen, aber sind das nicht Größenordnungen, die man vernachlässigen kann?
Die langfristigen Folgen (Schlafstörungen) durch unnatürliche biologische Rhythmen kann man z.B. bei Menschen gut beobachten die jahrelang nur Nachtschicht gemacht haben.

Übrigens, ich finde ein Mittagsschläfchen gar nicht schlecht, tut ganz gut!

@ Torsten,
hm…. abgelutscht ist ein Thema mit nachvollziehbarem Endergebnis, wir haben keins!
 
Hallo kurt,

es ist ja nicht so das Lichtpausen keine Auswirkungen haben, aber welcher Rhythmus ist günstig
es ist egal, es funktioniert beides gleich gut.
In der Natur brennt das Licht auch nicht stundenlang in der gleichen Intensität. Die Pflanzen sind gut an Schwankungen des Lichtangebotes angepasst. Mgl. rühren durch die monotone Beleuchtung auch einige Kulturprobleme z.B. bei Cryptocorynen her.
Die langfristigen Folgen (Schlafstörungen) durch unnatürliche biologische Rhythmen kann man z.B. bei Menschen gut beobachten die jahrelang nur Nachtschicht gemacht haben.
Was hat das mit der Mittagspause zu tun?

Hallo Beetrot,
Wenn du rausliest das schadet den Pflanzen und ist Käse, dann bitteschön.
jetzt machst du es dir leicht. Welchen Stoffwechsel meinst du und warum hast du eine durchgehende Beleuchtung im Zusammenhang mit dem Stoffwechsel lieber? Solche Aussagen sollte man schon begründen können.
 

kurt

Well-Known Member
Hallo Thomas,

Thomas Schmidt":1vu6gtn8 schrieb:
Die langfristigen Folgen (Schlafstörungen) durch unnatürliche biologische Rhythmen kann man z.B. bei Menschen gut beobachten die jahrelang nur Nachtschicht gemacht haben.
Was hat das mit der Mittagspause zu tun?
Ich wollte damit nur auf Langfristigkeit hinweisen.
Meine Versuche mit Lichtpausen gingen nur über Wochen, hast du langfristigere Ergebnisse und Erkenntnisse?
 
Hallo,

Ich wollte damit nur auf Langfristigkeit hinweisen.
die Vermenschlichung ist da so immer ein Problem...

Meine Versuche mit Lichtpausen gingen nur über Wochen, hast du langfristigere Ergebnisse und Erkenntnisse?
Natürlich. Meine Aquarien laufen mit Mittagspause teilweise einige Jahre.

Außerdem sind doch sämtliche physiologischen Vorgänge beschrieben. Die Pflanzen interessiert es nicht die Bohne, ob sie ihr benötigtes Licht mit einer, zwei, drei, vier (...) Unterbrechungen erhalten. Entscheidend ist eine ununterbrochene Phase der Dunkelheit, danach richtig die Pflanzen ihre Physiologie aus.

Es ist wirklich naiv zu glauben, dass man seinen Pflanzen mit konstanten (und teilweise Stark)Licht etwas gutes tut.
 

Black.fx

Member
Hallo Thomas,
ich habe mich mal mit deinem Aufsatz bzgl. der Photosysthese beschäftigt. :)
Musste dazu meinen "Nulsch - Allgemeine Botanik" bemühen und noch mal nachlesen, da bei mir das schon etwas her ist.
Calvin Zyklus und auch Photosynthese 1 A dargestellt. Steht im "Nulsch - Allgemeine Botanik" exakt genauso.
Was ich allerdings vermisse ist der Zusammenhang der Phytohormone also den Pflanzenhormonen in Verbindung mit Photosynthese bzw Calvin Zyklus. Ich vermisse ebenfalls eine Darstellung von Carotioniden (Roten Farbstoffen, anderes Energiepotential).
Des weiteren wird mir der Zusammenhang deiner Darstellung zwischen eben diesen Vorgängen in der Pflanze mit einem "für" und "wieder" bzgl. einer Mittagspause und eben den von De**le postulieren 17 Punkten für eine Mittagspause gegen Algenwuchs nicht klar.
Was ich kritisch sehe, ist deine Annahme das Cryptocoryne unter einem Überangebot von Licht Wachstumsprobleme bekommen, also keine Carotinoide bilden (sich rötlich färben) und eben daduch die Energieaufnahme reduzieren. Oder eine Dickere (ledrigere) Epidermis bilden um das Licht zu reduzieren. Ein weiterer Schutzmechanismus ist z.B. eine verstärkte Ausbildung der Cuticula, was bei reinen "Wasserpflanzen" nicht funktioniert, Cyptcoryne sind jedoch keine reinen "Wasserpflanzen"
Um es kurz zu machen, du hast gezeigt die Pflanzen betreiben bei Licht Photosynthese, bei dunkelheit assimilieren sie.
 
Hallo,

Was ich allerdings vermisse ist der Zusammenhang der Phytohormone also den Pflanzenhormonen in Verbindung mit Photosynthese bzw Calvin Zyklus.
und was erhoffst du dir von diesem wenig erforschtem Gebiet?
Ich vermisse ebenfalls eine Darstellung von Carotioniden (Roten Farbstoffen, anderes Energiepotential).
Ich wüsste nicht, warum ich diese Pigmente extra anführen sollte. Sind sind ein Teil vom LHC und übernehmen dort entsprechend bekannte Aufgaben (Lichtschutz, Lichtabsorption).
Entscheidend ist und bleibt die Chlorophyllfluoreszenz.
Des weiteren wird mir der Zusammenhang deiner Darstellung zwischen eben diesen Vorgängen in der Pflanze mit einem "für" und "wieder" bzgl. einer Mittagspause und eben den von De**le postulieren 17 Punkten für eine Mittagspause gegen Algenwuchs nicht klar.
Die 17 Punkte von Dennerle sollen verdeutlichen, dass die Mittagspause in ihrer Bedeutung weit überschätzt wird. Zum Thema Pflanzen/Algen gehört eben mehr (wie schon angesprochen).
Was ich kritisch sehe, ist deine Annahme das Cryptocoryne unter einem Überangebot von Licht Wachstumsprobleme bekommen
Es ist eine Vermutung, mehr nicht. Ich gehe auch nicht von einem Überangebot aus, sondern von den zu konstanten Bedingungen von Beleuchtung, Wasserstand, Strömung, Wasserwerten etc.
Cyptcoryne sind jedoch keine reinen "Wasserpflanzen"
Eben. Und deshalb führt u.U. die jahrelange Kultur unter den konstant gleichen Bedinungen auch zu Wachstumsproblemen.
Um es kurz zu machen, du hast gezeigt die Pflanzen betreiben bei Licht Photosynthese, bei dunkelheit assimilieren sie.
Dafür hätte ich mir nicht die Mühe gemacht, da reduzierst du zu sehr.
Ich gehe von den Zitaten am Anfang aus, deren Behauptungen konnten entkräftet werden:
Sowohl die Induktion der Photosynthese nach Dunkelheit, als auch die Adaptation an veränderte Lichtbedingungen läuft im einstelligen Minutenbereich ab und stellt einen absolut normalen und unschädlichen Prozess dar.
 
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