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Beitragvon Rehtal » 27 Dez 2017 20:15
Hallo zusammen,

ich war bisher im Bereich der Nano-Becken (30x 10 Liter, 2x 20 Liter und 1x 40 Liter) mit Osmosewasser unterwegs. Da waren pflanzen eher Nebensache.

Nun habe ich mir ein 60 Liter Becken besorgt und möchte dies als "Pflanzenbecken" betreiben. Pflanzten sind schon ausgesucht und auch das Material für das Hardscape habe ich.

Nun stellt sich aber die Frage, wie bekomme ich genug Co² in das Becken und wie kann ich die Wasserwerte messen.

Welche Co²-Anlage ist für einen Anfänger sinnvoll und auch erschwinglich?

Gruß

Jan
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Beitragvon TilmanBaumann » 27 Dez 2017 20:30
Ich rate von sogenannten nano Anlagen ab.
Schwer einzustellen und die Flasche ist ständig leer und teuer aufzufüllen.

US Aquaristik verkauft gute Sets.

Was Einbringung ins ins Becken angeht hast du Optionen.
Preislich so wie optisch.
Billig und wirkungsvoll sind Flipper.
Japan Glasdiffusoren sind populär und schick. Zischen aber etwas im Betrieb.
Den geringsten optischen Impact hat ein externer diffusor.
Geschmacksfrage.

Bio CO2 ist der billigste Einstieg. Aber ich kann mir nicht vorstellen das auf Dauer zu betreiben.
Reefer 250 Projekt
Zuletzt geändert von TilmanBaumann am 27 Dez 2017 21:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Rehtal » 27 Dez 2017 20:37
Hallo und Danke für das erste Feedback,

Bio-Co² habe ich bei meinen Nano´s. Funktioniert dort ganz gut.

Es geht mir hier aber um ein Set ggf. mit Nachfüllflasche. Das Becken soll optisch auch was hermachen.

Gruß

Jan
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Beitragvon unbekannt1984 » 27 Dez 2017 22:48
Hallo,

schonmal von DIY-CO2 gehört?

Da gibt es Sets bei Amazon, 2 Cola-Flaschen dazu und Chemikalien die man im Supermarkt bekommt: Zitronensäure und Natriumcarbonat (Soda).

Druck kriegt man genug für Keramik-Diffusoren, Nachtabschaltung ist möglich, Preislich kommt man günstig weg und halten sollen die Ansätze auch lange.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Obiwan » 28 Dez 2017 11:01
Hatt auch eine chemische co2 Anlage mit Nachtabschaltung. Allerdings kann man aus meiner Sicht die chemische CO2 Anlage schlecht regeln. insbesondere mit einer Nachtabschaltung hatte ich Probleme mit einer Druckerhöhung. Hatte oft die Situation, dass meine Fische im Aquarium an der Oberfläche waren, da der Druck wird zu hoch war. Weiterhin gehen bei diesen Anlagen schnell die Dichtungen defekt.
Die Langzeitkosten sind höher als bei Druckgas. Ich habe jetzt auf Druckgas umgestellt und bin weitaus zufriedener. Zumindest hat jetzt meine Frau immer Backpulver und Zitronensäure zum entkalken ;)
Viele Grüße
Rene
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