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Beitragvon moskal » 29 Dez 2018 18:01
Hallo,

auf den Osmocote Verpackungen ist folgender Hinweis zu lesen:
Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Inhalt/Behälter mit Restinhalt einer ordnungsgemäßen Entsorgung zuführen.

Osmocote verwend ich schon ein weilchen für emerse/semimerse Becherkulturen und über die Tage hatte ich ein 30l Aquarium mit Osmocote als Bodendüngebestandteil eingerichtet. Der komplette Aufbau: Lehmsand gemischt mit Torf, Buchenlaub das unter Sauerstoffausschluss mit Kohle verrottet ist und Pferdedung pellets. Darüber eine Schicht Sand/Kies. An Tieren habe ich Daphnien und Rotatorien eingesetzt. Die beeindruckt das Osmocote jetzt schon seit fast einer Woche überhaupt nicht. Obwohl das meiner Meinung nach auf chemische Verunreinigung sehr empfindlich reagierende Wasserorganismen sind. sie werden ja sogar von Kläranlagen zur Wasserkontrolle eingestzt.
Ich frage mich, was der Schaden für die Wasserorganismen ist? Nitrifikationshemmer? Und wenn das Ganze im Garten untergegraben werden darf kommt es dabei doch auch mit Grundwasser in Verbindung und was ist eine ordnungsgemäße Entsorgung? Kann der Schaden für die Gewässerorganismen einfach eine über die Laufzeit des Osmocote andauernde Überdüngung sein was ja den Charakter eines Gewässers verändern kann?

Gruß, helmut
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Beitragvon unbekannt1984 » 29 Dez 2018 18:32
Hallo Helmut,

moskal hat geschrieben:auf den Osmocote Verpackungen ist folgender Hinweis zu lesen:
Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Inhalt/Behälter mit Restinhalt einer ordnungsgemäßen Entsorgung zuführen.

soweit mir bekannt, gibt es den Hinweis gerade wegen Kupfer. Dazu gab es hier den Thread:
Vorsicht mit OSMOCOTE!!!

Soweit ich herausgefunden habe, enthält Osmocote Kupfersulfat, welches NICHT durch eine Harzhülle geschützt ist und hierdurch direkt an das Wasser abgegeben wird. Das sind jetzt aber auch nicht die riesigen Mengen, mein Osmocote (Substral Osmocote für Rosen & Blühsträucher) enthält laut Deklaration 0,025% Cu, zum Vergleich habe ich hier eine alte JBL Ferropol-Version mit 0,009% Cu.
Wenn ich jetzt 5g von dem Osmocote in ein 30l Aquarium einbringe oder 7,5ml von dem Ferropol, dann ist der Unterschied jetzt auch nicht mehr so groß (zumal ein Eisenvolldünger gelegentlich auch überdosiert werden kann).
Ein bisschen Ton im Boden (oder andere Kationentauscher) sollten dann einen kleinen Spike auch etwas abfangen - wäre also ganz hilfreich.

Ich frage mich, was der Schaden für die Wasserorganismen ist? Nitrifikationshemmer? Und wenn das Ganze im Garten untergegraben werden darf kommt es dabei doch auch mit Grundwasser in Verbindung und was ist eine ordnungsgemäße Entsorgung?

Die meisten Bestandteile (wie z.b. Ammoniumnitrat) sind durch Harzhüllen geschützt und werden nur langsam abgegeben, Nitrifikationshemmer gibt es da wohl nicht.

Ansonsten sehe ich wieder das Kupfer als schädliches Element für Wirbellose.

Auf der Verpackung befindet sich bei mir der grüne Punkt, also würde ich eine leere Packung über diesen Weg entsorgen. Restmengen müssten dann wohl eher zum Schadstoffmobil oder ähnlichen Entsorgungsmöglichkeiten gebracht werden (ins Klo kippen wäre da wohl nicht so toll).
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon chrisu » 29 Dez 2018 18:43
Hallo,

hatte Söll Mal dazu kontaktiert wegen der Seerosen Osmocote Kegel
Mfg Christian
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Beitragvon moskal » 29 Dez 2018 18:56
Hallo Torsten,

Kupfer hätte ich sonst auch auf dem Schirm und wie in dem Link zum vorsicht thread hatte ich deshalb das Osmocote erst mal gewässert. Und wie gesagt, den Daphnien scheint es nicht zu schaden. Was mich an der Sache denkend macht: Wenn sich das mit dem Kupfer nach ein paar Stunden erledigt hat kann das doch nicht zu längerfristgen Schäden führen. Noch dazu muß ja das einlegewasser dann Giftbrühe und Sondermüll sein, also dürfte konsequent gedacht das Mittel auch nicht in den Garten, wenn es regnet gelangt das freie Kupfer ja ins Grundwasser.

Gruß, helmut
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Beitragvon moskal » 29 Dez 2018 18:57
Hallo Christian,

da haben sich unsere Antworten überschnitten. Vielen Dank!

Gruß, helmut
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Beitragvon unbekannt1984 » 29 Dez 2018 19:20
Hallo Helmut,

moskal hat geschrieben:Kupfer hätte ich sonst auch auf dem Schirm und wie in dem Link zum vorsicht thread hatte ich deshalb das Osmocote erst mal gewässert. Und wie gesagt, den Daphnien scheint es nicht zu schaden. Was mich an der Sache denkend macht: Wenn sich das mit dem Kupfer nach ein paar Stunden erledigt hat kann das doch nicht zu längerfristgen Schäden führen. Noch dazu muß ja das einlegewasser dann Giftbrühe und Sondermüll sein, also dürfte konsequent gedacht das Mittel auch nicht in den Garten, wenn es regnet gelangt das freie Kupfer ja ins Grundwasser.

wie ich bereits geschrieben habe, die Menge Kupfer ist jetzt auch nicht so riesig groß... Für Landpflanzen gibt es wohl auch Dünger mit wesentlich höherem Kupfergehalt.
Je nach Erdboden hat man ja auch ein gewisses Kationenaustauschvermögen dort, also der Boden kann dort wohl auch Nährstoffe speichern.

Regen ist so eine Sache, wenn der Boden gerade mal feucht wird, dann ist der Verlust an Mikro-Nährstoffen (und auch Kupfer) nicht sonderlich groß, wenn es sich um Starkregen - halbe Überschwemmung - handelt, dann sind natürlich ein paar Nährstoffe mehr futsch.

Bei den geringen Mengen Osmocote, die ich für das Aquarium verwende, spare ich mir auch die Sache mit vorher wässern, da kommt halt nach der Anwendung von Osmocote (also die Woche) kein Mikro-Dünger zusätzlich in das Aquarium. Ich habe halt loses Osmocote und mache daraus Eiswürfel (naja, eher kleine Platten), die ich in den Bodengrund drücken kann.
Meine Garnelen zeigen sich auch ziemlich unbeeindruckt davon.

Das Thema Osmocote hatten wir ja ebenfalls in dem (verschollenem) Thread zu Werners Proxima, ich hatte dazu damals aber mit ihm ein paar PMs ausgetauscht und Links herausgesucht.
Evtl. findest du dort noch etwas (nein, Werners Antworten veröffentliche ich nicht):
Torstens Postbox hat geschrieben:ich bin der Sache mit den Osmocotekegeln mal nachgegangen, Ergebnis ist folgendes:
Ich bin über den Thread Osmocote bei Barrreport gestolpert, die verwenden loses Osmocote mit NPK 15-9-12 + Micronährstoffe, die Kegel die ich gefunden habe haben 14-9-11 (+2), also etwas weniger Stickstoff und Kalium, die +2 in Klammern gibt noch etwas Mg-Anteil an.
Produkte:
Balkonblumen Dünger Kegel,
Zimmer- und Kübelpflanzen Dünger Kegel.
Die Zusammensetzung der Mikronährstoffe fehlt natürlich.

Wie machen die Amis das mit losem Osmocote? Bei der Einrichtung ganz nach unten, ansonsten machen die eher Osmocote-Eiswürfel, die dann tief in den Boden gedrückt werden. Denken wir etwas großflächiger (Bodendecker-Fläche), dann würde ich eher zu einem leerem Eispott (also die Plastikschale von 1 L Speiseeis) greifen und damit eine ca. 5mm starke Eisplatte herstellen, Die sollte man dann auch unter eine Gruppe Bodendecker geschoben bekommen.

Auf die o.g. Art kann man natürlich auch andere Bestandteile in den Boden bringen, z.B. einen Tonanteil (wenn man nicht gerade Die 7 Kugeln von JBL verwenden möchte).
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon chrisu » 29 Dez 2018 20:01
Hallo,

hab vor ein paar Wochen ein Nano eingerichtet. Auf der Bodenscheibe hab ich Osmocote Kügelchen verstreut und dann 5cm Kies drüber.
Die Pflanzen gehen darin extrem ab und Garnelen und Kleingetier sind wohlauf!
Mfg Christian
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Beitragvon moskal » 29 Dez 2018 20:43
Hallo Torsten,

mir ging es eher darum ob noch was anderes als das Kupfer schädlich sein könnte und wie es möglich ist, daß etwas dazu da ist im Freiland ausgebracht zu werden aber "geeignet entsorgt" werden muß. Da habe ich mehr als Kupfer dahinter vermutet. Hat sich beides geklärt, es ist tatsächlich nur das Kupfer das wohl so deklariert werden muß.

Hallo Christian,

mit der Dosierung war ich vorsichtig. Auf einer Fläche von 45/25cm ein knapper Espressolöffel. Meinst du daß mehr Sinn macht?

Gruß, helmut
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Beitragvon unbekannt1984 » 29 Dez 2018 21:29
Hallo Helmut,

moskal hat geschrieben:mit der Dosierung war ich vorsichtig. Auf einer Fläche von 45/25cm ein knapper Espressolöffel. Meinst du daß mehr Sinn macht?

also in dem Thread bei Barrreport wird "platt" 5g für eine Fläche von 25x25 cm vorgeschlagen. Bei meinem 30l Cube (30x30 Grundfläche) verwende ich ebenfalls 5g.

Man kann sich natürlich anhand der Deklaration ausrechnen, was das Osmocote so über die Zeit abgibt. Ich verwende die atomare Masseeinheit u (sind im Periodensystem der Elemente angegeben):

Bei mir 7,7% Nitratstickstoff; 9,3% Ammoniumstickstoff (Angaben zählen nur den reinen Stickstoff)
-> Bei 5g also 385mg Nitratstickstoff werden zu: 385mg * (14,01u + 48u)/14,01u=1704mg (NO3)
-> 465mg Ammoniumstickstoff werden zu: 465mg * (14,01u + 4,04u)/14,01u=599mg (NH4)

Kalium: 11% K2O
550mg * 78,2u / (78,2u + 16u) = 456,6mg (K)

Phosphat: 9% P2O5
450mg * (61,94u + 128u) / (61,94u + 80u) = 602,2mg (PO4)

Wenn ich mich jetzt nicht grob verrechnet habe, dann verteilen sich die o.g. Werte über ein halbes Jahr auf das Wasser im Aquarium. Ob man da jetzt mit 180 Tagen oder ein paar Tagen mehr rechnet, macht nicht den großen Unterschied.
Knapp 600mg NH4 ergibt 3,33mg pro Tag, auf die 30l bezogen liegt man dann bei rund 0,1mg/l pro Tag - sollte nicht so schlimm sein.

So Helmut, jetzt darfst du dir dein Osmocote anschauen, aber vergiss das Kupfer nicht :)
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon chrisu » 29 Dez 2018 21:38
Hallo,

ich hab 8 Kapseln(1Kapsel~0,75g) auf 40x25 verwendet. War wohl etwas zuviel weil NO3 seit Wochen auf 30mg/L steht.
Aber wachsen tut's wie verrückt :thumbs:
Mfg Christian
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Beitragvon chrisu » 29 Dez 2018 21:39
Demnächst teste ich die mal:
Mfg Christian
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Beitragvon moskal » 29 Dez 2018 21:47
Hallo Torsten,

das mit dem ausrechnen ist bei meinem Setup so eine Sache: Es ist noch Pferdedung, Torf und eine Art Terra Preta im Boden. Von dem Osmocote verspreche ich mir eher K und Mikros als N und P. Dafür ist das ganze organische hauptsächlich da. Dieser Boden funktioniert für Knollenpflanzen in Bechern sehr gut aber was da nun wirklich zündet weiß ich nicht, ich kenne aus den Bechern nur die Leitfähigkeit, da sich wegen der Wasserfarbe mit meinen Mitteln außer Temperatur nichts anderes messen lässt. Jetzt mit dem zum Bodengrund größerem Wasservolumen im Aquarium ist das Wasser klar und ich bin auf Messungen gespannt. Allerdings muß ich mir erst mal einen neuen NO3 Test zulegen.

Gruß, helmut
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Beitragvon moskal » 29 Dez 2018 21:49
Hallo Christian,

okay, davon bin ich meilenweit entfernt.

Da fällt mir noch ein: Ein Botaniker aus dem Bekanntenkreiß meinte was von Osmocote von kurzer und längerer Laufzeit. Er mischt das anfangs.

Gruß, helmut
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Beitragvon chrisu » 29 Dez 2018 21:59
Hallo,

ja gibt Kügelchen die bis zu 12 Monate lang Nährstoffe abgeben. Kommt drauf an wie dick die Harzhülle ist.
Mfg Christian
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Beitragvon unbekannt1984 » 29 Dez 2018 22:36
Hallo Helmut,

moskal hat geschrieben:das mit dem ausrechnen ist bei meinem Setup so eine Sache: Es ist noch Pferdedung, Torf und eine Art Terra Preta im Boden. Von dem Osmocote verspreche ich mir eher K und Mikros als N und P.

also in dem 54l von mir ist Osmocote und Torf drin, nachdem ich da anfangs mal 100mg/l NO3 auf einem Teststreifen abgelesen habe sehe ich das relativ entspannt.

Was ich bei den Becken mit Osmocote zudüngen muss, ist hauptsächlich Kalium, Stickstoff und Mikros (das sollte wohl aus den Zahlen oben klar werden), von daher solltest du auch ein Auge auf Kalium haben.

Ansonsten ist der Thread sehr nett geworden, wir haben ja nun schon einiges an Fakten zusammengetragen (auch wenn es ursprünglich nur um die schädliche Wirkung auf Wasserorganismen ging). Ich würde dann mal sagen: Vote for Sticky (evtl. kann Nik oder ein anderer OP den Titel noch anpassen).
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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