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Postby johnny.winter » 10 Feb 2011 19:30
Hallo zusammen,

ein 75 x 30 x 30 AQ wurde kürzlich umgestellt und bekam in dem Zusammenhang einen neuen Filter (2211 volles Rohr, kaum Medien) und es wurde mit planmäßiger Düngung begonnen. Zuvor lief das Becken mit HMF, gutem Besatz und ohne jegliche Düngung - entsprechend mickrig war der Pflanzenwuchs und hin und wieder haben sich Cyanos breit gemacht.

Zwei Wochen lang wurde also jeden dritten Tag N und Fe gemessen und nachgedüngt, seit einer Woche täglich. Das ist jedenfalls der Plan, aber: alle Werte sind im grünen Bereich, getestet wurden KH, pH, Fe, NO3 und PO4 - es ist, den Werten nach zu urteilen, alles im Lot bis auf PO4. Dieses ist nicht nachweisbar.

Die Pflanzen wachsen wenig bis kaum und es gibt bereits wieder Blaualgen.

Meine Fragen:
1. Muss ich also doch P zugeben?
2. Kann Phosphatmangel derart heftig wirken? (Nährstoffaufnahme blockiert)

Danke für eure Hilfe!

P.S. Das Becken ist derzeit nicht besetzt, bzw. nur mit einem einzelnen Epiplatysweibchen, das sich zum Hooligan entwickelte. Fotos kann ich momentan nicht anbieten, SD-Card verschlampt...
Viele Grüße,
Jan
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Postby nik » 11 Feb 2011 09:39
Hallo Jan,

du bist ja eher im AiD unterwegs und man kann dann schon verallgemeinernd sagen mit eher geringerem Interesse an Pflanzenaquaristik. Ich bin da schon lange unterwegs. Lange war das unentschieden, inzwischen kann man in Pflanzenaquaristik einen Haken dran machen. Das ist faktisch tot. Interessant ist immer auch das Licht, die Filterung, der Bodengrund, die Düngung - über deine Allgemeinplätzchen, Nichterwähnung hinaus. Soll ich jetzt im AiD nach deinem (LED-)Licht suchen? Ich weiß natürlich auch nicht was du unter "alle Werte im grünen Bereich" verstehst. Wenn du von jemand anderem ein Beurteilung willst, dann braucht der eine Basis. ;)

johnny.winter wrote:Hallo zusammen,

ein 75 x 30 x 30 AQ wurde kürzlich umgestellt und bekam in dem Zusammenhang einen neuen Filter (2211 volles Rohr, kaum Medien) und es wurde mit planmäßiger Düngung begonnen. Zuvor lief das Becken mit HMF, gutem Besatz und ohne jegliche Düngung - entsprechend mickrig war der Pflanzenwuchs und hin und wieder haben sich Cyanos breit gemacht.

Zwei Wochen lang wurde also jeden dritten Tag N und Fe gemessen und nachgedüngt, seit einer Woche täglich. Das ist jedenfalls der Plan, aber: alle Werte sind im grünen Bereich, getestet wurden KH, pH, Fe, NO3 und PO4 - es ist, den Werten nach zu urteilen, alles im Lot bis auf PO4. Dieses ist nicht nachweisbar.

Die Pflanzen wachsen wenig bis kaum und es gibt bereits wieder Blaualgen.

Meine Fragen:
1. Muss ich also doch P zugeben?
2. Kann Phosphatmangel derart heftig wirken? (Nährstoffaufnahme blockiert)

Für Pflanzen ist P essenziell! Wenn du das nicht über die Düngung, bzw. das Futter einbringst gibt es irgendwann ein massives Problem. Bei dir vermute ich aber erst einmal andere Probleme.
Einen eindeutigen P-Mangel sieht man besonders Stängelpflanzen eindeutig an. Die Triebspitze lässt auffällig im Durchmesser nach, sie wird unabhängig vom Licht rötlich und vormals weiche Blätter fassen sich starr an. Gell, deshalb vermute ich bei dir andere Probleme! ;) Es schadet natürlich nicht PO4 ab und an in den nachweisbaren Bereich zu bringen. Dein Problem mit den CB löst das sicher nicht.

Lies dich hier im Forum über die Suchfunktion zu den Stichworten "Cyanobakterien"und/oder "Mikroflora" ein. Die Suche zum PO4 lohnt auch. Hier im FG steht schon alles was du brauchst um deine Pobleme lösen. Ich mag da keine allgemeinen Romane schreiben, wenn Fragen auftauchen, helfe ich dir weiter.

Gruß, Nik



Danke für eure Hilfe!

P.S. Das Becken ist derzeit nicht besetzt, bzw. nur mit einem einzelnen Epiplatysweibchen, das sich zum Hooligan entwickelte. Fotos kann ich momentan nicht anbieten, SD-Card verschlampt...[/quote]
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Postby johnny.winter » 11 Feb 2011 15:43
Hallo Nik,

nik wrote:Hallo Jan,

du bist ja eher im AiD unterwegs und man kann dann schon verallgemeinernd sagen mit eher geringerem Interesse an Pflanzenaquaristik. Ich bin da schon lange unterwegs. Lange war das unentschieden, inzwischen kann man in Pflanzenaquaristik einen Haken dran machen. Das ist faktisch tot.

:?:

nik wrote:Interessant ist immer auch das Licht, die Filterung, der Bodengrund, die Düngung - über deine Allgemeinplätzchen, Nichterwähnung hinaus. Soll ich jetzt im AiD nach deinem (LED-)Licht suchen? Ich weiß natürlich auch nicht was du unter "alle Werte im grünen Bereich" verstehst. Wenn du von jemand anderem ein Beurteilung willst, dann braucht der eine Basis. ;)

Sollen musst du garnix; ich habe ein paar Fragen gestellt und um Hilfe gebeten, weiter nichts. Die LED-Beleuchtung ist nicht für dieses Becken geplant.

Beleuchtung 3 x 11 W ESL, 4000K, mit Reflektoren
Filter Eheim 2211, 300l/h, bestückt mit blauem Schaum
Bodengrund Sand vonner Baustelle geklaut
Bio-CO2, das Becken läuft seit vielleicht 1,5 Jahren
Düngung Ferrdrakon täglich
Wasser: KH 5; pH 6,9; 23°C; Fe 0,1mg/l; NO3 10mg/l, PO4 n.n.

Die Blaualgen sind nicht das primäre Problem, es handelt sich nicht um massivem Befall. Problematisch ist das praktisch nicht vorhandene Pflanzenwachstum. Selbst Hygrophila stagniert.

nik wrote: Für Pflanzen ist P essenziell! Wenn du das nicht über die Düngung, bzw. das Futter einbringst gibt es irgendwann ein massives Problem. Bei dir vermute ich aber erst einmal andere Probleme.

Gut, entsprechender Dünger ist unterwegs. Welche anderen Probleme du bei mir vermutest, wäre natürlich interessant.

nik wrote: Gell, deshalb vermute ich bei dir andere Probleme! ;) Es schadet natürlich nicht PO4 ab und an in den nachweisbaren Bereich zu bringen. Dein Problem mit den CB löst das sicher nicht.

:shock:
Viele Grüße,
Jan
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Postby nik » 11 Feb 2011 16:46
Hallo Jan,

wie wär's, wenn du erst einmal die Forensuche mit den erwähnten Begriffen bedienst? Dann kommt auch heraus, warum ich denke, dass das zusammenhängen könnte.
Berichtige mich, aber meine Vorstellungen von 3x11Watt ESL mit Reflektoren nähren das Bild von einer in der Praxis vermutlich ungenügenden Beleuchtung. Ein 72L Becken habe ich mit 2x24W beleuchtet, das ist ein himmelweiter Unterschied! Nährstoffmäßig entzieht sich das der Beurteilung, vielleicht kannst du mal eine Trinkwasseranalyse von deinem Wohnort verlinken.
BTW, wenn die CB vorzugsweise auf dem Sand sind, dann ist der verdächtig. Ich nehme nur gewaschenen, feuergebrannten Quarzsand im Bereich 0,4-0,8mm. Der funktioniert. Baustellensand ist alles mögliche, der kann funktionieren - oder auch nicht.

Gruß, Nik
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Postby kurt » 11 Feb 2011 17:33
Hallo zusammen,

johnny.winter wrote:Die Pflanzen wachsen wenig bis kaum und es gibt bereits wieder Blaualgen.
Meine Fragen:

1. Muss ich also doch P zugeben?
2. Kann Phosphatmangel derart heftig wirken? (Nährstoffaufnahme blockiert)

Pflanzen wachsen, aber nicht optimal.
Der Verbrauch NO3… PO4 imPflanzenaquarium müsste sich herumgesprochen haben?

Zum guten Pflanzenwachstum sollte der Phosphatgehalt auch in richtigem Verhältnis zum Nitrat
von etwa = z. B. NO3…10mg/l--- PO4…0,7 bis 1mg/l stehen.
Nährstoffverschiebungen (Salze) haben großen Anteil an bestimmten Algenvorkommen.
Bei Fischen (Zucht) ist es ähnlich, die Leitfähigkeit alleine wäre da auch nicht aussagekräftig.

johnny.winter wrote:Düngung Ferrdrakon täglich

Ergänzen mit fehlenden Makronährstoffen, ersichtlich bei dir PO4.
Im Ferrdrakon ist K u. Mg, aber genügend für dein Becken?
Es sollten 1h nach dem einschalten des Lichtes Assimilationsblasen zu sehen sein, sonst läuft etwas nicht rund!

nik wrote:Ich mag da keine allgemeinen Romane schreiben,

@ nik
ja…warum auch / DOPPELT GEMOPPELT?
im Forum kann man stöbern ohne Ende, man findet fast alles. :D
Gruß Kurt
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Postby johnny.winter » 11 Feb 2011 18:53
Hallo zusammen,

nik wrote:wie wär's, wenn du erst einmal die Forensuche mit den erwähnten Begriffen bedienst?

kurt wrote:im Forum kann man stöbern ohne Ende, man findet fast alles. :D


Botschaft angekommen, ich werde euch nicht mit weiteren Fragen belästigen.
Viele Grüße,
Jan
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Postby addy » 11 Feb 2011 19:00
HI Jahn,
mal ganz abgesehen von dem ganzen geschreibsel. Wie groß ist den das Becken? Mit 3 x 11 Watt lässt sich bei "größenen" Pötten nicht wirklich von guten Wuchs sprechen.
Auch solltest du evtl. erwähnen um welche Pflanzen es geht.
Ich würde mich freuen wenn auch dir geholfen werden kann :wink:
mfG André :hippy:

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Postby nik » 12 Feb 2011 01:41
Hi Jan,

irgendwie bestätigt sich dann schon, wenn ein Lichtminimierer plötzlich das Steckenpferd Pflanzen reitet, das da nicht wirklich Zug dahinter ist. Eigenleistung willst du nicht, das passt nicht hier her. Kann ich akzeptieren, solltest du auch und gut ist.

Bye, Nik
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Postby Les Paul » 13 Feb 2011 12:46
Hallo,

Nik wrote:du bist ja eher im AiD unterwegs und man kann dann schon verallgemeinernd sagen mit eher geringerem Interesse an Pflanzenaquaristik
Nein kann man nicht! Ich bin dort auch gemeldet, weil: ich habe Fische.
Nik wrote:Kann ich akzeptieren, solltest du auch und gut ist.
Nee kannst Du nicht. Du reitest immer wieder darauf herum. Sobald jemand nur eine Pflanze im Becken hat und sein Augenmerk mehr auf Fische legt, hat er Deiner Meinung nach hier nichts zu suchen.
Wieso bist Du nochmal im AiD gemeldet?

Nik, der André zeigt wie´s geht!



Weshalb ich hier aber den "Antworten"-Button gedrückt habe:

kurt wrote:Es sollten 1h nach dem einschalten des Lichtes Assimilationsblasen zu sehen sein, sonst läuft etwas nicht rund!
Öhmm...
Dann läuft bei meinem Aquarium definitiv was nicht "rund"!
Ich wusste aber auch nicht, daß Assimilationsblasen DAS Zeichen für ein ausgewogenes Düngekonzept darstellt. Oder habe ich da jetzt was falsch verstanden Kurt?


Gruß
Thomas

P.S.
johnny.winter wrote:Botschaft angekommen, ich werde euch nicht mit weiteren Fragen belästigen.

Laß Dich hier von irgendwelchen Schwarz/Weiß-Sehern nicht unterkriegen!
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Postby kurt » 13 Feb 2011 13:30
Hallo Thomas,

Les Paul wrote:Öhmm...
Dann läuft bei meinem Aquarium definitiv was nicht "rund"!
Ich wusste aber auch nicht, daß Assimilationsblasen DAS Zeichen für ein ausgewogenes Düngekonzept darstellt. Oder habe ich da jetzt was falsch verstanden Kurt?

nein…
Das ist doch das schöne an den Assimilationsblasen, man weiß das alles OK ist.
Es ist z. B. kein Zufall das erst beim Wasserwechsel oder oft bei CO2 Erhöhung diese Assimilationsblasen auftreten.
Die fehlenden Nährstoffe werden erst da zu Verfügung gestellt.
Da dein Augenmerk auf Fische liegt,
muss man aber unterscheiden zwischen Pflanzen und Fischaquarium, es verhält sich Konträr.
Bezieht sich auf Abstimmung, Fütterung / NO3 /PO4/Besatzstärke und Filterung.
Gruß Kurt
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Postby kiko » 13 Feb 2011 14:17
Es sollten 1h nach dem einschalten des Lichtes Assimilationsblasen zu sehen sein, sonst läuft etwas nicht rund!

Hängt aber doch vermutlich auch etwas von den Pflanzen ab. Z.b. meine Anubias Nana und Crypto wendtii habe ich zumindest (unabhängig wie stark Licht/Nährstoffpegel ist) noch nie richtig assimilieren gesehen wie Riccia, Micromanthem, HCc oder so Sachen halt.
grüße Olaf-Peter
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Postby kurt » 13 Feb 2011 15:02
Hallo Olaf-Peter,

kiko wrote:Hängt aber doch vermutlich auch etwas von den Pflanzen ab. Z.b. meine Anubias Nana und Crypto wendtii habe ich zumindest (unabhängig wie stark Licht/Nährstoffpegel ist) noch nie richtig assimilieren gesehen wie Riccia, Micromanthem, HCc oder so Sachen halt.

ja…
hängt auch mit den Blattoberflächen(Größe)zusammen,feinfiedrige Pflanzen geben oft Perlenschnüre ab.
Grobblättrige bilden unter den Blättern größere Blasen.
Bei Cryptos sieht man das Perlen er mal an beschädigten Stellen.
Bei Anubias Nana perlt es aus der Blüte.
Gruß Kurt
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Postby Les Paul » 13 Feb 2011 19:11
Hallo Kurt,

daß Dir übertriebene Assimilation im Aquarium ein gesundes Milieu vorgaukelt, kann ich im Moment nicht so recht verstehen, da ich eigentlich dachte, daß Du mit sehr großem Wissen dabei bist.
In einem Aquarium, dessen Pflanzen nicht sichtbar assimilieren, ist also im Umkehrschluss irgendwas im Argen? Tschuldige, aber das ist eine ziemlich verkorkste Denkweise!

Es ist z. B. kein Zufall das erst beim Wasserwechsel oder oft bei CO2 Erhöhung diese Assimilationsblasen auftreten
Gibt es Zufälle? :D
Daß nach dem Wasserwechsel mit Leitungswasser(!) kleine Blasen sichtbar werden, hat damit zu tun, daß das Gas in der Wasserleitung unter Druck steht und dieser (← der Druck) im Aquarium plötzlich weg ist. Die Gase perlen aus.
Mach mal einen Wasserwechsel mit durch eine Umkehrosmoseanlage gefiltertes Wasser! Du wirst keine Gasblasen im Aquarium finden!

Viele Grüße
Thomas, dessen Pflanzen nicht "perlen", aber trotzdem assimilieren
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Postby kurt » 13 Feb 2011 20:09
Hallo Thomas,

Les Paul wrote:daß Dir übertriebene Assimilation im Aquarium ein gesundes Milieu vorgaukelt, kann ich im Moment nicht so recht verstehen, da ich eigentlich dachte, daß Du mit sehr großem Wissen dabei bist.
In einem Aquarium, dessen Pflanzen nicht sichtbar assimilieren, ist also im Umkehrschluss irgendwas im Argen? Tschuldige, aber das ist eine ziemlich verkorkste Denkweise!

Assimilation ist nur nebensächlich angesprochen.
Druck im Wasserleitungssystem,ich wusste das es kommt.
Dieses Perlen meinte ich aber nicht, während der Beleuchtungsphasen sollte es immer perlen.
Es ist kein muss, deutet aber auf optimale Bedingungen hin.
Wasserwechsel spielt da keine Rolle.
Das alles genau zu erklären geht nicht nebenbei und ist viel Arbeit (eben Romane schreiben).

Les Paul wrote:Mach mal einen Wasserwechsel mit durch eine Umkehrosmoseanlage gefiltertes Wasser! Du wirst keine Gasblasen im Aquarium finden!

keine Gasblasen, die Pflanzen perlen kräftig, sind das keine?


ja…warum auch / DOPPELT GEMOPPELT?
im Forum kann man stöbern ohne Ende, man findet fast alles.


deshalb gab es ja diese Eingabe.
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Postby addy » 13 Feb 2011 20:57
Bitte besinnt euch auf die eigentliche Frage!
Wenn diese nicht mehr aktuell ist beende ich das Thema hier.


Über Assimilation kann man mehr als genug im Forum lesen.
mfG André :hippy:

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