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Postby defgam » 21 Jun 2018 13:18
Guten Tag in die Runde,

ich benötige eure Hilfe, da ich noch ein wenig Nachhilfe in Sachen Düngung benötige.

Da ich in einem Gebiet lebe, wo die Wasserhärte sehr hoch ist, laut Stadtwerke liegt KH bei ~13 (gemessen ~18) und GH bei ~18 (gemessen ~20).
Dazu noch:
Nitrat: 26 mg/L
Kalium: 1 mg/L
Phosphat: 0 mg/L
Magnesium: 28 mg/L


Da ich gelesen habe, dass man ein Nitratwert im Aquarium von 10-20 mg/L nur benötigt, müsste ich ja Nitrat nicht mehr zudüngen, oder sehe ich da was falsch?
Dann müsste ich mir eigentlich doch einen Phosphat und einen Kalium Dünger kaufen um bei PO4 ~0,5 mg/L und bei K 5-10 mg/L aufzudüngen?

Aufgrund der hohen Wasserhärte hatte ich mich auch schon bezüglich einer Osmoseanlage informiert, da ich gelesen habe, dass auch für die Pflanzen ein KH Wert von ~8° besser wäre, falls das so richtig ist? Zudem würde sich dann auch die mögliche Fischauswahl um einiges erweitern.

Wie würde sich dann das Nitrat im Osmosewasser verhalten? Würde dieses auch heraus gefiltert werden?

Zusätzliche Infos:
Co2 Düngung vorhanden ~25 mg/L
Aquarium 180L
Licht: 2x Juwel Day HiLite T5 895mm 45W

Würde mich um ein paar Infos sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen,
defgam
Beste Grüße
Dennis
defgam
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Postby unbekannt1984 » 22 Jun 2018 11:17
Hallo defgam,

die "optimale Düngung" ist ein sehr umfangreiches Thema, zumal Jeder unter "optimal" seine eigenen Ansprüche einbringt.
Jetzt muss man also erst einmal klären, was du unter "optimal" verstehst:
- Willst du optimalen (unlimitierten) Wuchs? Dann wäre ein Ansatz wie der Estimative Index eine Möglichkeit.
- Willst du es pflegeleicht? Dann wäre eher ein Ansatz nach Diana Walstad eine Möglichkeit.
...

Zwischen den 2 Ansätzen liegen Welten, man kann Phosphat limitiert düngen, man kann CO2 düngen (oder auch nicht),...

Du siehst, für eine gute Beratung musst du deine Ansprüche etwas genauer definieren, ansonsten wird dieser Thread zur unendlichen Geschichte.

BTW: Hast du einen Vornamen?
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Postby defgam » 23 Jun 2018 14:34
Hallo,

vielen Dank erstmal für die Antwort!
Unter optimale Düngung verstehe ich, dass der Wuchs der Pflanzen gut bis sehr gut fortschreitet. Zudem wäre es mir wichtig, dass ich nur wenig bis keinen Algenwuchs habe, wobei ich sicherlich die ein oder andere Grünalge verkraften kann. Über die Estimative Index Düngung habe ich schon ein wenig gelesen, finde es nur echt happig, wie viel an Dünger da durch geht, da die Werte, die dort erzielt werden, ja schon recht hoch sind und das dann ja auch sicherlich ganz schön ins Geld geht.
Ich habe nur schon einen NPK Dünger von Aqua Rebell gekauft, wobei ich mir jetzt im Nachhinein denke, wenn ich eh schon so einen hohen Nitrat-Wert im Leitungswasser habe, wäre es ja sicher doof, wenn ich den dadurch noch weiter erhöhe.
Wäre da einfach über ein paar Tipps und Hilfestellung dankbar, weil ich mir da noch ziemlich unsicher bin, auch im Bezug auf den Pflanzenwuchs und der Härte.

Mit freundlichen Grüßen
Dennis
Beste Grüße
Dennis
defgam
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Postby unbekannt1984 » 23 Jun 2018 16:36
Hallo Dennis,

defgam wrote:Ich habe nur schon einen NPK Dünger von Aqua Rebell gekauft...

welchen denn? Jetzt suchen wir also ein Konzept passend zum Dünger...

Ich hoffe es war nicht die Basic NPK Mischung, die hat viel zu viel Kalium.

Unter optimale Düngung verstehe ich, dass der Wuchs der Pflanzen gut bis sehr gut fortschreitet. Zudem wäre es mir wichtig, dass ich nur wenig bis keinen Algenwuchs habe, wobei ich sicherlich die ein oder andere Grünalge verkraften kann.

Wenn du Garnelen pflegen möchtest, dann sind evtl. ein paar Grünalgen erwünscht...

Über die Estimative Index Düngung habe ich schon ein wenig gelesen, finde es nur echt happig, wie viel an Dünger da durch geht, da die Werte, die dort erzielt werden, ja schon recht hoch sind und das dann ja auch sicherlich ganz schön ins Geld geht.

Dafür sparst du wieder die ganzen Wassertests. Je nach Beckengröße muss man da abwägen.

Wäre da einfach über ein paar Tipps und Hilfestellung dankbar, weil ich mir da noch ziemlich unsicher bin, auch im Bezug auf den Pflanzenwuchs und der Härte.

Dann leg doch mal die Karten auf den Tisch :)
Wie weit ist deine Planung?
Welche Informationen kannst du uns zu deinem Wasser geben (Trinkwasseranalyse verlinken)?
Was ist an Pflanzen und Tieren geplant?
Welche Technik hast du angedacht?
Hast du nur ein bestimmtes Budget, das du ausgeben kannst/willst?
...
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Postby Frank2 » 24 Jun 2018 09:00
Dafür sparst du wieder die ganzen Wassertests.


Na ja also die 3 oder 4 mal im Jahr, in denen ich mal einen Wert teste und dafür nur einen Bruchteil an Dünger benötige, wie es EI vorsieht.... das lässt sich sicher nicht aufrechnen wenn ich an meine 3 oder 4 Becken denke, die zu versorgen sind.... .

@ Dennis. Du hast noch gar keine Ahnung, das merkt man an den Fragen. Du kannst Dir das mit dem optimalen Pflanzenwuchs ohne Algen vermutlich abschminken. Du wirst, wie 95% aller, vermutlich mehrere Jahre benötigen, um herauszufinden, was bei Deinen Vorstellungen am besten geeignet ist. Du brauchst Geduld und einen langen Atem UND wirst durch so manches Tal gehen müssen. Aller Wahrscheinlichkeit nach zumindest.
Ich rate Dir in jedem Fall von der Vorstellung der "optimalen Düngung" Abstand zu nehmen. Die gibt es nicht.

Am ehesten wirst Du diesbezüglich mE in Nik´s Anleitung fündig, Aber auch das ist nicht für jedes Setup unbedingt die einzig wahre und mögliche Lösung. Aber vermutlich für viele ein sehr gutes Grundgerüst.

Grüße
Frank
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Postby unbekannt1984 » 24 Jun 2018 10:06
Hallo Frank,

Frank2 wrote:Na ja also die 3 oder 4 mal im Jahr, in denen ich mal einen Wert teste und dafür nur einen Bruchteil an Dünger benötige, wie es EI vorsieht....

ja, mit Erfahrung braucht man sicher nicht jede Woche alle möglichen Werte erfassen... Auf der anderen Seite: Wir wissen nicht ob es ein 20 Liter Becken oder ein 200 Liter wird, von daher würde ich mal offen lassen welche Unmengen an Dünger man da einspart.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Postby Frank2 » 24 Jun 2018 10:32
Hallo Torsten.

Eigentlich muss man doch nur in der Einfahrphase ein mal alles durchtesten. Wichtigster Punkt - Einstellung KH und GH durch bspw. Verschnitt etc.pp.- Das macht man ein mal, danach muss man das nicht mehr messen. Vielleicht einmal im Jahr die LWWerte testen, ob signifikante Veränderung.

Was misst man sonst noch? ICH messe alle paar Monate mal den N03 Wert mit Salifert. Eigentlich war es das. Ganz selten P04, wenn ich im Zweifel bin. Vielleicht ein mal im Jahr, wenn ich in einem Becken sehr viel Nachwuchs habe auch mal monatlich. Aber das ist ja schon ein Sonderfall... .

Also N03 Messung ist im laufenden Betrieb mE das Einzige, was normalerweise anfällt. Alles andere ist mE unnötig.
FE-Test besitze ich nicht, da schaut man rein und dann sieht man das.... . PH und abgeleitet C02 auch beim Neustart, danach eigentlich auch nie wieder.... .

Klar - bei nem kleinen Cube brauchen wir über Düngekosten nicht zu sprechen. Korrekt. :thumbs:

Gruß
Frank
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Postby unbekannt1984 » 24 Jun 2018 17:08
Hallo Frank,

bei meinem 30l Nano Cube kommen gerade mehrere Faktoren zusammen, ich bin mit der Düngung am basteln, es springen so viele Babygarnelen herum, dass die großen Garnelen jeden zweiten Schritt Babygarnelen aufscheuchen (nicht wörtlich gemeint), 6 Garnelen tragen Eier und ich bin täglich am zufüttern, damit alle Tiere etwas zu futtern finden...
Am Mittwoch Abend habe ich dann erstmals nach 3 Monaten wieder ein Ratestäbchen in das Wasser getaucht, daneben hängt nur noch ein CO2 Dauertest im Becken.

Klar: Läuft das Becken stabil, dann kommt die Faulheit, bei den Umständen z.Z. werde ich wohl eher erst einmal zumindest wöchentliche Messungen machen. Bis das Becken stabil ist und man die Düngung (zumal bei NPK-Düngung) im Griff hat, darf man auch öfters messen.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Postby defgam » 26 Jun 2018 11:04
Hallo,

sorry, dass ich erst heute dazu komme, zu antworten. War in letzter Zeit alles ein wenig stressig.

Also ich habe ein 180L Aquarium, welches jetzt seid 13 Tagen am laufen ist. Die Pflanzenmasse ist derzeit noch ein wenig gering, aber es sind momentan noch ein paar schnellwüchsige Pflanzen auf dem Versandweg.

Hier mal ein kleiner Ausschnitt von den Wasserwerten, am 20. Juni kurz nach dem WW und am 26.Juni kurz vor dem WW.
37459

Der geringe Verbrauch, bzw. die fast nicht vorhandene Änderung von NO3 und K lässt ja sicher auf die geringe Bepflanzung schließen. Wird dann bestimmt nach einsetzen der neuen Pflanzen anders.
Das andere Problem ist allerdings, der sehr hohe NO3 wert. Da ich ja schon im Leitungswasser einen Wert von 26 ml/L habe, sollte ich ja bestimmt auf eine AR NPK Makro Basic Düngung verzichten und lieber nur Kalium und Phosphat zudüngen, oder?
Habe bis jetzt auch am 20. Juni erst einmal 13 ml NPK und 20ml Profito gedüngt. Der nächste WW würde heute Abend anstehen.

Momentan befinden sich nur Rennschnecken und Geweihschnecken im Becken, dazu kommen sollten noch folgende Tiere:
- Red Fire Garnelen
- Rotkopfsalmler
- Ohrgitterharnischwels
- Black Mollys (für die Freundin) :keule: (wobei die Art ja sicher am schlechtesten zu den Wasserwerten passen würde

Ich bin mir auch noch nicht 100% sicher, da die Rotkopfsalmler ja schon einen relativ geringen PH-Wert und KH Wert benötigen. Aber wenn es nach mir geht, fliegen lieber die Black Mollys raus und das Wasser wird so verschnitten, dass ein KH Wert von ~7 entsteht.

@ Dennis. Du hast noch gar keine Ahnung, das merkt man an den Fragen. Du kannst Dir das mit dem optimalen Pflanzenwuchs ohne Algen vermutlich abschminken. Du wirst, wie 95% aller, vermutlich mehrere Jahre benötigen, um herauszufinden, was bei Deinen Vorstellungen am besten geeignet ist. Du brauchst Geduld und einen langen Atem UND wirst durch so manches Tal gehen müssen. Aller Wahrscheinlichkeit nach zumindest.
Ich rate Dir in jedem Fall von der Vorstellung der "optimalen Düngung" Abstand zu nehmen. Die gibt es nicht.


Und genau deshalb versuche ich ja mit eurer Hilfe mein Wissen ein wenig zu erweitern, dass ich früher oder später Probleme mit Algen bekomme, wird mir klar sein. Das weiß ich auch noch aus meiner Jugend, als ich 4 - 5 Jahre ein Aquarium hatte. Aber mit einem guten Grundwissen wird es mir dann sicherlich einfacher fallen, richtig bei einem Algenproblem zu reagieren.

Mit freundlichen Grüßen,
Dennis
Beste Grüße
Dennis
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Postby Walter1974 » 29 Jun 2018 02:58
Guten Morgen,

die optimale Düngüng hängt von vielen Faktoren ab. Daher ist es echt schwierig eine Ferndiagnose zu machen.

LG Walter1974
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Postby defgam » 29 Jun 2018 05:20
Hallo,

wie soll ich mich denn grundsätzlich wegen dem hohen Nitratgehalt im Leitungswasser verhalten? Wäre es daher sinnvoll nur mit Phosphat und Kalium zu düngen?

Gruß, Dennis
Beste Grüße
Dennis
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Postby unbekannt1984 » 29 Jun 2018 06:50
Hallo Dennis,

defgam wrote:Wäre es daher sinnvoll nur mit Phosphat und Kalium zu düngen?

bei deiner KH von 15 bis 18 bin ich unsicher, ob dort überhaupt etwas wächst. Es hängt stark von deiner Pflanzenauswahl ab.

Den Nitratgehalt des Wassers kann man natürlich ausnutzen und entsprechend mehr Phosphat und Kalium düngen.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Postby nik » 29 Jun 2018 07:48
Hallo Dennis,

eine KH von 15-18 verändert die Sache schon. In der Theorie wird schon Lektüre bemüht um zu erklären, warum eine hohe KH ungünstig ist, in der Praxis bekommt man es trotzdem zum Wachsen, ordentlich, ja gut zum Wachsen.
Die CO2-Zugabe dient dann vor allem der Vermeidung der biogenen Entkalkung, der pH-Wert ist basisch, es empfehlen sich Volldünger mit synthetischen Chelaten und eine Stickstoffdüngung sollte auch in der Nitratform erfolgen. N (Stickstoff) als Urea oder Ammonium müsste mind. genauer durchdacht werden.

Wenn du dich für Entsalzung entscheidest, was ich vom Besatz abhängig machen würde, dann ist KH 6 als Zielwert mein Tipp. Mit der KH kommt man mit moderater CO2-Zugabe in den schwach sauren pH-Bereich. Inwieweit einem Hartwasserfisch wie dem Black Molly dieser körperliche Stress zuzumuten ist weiß ich nicht, ob ich es tun würde, würde ich aus dem Bauch heraus mit Nein beantworten. Ich befürchte, das hat schon was mit langsamen Sterben zu tun.
Wenn du entsalzt und verschneidest, dann verbleibt vom Nitrat noch ein gutes Drittel und davon gibst du bei einem 50% Ww auf das Gesamtvolumen nur mehr die Hälfte hinzu. Das reicht nicht, du musst N zudüngen.

Sauber zu düngen ist anfangs sicher wichtig, d.h. z.B. auch von ganz zu anfang. Damit lässt sich schon eine Menge erreichen. Das solltest du aber nicht überbewerten, denn es spielen weitere Dinge wie Filterung und Mikrobiologie eine wesentliche Rolle. Dazu muss ich nicht schreiben, denn das, weiteres und auch zur Düngung kannst du in meiner bereits von Frank erwähnten Sig nachlesen.

Gruß, Nik
nik wrote:
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