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Beitragvon R0B » 18 Sep 2018 21:29
Hallo Zusammen,

nach ca. 6Wochen haben sich bei mir Algen gebildet. Dazu habe ich hier einen Beitrag geschrieben:
erste-hilfe-wasserpflanzen/ada-60f-leichte-algenbildung-nach-6wochen-welche-algen-t48627.html

Jetzt habe ich den ersten Wasserwechsel hinter mir und habe Nitrat auf 20mg/l aufgedüngt.
Gemessen habe ich dann laut JBL Tröpfchentest um die 30mg/l und könnte ungefähr hin kommen. Nitrat ist einfach so schwierig abzulesen:


Kalium habe ich nicht gedüngt seitdem ich den 50% WW gemacht habe und dieser liegt laut JBL zwischen 10-15mg/l geschätzt auf der Skala würde ich 12mg/l sagen.

Po4 ist quasi nicht nachweisbar was mich nicht überrascht.

Gedüngt wird noch mit Aqua Rebell Mikro Basic Eisen alle zwei Tage 1ml.
Tester sagt mir Fe mit 0,2mg/l an.

Was soll ich verändern?

Was mir zusätzlich aufgefallen ist die Beleuchtung geht von 16-22Uhr und wenn ich heim komme sind schon einige Blasen an der Oberfläche. Gegen 21Uhr sind diese dann fast komplett verschwunden.
Pflanzen perlen gut und Wachstum ist immer noch gut.



Ich hoffe Ihr könnt mir noch Tipps geben.

Viele Grüße,
Robert

R0B
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Beitragvon unbekannt1984 » 18 Sep 2018 21:48
Hallo Robert,

R0B hat geschrieben:Kalium habe ich nicht gedüngt seitdem ich den 50% WW gemacht habe und dieser liegt laut JBL zwischen 10-15mg/l geschätzt auf der Skala würde ich 12mg/l sagen.

oder dein Soil gibt z.B. noch ein wenig Ammonium ab, wodrauf der K-Test von JBL wohl ebenfalls reagiert (-> Calciumnitrat Tetrahydrat und Kalium).

Spinnt man den Gedanken mit Ammonium weiter, dann funktioniert deine biologische Filterung wohl ganz gut - Nitrat entsteht.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon R0B » 18 Sep 2018 22:27
Hier der Ammonium Test. Nicht nachweisbar nach Test oder?

Versuche hier wirklich so gut es geht Informationen zu liefern damit die Erfahrenen unter Euch mir etwas helfen können.



Viele Grüße,
Robert
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Beitragvon Kejoro » 19 Sep 2018 05:43
Hey Torsten,

von wie viel Ammonium gehst du aus, dass du hier relevanten einen falsch-positiv Ausschlag beim Kaliumtest vermutest?

Morgen Robert,

dieser Thread sieht mir vielversprechend aus.
In Kürze: Soil ist ein aktiver Ionentauscher. In Abhängigkeit davon werden Stoffe vom Wasser aufgenommen, während andere Stoffe abgegeben werden. Das "Schlimme" daran ist, dass dieser ein riesen Puffer sein kann. Daher wird bei der Yvonne im verlinkten Thread eine konsequente, nach dem allgemeinen Konsens, richtige Düngung betrieben, damit alle Nährstoffe im Wasser sind und auch dort bleiben. Nur so kann sich ein entsprechendes, algenfreies Milieu bilden. Dazu wird der Soil durch Einstellen des Solls nach und nach umbeladen. Das kann sich Monate hinziehen^^

Viel Erfolg
Kevin
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Beitragvon Wuestenrose » 19 Sep 2018 05:56
Morgen…

unbekannt1984 hat geschrieben:oder dein Soil gibt z.B. noch ein wenig Ammonium ab, wodrauf der K-Test von JBL wohl ebenfalls reagiert (-> Calciumnitrat Tetrahydrat und Kalium).

Wobei im verlinkten Thread nicht sicher ist, ob der Test nicht einfach auf die 2 % Nebenbestandteilen reagiert, in denen auch Kalium enthalten sein kann.

Grüße
Robert
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Beitragvon unbekannt1984 » 19 Sep 2018 08:16
Hallo Kevin,

Kejoro hat geschrieben:von wie viel Ammonium gehst du aus, dass du hier relevanten einen falsch-positiv Ausschlag beim Kaliumtest vermutest?

man weiß ja jetzt nicht genau wie empfindlich der Kalium-Test auf andere Substanzen reagiert. Es wäre lediglich eine naheliegende Vermutung gewesen.

In Kürze: Soil ist ein aktiver Ionentauscher. In Abhängigkeit davon werden Stoffe vom Wasser aufgenommen, während andere Stoffe abgegeben werden.

Es geht um das Kationenaustauschvermögen - und Ammonium ist rein zufällig ein Kation (neben so ziemlich allen Metallen, Näheres bitte bei Wikipedia nachschlagen), Welches der Soil enthalten und entsprechend auch abgeben könnte.

Hallo Robert,

R0B hat geschrieben:Versuche hier wirklich so gut es geht Informationen zu liefern damit die Erfahrenen unter Euch mir etwas helfen können.

die Erfahrenen werden dir vor Allem zu Einem raten: Geduld.

Für Düngung gibt es leider kein Patentrezept und du hast wohl auch gewisse Ansprüche bezüglich Komfort und ggf. Wuchsform der Pflanzen.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Kejoro » 19 Sep 2018 08:41
Hi,

Tetraphenylborat bindet jeweils 1 Kation. Ich habe mal die Löslichkeit zu Ammoniumtetraphenylborat gesucht. Es gibt ein Paper dazu. Dessen Löslichkeit ist der des Kaliumsalzes recht ähnlich.
Soll heißen: durch einen Überschuss an Borat wird nahezu alles an Kalium und Ammonium gebunden und das mit gleichem stöcheometrischen Verhältnis (1:1).
Kalium wiegt mehr als doppelt so viel wie Ammonium auf das Teilchen bezogen. 5mg K falsch indiziert durch Ammonium, würde einem Ammoniumgehalt von >10mg/l entsprechen. Sind jetzt grobe Werte zum Abschätzen.
Demnach sollte klar sein, dass Ammonium sich kaum auf die Kaliummessung auswirkt (+-2mg/l juckt nicht) da es in einem funktionierenden Aquarium sowieso nicht lange besteht.

Mancher Soil kann auch Anionen tauschen :D Es gibt sonst keinen Grund, warum es 35mg/l an PO4 gebraucht hat, um in einem dunklen, pflanzenlosen nur mit 1cm Soil bestückten Becken einen Wert von grob 0,1mg/l dauerhaft zu erreichen.
In einem komplett nackten Becken hielten sich 0,5 mg/l PO4 über mehrere Wochen.
In Hinsicht auf Yvonne Kationen, allgemein jedoch auch Anionen. Ist bei Phosphat, Borat und Molybdat von Relevanz.

Grüße
Kevin
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Beitragvon unbekannt1984 » 19 Sep 2018 08:54
Hallo Kevin,

Kejoro hat geschrieben:Tetraphenylborat bindet jeweils 1 Kation.

Das nehme ich jetzt mal als gegeben hin...

Kalium wiegt mehr als doppelt so viel wie Ammonium auf das Teilchen bezogen. 5mg K falsch indiziert durch Ammonium, würde einem Ammoniumgehalt von >10mg/l entsprechen.

Kalium hat eine Atommasse von 39,1u,
Ammonium kommt in Summe auf 18,05u.
Wenn Tetraphenylborat pro Teilchen ein Kation bindet, würde es dann nicht schon bei 2,3mg/l Ammonium etwa 5mg/l Kalium anzeigen (vgl. mit o.g. Atom-/Molekülmasse)?
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon Kejoro » 19 Sep 2018 09:21
Hey Torsten,
Wenn Tetraphenylborat pro Teilchen ein Kation bindet, würde es dann nicht schon bei 2,3mg/l Ammonium etwa 5mg/l Kalium anzeigen (vgl. mit o.g. Atom-/Molekülmasse)?
hast recht :D hab falsch gerum gedacht :pfeifen:
Das muss man jetzt noch auf die üblich vorliegenden Ammoniumwerte im Aq beziehen und dann hat man die praktische Relevanz abgeschätzt.

Grüße
Kevin
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Beitragvon unbekannt1984 » 19 Sep 2018 09:35
Hallo Kevin,

Kejoro hat geschrieben:Das muss man jetzt noch auf die üblich vorliegenden Ammoniumwerte im Aq beziehen und dann hat man die praktische Relevanz abgeschätzt.

ja, wenn die biologische Filterung läuft, dann sollte man Ammonium nicht in solchen Konzentrationen im Aquarium finden. Entsprechend hat sich die praktische Relevanz in der Einfahrphase schon vor dem Nitritpeak erledigt - außer es läuft etwas gründlich schief.

Selbst eine Tagesdüngung mit Ammonium (Größenordnung ca. 0,5mg/l) sollte keinen großen Einfluss auf den Kaliumtest haben.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon R0B » 19 Sep 2018 11:25
Hallo an Alle!

VIelen Dank für Euren Input! Das ist erstmal viel neues für mich.

Was ich jetzt mitnehme: Geduld :)

Ich werde also meinen wöchentlichen Wasserwechsel weiter beitreiben und NO3 auf 20mg/l aufdüngen.
Würdet ihr die ganze Woche dann auch kein weiteres NO3 einbringen und nach der Woche erneut messen wieviel verbraucht wurde?

Kalium Dünge ich momentan überhaupt nicht so lange ich beim Test nicht in die Region unter 10mg/l kommen werde.

Po4 wird ebenfalls nicht gedüngt.

Aqua Rebell Mikro Basic Eisen wird mit 1ml alle zwei Tage gedüngt auf 21l Wasser.

Ich besitze diese Dünger und bin somit flexibel was die Düngung betrifft:

Aqua Rebell Makro Basic NPK
Aqua Rebell Makro Spezial N
Aqua Rebell Advanced GH Boost N
Aqua Rebell Makro Basic Phosphat
Aqua Rebell Makro Basic Kalium
Aqua Rebell Mikro Basic Eisen

Welchen würdet Ihr speziell für die Aufdüngung bei Wasserwechsel nehmen? Ich würde den Spezial N nehmen sobald mein Kalium unter 10mg/l.

Viele Grüße,
Robert
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Beitragvon unbekannt1984 » 19 Sep 2018 11:32
Hallo Robert,

R0B hat geschrieben:Aqua Rebell Makro Spezial N

ich dachte du hast den Basic N? Das wäre der Kaliumnitrat-Dünger, der zum aufdüngen des Wechselwassers benutzt wird.
Der Spezial N enthält weniger Kalium und etwas Urea.

Was ich jetzt mitnehme: Geduld :)

Ja, das ist halt Eine der wichtigen Lektionen.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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Beitragvon R0B » 19 Sep 2018 13:19
Hallo Thorsten,

hab die beiden verwechselt. Habe mittlerweile den Spezial ebenfalls damit ich flexibler bei der Dünnung bin :)
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Beitragvon R0B » 20 Sep 2018 22:38
Guten Abend Zusammen,

ich habe neue Messwerte ich habe lediglich Aqua Rebell Mikro Basic Eisen alle zwei Tage mit 1ml gedüngt sonst nichts seit Sonntag. Somit sind 4Tage seit dem letzten Wasserwechsel vergangen.

Ich habe beim Nitrattest einen Referenztest gemacht einmal Leitungswasser mit 1mg/l Nitrat und einen Eimer Wasser auf 20mg/l aufgedüngt damit ich die Farbe beim Test besser interpretieren kann.

Wasserwerte Sonntag:

NO3: 20-25mg/l (schwer abzulesen)
K: 15mg/l
PO4: Nicht nachweisbar

Wasswerwerte 4Tage später:

NO3: 10-15mg/l
K: 12mg/l (definitiv weniger geworden, geschätzt)
PO4: Nicht nachweisbar
Mg: 6ml/l

Was hat sich in der Zeit getan?
- Staurogyne repens wächst extrem
- Eleocharis sp. 'Mini' wächst weiter bekommt neue Triebe, vereinzelt bekommen alte Blätter eine dunkle Färbung
- Algenwachstum wird stärker auf Staurogyne repens auf Steinen und allen Pflanzen (ursprünglich nur auf Steinen)

Meine Fragen:

1. Ich würde weiterhin kein Kalium zuführen?
2. Soll eine Stoßdüngung PO4 beim WW gemacht werden? Wenn ja, auf wieviel ml/l?
3. Bevor die Algen kamen habe ich die Garnelen zwei mal mit GT essentials - Pudding classic (https://www.garnelen-tom.de/zwerggarnelen-shop/GT-essentials-Pudding-classic-90-g-Feuchtfutter) gefüttert. Hat das Einfluss?
4. Weitere Ratschläge?
R0B
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Beitragvon unbekannt1984 » 21 Sep 2018 08:06
Hallo Robert,

R0B hat geschrieben:Wasswerwerte 4Tage später:

NO3: 10-15mg/l
K: 12mg/l (definitiv weniger geworden, geschätzt)
PO4: Nicht nachweisbar
Mg: 6ml/l

das sieht soweit ganz gut aus, lediglich Magnesium könnte nen bisschen mehr sein. Also sieh dir deine Pflanzen mal gut an, wirken die etwas gelblich oder bekommen die Blätter ein gelb-grünes Streifenmuster, dann sollte man mit Bittersalz den Magnesiumgehalt anheben (zumindest über 10 mg/l, üblicherweise im Verhältnis 1:2..4 Mg:Ca).
Dein Soil wird wahrscheinlich dann Magnesium schlucken.

1. Ich würde weiterhin kein Kalium zuführen?

Gut.
2. Soll eine Stoßdüngung PO4 beim WW gemacht werden? Wenn ja, auf wieviel ml/l?

Eher weniger, wir hatten doch gesagt das wird wohl noch 6 Wochen reichen (wenn nicht länger).
3. Bevor die Algen kamen habe ich die Garnelen zwei mal mit GT essentials - Pudding classic (https://www.garnelen-tom.de/zwerggarnelen-shop/GT-essentials-Pudding-classic-90-g-Feuchtfutter) gefüttert. Hat das Einfluss?

Von 2 mal Füttern bekommst du keine große Algenplage. Bei regelmäßiger Fütterung sollte man darauf achten das die Portionen nicht zu groß werden.
4. Weitere Ratschläge?

^^ Geduld :)
Wenn die Algen sich stark vermehren, dann mach uns mal neue Fotos.

- Staurogyne repens wächst extrem

Foto? Die Pflanze sollte kriechend wachsen, wächst deine in die Höhe, dann will Sie zum Licht. Wegen Magnesium wird man auch am ehesten etwas an dieser Pflanze sehen.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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