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Postby inspi » 05 Apr 2012 06:00
Hallo.

Hat jemand eine gute "Anleitung", wie man bei der Umstellung von submersen Pflanzen aus dem Becken auf die emerse Form vorgehen sollte?

Viele Grüße
Silvio
inspi
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Postby Ben » 07 Apr 2012 10:49
Hi Silvio,

schau mal hier:

http://aquascaping.flowgrow.de/aquascap ... -und-emers

LG Ben
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Postby Sumpfheini » 07 Apr 2012 12:49
Hi,

ich muss aber zugeben, dass mein Artikel keine Anleitung für Submers-Emers-Umstellung ist, da geht es eher darum, was hormonell mit der Pflanze bei der Umstellung passiert.
Umstellungsmethoden wurden schon oft und in verschiedenen Foren diskutiert, einen ausführlichen Beitrag in Artikelform habe ich jetzt auch nicht gefunden. Die ideale Methode gibt es nicht, aber das Prinzip ist immer dasselbe: unter guten Bedingungen submers wachsen lassen, dann - eingewurzelt, nicht verpflanzt! - mehr oder weniger schnell der Luft aussetzen. Durch Wasserabsenken oder Topf an die Oberfläche bringen. Ein bisschen vertrocknete Blätter sind nicht so schlimm. Nur verhindern, dass die Pflanze ganz vertrocknet, v.a. durch erhöhte Luftfeuchtigkeit. Je kräftiger die Pflanze sich submers entwickelt hat und je günstiger die Bedingungen während der Umstellung auf emers (Licht, Nährstoffe, günstige Temp.), desto besser schafft die Pflanze es. Substrat nebensächlich, bzw. richtet sich nach der Pflanzenart (z.B. saures Buchenlauberde-Substrat bei verschiedenen Cryptos, siehe auch Stichwort "Becherkultur").
Die erste ausführliche Emers->Submers-Anleitung, die ich gelesen hatte, war - wenn ich mich richtig erinnere - in Mühlberg, "Vermehrung der Aquarienpflanzen" (antiquarisch; habe das Buch aktuell nicht).

Gruß
Heiko
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Postby inspi » 07 Apr 2012 17:18
Hey Heiko,

das mit dem nicht umpflanzen ist doch schonmal etwas, das ich so direkt jetzt noch nicht berücksichtigt hatte.

Die Umstellung z.B. von Ranunculus Papulentus ging von allein und bei Cryptocorynen krieg ichs einfach nicht hin. Oder sagen wir mal, die Parva hat genau 1 Blatt und ich hoffe einfach nur :pfeifen:
Ich mach das übrigens alles am Fensterbrett, nix mit extra Beleuchtung.

VG
Silvio
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Postby Qualle » 08 Apr 2012 13:21
Hi,

http://www.echinodorus-online.de/Deutsc ... ers.html#b

Liebe Grüße
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Postby Echinodorenwelten » 09 Apr 2012 08:09
Hallo Silvio,

ich stelle meine Pflanzen auf zwei verschiedene Arten von sub- suf emers um.

1. Echinodoren nicht direkt vor dem Umstellen umpflanzen sondern in dem bisherigen Pflanzsubstrat (submers stehen sie in 11 cm Kulturtöpfen für Teichpflanzen gefüllt mit Granupor als Substrat) vorbereiten. Dabei stelle ich Topf und Pflanze in eine Styroportransportkiste, fülle diese bis gut 1 cm oberhalb des Pflanztopfes mit Wasser, dann wird die Öffung mit einer Lage Luftpolsterfolie verklebt. Das ganze kommt dann auf den Balkon, denn da gibt es viel Wärme und Licht. Wenn dann die ersten 2 bis 3 emersen Blätter geschoben sind senke ich den Wasserspiegel langsam ab. Nach ca. 4 Wochen topfe ich die Pflanzen dann um in das vorgesehene Substrat.

2. Stängelpflanzen lass ích einfach aus dem Wasser rauswachsen und setze dann die so gewonnen Kopftriebe in die Kulturtöpfe. Auch diese kommen wie bei den Echis für die erste Zeit in solch eine Styroporkiste mit Luftpolsterfolie als Deckel.

WIe Du liest mache ich das relativ "brutal" !. Aber dazu ist es im Moment noch zu früh, ich werde damit Ende April / Anfang Mai starten wenn die Temperaturen etwas günstiger sind. Die Luftpolsterfolie schneide ich dann nach ca. 14 Tagen langsam auf, so kann langsam die ständig sehr feuchte Luft entweichen. Das alles geht nicht von heute auf morgen sondern braucht Zeit.

So habe ich meine Pflanzen dann von Mai bis in den November (Wetterabhängig) auf dem Balkon stehen. Während der Umgewöhnung und in den ersten 2 Wochen nach Entfernen der Luftpolsterfolie sollte auch ein ständiges Stehen der Pflanzen in der prallen Sonne vermieden werden. Danach kann man die Pflanzen auf dem Balkon hinstellen wo Platz ist. Und da mein Balkon gute 40 m² hat habe ich viel Platz :-)))

Ein Tip: Stägelpflanzen lassen sich ideal emers halten wenn man auf Pflanzen aus der in-vitro-Kultur zurückgreift. Da hat man die wenigste Arbeit und kann im Sommer und Herbst richtig für das Aquarum ernten, das bereite ich gerade vor, denn wie geschrieben ich hab viel Platz auf dem Balkon. Ca. 60 Pflanzenarten sind vorgesehen, bestellt und warten auf den Mai.

mfg

Klaus
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Postby Sumpfheini » 09 Apr 2012 15:16
Hi,

Klaus hat es bei seiner Echi-Umstellungsmethode erwähnt: der Wasserstand kann in der submersen Anwachsphase ganz niedrig sein. Dann schieben diverse Pflanzenarten oft bald "freiwillig" ihre Blätter oder Triebe in den Luftraum.
So funktioniert auch Michael Schwerdtfegers Umstellungsmethode im Botanischen Garten Göttingen (die ich auch angewendet habe): in den Rand eines Plastiktopfs eine Lücke geschnitten. Die Pflanze wird schräg (zur Lücke hin liegend) eingetopft, das Substrat etwa bis Höhe Lücke eingefüllt (dort wird Lehm verwendet, man kann ebenso Aquasoil oder sonstiges nehmen). Der Topf wird in eine Plastikschale mit Wasser gestellt, Wasserstand etwa so hoch wie der Topf. Die Blätter oder Stängel der Pflanze werden in die Lücke im Topfrand gelegt, so dass sie im Wasser sind, tlw. auch schon Luftkontakt haben. Am besten funktioniert das dort im Gewächshaus natürlich von Frühjahr bis Frühherbst, bei viel Licht, Wärme und hoher Luftfeuchtigkeit.
inspi wrote:bei Cryptocorynen krieg ichs einfach nicht hin. Oder sagen wir mal, die Parva hat genau 1 Blatt und ich hoffe einfach nur :pfeifen:
C. parva habe ich noch nicht emers gehabt, aber die ist ja eine besonders langsame... Hast du es schon mit anderen Cryptos versucht? Bei denen aus der wendtii-Gruppe z.B. sieht man schneller Erfolge. Wenn deine parva nicht vorankommt, könnte es z.B. an den Nährstoffverhältnissen liegen - schwer zu sagen. Falls sie submers bei dir gut wächst, würde ich submerse Anzucht im Topf empfehlen. - C. parva zählt nicht zu denjenigen Cryptos, die es bsd. sauer mögen, mineralisches Substrat ist o.k.

Gruß
Heiko
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Postby Echinodorenwelten » 09 Apr 2012 22:34
Hallo Heiko,

ich mache im Prinzip nichts anderes als das was Du beschrieben hast, nur ich habe kéin Gewächshaus sondern nur Styroporkisten, Luftpolsterfolie und Echis. Aber wichtig erscheinen mir die Faktoren Licht, Wärme und anfangs eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Das alles liefert mir auf der einen Seite die Sonne, auf der anderen Seite das Wasser in den Kisten und der Luftpolstedeckel. Nur diesen darf man dann nicht auf einmal entfernen, vor allem nicht wenn die Sonne richtig schön kräftig scheint. Beim Aklimatisieren ist mindestens genau so viel Geduld erforderlich wie beim Warten auf die ersten emersen Blätter, öffnet man schlagartig oder bei praller Sonne die Kiste dann pfeifen die neu gebildeten Blätter schneller ab als man hinschauen kann. Das "Öffnen" der Kiste dauert bei mir eine gute Woche, und wenn möglich stelle ich die Kisten so, dass sie nur sehr wenig (unter eine Stunde) Sonne am Tag abbekommen. Wenn die Echis das hinter sich haben können sie hingstellt werden wohin man will.

Noch eine Ergänzung: Offensichtlich mag nicht jede Echi das volle Licht, so sind zum Beispiel im letzen Sommer - eigentlich war es ja keiner - E. 'Red Flame'. E. 'Ozelot' und E. 'Oriental' nach 4 Wochen relativ guten Wuchs auf einmal immer kleiner geworden. Für den kommenden Sommer werde ich daher bei diesen Sorten je ein Exemplar unbeschattet und je eins beschattet probieren. Versuch macht klug hiess es doch mal, oder ?
lg
Klaus
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Postby inspi » 10 Apr 2012 17:55
Hey,

das mit der Plastikschale und darin den Topf sowie Wasser sollte ich vielleicht mal so versuchen. Als Schale könnte ich mein 30er AquaArt nehmen, das demnächst leer wird und als Substat den momentan darin enthaltenen RedBeeSand, da der zum Wegwerfen wohl auch zu schade ist.
Bisher waren es ein Versuch im Blumenübertopf. 5cm Substrat, 2cm Wasser drüber und oben drauf Folie.

In dem kleinen Topf mit der Parva waren auch noch 2 andere Cryptocorynen, die "Green Gecko", welche es sofort entschärft hat und dann noch eine unbekannte, die der Cryptocoryne x willisii "nevillii" recht ähnlich sieht. Diese ging verloren als ich die Plastiktüte über dem Topf aufgeschnitten habe. Da war ich scheinbar zu gierig. :?

Viele Grüße
Silvio
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Postby Sumpfheini » 10 Apr 2012 21:01
Hi Silvio,
das muss natürlich nicht unbedingt eine Schale sein. Die Lücke im Topfrand wurde nur geschnitten, weil die vorhandenen Schalen so niedrig waren und die Töpfe, die niedriger als der Wasserstand waren, einen zu kleinen Durchmesser für die Pflanzen gehabt hätten, darum wurden größere Töpfe genommen (ca. 12-13 cm Durchmesser).
Deine bisherige Methode mit Blumenübertopf und 2 cm Wasser drüber dürfte eigtl. funktionieren; schwer zu sagen, warum die Cryptos teilweise nicht wuchsen.

Die Hardcore-Cryptocorynenfans haben typischerweise Terrarien bzw. abgedeckte Aquarienbecken mit wenigen cm Wasser, in denen die Töpfe stehen: http://crypts.home.xs4all.nl/Cryptocory ... er/341.jpg
http://crypts.home.xs4all.nl/Cryptocory ... howto.html

Ich hatte oben schon die "Becherkultur" erwähnt: da schwappt in einem lichtdurchlässigen abgedeckten Behälter (Plastikbox o.ä., Glas wäre natürlich genauso möglich und könnte auch ästhetisch was hermachen) nur ein bisschen Substrat-Wasser-Pampe, in die dann der Crypto-Ableger getan wird. Der kann anfangs auch submers sein; wegen der hohen Luftfeuchtigkeit vertrocknen rausragende submerse Blätter nicht.
Siehe z.B. die Seite von Peter Babics: http://crypgalerie.lima-city.de/plants/plant/25
http://crypgalerie.lima-city.de/article ... pflegt.pdf

Gruß
Heiko
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Postby Sumpfheini » 10 Apr 2012 21:24
Hallo Klaus,

das würde einen schönen Artikel über deine Methoden ergeben! Du hast hier schon einen detaillierten und informativen Text geschrieben - den und noch Bilder, dann könntest du es als Artikel veröffentlichen :smile:

Gruß
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Postby Echinodorenwelten » 10 Apr 2012 22:23
Hallo Heiko,

ich werde in den nächsten Tagen und Wochen mal ein paar Bilder hier einstellen. Für die Umstellung vom submersen auf den emersen Habitus bei meinen Echis mit der "Brutalomethode" ist es mir noch etwas zu früh, damit werde ich - wetterabhängig - Ende April/Anfang Mai beginnen. Allerdings habe ich schon seit gut 3 Wochen ca. 100 Echis auf dem Balkon stehen die ich emers überwintert habe - natürlich auch mehr als stiefväterlich. Von den Echis schauen schon mehr als die Hälfte deutlich aus den Töpfen raus, bald kommt da richtig Arbeit auf mich zu.

In der nächsten Woche (also ab dem 15.04.) bekomme ich die ersten Stägelpflanzen aus der in-Vitro-Kultur die dann direkt auf den Balkon gehen, da beginne ich mit solchen Arten/Sorten die nicht soooooo wärme- und lichthungrig sind, denn beides ist im Mai nicht in ausreichender Menge gesichert vorhanden, halt "Mutter Natur" .Oder einfach erst das Frühjahr ??

Bei Interesse kann ich gerne in regelmäßigen Abständen ein paar Bilder mit beschreibenden Worten einstellen.

mfg

Klaus
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Postby uruguayensis » 11 Apr 2012 01:16
Hallo Klaus, ich halte seit 2008 auch emerse Echinodoren, ich habe allerding emerse Pflanzen aus dem Fachhandel gekauft und weiter kultiviert, Echinodorus cordifolius und Echinodorus " argentinensis" palaefolius. Düngen tuhe ich mit Langzeitdüngekegeln für Teichpflanzen, als Substrat verwende ich einfachen Hydroton
( nur für den halt ) im Hydrokulturtopf. Andere Arten hatte ich auch emers gehalten, E. aschersonianus, E. gabrielii, E. africanus (viridis ?) , E. amazonicus, E. bleherae, E. parviflorus, E. subalatus, E. schlueteri ( E. maculatus) und die Sorten: E. cord. "Mini", E. "ozelot" und E. "oriental". Die besten unter allen für die emerse kultur waren bei mir E. cordifolius und E. "argentinensis" palaefolius. Die anderen waren schwieriger. Kultur Erfahrungen von emersen Echinodoren und das Tehma emers und allein Echinodorus interessiert mich, ich bin mir auch sicher das es viele andere interessiert.

MfG
Emrah
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Postby inspi » 11 Apr 2012 07:47
Sumpfheini wrote:Ich hatte oben schon die "Becherkultur" erwähnt: da schwappt in einem lichtdurchlässigen abgedeckten Behälter (Plastikbox o.ä., Glas wäre natürlich genauso möglich und könnte auch ästhetisch was hermachen) nur ein bisschen Substrat-Wasser-Pampe, in die dann der Crypto-Ableger getan wird. Der kann anfangs auch submers sein; wegen der hohen Luftfeuchtigkeit vertrocknen rausragende submerse Blätter nicht.


Hey Heiko,

also könnte ich auch die Töpfe mit submersen Pflanzen ins Becken, Wasserstand auf Topfoberkante und oben aufs Becken Frischhaltefolietun!?
Wäre auch eine Idee, spricht aber ein wenig gegen den Anwachsgedanken am Anfang des Threads. :pfeifen:

Echinodorenwelten wrote:Bei Interesse kann ich gerne in regelmäßigen Abständen ein paar Bilder mit beschreibenden Worten einstellen.


Hey Klaus,

das kannst du gerne machen. :thumbs:

VG
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Postby Sumpfheini » 11 Apr 2012 11:42
Hallo Silvio,
also könnte ich auch die Töpfe mit submersen Pflanzen ins Becken, Wasserstand auf Topfoberkante und oben aufs Becken Frischhaltefolietun!?
Wäre auch eine Idee, spricht aber ein wenig gegen den Anwachsgedanken am Anfang des Threads. :pfeifen:

Ich habe das so noch nicht gemacht, bei der Becherkultur liegen die Ableger anfangs je nach Größe auch mehr oder weniger ganz im Wasser. Das hängt sicher auch von der Pflanzenart und dem Zustand der Pflanze ab. Hauptsache, beim Anwachsen herrschen allgemein günstige Wachstumsbedingungen. Wenn die sich submers leichter herstellen lassen bzw. wenn es sich um Pflanzenarten handelt, die sich schwer umstellen (etwa Rotala sp. "Vietnam", wie im aktuellen Thread woanders), ist man mit submerser Anzucht auf der sichereren Seite.

Gruß
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