Hallo zusammen,
ich heiße Michael und komme aus Solingen.
Es würde mich sehr sehr freuen, falls mir jemand sagen könnte, ob meine "Idee" bei meinem wöchentlichen Wasserwechsel ( 50 Liter bei 150 Liter netto, Lido 200) 3 g GH/Kh + (2:1) zuzugeben, um die Gefahr eines Säuresturzes zu mindern und die GH für die Schnecken zu erhöhen, Sinn ergibt oder ich einen völlig falschen Gedankenansatz habe.
Ich pflege Sterbas ( mittlerweile aufgrund von Nachwuchs satte 12 Stück), 8 Querbandhechtlinge, 6 Parotocinclus haroldoi, 4 Rennschnecken, 4 Cappuccino-Schnecken sowie Neocaridina und 7 Amanogarnelen. Ich gehe davon aus, dass ein PH-Wert von 7 einen guten Kompromiss für alle Tiere darstellt!??
Mein Leitungswasser hat nachstehende Werte: PH 7,9/ GH 5,7/KH 4,0/Mg 4,8/Ca 33/Nitrat 15/Kalium 1,5
Das Becken wird 9 Stunden beleuchtet (Chihiros Universal WRGB 600, 87% rot,72%grün,33% blau und 50% Ws.).
Der Drop-Checker ist leicht grün, aufgrund des PH-Wertes und der KH ergibt sich rechnerisch lediglich ein Co2-Gehalt von knapp unter 10!?!
Das Becken "läuft" seit 2 Jahren.
Nach einer wöchentlichen Zugabe von 5 ML Profito, Humin+, 3 gr. Magnesiumsulfat und 3 gr. Natron habe ich folgende Werte:
PH 7, Gh 6,7/KH 2,7/Ca 33, Mg 10, Kalium 5,4/Natrium 23/Nitrat 25, Po4 0,9, Eisen 0,45, Temperatur 25 Grad
Um das hohe Po4 und Nitrat ( vermutlich aufgrund eines leichten Übersatzes) zu senken habe ich seit gestern PO4-Out und etwas Zeolith im Filter, da meine Zink- und Kupferwerte, vermutlich aufgrund eines mittlerweile ersetzten defekten Heizstabs, jenseits von Gut und Böse waren, temporär auch Seachem Cupri Sorb.
Den Fragebogen finde ich leider nicht.
Vielen lieben Dank vorab und beste Grüße, Michael
ich heiße Michael und komme aus Solingen.
Es würde mich sehr sehr freuen, falls mir jemand sagen könnte, ob meine "Idee" bei meinem wöchentlichen Wasserwechsel ( 50 Liter bei 150 Liter netto, Lido 200) 3 g GH/Kh + (2:1) zuzugeben, um die Gefahr eines Säuresturzes zu mindern und die GH für die Schnecken zu erhöhen, Sinn ergibt oder ich einen völlig falschen Gedankenansatz habe.
Ich pflege Sterbas ( mittlerweile aufgrund von Nachwuchs satte 12 Stück), 8 Querbandhechtlinge, 6 Parotocinclus haroldoi, 4 Rennschnecken, 4 Cappuccino-Schnecken sowie Neocaridina und 7 Amanogarnelen. Ich gehe davon aus, dass ein PH-Wert von 7 einen guten Kompromiss für alle Tiere darstellt!??
Mein Leitungswasser hat nachstehende Werte: PH 7,9/ GH 5,7/KH 4,0/Mg 4,8/Ca 33/Nitrat 15/Kalium 1,5
Das Becken wird 9 Stunden beleuchtet (Chihiros Universal WRGB 600, 87% rot,72%grün,33% blau und 50% Ws.).
Der Drop-Checker ist leicht grün, aufgrund des PH-Wertes und der KH ergibt sich rechnerisch lediglich ein Co2-Gehalt von knapp unter 10!?!
Das Becken "läuft" seit 2 Jahren.
Nach einer wöchentlichen Zugabe von 5 ML Profito, Humin+, 3 gr. Magnesiumsulfat und 3 gr. Natron habe ich folgende Werte:
PH 7, Gh 6,7/KH 2,7/Ca 33, Mg 10, Kalium 5,4/Natrium 23/Nitrat 25, Po4 0,9, Eisen 0,45, Temperatur 25 Grad
Um das hohe Po4 und Nitrat ( vermutlich aufgrund eines leichten Übersatzes) zu senken habe ich seit gestern PO4-Out und etwas Zeolith im Filter, da meine Zink- und Kupferwerte, vermutlich aufgrund eines mittlerweile ersetzten defekten Heizstabs, jenseits von Gut und Böse waren, temporär auch Seachem Cupri Sorb.
Den Fragebogen finde ich leider nicht.
Vielen lieben Dank vorab und beste Grüße, Michael