NPK- und Eisendünger gleichzeitig ins Becken?

addy

Active Member
Huhu Hans.
ist zwar off topic aber echt geiles programm hast du da. was ist den das? so was will ich auch!!!
 

Wirbelmann

Member
Hallo Addy,

dieses Pgm. verwende ich zum Steuern und Daten auslesen, des Aquastar von iks, auf den Pc.

Es heißt "Timo" und du bekommst es hier.

Gruß Hans

edit gartentiger: Link repariert
 

swizzle101

Member
Hallo Tobi


Danke für die tolle Messreihe! :top:
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann braucht es für die Ausfällung folgende Bedingungen:

(1) Dein Leitungswasser
(2) Mikrodünger
(3) Makrodünger

Wobei sowohl (2) als auch (3) alleine im Leitungswasser nicht ausfällt. Daneben scheint es keine grosse Rolle zu spielen, wleche Düngerarten du verwendest. Sehr interessant!
Bei mir sind diese Trübungen ja auch aufgetreten, und ich verwende auch Leitungswasser.

Das eigenartige ist ja, dass in Osmosewasser nichts ausfällt. Damit können wir ausschliessen, dass

a) eine Komponente vom Leitungswasser zusammen mit dem zugegebenen Phosphat im grossen Stil ausfällt, denn ohne Fe-Dünger passiert ja nicht.
b) der von dir verwendete Eisendünger unvollständig chelatiert ist, denn sonst würde die Trübung auch im Osmosewasser auftreten.
c) diese Trübung irgendwas mit Einzellern zu tun hat ;)


Vielleicht liege ich falsch, aber im moment sehe ich nur eine Möglichkeit, die noch übrigbleibt: irgendwas im Leitungswasser zerstört das Chelat, worauf freies Eisen mit Phosphat ausfällt. Ich habe da gewisse Chlorverbindugen unter Verdacht. Das lässt sich herausfinden, probieren wir mal folgendes:

a) Wiederhole einen der Tests, der zu einer Trübung geführt hat (Leitungswasser), aber gib vor Dünerzugabe einen guten Schuss Wasseraufbereiter ins Leitungswasser.
b) Wiederhole einen der Tests, der zu keiner Trübung führte (also mit Osmosewasser), aber gib vor Zugabe der Dünger eine kleine Menge Javel (Bleach) ins Wasser.


Bin gespannt was passiert!
 

Tobias Coring

Administrator
Teammitglied
Hi,

bei der Trübung hat sich zusätzlich etwas verändert.


Bei dem destillierten Wasser habe ich einmal Eisengluconat zuerst im Wasser gelöst und dann PO4 zugegeben und dann einmal umgekehrt.

In dem dest. Wasser, bei dem das Eisengluconat zuerst gelöst wurde, ist weiterhin keine Trübung zu sehen.
Im Wasser in dem das PO4 zuerst gelöst wurde ist heute auch ein sehr sichtbarer Schleier zu erkennen.
Ablagerungen sind heute auf dm Grund aller Gläser sichbar, bis auf eben das eine Glas mit zu erst Eisen und danach PO4.

Wasseraufbereiter habe ich leider nicht im Haus. Den Test mit Bleiche werde ich gleich jedoch mal durchführen. Chlor könnte vielleicht dafür verantwortlich sein, da es bei den hohen Wasserwechselintervallen in letzter Zeit auch regelmäßig ins System gelangt ist. Beim 54er habe ich dagegen nur einmal pro Woche 50% gewechselt und dies ist weiterhin ohne Trübung, obwohl dort auch gut Mikronährstoffe dosiert werden und ebenfalls PO4 ins System eingebracht wird.

ich werde nun also Dest. Wasser mit etwas Bleiche versehen und danach erst das Eisen lösen und dann PO4 zugeben. Bei dem Eisengluconat muss man jedoch bedenken, dass es nur organisch chelatiertes Eisen ist und daher sehr viel schneller als andere Volldünger ausfallen. Daher werde ich noch zusätzlich einen Test mit Tropica Pflanzennahrung machen.
 

swizzle101

Member
In dem dest. Wasser, bei dem das Eisengluconat zuerst gelöst wurde, ist weiterhin keine Trübung zu sehen.
Im Wasser in dem das PO4 zuerst gelöst wurde ist heute auch ein sehr sichtbarer Schleier zu erkennen.
Die Chelate können ja auch durch UV-Licht zerstört werden. Und obwohl Fluoreszenzröhren nur sehr schwach im UV-Bereich emittieren und dieses UV-Licht Wasser nur sehr schwach durchdringt, sollte man den Effekt der Wasserumwälzung nicht unterschätzen. Sind beide Gläser der gleichen Lichtintensität ausgesetzt gewesen? Eine andere Erklärung dafür fällt mir spontan auch nicht ein.

Wasseraufbereiter habe ich leider nicht im Haus.
Falls du EDTA rumliegen hast, kannst du das anstelle des Aufbereiters zugeben. Prinzipiell ist alles recht, was durch Hypochlorit zersetzt werden könnte.

Beim 54er habe ich dagegen nur einmal pro Woche 50% gewechselt und dies ist weiterhin ohne Trübung, obwohl dort auch gut Mikronährstoffe dosiert werden und ebenfalls PO4 ins System eingebracht wird.
Da verwendest du auch Leitungswasser?

Bei dem Eisengluconat muss man jedoch bedenken, dass es nur organisch chelatiertes Eisen ist und daher sehr viel schneller als andere Volldünger ausfallen. Daher werde ich noch zusätzlich einen Test mit Tropica Pflanzennahrung machen.
Prima! Beachte, dass auch EDTA durch Bleiche zersetzt werden kann (ist ein Thema in der Zahnmedizin). Das allerdings ziemlich langsam, also lass das Glas ruhig einen Tag lang oder zwei stehen und vergleiche es mit einem identische Glas ohne Bleiche.
 

Tobias Coring

Administrator
Teammitglied
So...

Dest. Wasser mit Eisen zuerst gelöst nach einem Tag:


Ablagerungen nur im Leitungswasser zu sehen.



Bei Dest. Wasser mit PO4 zuerst gelöst und dann Eisen kommt eine leichte Ablagerung zustande. Sie ist im Vergleich zu der Ablagerung im Glas mit Leitungswasser jedoch gering. Alle Gläser wurden der gleichen UV Strahlung ausgesetzt (Fenster)





Hab statt dest. Wasser mal Osmose genommen, da es praxisrelevanter ist. 1. Glas Osmose + Chlorix (Bleiche) und anschließend Eisengluconat => sofortige braunfärbung des Wassers bei Eisenzugabe. Durch Zugabe von PO4 danach wurde das Wasser leicht trüb.

2. Glas => Osmosewasser + Chlorix + Tropica Pflanzennahrung, keine Braunfärbung => durch PO4 leichte Trübung.

3. Glas Vergleichsglas mit dem dest. Wasser + Eisengluconat zuerst + PO4. (klar)





Seitdem ich den UV Klärer im Becken nutze wurde die Trübung nur schlimmer, wodurch ich definitiv von einem Problem mit dem Dünger ausgehe.
EDTA habe ich hier rumliegen und werde dann einen Test mit diesem sowie Leitungswasser ansetzen.

Das 54er wird auch mit Leitungswasser befüllt => dort jedoch keine Trübung. Dort verwende ich jedoch auch noch ADA Brighty K, welches ebenfalls als Dechlorinator fungiert. Ob es damit etwas zu tun hat?!




noch ein Bild von den Ablagerungen des Test von gestern mit den ersten 4 Gläsern (Leitungswasser + PO4 + Eingluconat und Tropica Pflanzennahrung)


Zusätzlich finde ich ganz interessant, dass auch im Leitungswasser in dem das Eisengluconat zuerst gelöst wurde, heute kaum noch eine Trübung vorhanden ist. Es ist zwar ein riesen Berg an Ausflockungen am Bodengrund, jedoch weist das Wasser selber kaum noch eine Trübung auf.

 

swizzle101

Member
:idea: Super!
Es sieht also so aus, als ob die Bleiche die Trübung verschlimmert und zwar im Falle von Eisengluconat und EDTA. Das bestätigt die These, dass das Problem dem Abbau von EDTA/Gluconat zuzuschreiben ist.
Seitdem ich den UV Klärer im Becken nutze wurde die Trübung nur schlimmer, wodurch ich definitiv von einem Problem mit dem Dünger ausgehe.
Das kann nun einerseits durch chemische Zersetzung verursacht werden, nämlich von Chloraten im Leitungswasser, und/oder es wird physikalisch durch UV-Einstrahlung zerstört. So gesehen hast du die ursprünglich chemisch verursachte Trübung noch verschlimmert, indem du den EDTA-Abbau zusaätzlich durch das UV-Licht physikalisch potenziert hast.
Ich kann mir gut vorstellen, dass ein UV-Klärer in recht kurzer Zeit das EDTA quantitativ knackt so Eisen freilegt.

EDTA habe ich hier rumliegen und werde dann einen Test mit diesem sowie Leitungswasser ansetzen.
Ist es "leeres" EDTA (ohne gebundenes Eisen)? Ich hoffe, du kriegst genug davon gelöst. Sonst einfach mal ne gute Portion ins kochend heisse Wasser geben, abkühlen lassen und dann mit den Düngern weiterverfahren. Macht auch nichts wenn etwas EDTA dabei unten liegenbleibt.


Zusätzlich finde ich ganz interessant, dass auch im Leitungswasser in dem das Eisengluconat zuerst gelöst wurde, heute kaum noch eine Trübung vorhanden ist. Es ist zwar ein riesen Berg an Ausflockungen am Bodengrund, jedoch weist das Wasser selber kaum noch eine Trübung auf.
Das ist leicht zuerklären: die Ausfällung (kleine Festkörper) sind schwerer als Wasser und sinken laangsam auf den Boden. Was oben übrigbleibt ist entweder reines Wasser oder reines Wasser + gelöste Stoffe. Du hast also durch Aussalzen und Ausnützen eines Dichteunterschieds effizient Eisen und Phosphat aus deinem System entfernt
 

Tobias Coring

Administrator
Teammitglied
kleiner Nachtrag:

Im Glas mit Tropicadünger + Chlorix + PO4 bilden sich jetzt auch "Flocken".
 

Tobias Coring

Administrator
Teammitglied
Hi Christian,

ich hab hier reines EDTA rumfliegen. Hab davon jetzt aber auch keine Massen in das kleine Glas gegeben. 1/32 tsp = 0,15ml von dem Pulver. Hab gewartet, bis es sich komplett aufgelöst hat => nochmal kräftig umgerührt und dann das Eisen zugegeben. Nun warte ich gerade bis sich dieses gelöst hat und gebe dann PO4 hinzu.

Falls das EDTA nicht gereicht haben sollte, werde ich nochmal ein Glas mit VIEL EDTA ansetzen. Hab leider keinen Plan wieviel man zur Chlorbeseitungung von EDTA benötigt.
 

Tobias Coring

Administrator
Teammitglied
Hi,

der Test ist zwar noch am laufen, jedoch hat sich bei EDTA keine Trübung nach 5 Minuten ergeben. Diese ist bei Chlor jedoch schon nach dieser Zeit aufgetreten.

Eine leichte Braunfärbung ist bei beiden Eisendüngern feststellbar. Bei Tropica führe ich dies jedoch auf deren zugesetzten Farbstoff zurück.


Der Vergleich mit den eben angesetzten Lösungen + Chlor ist deutlich:


Von Oben sieht man die Trübung sehr deutlich:

Chlor

EDTA (keine Trübung)

Ich denke mal, das kann man schon als Beweis sehen, dass es am Chlor liegen sollte. Warum jetzt die Wasserwerke im Winter mehr Chlor in ihr Netz pumpen, kann ich nicht verstehen.
 

swizzle101

Member
Soviel wie du nur reinkriegst ;)

Das EDTA soll als Opfermolekül dienen. Wenn in deinem Leitungswasser genug ClO2 vorhanden ist um das EDTA quantitativ anzugreifen, "opferst" du einfach leeres EDTA. Wenn dieses im Überschuss (im Verhältnis zu Fe-EDTA) vorhanden ist, braucht sich die Bleiche daran auf.
Es kommt jetzt natürlich drauf an, wieviel Bleiche und wieviel EDTA du zugibst. Ich würde folgendes probieren.

1) Das Experiment mit zusätzlichem EDTA würde ich auf eine Probe mit Leitungswasser ohne Bleiche anwenden und mit einem Glas vergleichen, in das du kein zusaätzliches EDTA eingebracht hast.

2) Um Bleiche zu "neutralisieren" sollte man auch Essigsäure oder Zitronensäure hernehmen können. Also könntest du zum Spass mal Leitungswasser + Essigsäure + Bleiche + Tropica Dünger + PO4 ansetzen und vergleichen mit Leitungswasser + Bleiche + Tropica Dünger + PO4. Die Essigsäure wird das EDTA "schonen" indem es sich opfert, um von der Bleiche zerstört zu werden.
 

Bratfisch

Member
Hallo.

Mir kommt es so vor als träte die Trübung dort auf wo die Wasserbiologie häufig gestört wird oder gar nicht erst vorhanden ist. In totem dest. Wasser, in totem und möglicherweise aggressiven Leitungswasser und in dem Aquarium in dem oft und viel Wasser gewechselt wird.

Das 54 Liter Becken scheint da intakter zu sein. Kannst Du zu diesem Becken etwas mehr sagen ? Ist dort Mulm vorhanden ? Vieleicht ist sein Wasser huminstoffhaltiger weil etwas älter und in Ruhe gelassener und kann zugegebene Substanzen besser in Lösung halten ? Jedoch ist es vieleicht auch nur der ADA Aufbereiter ...

Leitungswasser enthält ja zudem mehr Härte als dest. Wasser. Können darüber Kristallisationskeime entstehen welche dann effektiver zu Ausfällungen führen als in dest. Wasser ? Jedoch müßte ja dann mit den Ausfällungen wohl auch etwas Härte verschwinden ? Hast Du auch mal einen Versuch mit abgestandenem Leitungswasser gemacht ? Ich denke da an die Gase im Wasser ...

Superinteressant. Machst Dir viel Mühe !



Ingo
 

Tobias Coring

Administrator
Teammitglied
Hi,

ich werde den Test jetzt noch wie von Christian vorgeschlagen durchführen und dann noch mit abgestandenen Leitungswasser. Durch das Abstehen sollte ja auch Chlor verschwinden.

Das kleine 54er Becken hat nicht mehr Huminstoffe (die sollten zur Zeit im 160er sogar mehr sein, da ich dort geade durch eine Umgestaltung 3 riesige rote Moorkienwurzeln eingebracht habe). Das das 54er dennoch stabiler läuft, glaube ich im Moment auch, da ich eben dort viel weniger Wasserwechsel betreibe und alles recht gut wächst. (Mehr zum Becken kannst du => Hier <= finden)
 

swizzle101

Member
Klasse Tobi!
Es sieht wirklich so aus , als hätten wir gerade einen nützlichen Beitrag zur Aquaristik geleistet :-D

Ich fasse mal zusammen:
Beobachtetet:
Weissliche Trübung durch Zugabe von Makro- und Mikrodünger.
Verschlimmerung der Trübung durch Anwendung eines UV-Klärers
Effekt tritt hauptsächlich in Leitungswasser auf, weniger bis gar nicht bei Osmosewasser.

Hypothese:
Trübung wird durch die zerstörung der Eisenstabilisatoren (Gluconat/EDTA) mit anschliessendem Aussalzen von Fe mit PO4 verursacht. Die Stabilisatoren können durch physikalische (UV-Licht), als auch chemische Einwirkung geknackt werden. Unter Verdacht stehen hier unbekannte Substanzen im Leitungswasser, ich tippe auf ClO2.

Experiment
Da ClO2 verdächtig ist, wurde Bleiche (NaClO) zugegeben:

Osmosewasser + NaClO + EDTA-Fe + PO4
Osmosewasser + EDTA-Fe + PO4

Osmosewasser + NaClO + Gluconat-Fe + PO4
Osmosewasser + Gluconat-Fe + PO4

In beiden Fällen stellt sich die Trübung mit Bleiche schneller ein als ohne.
Als weitere Bestätigung wurde leeres EDTA im Überschuss (?) zugegeben, um so EDTA-Fe und Gluconat-Fe zu schützen:

Osmosewasser + NaClO + EDTA + EDTA-Fe + PO4
Osmosewasser + NaClO + EDTA-Fe + PO4

Osmosewasser + NaClO + EDTA + Gluconat-Fe + PO4
Osmosewasser + NaClO + Gluconat-Fe + PO4

Hier konnte beobachtet werden, dass sich im Falle einer EDTA-Zugabe keine (stark abgeschwächte) Trübung mehr ergibt, was wiederum für die anfänglich Hypothese spricht, da nun die Bleiche das leere EDTA angreift und sich dabei verbraucht. Das EDTA-Fe wird weitgehend geschont.

Als letzte Bestätigung und praxisorientiertes Experiment gilt der Vergleich:
Leitungswasser + EDTA-Fe + PO4
Leitungswasser + EDTA + EDTA-Fe + PO4

Hier sollte im letzteren Fall keine Trübung entstehen, im ersten aber schon. Damit wären wir schon bei einer Theorie angekommen ;-)

Es gibt nun 2 praktische Ansätze, um das Problem der Trübung einzudämmen:
1. Verwenden von Osmosewasser
2. Verwendung von Leitungswasser unter Zugabe von leerem EDTA oder einem Wasseraufbereiter (bleibt zu prüfen). Dies gilt nur für die chemische Zersetzung von Stabilisatoren, wiird aber im Falle eines UV-Klärers nichts nützen.

Korrigier mich bitte, wenn ich irgendwo einen Fehler gemacht habe.
 

Tobias Coring

Administrator
Teammitglied
Hi,

tolle Zusammenfassung Christian.

ich hab eben nochmal die "Bestätigungs Tests" angesetzt. Sieht im Moment aber nicht so dolle aus.

Nirgendwo nur der Hauch einer Trübung zu sehen (bei den Tropicagläsern). Verstehe das jetzt überhaupt nicht... Werde die Gläser aber mal weiter beobachten.
Bei einem weiteren Glas mit Eisengluconat (+Leitungswasser +PO4) ist wieder eine Trübung vorhanden. (beim Glas mit zusätzlich EDTA war keine Trübung)

Tropica selber hat auch primär DTPA enthalten.

EDIT: Mir stellt sich jetzt die Frage, ob der Chlorgehalt im Leitungswasser so stark fluktuiert, bzw. vielleicht Nacht etwas mehr Chlor zugegeben wird und tagsüber dieses dann langsam aus den Leitungen verschwindet.

Ich werde morgen bzw. übermorgen früh nochmal diese Tests durchführen. Im Moment ist eben nur wieder beim Eisengluconat eine starke Trübung zu erkennen.
 

Ähnliche Themen

Oben