Lagenandra meeboldii "Rot"

Matz

Moderator
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Hallo Heiko :-D,
anbei mal paar Bider der o.g. Pflanze, auf denen man das Rot auch gut erkennt.
Evtl. ist ja das ein oder andere brauchbar für die DB?!






Einen schönen Tag noch,
bis bald,
:bier:
 

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Sumpfheini

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Re: Lagenandra meeboldi "Rot"

Hallo Matthias,

schöne Fotos, vielen Dank! Ist ja erstaunlich, was für ein Rot durchleuchtete L. m.-Blätter drauf haben können. Und wie Crypto-ähnlich L. meeboldii submers aussieht.
Wie hoch wird sie bei dir maximal?

Gruß
Heiko
 

Matz

Moderator
Teammitglied
Re: Lagenandra meeboldi "Rot"

Moin Heiko :),
die höchste Blattspitze (im eher etwas abgeschatteten Bereich, wohin sie sich verbreitet hat) ist etwa 20-25 cm überm Substrat.
Im vorderen Bereich (der viel Licht abkriegt) bleibt sie von der Höhe her so, wie auf den Bildern zu erkennen.
Habe jetzt seit etwa 2 Wochen meine PO4-Gaben etwas erhöht, war eher mager bislang (evtl. deshalb so schön rot?).
Ich werde mal beobachten, ob sich die Farbintensität ändert.
Bei Gelegenheit folgen noch Bilder von L.m. "Green" und "Pink" (wobei pink als Farbbezeichnung meines Empfindens nach eher seehr optimistisch ist).
L. thwaitesii werd' ich auch mal ablichten.
Die drei letztgenannten stehen bei mir allerdings gerade nicht so sichtbar und auch recht dunkel, sodass diese Bilder eher noch einige Zeit auf sich warten lassen werden :pfeifen: .
Schön, dass du mit den Bildern was anfangen konntest (trotz nicht allerbester Quali :roll: ).
Ich wünch' dir einen schönen Tag/WE,
bis bald,
:bier:
Edit: auch das Wurzelwerk ist Crypto-ähnlich :roll: !
Die Blattstruktur ist allerdings ganz anders, dicker, fleischiger, aber auch sehr empfindlich. Kleinste Verletzungen führen über kurz oder etwas länger zum Verlust des ganzen Blattes.
 

Plantamaniac

Well-Known Member
Hallo, hat schonmal jemand versucht die "Lagenandra meeboldii "rot"" auf Holz aufzubinden?
Habe meine heute ausgegraben um sie zu teilen und gesehen, dass sie so viele schlafende Augen hat :D
Vielleicht würden sie so ehr austreiben :sceptic:
Mein Bauch sagt, ja, tu es, der Kopf nein...pflanz sie wieder ein :irre:
Hätte auch den angenehmen Nebeneffekt, das ich sie besser umdekorieren kann, wenn es nötig wäre :glaskugel:
und sie evt. nicht so groß wird.
Chiao Moni
 

Sumpfheini

Active Member
Teammitglied
Hallo Moni,
aufgebunden habe ich die Lagenandra noch nicht, aber zumindest von anderen Rhizompflanzen wie Cryptos und auch Echis kann ich sagen, dass blattlose Rhizome oft gut wieder austreiben, wenn man sie einfach frei im Aq. rumtreiben oder -liegen lässt. Dürfte auch der Fall sein, wenn man sie irgendwo anbindet. Von daher würde ich sagen, probiere es, auch wenn die L. m. von Natur aus keine Aufsitzerpflanze ist und sich wohl nicht festheften wird - aber weiß man es genau?

Gruß
Heiko
 

tobischo08

Member
Hallo Leute,
Sehr schöne pflanze, wenn jemand mal einen Ableger über hat der kann mir gerne mal'neNachricht senden. :D
:bier:

Tobias
 

Plantamaniac

Well-Known Member
Vielen Dank für Deine Einschätzung Heiko,
werde einen Teil aufbinden und die restlichen Pflanzen an einem etwas helleren Ort wieder einpflanzen.
@Tobias
Wenn sie so gut wie erwartet austreiben, kannst Du ein Stück haben.
Sie wächst eben extrem langsam. Jetzt müssen sie sich ersteinmal erholen.
Das war die erste Umpflanzaktion, weiß noch nicht, wie sie das wegsteckt und ob es zu Verlusten kommt :?
Chiao Moni
 

Matz

Moderator
Teammitglied
Hallo Ihr :),
wenn die mal loslegt, ist es keine langsame Pflanze mehr (allerdings auch nicht schnell). Bis das passiert, muss sie aber erst mal eine gewisse Größe erreichen und halt ihr nicht kleines Wurzelwerk ausgebildet haben.
Ich habe keine guten Erfahrungen mit treiben lassen gemacht, dabei hat sich regelmäßig fast das gesamte Blattwerk aufgelöst und es blieben immer nur noch das Rhizom mit einem kleinen Blattansatz übrig. Vom Rhizom hat sich auch ein Teil immer aufgelöst. Die Pflanze ist aber nicht kaputt gegangen. Hat danach immer 'ne Weile gedauert, bis sie wieder in die Gänge kam.
Als Aufsitzer auf Stein gebunden wächst sie ein gutes Stück langsamer im Vergleich zu im Boden wurzelnden, legt dann aber los, sobald sie mit ihren Wurzeln den Bodengrund erreicht hat.
Wie sich das auf Holz verhält teste ich gerade, kann aber dazu noch nicht viel sagen, nur: die beiden Rhizomstücke, die ich aufgebunden habe, haben keine Blätter abgeworfen bzw. verloren.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass diese Pflanze gegenüber Verletzungen der Blätter (auch kleinen Verletzungen) nicht sehr tolerabel ist: diese sterben innerhalb kurzer Zeit ab. Allerdings ist das bei einem normalen Wachstum durchaus verschmerzbar.
Dies alles gilt für Haltung in einem "Nicht-Soil-Becken", allerdings mit viel Licht und moderater bis guter Düngung und natürlich CO2-Versorgung (ca. 25 mg/L), 24°C.
Heiko: willst du haben?
Einen schönen Abend euch allen noch,
bis bald,
:bier:
 

Plantamaniac

Well-Known Member
Danke Matthias, das hilft weiter, dann hole ich sie bei den Welsen lieber wieder raus.
Habe sie auf die Becken verteilt um zu sehen, wo sie am besten gedeiht.
Chiao Moni
 

Matz

Moderator
Teammitglied
Hi Moni :),
wollte nur noch sagen, dass ich sie insgesamt gesehen nicht für sehr empfindlich oder gar pingelig halte. Ist eher eine robuste Pflanze, abgesehen eben von Verletzungen der Blätter.
Bis denn,
:bier:
 

Plantamaniac

Well-Known Member
Naja, für meine Ancistrus hoplogenys mit Nachwuchs würde ich die Hand nicht ins Feuer legen, dass sie die Bätter in Ruhe lassen.
Nur in dem Becken wächst alles besonders gut :? .
So verbreitet ist die Pflanze ja nicht. Da muß man schon gut aufpassen, das sie sich nicht verabschiedet.
Chiao Moni
 
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