Handhabung von aufhärtendem Hardscape?

Grüß euch!

Hab mich bis dato als Aquascaping-Neuling eher mit nicht aufhärtenden Gesteinen beschäftigt, da es aber doch sehr viel andere und wirklich schöne Steine gibt (die halt aufhärten), wollt ich mal fragen wie das mit dem Wasserwechsel und co gehandhabt werden sollte. Hier meine Fragen:

1. Erhöhen alle aufhärtenden Steine die KH und GH?
2. Gibt diesbzgl. Ausnahmen?
3. Begünstigen hohe KH/GH irgendwelche Algen?
4. Welche Garnelenarten kann ich bei hohen KH/GH -Schwankungen halten? Was anderes als Neocaridina?
5. Wie muss ich den Wasserwechsel mit (nicht aufgehärtetem) Osmosewasser gestalten, dass es zu keinem osmotischen Schock für die Tiere kommt?
6. Beim umgewöhnen auf härteres/weicheres Wasser soll man Garnelen ja ausreichend Zeit geben (bei Neukauf) sich zu akklimatisieren. Ist das kein Problem, wenn im laufenden Betrieb , die GH z.b. von 10 auf 5 reduziert wird?
7. Wie vereinbart ihr die Haltung von Bees/Tigern/Taiwanern usw. mit aufhärtendem Gestein?
8. Die günstige Wirkung von Soil auf Pflanzen wird ja unter anderem durch die Senkung der KH/PH erzeugt. Macht das dann bei Hardscape lastigem Layout mit aufhärtenden Steinen überhaupt Sinn Soil zu verwenden? Der wird doch bald gesättigt sein oder?
9.Senkt Soil (insb. am Anfang) die GH in relevantem Ausmaß?
10. Wie Pflanzen mit stark schwankender KH/GH gut zurecht (solang es in ihrem Optimalbereich liegt)?

Das schwirrt mir momentan durch den Kopf :) Hoffe ihr könnt mir etwas weiterhelfen (auch wenn nur ein paar Fragen beantwortet werden). Hab das Thema jetzt hier aufgemacht, um nicht 5 unterschiedliche Threads zu starten. Hoffe das ist ok.

Beste Grüße aus Wien
 
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