Frage zur Makronährstofflösung PPS Pro

Dietmar

New Member
Hallo,

zunächst möchte ich sagen, dass ich hier schon einige Zeit in diesem tollen Forum mitlese. Außerdem will ich miich an dieser Stelle auch mal für die vielen Infos bedanken.

Wie wahrscheinlich viele andere auch, bin ich auf der Suche nach einer Lösung für meine Pflanzenwuchs- und Algenprobleme auf dieses Forum gestossen.


Angeregt durch einige Berichte habe ich mir vor etwa einer Woche eine Makronährstofflösung nach dem PPS Pro System angesetzt, von der ich jeden Morgen die errechnete Menge in zwei meiner Aquarien (ca. 440l und 880l Wasserinhalt) gebe. Da in einem der beiden Aquarien, das auch mit Fischen besetzt ist, bereits ausreichend Nitrat vorhanden ist (15mg/l, wenn meine Tests stimmen!?), habe ich die Zusammensetzung mit folgendem Ziel abgeändert:


1. es soll jeden Tag die vorgesehene Nährstoffmenge, aber ohne Nitrat, in die Aquarien gegeben werden
2. von der Lösung sollen der Einfachheit halber jeden Tag 10ml ins 440er und 20ml ins 880er Becken
3. ich möchte 500ml Nährstofflösung ansetzen


Unter zu Hilfenahme des Dreisatzes sowie des Nährstoffrechners bin ich zu folgender Zusammensetzung gelangt:

52,1 Gramm K2SO4 (Kaliumsulfat)
0 Gramm KNO3 (Kaliumnitrat)
2,05 Gramm KH2PO4 (Kaliumdihydrogenphosphat)
18,04 Gramm MgSO4 (Magnesiumsulfat)

Diese Menge habe ich dann in 500ml dest. Wasser aufgelöst und in eine Dosierflasche gegeben. Die Flasche beware ich im Kühlschrank auf.

Jetzt habe ich gestern bemerkt, dass sich in der Flasche große Kristalle gebildet haben.

Ich hätte jetzt gerne gewusst, ob das normal ist, oder ob das an der kühlen Lagerung liegt?
Oder kann ich die geänderte Zusammensetzung nicht in "nur" 500ml Wasser lösen?

Testweise habe ich die Lösung in der Mikrowelle erhitzt. Dabei haben sich die Kristalle, bis auf einen kleinen Rest wieder aufgelöst!




Bisherige Erfahrung mit der Nährstofflösung:

1. 440l Aquarium:
In diesem Aquarium gibt es nur Pflanzen. Diese wachsen sehr langsam, sehen insgesamt ok aus. Es gibt aber, ausser einigen wenigen grünen Fadenalgen, keine Algenprobleme. Seit der morgendlichen Zugabe von jeweils 10ml der Nährstofflösung kann ich bisher keine Veränderung erkennen. Wasser wechsel ich in diesem Becken sehr selten, daher dürfte der Nitratwert ziemlich gering sein.

2. 880l Aquarium (mein Problem!):
Dieses Becken ist mit einigen Fischen besetzt (ca. 50 rote Neons, 6 mittlere Ancistrus, 3 große Sturisomawelse, 6große Prachtschmerlen und ein ausgewachsener Diskus). Die Pflanzen wachsen seit einige Zeit fast überhaupt nicht mehr und es haben sich viele Pelzalgen (gemäß topic-14.html; keine Fadenalgen wie im 440er Becken!) breit gemacht. Zunächst hatte ich den CO2-Gehalt deutlich auf ca. 25mg/l erhöht. Dies hat aber bisher keine Besserung gebracht. Aber seit ich jeden Morgen die 20ml Nährstofflösung ins Beckem gebe, wachsen die Algen noch erheblich besser! Ausserdem breiten sich Blaualgen zunehmend aus.

Daher hier die Frage, soll ich mit der Zugabe der Nährstofflösung weiter machen, oder haltet ihr es für günstiger die Menge zu reduzieren oder ggf. wieder ganz abzusetzen?



Noch einige Infos:
In beiden Becken Dünge ich als Volldünger Sera Florena per Düngepumpe. Fe liegt bei ca. 0,1mg/l
Die Leuchtstofflampen brennen 10 Stunden täglich.


So, ich hoffe dass mir jemand meine Fragen beantworten kann.


Viele Grüße

Dietmar
 

gartentiger

Active Member
Hallo Dietmar,

erstmal herzlich Willkommen.


Ich hätte jetzt gerne gewusst, ob das normal ist, oder ob das an der kühlen Lagerung liegt?
Oder kann ich die geänderte Zusammensetzung nicht in "nur" 500ml Wasser lösen?

Testweise habe ich die Lösung in der Mikrowelle erhitzt. Dabei haben sich die Kristalle, bis auf einen kleinen Rest wieder aufgelöst!

Sowohl als auch :lol: Je kühler eine Flüssigkeit wird desto weniger kann sich in ihr lösen. Abgesehen davon liegt es am Kalium, welches zur vollständigen Lösung mehr Wasser benötigt. Zur Abhilfe einfach 1l verwenden und die Zugabemenge anschliessend verdoppeln.


Bisherige Erfahrung mit der Nährstofflösung:

1. 440l Aquarium:
In diesem Aquarium gibt es nur Pflanzen. Diese wachsen sehr langsam, sehen insgesamt ok aus. Es gibt aber, ausser einigen wenigen grünen Fadenalgen, keine Algenprobleme. Seit der morgendlichen Zugabe von jeweils 10ml der Nährstofflösung kann ich bisher keine Veränderung erkennen. Wasser wechsel ich in diesem Becken sehr selten, daher dürfte der Nitratwert ziemlich gering sein.

2. 880l Aquarium (mein Problem!):
Dieses Becken ist mit einigen Fischen besetzt (ca. 50 rote Neons, 6 mittlere Ancistrus, 3 große Sturisomawelse, 6große Prachtschmerlen und ein ausgewachsener Diskus). Die Pflanzen wachsen seit einige Zeit fast überhaupt nicht mehr und es haben sich viele Pelzalgen (gemäß topic-14.html; keine Fadenalgen wie im 440er Becken!) breit gemacht. Zunächst hatte ich den CO2-Gehalt deutlich auf ca. 25mg/l erhöht. Dies hat aber bisher keine Besserung gebracht. Aber seit ich jeden Morgen die 20ml Nährstofflösung ins Beckem gebe, wachsen die Algen noch erheblich besser! Ausserdem breiten sich Blaualgen zunehmend aus.

Daher hier die Frage, soll ich mit der Zugabe der Nährstofflösung weiter machen, oder haltet ihr es für günstiger die Menge zu reduzieren oder ggf. wieder ganz abzusetzen?



Noch einige Infos:
In beiden Becken Dünge ich als Volldünger Sera Florena per Düngepumpe. Fe liegt bei ca. 0,1mg/l
Die Leuchtstofflampen brennen 10 Stunden täglich.


Eine LW-Analyse des Versorgers und die W-Werte in den Becken würde ungemein helfen. Grob gesehen scheint mir im 2. Becken zu wenig SE und zuwenig Nitrat zu sein.

Die Beleuchtung würde ich auf 12h setzen.


Gruss, Christian
 

Dietmar

New Member
Hallo gartentiger,

hat leider etwas gedauert mit der Antwort!

Aber hier die fehlenden Info's:


Eine LW-Analyse des Versorgers und die W-Werte in den Becken würde ungemein helfen.

Die Wasserwerte laut Versorger sind hier zu finden (Spalte Üvekoven) http://www.kreiswasserwerk.de/kwh/wasser/analyse.shtml

Anmerkung: Ich messe eigentlich immer einen etwas höheren Leitwert von ca. 510µS/cm. Aktuell habe ich heute noch einen Nitratwert von ca. 10mg/l gemessen.

Die Wasserwerte im 880er-Becken sind:

Temperatur: 28,5°C
pH: 6,7
KH: 4-5
GH: 8-9
Fe: 0.1mg/l
PO4: 0,25mg/l
K: ca. 5mg/l
NO3: ca. 6mg/l (siehe unten)
Leitwert: 350µS/cm



Grob gesehen scheint mir im 2. Becken zu wenig SE und zuwenig Nitrat zu sein.

Dazu zwei Fragen:

1. Interessehalber: Ich hatte angegeben, dass im Becken ca. 15mg/l Nitrat sein sollen (zwischenzeitlich gehe ich davon aus, dass diese Angabe falsch war! Siehe unten.). Wie kommst Du auf die Vermutung, dass zu wenig Nitrat vorhanden sein könnte? 15mg/l sehe ich eigentlich als sinnvolles Ziel!?

2. Da ich soviel Volldünger (Sera Florena) zugebe, dass sich ein Fe-Gehalt von 0.1mg/l einstellt, dachte ich eigentlich, dass ich keinen Spurenelementemangel haben würde. Oder ist das Sera-Produkt hier nicht voll ausgerüstet? Womit gibst Du die Spurenelemente ins Wasser?


Erfahrungen Nitrat-Messung

Da ich in der letzten Zeit wegen meiner Algenprobleme doch viele Wassertests durch geführt habe, sind mir immer wieder bedenken bez. der Genauigkeit der Tests gekommen.
Ich habe mir vor ca. einem Jahr einige Tests von JBL (Fe, NO3, PO4, pH) neu gekauft. Nachdem meine Zweifel vor einigen Wochen erheblich wurden (Fe-Test hat sich verfärbt, zeigte aber scheinbar noch sinnvoll an, PO4 war nie nachweisbar, der Nitrattest war immer trübe und zeigte offensichtlich falsche Ergebnisse), habe ich mir neue Tests gekauft. Ein Vergleich mit den alten Tests brachte zu Tage, dass der Nitrat-Test offensichtlich hin war, der Fe-Test war eigentlich noch ok, und der neue PO4-Test zeigt deutlichere Farben, die allerdings sehr blas und nur schwer zuzuordnen sind (zumindest für Werte bis etwa 0.5mg/l).

Da mein Vertrauen zu den Testergebnissen doch sehr gelitten hat, habe ich mir in den letzten Tagen zum einen verschiedene Kalibrierlösungen für den Nitratnachweis aus Kaliumnitrat erstellt und ein Photometer aufgebaut.

Die ersten Ergebnisse:
Wenn ich alles richtig gemacht habe, liegt auch der neue NO3-Test daneben! Er zeigt durchweg deutlich mehr an, als tatsächlich vorhanden ist.
Gemäß Farbskalenvergleich soll die 5mg/l-Prüflösung 20mg/l, die 10mg/l Lösung ca. 30mg/l, die 20mg/l-Lösung ca. 40mg/l und die 50mg/l-Lösung ca. 70mg/l haben.

Nach Erstellung der Kalibrierkurve für das Photometer habe ich folgende Nitratwerte ermittelt:

Leitungswasser: 10mg/l
440er-Becken: 8mg/l
880er-Becken: 6mg/l

Der Wert im 440er-Becken wundert mich etwas. Da schon seit Monaten ohne Fischbesatz, also auch kein Nitrat per Futter, hätte ich eigentlich erwartet, dass Nitrat praktisch nicht nachweisbar sein sollte. Allerdings läuft an diesem Becken ein grosser Bio-Filter, der sicher noch erheblich Reste aus stärker mit Fischen besetzten Tagen enthält. Ausserdem gebe ich ganz selten schonmal eine Kappe Blumendünger ins Becken.


Kann sonst noch jemand derartige Abweichungen bei den Messergebnisse bestätigen? Allgemein habe ich schon öffter gelesen, dass der Nitrattest von JBL eigentlch recht gut sein soll!

Wäre es möglich, dass meine Farbskale nicht mehr aktuell ist? Die Farbskale habe ich nämlich schon vor vielen Jahren in einem Komplettset gekauft. Seither kaufe ich immer nur die Nachfüllreagenzien.



So, nach den ganzen Daten jetzt die Frage: Wie soll ich weitermachen?
Ich denke, dass ich auf jeden Fall Nitrat zudüngen muss. Wie (kurzfristig) wird sich das auf die Algen auswirken? Soll ich hiermit lieber langsam beginnen, oder wäre es sinnvoll gleich die nach PPS Pro vorgesehene Menge zuzugeben?


Viele Grüße

Dietmar
 

gartentiger

Active Member
Hallo Dietmar,

das Wasser ist soweit recht passabel, enthält nur recht wenig Kalium.

Wie verschneidest du?


PPS Pro ist ja eine P-limitierte Düngung, durch deinen Besatz und die daraus resultierende Fütterung scheint P gut vorhanden zu sein. Dadurch wird mehr NO³ und Se verbraucht.

Se düngte ich auf einen Fe-Gehalt von 0,2-0,25 auf. Ich verwende ProFito und gebe diesen rechnerisch hinzu.
 

Dietmar

New Member
Hallo,

Wie verschneidest du?

Ich mische mein Leitungswasser mit Osmosewasser auf etwa 350µS/l

Welcher Kaliumwert wäre denn deiner Meinung nach wünschenswert?

Der PO4-Gehalt wird wohl eher durch die PPS Pro Düngelösung kommen (siehe mein erster Beitrag), denn ohne war PO4 fast nicht nachweisbar.

Soll ich dann jetzt besser kein Nitrat zudüngen? 6mg/l sind doch eher wenig.

Se düngte ich auf einen Fe-Gehalt von 0,2-0,25 auf.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich den Volldünger erhöhe (auf Fe 0.2mg/l) dann kommen Bartalgen auf. Daher bin ich wieder auf Fe 0.1mg/l zurückgegangen.
 

Dietmar

New Member
Noch eine Frage,

in http://www.flowgrow.de/topic-14.html steht zu Pelzalgen:

Pelzalgen (Grünalgen)

Pelzalgen bilden einen grünen Teppich, der ca. 3 cm hoch wird, auf Dekorationsgegenständen und Pflanzenblättern. Diese Algenart wächst sehr schnell und kann nicht mechanisch entfernt werden. Man müsste die Pflanzenblätter entfernen und die Dekorationsgegenstände herausnehmen und abkochen, um sie Algenfrei zu bekommen. Zu wenig CO2 und Nitrat sind meist ein Grund für das Auftauchen dieser Alge. Längere Beleuchtung als 12 Stunden pro Tag können den Wuchs ebenfalls begünstigen. Pelzalgen treten verhäuft in nichtbepflanzten Becken auf.


Dies passt aber zu meiner Situation so überhaupt nicht. Bei mir ist ausreichend CO2 und eher zu wenig Nitrat im Becken. Die Beleuchtungszeit hatte ich deshalb auch auf 10 Stunden reduziert.

Welche Ursache für das Auftreten der Pelzalgen kann es sonst noch geben. Übrigens sind meine Exemplare teilweise erheblich länger (bis 10cm).
 
A

Anonymous

Guest
hallo,
Dies passt aber zu meiner Situation so überhaupt nicht. Bei mir ist ausreichend CO2 und eher zu wenig Nitrat im Becken. Die Beleuchtungszeit hatte ich deshalb auch auf 10 Stunden reduziert.
ja ist nun nicht alles über ein kam zu scheren, auch bei grünem wasser gibts mehrere möglichkeiten ... aber bei...
Welche Ursache für das Auftreten der Pelzalgen kann es sonst noch geben. Übrigens sind meine Exemplare teilweise erheblich länger (bis 10cm).
pelz und grünalgen - auch reproduzierbar...waren bei mir zu hohe kaliumwerte verantwortlich.

alles über gut 5 - 15mg/l gab auf dauer pelz/grünalgen...
 

gartentiger

Active Member
Hallo Dietmar,

ich sehe das momentan wie Dirk und warte auf ein Foto.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich den Volldünger erhöhe (auf Fe 0.2mg/l) dann kommen Bartalgen auf. Daher bin ich wieder auf Fe 0.1mg/l zurückgegangen.

Die Ursache dafür ist nicht beim Volldünger zu suchen. Eher darin dass durch die Erhöhte Zugabe die Makros schneller verbraucht wurden und somit ein Mangel vorlag.

Welcher Kaliumwert wäre denn deiner Meinung nach wünschenswert?

Da musst du etwas experimentieren und herausfinden was bei dir gut passt.

Ob nun Stossdüngung oder täglich, ob 5 oder 15 mg/l.

Soll ich dann jetzt besser kein Nitrat zudüngen? 6mg/l sind doch eher wenig.

Auch hier wieder gilt es auszuprobieren. 15-30mg/l würde ich als Basis für Versuche bezeichnen.
 

Wirbelmann

Member
Hallo Dietmar,

Allgemein habe ich schon öffter gelesen, dass der Nitrattest von JBL eigentlch recht gut sein soll!

mit einem zur Neige gehenden Test (JBL) 15 mg/L NO3 gemessen, dann mit dem Neugekauften über 40 mg/L.
Fairerweise muß ich aber anmerken, dass ich damals die Reragenzien noch nicht im Kühlschrank aufbewahrt habe, vielleicht hätte es diesen großen Unterschied nicht gegeben wenn ich das damals schon so gemacht hätte.
Irgenwie erkennbar war dieser hohe Nitratwert aber auch nicht, das Pflanzenwachstum war recht gut und Algen gab es dewegen auch keine.
Wichtig ist vorerst nur, dass kein Mangel irgend eines Nährstoffes entsteht, besser erstmal alle Werte etwas höher anstatt an sich der gefährlichen Nichtnachweisbargrenze zu bewegen.
Später, wenn dann alles gut wächst, ist es ein Leichtes jeden einzelnen Wert beliebig abzusenken oder auch wieder anzuheben.

Frohes Osterferst wünscht Hans
 
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