Hallo,
super interessante Info - wie ich finde. Was man jetzt mit der Info anfängt, kann jeder für sich selbst entscheiden.
Das Wort Bewusstsein lässt aber auch viel Raum für Interpretationen. Wenn man mal kurz googlet, gibt es wohl auch keine einheitliche Definition. (Natur-)Wissenschaftlich betrachtet, beschreibt es die Wahrnehmung von sich als Individuum in einer Umgebung als kognitive Leistung - nicht mehr und nicht weniger. Das heißt ja nicht, dass die Fische (um mal beim Beispiel zu bleiben) das genau so wahrnehmen und verarbeiten wie Menschen/-affen, Meeressäuger oder andere hochentwickelte Säugetiere. Da wären wir auch beim Anthropomorphismus, von dem ich mich auch distanziere. Das wäre für mich persönlich zumindest sehr schwer zu verstehen. Die Komplexität des Gehirns bei vorher genannten Säugern und Menschen ist auch eine ganz andere, mal abgesehen von der Größe.
Was das Thema aber nochmal für mich verdeutlicht: Wir als Aquarianer sollten uns stetig über unsere Pfleglinge informieren und ihnen bedingungslos ein artgerechtes Zuhause bieten. Unser Handeln sollten wir dabei auch gerne mal öfters reflektieren und neue Erkenntnisse hinzuziehen.. Bei einigen (Fisch-)Arten ist die Haltung in Gefangenschaft in Form eines Aquariums gut möglich bzw. vertretbar (vermutlich subjektiv

), bei Anderen weniger und bei noch Anderen Arten gar nicht! Die Haltung ist natürlich immer an Bedingungen geknüpft, welche der jeweiligen Art entsprechen.
Ich gehe mal davon aus, dass Robert und Markus keinem die Grundlage unseres Hobbys schlecht oder abreden möchte (und das Schnitzel. war auch nie Thema

). Es geht eher darum Informationen zu teilen und dafür ist die Plattform da. Schließlich sind wir hier, weil wir das gleich Hobby/Leidenschaft teilen.
Trotz verschiedener Meinungen und Persönlichkeiten kann man da zusammenhalten und respektvoll miteinander umgehen!
Beste Grüße
Nick