Ernestos Aquarien

Seit paar Tagen mal wieder Punktalgen auf den Scheiben zu beobachten,
sowie einige fast weisse Spitzen an der Myriophyllum mattogrossense.
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An der Düngeroutine wurde in der letzten Zeit nichts verändert, NPK auf Stoss nach dem Wasserwechsel, Nitrat und Eisenvolldünger täglich ( via kalibrierte/korrekte Dosieranlage).

Eine Messung im Laden neulich vor dem Wasserwechsel zeigte, unpassend zu den Rechnerwerten, wieder einen ziemlich hohen Nitratwert. Kann mir das eigentlich nur erklären mit drei Rootcaps, die ich vor einiger Zeit hinter die Spiralis Red gedrückt hatte (mit max. 30mm Sandüberdeckung). Der Inhalt der Kapseln liegt jetzt natürlich teilweise auf dem Boden rum.

Heute nachmittag Pflege, Schnitt, Absaugen der Masterline-Perlen, Wasserwechsel, und einen 2cl shot MicroBasic.
 

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Heute mal ein paar Nahaufnahmen - algenmäßig fehlt in der aktuellen Kollektion eigentlich nur Cladophora ^^
Unerwünschtes ist momentan noch ohne Aufwand beim Wasserwechsel in Schach zu halten, daher nehme ich das zunächst hin. Stellt sich mir dann auch in folge die Frage, wie wichtig „optische Algenfreiheit“ ist, solange alles wächst
 

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Hi Florian,
das kann lange dauern, bis sich die Kiste komplett algenfrei einstellt. Solange es vom Gesamtanblick so aussieht...^^ Du machst gute Werbung für die Aquaristik :D

Schöne Grüße
Kevin
 
Mittagspause - mal ein Beitrag aus dem Genre Bürobecken.

Aquarium: 60 Liter, 60p ADA Becken. Voll eingerichtet im Juli 25 übernommen von @g4rtner. Somit „zweite“ Standzeit in meiner Klause jetzt seit ca. 11 Monaten.

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Bodenaufbau: Powersand und Soil, wie übernommen, Alter ca. 2+ Jahre

Licht: das Aquarium verfügt über kein Kunstlicht. Es steht in einem sehr hellen Raum, der ziemlich exakt über die Süd- und die Westseite über Eck befenstert ist, hinter meinem Rücken, voll nach Westen orientiert. Abhängig von Jahreszeit und Wetterlage ist es zwischen Mittag und Sonnenuntergang oft direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Der aussenliegende Sonnenschutz / Raffstore ist selten unten, einen innenliegenden Blendschutz gibt es nicht. (Schlecht für Bildschirmarbeit…)

CO2 / Druckgas: nein

Filter: kleiner 4W Mini- Rucksackfilter ohne Medien

Bepflanzung: diverse R. Rotundifolia, Hygrophila Sessilflora und Cuba, übernommen. In den letzten Monaten ergänzt mit 2 Echinodorus und Froschbiss. Die Lichtsituation ermöglicht Wachstum bei den Stängelpflanzen, jedoch sehr langsam. Rückschnitt erfolgt ca. alle 10-12 Wochen. Die Köpfe neigen sich alle an die Frontscheibe zur Sonne. Das Cuba stagniert. Ich habe vor, es schrittweise rauszunehmen und die vordere Fläche mit Sand zu ersetzen.

Hardscape: Zwei rausragende Wurzeln vor einem halben Jahr eingebaut.

Besatz: übernommene Blutsalmler abgegeben an Bekannten mit bestehendem Blutsalmler Schwarm. Fünf übernommene Innesi ergänzt mit 12 „neuen“. Ca. 20 übernommene blaue Garnelen und zwei Stahlhelmschnecken. Fütterung Mo-Fr. Flocken, freitags extra noch Lebend. Am Wochende dann einen Tag, manchmal auch zwei Tage kein Futter.

Wasser: Leitungswasser, KH10, GH13, zur Hälfte verschnitten mit UO-Wasser. I.m. 22°C. Die Luft im Büro ist sehr trocken. Es verdunstet fast exakt am Tag 1 Liter Wasser, was ich i.d.R. einmal die Woche mit vollentsalztem nachfülle. Ein großer Wasserwechsel mit dem gepantschten Wasser erfolgt ca. alle 4 Wochen. Neben dem Becken steht eine Flasche NPK und eine Flasche Mikrodünger, die beide sehr unregelmäßig und gering verwendet werden.

Algen: Die Pflanzen sind optisch fast frei von Algen. Denke maßgeblich weil das Becken schon bei der Übernahme sehr stabil war. Die Scheiben haben einen grünen Schleier und Punkte.

sonstiges: Die beiden Hölzer färben das Wasser immer noch stark ein. Ausserdem denke ich über einen diy Spot nach wenn mal Zeit ist.
 

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Hallo ernesto,

ein solches Ergebnis ohne Kunstlicht ist schon bemerkenswert!

Gruß

Plantlover
 
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