Hallo Sad,
ich muss dir sagen, daß ich beim Lesen des kompletten Freds irgendwie ein etwas seltsames Gefühl bekommen habe: alles, was dir hier so vorgeschlagen/angeraten wird, scheinst du in den 4 Jahren Beckenlaufzeit (inkl. des neuen Beckens mit dem alten Equipment/Sand/Pflanzen/Tieren) ja schon "durch" zu haben, bzw. du schreibst da immer was dagegen. Oft erschließt sich das vorgebrachte "Argument" dagegen allerdings nicht so recht.
Bis auf Seite 2 ist deine Ausdrucksweise passend zu deiner Aussage, daß Deutsch nicht deine Muttersprache sei, aber danach schreibst/redest du auf einmal wie aus dem (Lehr-)Buch abgeschrieben. Hast du dir jemanden dazugeholt zum übersetzen? Oder schreibt ab dort eine KI?
Zur Fragestellung meine Gedanken:
-es ist lt. deiner Aussage noch nie gut gelaufen; mit LW ganz schlecht, mit Osmose nicht ganz so schlecht, aber nicht gut. Die Bilder sagen mir: da fehlt es an Makros, an Licht, an CO2.
-am "Spielesand" kann es auch liegen, aber die Wahrscheinlichkeit, daß der nach 3 bis 4 Jahren Benutzung im Aquarium nun immer noch massive Probelme bereitet, halte ich für eher geringer. Allerdings kann Bodengrund ja gerade nach längerer Benutzung und schlechter Behandlung auch erst zum Problem werden. Würde ich mal noch nicht ausschließen.
-einen (irgendeinen) alten weiteren Leuchtbalken (gerne auch T8/T5, wenn sowas noch bei dir rumliegt) mal einfach dazu zu legen, sollte nun nicht soo ein großes Problem sein (und auch keine/kaum Kosten verursachen); Versuch macht kluch! Dabei natürlich Düngung und CO2 nach oben anpassen! Das würde ich auch ohne weiteren Leuchtbalken unbedingt empfehlen.
- Deine Angaben, das Becken verbrauche soundso viel dies und das: mit was hast du das jeweils wie gemessen? Z.B. NO3=15mg/l: wie kommst du auf diese Angabe?
-KH 0 ist, sagen wir mal, etwas unnötig kompliziert.
-du hälst wirklich in einem so kleinen Becken Denison-Barben? Das ist krass! Wie viele welcher Fische befinden sich denn so überhaupt in diesem Becken? Lebt da evtl. noch so der ein oder andere Antennenwels drin?
-wieviel, wie oft fütterst du was?
Fazit: ich würde diesen Ansatz verwerfen, den Besatz komplett in gute Hände abgeben und einen Neuanfang mit neuem Bodengrund, evtl. einem neuen/ergänzten Beleuchtungssystem sowie mit durch bewährte Produkte aufgesalzenem Osmosewasser starten!
Dann wird's was!
Auch ohne horrende Summen investieren zu müssen!
Dabei helfen wir gerne!
Just my two cent.
PS: dies wurde vor/während deines letzten Beitrags geschrieben.
PPS: Lichtspektrum, Lumen pro Quadratmeter etc. ist erst mal völlig uninteressant. Gibt lediglich Grundsatzdiskussionen ohne zielführende Ergebnisse.
Bis bald,