Düngerumstellung und Einsatz von Bittersalz

Hallo,

ne, ich wohn nicht in der Nähe von Bochum. Mitte Dezember war ich für ein Konzert dort.

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Wenn ich das gewusst hätte...


Viele Grüße
Robert
 
Das ist doch lediglich ein Beweis für "geht schon irgendwie" oder etwa nicht?
Ähm, nein. Dem wäre nur so, wenn er es noch nie anders probiert hätte. Das hat er aber, und das engere Verhältnis war bei ihm eben nicht erfolgreich.

Mit e. Populismus hat das nichts zu tun, es sind einfach Beobachtungen aus der Praxis. Explizit sagte ich bereits, dass es andere Beobachtungen gibt, die eher den angesprochenen Papern entsprechen. Beides finde ich wunderbar.

Aber ich habe verstanden: Alles was nicht offiziell und hochwissenschaftlich festgehalten wurde, hat für dich offenbar keinerlei Wert. Das ist schade. Gerade wenn man sich in einem Forum bewegt, das quasi definitionsgemäß vom Austausch seiner Mitglieder lebt. ;)

Apropos Austausch: Durch das Ignorieren meiner Person hast du das ja nun erfolgreich ad Absurdum geführt.
Getroffene Hunde bellen.

Gruß
Dennis
 
Hi,

hach, Aquarianer sind schon ein seltsames Volk. So viele meinen so viel, doch wie sagte ... wer war das nochmal ... wer meint ist zu faul zum Wissen und zu schwach zum Glauben. Belastbares ist nix dran, eher ein Lotteriespiel. Manche gewinnen, manche verlieren. Keiner kann fundiert begründen, warum es bei ihm klappt, aber meint es zu können. Der eine hat für sich sein Erfolgsrezept gefunden, daß es bei anderen klappt, steht in den Sternen.
Aquaristik hat nichts mit der Präzision, Wiederholbarkeit und Reproduzierbarkeit von Wissenschaft und Ingenieurwesen zu tun. Das im Vergleich dazu oft auftretende erratische Schlußfolgern in der Aquaristik finde ich nahezu beispiellos und grenzt schon fast an Voodoo.
Kennt jemand "Ancient Aliens - Unerklärliche Phänomene"? Dort werden wirrste Ideen als Tatsachen verkauft. Ich zappe leider regelmäßig drüber, halte es keine 2min aus, komme mir dort vor wie in manchen Aquaristik-Diskussionen.

Grüße, Markus
 
Zuletzt bearbeitet:
ich fahre eigentlich 1:50 bis 1:100 und bin damit zufrieden.
Ich mache das in Einfahrphasen so. Funktioniert bei fast allen Pflanzen. Es ist aber sichtbar für mich gar keine Frage, dass ein engerens Verhältnis den besseren Wuchs bei etlichen Arten bringt. Daher stelle ich, wenn der Laden läuft,
auch auf 15-20/1 um. Und zwar durch Erhöhung des PO4. NO3 bleibt konstant.

Generell würde ich das Thema Algen und Pflanzenwuchs zumindest die ersten Monate trennen. Es kann auch bei sehr gutem Pflanzenwuchs Algen geben. Zumindeste eine Weile lang. Durch Phosphatlimitierung kann man den Pflanzen einen Vorteil verschaffen in Algenphasen und das für sich nutzen. Ansonsten gibt es m.E. keinen Grund, P04 kaum nachweisbar zu halten. In einem guten Aquarium stellt die Eutrophierung kein Problem dar.

Gruß
Frank
 
Moin,

es waren ja einige die sich hier auch mit höheren phosphatwerten gemeldet haben, und auch keine Probleme haben.
In meinen 3 Aquarien habe ich auch hohe werte in 2 Becken um die 1mg/l und in dem 3.um die 2mg/ Liter.
Im 3. Dünge ich kein Phosphat das kommt ausschließlich vom Besatz und Futter. Deshalb wundert mich das wie
das bei Kurt geht, weil so wenig Fische hat er auch nicht drin.
 
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