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Postby Vika » 14 Nov 2016 10:44
Hallo ! Ich habe eine Frage . Wo ist der Unterschied zwischen Innen und Außenfilter ? (außer platzsparen )
Habe ein uralten JBL Filter und will schon lange ihn ersetzen . Die Außenfilter sind toll , aber auch teuer . Gestern hab ich in der Verwandschaft größeres Becken mit Innenfilter gesehen und sie sind froh mit ihm .(220L)
Ich habe jetzt hier (Aquasabi) Filter von Oase gesehen , leider vom Innenfilter gibts keine Erfahrungsberichte , der ist auch ein guten Stück günstiger als Außenf. Mein Becken ist 200L . Welche Vorteile bittet so ein Innenfilter ?

LG Viktoria
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Postby eheimliger » 14 Nov 2016 17:50
Hallo Viktoria,
der Vorteil von Innenfiltern ist das sie im Becken sind und es kann kein Wasser (bei undichtigkeiten) auslaufen, beim Außenfilter könnte es vorkommen das die Wohnung unter Wasser gesetzt wird, oder bei kleineren Leckagen der Schrank ruiniert wird in dem die Außenfilter meist versteckt sind und man dadurch den Schaden erst sehr spät bemerkt.
Weiterer Vorteil wäre ein etwas niedrigerer Stromverbrauch, geringer Anschaffungskosten bei gleicher Pumpenleistung und meist sind sie leiser.
Der große Nachteil ist jedoch immer das man den Innenfilter sieht, durch geschickte Bepflanzung kann man den Filter aber gut verstecken, bei mir sehe ich den fast gar nicht.
Ansaug und Auslassrohre sieht man bei Außenfiltern aber auch.
Gruß, Frank
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Postby similima » 14 Nov 2016 19:41
Hallo,
ich schließe mich meinem Namensvetter an, für mich ist ein wichtiges Argument für einen Außenfilter das größere Filtervolumen und die Standzeiten sind enorm. Ich reinige meine erst wenn der Durchfluss merklich nachlässt, das kann durchaus ein Jahr oder länger sein.
Gruß
Frank
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Postby omega » 15 Nov 2016 00:05
Hi,

similima wrote:für mich ist ein wichtiges Argument für einen Außenfilter das größere Filtervolumen und die Standzeiten sind enorm. Ich reinige meine erst wenn der Durchfluss merklich nachlässt, das kann durchaus ein Jahr oder länger sein.

ein Jahr ist schon recht lang.
Hmm, die Matte meines HMFs hatte früher 9,6 Liter Volumen (5cm grob, 3cm mittel, jetzt 5cm grob) und wurde wegen 1200cm² Fläche bei 600l/h bei weitem nicht so rasant durchströmt wie jeder Außenfilter, auch wenn er gedrosselt sein mag. Ich hab' die Matte, bis sie durch Bewuchs durch Cryptocoryne und Javafarn deformierte und kürzlich ausgetauscht wurde, noch nie rausgenommen und sauber machen müssen. In den letzten vier Jahren mußte ich sie einmal durch Pressen von vorne und hinten wieder gangbar machen, weil der Wasserstand hinter der Matte zu weit abzusinken drohte. Das erfolgte während eines Wasserwechsel. Den durch das Pressen aus der Matte gedrückten Modder hat der Schlauch hinter der Matte einfach in den Gulli transportiert. Das übrige Aq. blieb davon komplett verschont.

Ach ja, ein HMF ist ein Innenfilter. :smile:

Grüße, Markus
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Postby Plantamaniac » 15 Nov 2016 07:54
Hallo, seit jahren habe ich nurnoch innenfilter.
Die außenfilter haben regelmäßig ärger gemacht, immer zu den unmöglichsten zeiten :keule: .
Dadurch das meine aquarien ehr zugewucherte dschungelbecken sind, fallen sie auch nicht unangenehm auf. Habe jetzt einige innenfilter durch und die zuverlässigsten und wartungsärmsten sind die hmf über die schmale seite/ rückwand(einfach zwischen die scheiben geklemmt) und mobile hmf aus einer großen, groben patrone mit nicht zu feinem feinstrumpf überzogen, egal ob mit powerhead oder luftheber.
Man kann sie zwischendurch reingen, wie einen käuflichen innenfilter, der lästigerweise öfters dicht is (durch zu geringe ansaugfläche/wenige schlitze), oder auch nicht. Reinigung ist einfach und schnell. Es entstehen kaum folgekosten. Langjähriger betrieb möglich. Futter verschwindet nicht im filter, sondern kann von den tieren auf der oberfläche noch geholt werden. Garnelen sitzen in scharen darauf um ihn abzuweiden. Achja, 100% garnelensicher.
Nochwas? Gerade fällt mir nichtsmehr ein.

Ah doch. Geringfilterung hin oder her. Manche pflanzen mögen das nährstoffgrab hmf (riccia, froschbiss), andere hassen es (weeping und x-massmoos). Ein alter hmf produziert co2 und wirkt nährstoff und ph ausgleichend. Hier ist es besser nicht so üppig zu düngen, weil er den dünger schluckt, obwohl er selber in kleinen dosen, aber beständig wieder nährstoffe freisetzt.
Zuviel dünger kann ihn auch total verschlammen lassen.
Chiao moni
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Postby Vika » 15 Nov 2016 09:21
Vielen Dank für die Antworten .
Ich fasse zusammen : ein wirklicher Nachteil gibt es nicht. Ich kenne mich mit Innenfiltern nicht aus , deswegen habe ich leider nicht alles verstanden , aber ich mache mich weiter schlau . :?
Da mein 200L Becken viele Probleme hat , habe ich vor es neu einzurichten und dann nach Möglichkeit neuen Filter zu holen , da alter jbl Probleme macht .
Ich versuche mein Glück :glaskugel:

LG Viktoria
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Postby Plantamaniac » 15 Nov 2016 09:41
Hallo, schau dir mal mobile hamburger mattenfilter in der eckversion an.
Bitte fall nicht auf innenfilter mit gehäuse und sehr wenigen ansaugschlitzen herrein.
Der hmf von jbl soll auch recht gut sein, und kann durch steckverbindung vergrößert werden.
Eine große ansaugfläche ist nötig um die zuverlässigkeit zu gewährleisten.
Ein innenfilter, der alle 2 wochen schlapp macht, nervt gewaltig.
Bevor du kaufst, das modell hier posten. Da gibts ein paar, die lässt man besser im regal stehen.
Chiao moni
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Postby Vika » 15 Nov 2016 09:55
Vielen Dank ! Mache ich . :thumbs:

Viktoria
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Postby Matz » 15 Nov 2016 11:02
Hallo Viktoria :-),
muss mal was zur "allgemeinen Verunsicherung" :pfeifen: :roll: beitragen:
ich benutze schon seit Jahrzehnten nur Aussenfilter :thumbs: und hatte noch nie ein Problem damit!
Die Frage, die du dir stellen solltest, bevor du dich für etwas entscheidest, ist: was für eine Art Becken will ich denn überhaupt :? ?
Grob kann man sagen:
Soll die Fischhaltung im Vordergrund stehen? mäßig bis viel Fisch? -> Aussenfilter
Soll der Garnelenhaltung das Hauptaugenmerk gelten? -> Innenfilter/Mattenfilter
Soll's ein Gesellschaftsaquarium mit mäßigem Besatz und relativ einfachen Pflanzen werden, -> alles geht :D ,
oder ein Pflanzenbecken mit nur wenig Besatz, bei dem der Fokus hauptsächlich auf dem Pflanzenwachstum liegt? -> Aussenfilter ohne viel Substrat drin, ein Korb mit blauer Matte reicht völlig + evtl. Strömungspumpe (oder auch nur Strömungspumpe). Hier sind Innenfilter/HMF's suboptimal, weil durch sie viel des eingebrachten Düngers schnell verbraucht/gebunden wird (wie Moni schon geschrieben hat) und meist relativ wenig Strömung erzeugt wird.

Ich hoffe, das hilft bei der Entscheidung ein bisschen mit und trägt nicht zu erneuter Verunsicherung bei.
Ich wünsch' dir noch einen schönen Tag,
bis bald,
:bier:
Grüssle :-), Matthias
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Postby nik » 15 Nov 2016 12:04
Hallo Victoria,

beschreibe lieber mal was du für ein Aquarium vorhast. ^^

Für mich werden das Pflanzenbecken mit ein bisschen Fisch und/oder Garnelen. Technik will ich so wenig wie möglich im Becken haben. Da ist ein CO2-Diffusor, ein CO2-Dauertest und entweder eine kleine Pumpe, die lediglich das Wasser bewegt oder ein Außenfilter der über unauffällige Glasware (Filterzu- und -rücklauf) eingebunden wird.

Den letzten Außenfilter, den ich noch teilbefüllt betrieben hatte, machte ich nach einem Jahr auf um auch das letzte Filtersubstrat zu entfernen. Der war ohne irgendeine irgendwie geartete Einschränkung, will meinen, ungeöffnet hätte der noch unbestimmte Zeit weiterlaufen können. Mattenfilter sind im Pflanzenbecken eher eine Geschichte zu der ich aus eigener Erfahrung nicht zuraten würde. Es kann Gründe dafür geben, die sind aber spezieller Natur.

Innenfilter verwende ich niemals, weil ich den nicht im Becken sehen will. Gar nicht! Einen Außenfilter verwende ich meist leer und der hat dann nur Sinn als "Mulmsammler" und als externer Heizer, weil ich fast nur Thermofilter habe und ein Außenfilter bietet noch die Möglichkeit einer externen CO2-Zugabe über einen Inline Atomizer im Rücklaufschlauch. Da der Filter leer ist, gering befüllt, hat er einen guten Durchfluss und für ein 200l Becken reicht auch ein kleinerer Filter, z.B ein Eheim 2322 oder 2324 Thermofilter. Die gibt es für kleines Geld bei Ebay und lassen sich bei Bedarf mit entsprechenden Ersatzteilen in einen funktional neuwertigen Zustand bringen. Den gibt es auch noch neu, dann heißt er eXperience 250T und findet sich über Eheim 2124. Ist im Grunde alles das gleiche, lediglich der 2322 hat einen kleineren Filtertopf. Das spielt keine Rolle, wenn du ein Pflanzenaquarium, auch mit Besatz vorhast. Meine Empfehlung wäre ein gebrauchter 2322 oder 2324. Die Dinger sind unverwüstlich, sparsam und vor allem auch leise! Den kann man offen stehend im Schlafzimmer betreiben. Ist halt schon abhängig davon, was für ein Aquarium du betreiben willst.

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby omega » 15 Nov 2016 12:10
Hi,

Matz wrote:oder ein Pflanzenbecken mit nur wenig Besatz, bei dem der Fokus hauptsächlich auf dem Pflanzenwachstum liegt? ... Hier sind Innenfilter/HMF's suboptimal, weil durch sie viel des eingebrachten Düngers schnell verbraucht/gebunden wird (wie Moni schon geschrieben hat)

das wird immer wieder behauptet, ich kann's aber überhaupt nicht nachvollziehen.
Bei meinem Aquarium
Markus' 130er
dünge ich Mikros (Ferrdrakon) nach Herstellerempfehlung. Da wird kein Dünger schnell verbraucht.
Robert schrieb vor kurzem, die Klärindustrie suche händeringend nach EDTA-abbauenden Bakterienstämmen. Wäre ein HMF dazu in der Lage, frage ich mich, warum die Klärindustrie nicht schon längst mal bei mir oder anderen Aquarianern geklingelt hat.
Bzgl. Makros: NO3 und PO4 dünge ich vergleichsweise sparsam (10mg/l und 0,2mg/l auf Stoß 1x die Woche). Ich will ja den Großteil davon durch den Wasserwechsel nicht in den Gulli schütten. Die angebliche Fähigkeit eines HMFs, Nitrat reduzieren zu können, kann ich auch nicht nachvollziehen. Wäre dem so, würden meine Pflanzen nicht so gut wachsen und wegen Stickstoffmangel angeblich Fadenalgen gefördert. Ich hab' hier keine Fadenalgen.
Am Ende der Woche bleibt von den Makros genügend übrig, daß meine Zimmerpflanzen, die ich mit dem abgelassenen Aquarienwasser gieße, sehr deutlich an Masse zulegen, seitdem ich meine Aquarienpflanzen neben Futter für Garnelen und mittlerweile nur noch sechs Rotkopfsalmler zusätzlich mit NPK dünge.

und meist relativ wenig Strömung erzeugt wird.

Meine 390l brutto werden durch 300l/h umgerührt. Ich vermag an meinem Aquarium dadurch keinen Nachteil zu erkennen. Den Pflanzenwuchs halte ich für sehr nahe am Optimum.

BTW: 100% garnelensicher ist auch ein HMF nicht. Hinter meiner Matte tummeln sich immer Junge von Red Fire, die dort hinten z.T. aufwachsen. Die sind so klein, daß sie durch die Matte hindurch klettern können.

Grüße, Markus
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Postby Plantamaniac » 15 Nov 2016 13:29
Hallo, bei mir sieht man keine filter, wenn ich das nicht will.
Und die pumpen haben schon ganschön power, zumindest genug, das die fische und garnelen im filterstrom surfen können. Evt. Im sinne des erfinders nicht ganz richtig, dafür aber evt. Nicht ganzso ein nährstoffgrab.
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Postby nik » 15 Nov 2016 15:08
Hallo Markus,

omega wrote:das [Nährstofffixierung] wird immer wieder behauptet, ich kann's aber überhaupt nicht nachvollziehen.

nimm es als Summenbetrachtung. Was, denkst du, enthält die große Menge mineralisierten Schlamms im Mattenfilter?
Nächste Fragen:
- Ist das wünschenswert?
- Ist das notwendig?
- ist das entbehrlich?
- wo kommt es her?

Das ist rhetorisch, nur um die Gedanken in weitere Richtungen zu lenken.

Robert schrieb vor kurzem, die Klärindustrie suche händeringend nach EDTA-abbauenden Bakterienstämmen. Wäre ein HMF dazu in der Lage, frage ich mich, warum die Klärindustrie nicht schon längst mal bei mir oder anderen Aquarianern geklingelt hat.

Ja, das schreibt er bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit. Ich halte es da mit Gerd Kassebeer, der sich dazu eindeutig geäußert hatte - und auch eindeutig praktischer als Robert veranlagt war.

Außerdem stimmt Roberts Aussage eh nicht und er wüsste das, wenn er Andreas Kremsers Vortrag auf dem Wasserpflanzensymposium gehört hätte, den er mir gönnerhaft als mich so erhellend nahe gelegt hatte. Ein Passus aus Andreas Quelle. Da ging es um den Abbau von PDTA und DTPA.
Um vergleichbare Systeme wie das zur Reinigung von EDTA-haltigen Abwässern entwickelte und
eingehend untersuchte Reaktionssystem mit speziell adaptierten Mikroorganismen [2, 3, 8, 9] auch für die
Reinigung PDTA- bzw. DTPA-haltiger Abwässer realisieren zu können, müssen zunächst geeignete
Bakterien vorhanden sein.

Die EDTA-abbauenden MO gibt es. Die genannten Quellen sind übrigens von 1996 und 2000, eigentlich kalter Kaffee.

[2] Brüggenthies, A. (1996) Biologische Reinigung EDTA-haltiger Abwässer;
FIT-Verlag, ibvt-Schriftenreihe Band 3
[3] Henneken, L., Brüggenthies, A., Nörtemann, B., Hempel, D.C. (1996) Teilstrombehandlung EDTAhaltiger
Abwässer mittels Bio-Wirbelbettreaktoren; Chem.-Ing.-Tech. 68, 310-314
[8] Otto, P., Nörtemann, B., Hempel, D.C. (2000) Prozeßentwicklung für die biologische Reinigung
EDTA-enthaltender Abwässer der Fotoindustrie; Chem.-Ing.-Tech. 72, 955-956
[9] Otto, P., Nörtemann, B., Hempel, D.C. (2000) Vermeidung von Präzipitatanreicherungen in Bioreaktoren;
UTA-Umwelt Technologie Aktuell 1 (2000), 52-53

Die angebliche Fähigkeit eines HMFs, Nitrat reduzieren zu können, kann ich auch nicht nachvollziehen.

Ist ja auch nicht zwangsläufig, wenn es die entsprechenden Bedingungen hat, dann kann auch eine Matte das. Dazu können schon Mulmansammlungen ausreichen. Wieder verweise ich auf Gerd K.

Gruß, Nik
nik wrote:
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Postby Plantamaniac » 15 Nov 2016 15:37
Hallo, was vergessen.
Für mich ist ein filter garnelensicher, wenn er garnelen nicht umbringt.
Ob auch in oder hinter dem filter welche wohnen ist mir relativ egal.
Kann sogar eine prima kinderstube sein, wenn man paar rowdys als beckeninsassen hat.
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Postby Vika » 15 Nov 2016 16:25
:shock: Habe ein riesen Traktat geschrieben und der ist weg .... So was ! :?

Dann mache ich es kurz . Mein Aq. ist uralt , hab den samt Besatz ,Wasser , Technik u.s.w. übernommen .
In der Zwieschenzeit ist Lichtanlage kaputt und Filter (JBL) nicht mehr ganz in Ordnung (obwohl viele Teile ausgetauscht sind ) . Habe LED Leuchte neu (nicht die teuerste ) , CO2 (einfache Ausrüstung ).Ich betreibe Dieses Aq. seit ca.6 Jahren und seit 2 Jahren , nach Neueinrichtung , habe ein Algenproblem . Früher sind meine Pflanzen nicgt gewachsen , jetzt ist es etwas besser , aber die Algen fühlen sich auch wohl.
Ich möchte ein Aquascape einrichten mit eine große Wurzel (habe ich ) , Soil als Boden , Ziemlich vielen Pflanzen (wenn es geht ) und nicht so vielen Fischen . Mein Problem - ich bin kein Handwerker , kann mir also nichts aus nix basteln , und meine finanzielle Möglichkeiten sind auch begrenzt . Ich würde gerne Aq. komplett neuanfahren und dafür brauche ich zweites Filter , außerdem möchte ich nicht alte Probleme ins Becken holen . Bevor ich eventuell haufen Geld für ein neuen Filter ausgebe , wollte ich wissen worauf es ankommt .

Das ist in kürze alles.

LG Viktoria

PS: Deutsch ist nicht meine Muttersprache und deswegen verstehe ich die tiefe Fachgespräche nicht immer ganz . :?
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