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Postby RampageOne » 21 Aug 2019 02:52
Hallo liebe Community,

ich bräuchte bitte einmal eure Erfahrung/Tipps/Ratschläge fuer folgendes "Problem".

Hab vor ein paar Tagen ein Aquarium eines Bekannten übernommen der es wegen eines Umzuges aufgeben musste und bin seit dem stolzer Aquarianer mit folgender Ausstattung:

Fluval Flex 60 Liter
Pat Mini Filter
Eine große Mangrovenwurzel
Fluval LED RGB Leiste 10,8 W -> 864 Lumen
eco+ SunSet LED -> 1025 Lumen
eco+ Day LED -> 1060 Lumen
eco+ GROW LED -> 325 Lumen
Zusätzlich kann man alle LED Leisten dimmen

In Summe komme ich daher auf gerundete 55Lumen/Liter. Was sagt ihr zu dieser Beleuchtung, wird das ausreichen für die Pflanzen die ich habe oder ist es zu stark?


Fischbesatz:

Ein Betta Splendens
5 Ancistrus dolichopterus (Blauer Antenenenwels)
2 Tylomena sp. mini
2 Anthrazit Napfschnecken
5 Blue Dream Velvet Garnelen

Da ich schon etwas im Internet recherchiert habe wegen den Tieren bin ich bei den Welsen leider draufgekommen dass die eigentlich ungeeignet sind fuer ein 60 Liter Becken. Sie sind zurzeit bei 3-5 cm. Soll ich diese abgeben und wenn ja wo? (Der örtliche Zoohändler nimmt sie leider nicht an, hab mich da schon erkundigt). Oder gibt's da noch andere Möglichkeiten sie doch zu behalten oä.


Bepflanzung

Ceratoteris thalictriodes
Lindernia dubia
Froschbiss
Lysimachia nummilaria aurea
Ludwigia super red
Rotala macranda
Bacopa caroliniana
Hygrophila polysperma rosanervig
Echinodorus bleherae
Hornkraut

Bodengrund ist ein Soil von Tropica Aquarium


Wasserwerte:


GH: 7
KH: 6
PH: 6,8


Gemessen mit dem JBL 6 in 1 Wassertest.



Mein Gedanke:

Meine Vorstellung wäre dass ich dem Betta einen 30 Liter Nano Cube zur Einzelhaltung einrichte und aus dem Fluval eine Art Gesellschaftsbecken mache und zwar als Blickfang ein apistogramma borellii Pärchen und einer Schwarmart wie Boraras brigittae, den Garnelen (welche ich auf 15-20 Tiere aufstocken will) und den Schnecken. Was haltet ihr von dieser Idee? Falls wer andere Kombinationen und Vorschläge hat, wäre ich offen und dankbar.


Falls ich jedoch meine Idee umsetzen lässt, würde mich dies vor eine weitere Fragen stellen wegen den Wasserwerten -> da wo ich lebe ist das Wasser leider sehr hart, GH 18-20, KH 15, PH 8, zwar beeinflusst das Soil die Werte aber leider nimmt dieser Effekt ja mit der Zeit ab und da Zwergbarschen und Bärblinge eher weiches Wasser benötigen und ich nicht unbedingt mit Osmose arbeiten will wollte ich fragen ob es da andere Möglichkeiten gibt oder ob sich die Fische daran "gewöhnen" könnten?

Falls noch Fragen offen sind oder ich was vergessen habe zu erwähnen werde ich das nachholen.

Wie gesagt fuer Tipps/Ratvorschläge/Kritik bin ich offen und bedanke mich schon mal jetzt ;)

Grüße Julian
RampageOne
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