Anubias barteri var. angustifolia

Schmalblättriges Speerblatt

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Aquarieneignung: ja
Verwendung: Aufsitzerpflanze (Begrünung von Hardscape), Barschfest, Mittelgrund
Schwierigkeitsgrad: sehr einfach
Wachstum: langsam
Siehe auch: Anubias afzelii , Anubias barteri var. glabra
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Wo kaufen?
Verbreitung und Fundorte [?]: 

Westafrika: Guinea, Liberia, Elfenbeinküste, Kamerun


Höhe: 20 - 30 cm

Verfügbarkeit [?]: 
  • oft im Handel erhältlich

Populärnamen [?]: 
  • Schmalblättriges Speerblatt

Irrtümliche Namen [?]: 
  • Anubias afzelii
  • Anubias afzelli

Pflanzentyp [?]:

  • Rhizom oder Kriechspross
  • Aufsitzerpflanze (auf Holz oder Stein)
Botanischer Name [?]: Anúbias bárteri var. angustifólia (Engl.) Crusio

Großgruppe [?]: Samenpflanzen: Blütenpflanzen (Angiospermen)
Ordnung [?]: Alismatales - Froschlöffelartige
Familie [?]: Araceae - Aronstabgewächse
Gattung [?]: Anubias

Beschreibung: 

Das Schmalblättrige Speerblatt ist die schmalblättrigste Varietät von Anubias barteri. Diese Pflanze ist häufig unter dem irrtümlichen Namen "Anubias afzelii" im Handel. Die echte A. afzelii (siehe dort) ist eine deutlich größer werdende Pflanze, die wiederum auch oft nicht unter ihrem richtigen Namen, sonderm als "Anubias congensis" angeboten wird.

Anubias barteri var. angustifolia ist in Westafrika (Guinea, Liberia, Elfenbeinküste, Kamerun) verbreitet. Sie ist zu erkennen an der linealischen bis sehr schmal elliptischen Form der 10-30 cm langen Blattspreiten, dem geraden (nicht gewellten) Blattrand und den häufig rötlichbraunen Blattstielen. Diese Varietät hat Ähnlichkeit mit Anubias barteri var. glabra, die sich aber durch eher elliptische bis lanzettliche Blattform unterscheidet.

Das Schmalblättrige Speerblatt ist so einfach in der Kultur wie A. barteri var. nana und kann wie diese Pflanze als Aufsitzer oder in das Substrat gepflanzt verwendet werden. A. barteri var. angustifolia ist aber anscheinend weniger bekannt. Mit seiner Höhe von bis ca. 30 cm ist es eine relativ hohe A. barteri-Varietät.

- Wird fortgesetzt -

Quellen und weiterführende Literatur:
  1. folgt
Quellen (Verbreitung und Fundorte):
  1. Kasselmann, Christel (2010): Aquarienpflanzen. DATZ Aquarienbuch, Ulmer Verlag
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