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Postby Juergen9544 » 25 Jun 2014 08:42
Hallo liebe Forengemeinde,

langsam bin ich echt am verzweifeln :( erst ist Monatelang nix mehr großartig gewachsen wegen zu hohen Kaliumwerten >15mg (M&N) .... Ursache waren da gewesen Volldünger (KramerDrak) Stickstoff (Eudrakon N) Phosphat (Eudrakon P), Wasseraufbereiter und natürlich noch das Härtesalz (Duradrakon) .... es lies das Kalium förmlich explodieren.... starke grüne Scheiben entstanden und das Eisen war nach 3 Tagen schon bei 0,2mg/L und nix wurde verbraucht. Alle anderen Werte waren immer im Normbereich. Dann bin ich hergegangen auf kaliumfreie Düngung mit Magnesiumnitrat-Hexahydrat und Natriumdihydrogenphosphat.... hat auch nur wenig gebracht und Kalium blieb stramm oben. Den Durchbruch habe ich geschafft gegen das Kalium, indem ich Leitungswasser mit Osmosewasser verschnitten habe.... Pflanzenwuchs war wieder in 6 Wochen gut und die Stängel der Pflanzen von gummiartig zu knackig. Leider haben die Valisinerien auch wegen der damaligen Fe-Werte Bartalgen bekommen welche ich mit EC in doppelter Dosis in Schach halten konnte.
Als ich keine sichtbaren Bartalgen mehr hatte, hatte ich das EC abgesetzt und seit heute sehe ich auf allen Pflanzen leichte graue Härchen und auch die Rotala wallichii wird wegen Grünalgen wieder grün obwohl sie seit 4 Wochen knallrot gewesen war. Habe heute morgen nochmal das Fe kontrolliert bevor erneut Volldünger zugegeben wurde und war bei 0,036mg/L (fotometrisch gemessen). Meine Frage nun an unsere Algenexperten was kann ich noch machen? Was habe ich evtl übersehen?

Wasserwerte von vor 2 Tagen (abends gemessen)
KH 3
GH 9
CO² 38,5mg/L (laut CO²-Rechner)
Ph 6,4
NO³15mg/L (Gabriel Test)
PO4 0,7mg/L (Gabriel Test)
Fe 0,036mg/L (Gabriel Test)
Ca 45mg/L (M&N Test)
Mg 11,0mg/L (Gabriel Test)
K 8mg/L (M&N Test)

Gedüngt wird täglich:
4ml KramerDrak
4ml Eudrakon N
0,1mg Phosphat um den Wert zu halten bei 0,7mg/L sonst bekomm ich Punktalgen
23ml EC seit heute
Beckengröße 150x63x60cm (müssten so um die 450-470 Nettoliter sein)
WW alle 14 Tage 300L
Beleuchtet wird mit Giesemann Futura 5 Modul LED 25500 Lumen von 9:00 bis 23:00

Um die Algen zu fotografieren ist das ganze noch zu wenig und man erkennt es nur mit dem blosen Auge.
Ansonsten bin ich soweit mit dem Pflanzenwuchs zufrieden.... es wächst nix in Hülle und Fülle aber man sieht dass die Pflanzen wachsen.

Meine Pflanzen:
Limnophila aquatica
Rotala rotundifolia
Rotala wallichii
Pogostemon stellata
Vallisineria spiralis
Bacopa monnieri
Alternanthera reineckii
Echinodorus Roter Leopard
Cryptocoryne beckettii und wendtii
Glossostigma elatinoides
Hydrocotyle cf. tripartita

Liebe Grüße Jürgen
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Postby troetti » 25 Jun 2014 10:59
Hallo Jürgen,

zu den Düngern kann ich leider nix sagen, da ich nur die Dünger von Aqaurebell verwende.
Aber so weit sehen die Wasserwerte ja nicht schlecht aus.

Zu den Düngern wird dir bestimmt jemand noch etwas sagen können.
Das EC scheint ja nur die Situation gebessert haben, aber das Problem ist wohl noch vorhanden. :-/

Was mir aber sofort schmerzhaft ins Auge pieckst, ist die extrem lange Beleuchtungszeit.
Vierzehn Stunden ist echt heftig!
Da würde ich mal ganz flott auf max. 9 Stunden reduzieren, denn lange Beluechtung bedeutet einen hohen Nährstoffverbrauch. Und wenn dann von einem Nährstoff mehr verbraucht wird als von einem anderen, hast du schnell wieder ein starkes Ungleichgewicht. :wink:
Ob es daran liegt, weiß ich natürlich nicht, aber schaden kann die starke reduzierte Beleuchtung bestimmt nicht.
Eher im Gegenteil. :thumbs:
14 Stunden ist dopplet so lange, wie ich ein zwei Monate altes Becken geleuchten würde. :wink:
Gruß Eddy
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Postby Juergen9544 » 25 Jun 2014 11:41
Hallo Eddy,

ich sehe das mit dem EC genauso....alles nur Kosmetik aber die Ursache ist nicht gefunden :?

Habe vorhin nochmal 2 Kaffeelöffel Mg reingegeben und nun halte dich fest: Zwischenzeitlich sind die feinen Algenhärchen am zurückgehen :? .... das derzeitige Ca : Mg-Verhältnis wäre jetzt grob über den Daumen gepeilt 4:1. Sollte das so schnell gehen? Das kann ich mir ja fast nicht vorstellen und dass die 60 Amanos das jetzt so schnell gesäubert haben ist eigentlich auch mehr als unmöglich.
Wegen des Fe sollte ich die Dosis doch noch etwas reduzieren? Die 0,036 dass das doch noch zu viel ist was übrig ist?
Wegen der Beleuchtungszeit: die werde ich ab morgen früh dann doch zurückfahren und mal schauen was das bringt.
Ist vielleicht ne blöde Frage aber könnte es mit dem Futter zusammenhängen? Verfüttere an die Garnelen ne kleine Prise von Chlorella Mikroalgengranulat. Dass die vielleicht zum leben erwachen? :? Was auch eigentlich unvorstellbar ist normalerweise.

Hätte noch eine Frage: Was hat es eigentlich mit dem Redfieldverhältnis auf sich? Manche sagen ja es bringt was andere nein es bringt nix. Etwas suffizientes habe ich nicht wirklich gefunden vor allem nicht in welchem Verhältnis Nitrat und Phosphat zueinander steht.

Liebe Grüße Jürgen
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Postby kurt » 26 Jun 2014 12:55
Hallo zusammen,

Juergen9544 wrote:Hätte noch eine Frage: Was hat es eigentlich mit dem Redfieldverhältnis auf sich? Manche sagen ja es bringt was andere nein es bringt nix. Etwas suffizientes habe ich nicht wirklich gefunden vor allem nicht in welchem Verhältnis Nitrat und Phosphat zueinander steht.

@ Jürgen,
das Redfieldverhältnis sorgt im Forum immer noch für Emotionen. :D
Am besten lässt man Redfield weg und bleibt bei Verhältnis und das spielt sehr wohl eine Rolle.
Geschrieben/angesprochen wurde schon öfters ein Verhältnis NO3- PO4 = ca. 20:1
Ich selber handhabe das auch so und komme damit bestens zurecht.
Meine Werte sind Mager eingestellt, heißt No3 = 5m/l u. PO4 0,25mg/l
Wichtig um Grün/Fadenalgen zu vermeiden.

Juergen9544 wrote: Dann bin ich hergegangen auf kaliumfreie Düngung mit Magnesiumnitrat-Hexahydrat und Natriumdihydrogenphosphat....

Warum Natriumdihydrogenphosphat?
Alternativ gibt es doch für PO4 z.B. Ammoniumdihydrogenphosphat (NH4)H2PO4.
Für No3 = Urea (Harnstoff) CH4N2O.

Magnesium Teilweise über Magnesiumnitrat-Hexahydrat Mg(NO3)2*6(H2O) eingeben
statt Magnesiumsulfat MgSO4(H2O)7 um Sulfat Anreicherung zu vermeiden ist richtig.

Verbrauch im Pflanzenaquarium.
Natrium u. Sulfat kaum/ wenig
PO4 u. NO3 viel…

Juergen9544 wrote:CO² 38,5mg/L (laut CO²-Rechner)

Warum so hoch?
Gegen Algen wie so oft geschrieben hilft es nicht, das erfährst du ja gerade selber.
10 bis 20mg/l bei passend niedrige KH 2 bis 3 wäre günstig /ausreichend
Bei hohen Kohlen Säuregehalt fühlen sich nicht nur Fische unwohl, das gilt auch für Mikroorganismen.
Wichtig ist aber Stabilität und Kontinuität der Wasserwerte/ Mikroorganismen (= täglich düngen).
Stoßdüngungen sind im Grunde nur Notlösungen genauso wie viel Wasserwechsel, EC gehört auch dazu .
Insgesamt ist dein Becken noch instabil.
Gruß Kurt
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Postby Juergen9544 » 27 Jun 2014 08:47
Hallo Kurt,

:tnx: dass du mir mit dem Verhältnis weiterhilfst.... mir ist öfter aufgefallen dass ich Grünalgenbeläge bekam und wusste nur nicht warum.... aber 20:1 lässt sich bei mir gut umsetzen da ich ja eh auf 20mg Nitat fahren will.

Mit Ammoniumdihydrogenphosphat will ich noch bissel abwarten, da ich hier auch noch den Eudrakon N habe und der bringt Ammonium und Urea sowie Nitrat mit.... wenn ich den einsetze dann wächst zwar vieles schneller allerdings auch Algen an den Scheiben... vermute dass es mit dem Urea bzw. Ammonium zusammenhängt.... langfristig will ich aber auch auf Urea und Ammonium umsteigen. Magnesiumnitrat nehme ich auch nur deswegen um das Feintuning von Ca:Mg von 4:1 auf 3:1 zu bringen. Wenn ich nur mit Bittersalz fahre dann schießt das doch mal schnell über :lol:

Das hohe CO² will ich ich noch bissel fahren damit es da keine Limitierung gibt hatte ich mir gedacht...... über 40mg gehe ich allerdings nicht.... derzeit wohnen nur 60 Amanos, Blasen-, Renn-, und Posthornschnecken sowie 2 Siamesische Rüsselbarben drin (1 ist beim neu aufsetzen des Beckens verstorben.... stressbedingt vermute ich).
Wenn ich ehrlich bin, ist instabil der falsche Ausdruck..... kurz vorm Umfallen trifft das eher was das Becken betrifft.... im Moment echt ein Stress grad. Selbst wenn ich die Pflanzen schneide, mache ich das auf mehrere Etappen..... jeden Tag ne andere Sorte .....da mir aufgefallen ist, wenn ich alles an einem Tag schneide dann ist 2 Tage lang keine sichtbare bzw. nur schlechte sichtbare Assimilation da. Was mir auch aufgefallen ist, die wenn die Pflanzen geschnitten werden wenn die Pflanzen noch geschlossen sind .... es scheint ihnen dann weniger auszumachen als wenn sie voll geöffnet sind und dann geschnitten werden.... weis nicht ob ich mir das einbilde :?

Liebe Grüße Jürgen
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Postby kurt » 27 Jun 2014 12:28
Hallo zusammen,

Juergen9544 wrote:Ammonium und Urea sowie Nitrat mit.... wenn ich den einsetze dann wächst zwar vieles schneller allerdings auch Algen an den Scheiben... vermute dass es mit dem Urea bzw. Ammonium zusammenhängt....

@ Jürgen,
Ammoniumdihydrogenphosphat ja,
aber kein Urea und wegen deiner Kaliumanreicherung weniger KNO3 eingeben.
Nitrat eingeben wie schon angesprochen =,

kurt wrote:Magnesium Teilweise über Magnesiumnitrat-Hexahydrat Mg(NO3)2*6(H2O) eingeben
statt Magnesiumsulfat MgSO4(H2O)7 um Sulfat Anreicherung zu vermeiden ist richtig.

Bei großen Aquarien lohnt es sich auf Einzelkomponenten zu setzen, (man ist variabler).

Juergen9544 wrote:Feintuning von Ca:Mg von 4:1 auf 3:1 zu bringen. Wenn ich nur mit Bittersalz fahre dann schießt das doch mal schnell über :lol:

Ca:Mg –Verhältnis, hat schon ein größeres Fenster.
Die Auswirkungen lassen allerdings auf sich warten.
Beobachtungen,
Schnecken im Aquarium, an deren Gehäuse bzw. Population kann man Kalziummangel erkennen,
ebenso an schlechten Vallisnerienwuchs bei weicheren Wasser.
Calcium aufhärten evtl. mit/ überCalciumcarbonat = CaCO3, erhöht KH u. GH.

Juergen9544 wrote: Selbst wenn ich die Pflanzen schneide, mache ich das auf mehrere Etappen..... jeden Tag ne andere Sorte .....da mir aufgefallen ist, wenn ich alles an einem Tag schneide dann ist 2 Tage lang keine sichtbare bzw. nur schlechte sichtbare Assimilation da. Was mir auch aufgefallen ist, die wenn die Pflanzen geschnitten werden wenn die Pflanzen noch geschlossen sind .... es scheint ihnen dann weniger auszumachen als wenn sie voll geöffnet sind und dann geschnitten werden.... weis nicht ob ich mir das einbilde :?

Nicht zu viel auf einmal einkürzen sollte selbstverständlich sein.
Das die Assimilation nachlässt kann ich nicht nachvollziehen, normal müsste sie sich verstärken.
Grund ist der wieder höhere Lichteinfall, dadurch bessere Assimilation.
Ausgangspunkt war ja die Eigen Abschattung der Pflanzen, ( = weniger Licht).

Ob geschlossene Pflanzen beim Schnitt weniger empfindlich sind ist mir noch nicht aufgefallen. :?
Ich arbeite, schneide am Aquarium immer Tagsüber bei voller Beleuchtung…

Juergen9544 wrote:Wenn ich ehrlich bin, ist instabil der falsche Ausdruck..... kurz vorm Umfallen trifft das eher was das Becken betrifft....

Vermute das starke Ionenverschiebungen in deinem Aquarium vorhanden sind.
Machbar, 80% Wasser wechseln (Osmose Wasser) mit Duradrakon auf KH2.
Dann täglich verbrauchorientiert düngen.
Osmose,
alles wird da aber nicht entsalzt, oder hast du Nachfilter (Mischbett, Silikat).
Wie sind denn die Werte deines Trinkwasser Versorgers?
Gruß Kurt
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Postby Juergen9544 » 27 Jun 2014 15:39
Hallo Kurt,

danke dass du dir die ganze Zeit nimmst und mir viele Dinge erklärst :bier: .

Die Rennschnecken haben total löchrige Gehäuse und ich vermute einfach dass dies dadurch entstanden ist weil ich die GH relativ niedrig hatte bis vor wenigen Wochen.... da war sie bei 5. Deswegen ist zwischenzeitlich Duradrakon Gh-Plus im Einsatz und hebe diese damit an. Das Mg Missverhältnis wird dann mit Magnesiumnitrat angeglichen..... den jetzigen Kaliummangel gleiche ich 3molarer KCL in verdünnter Form dann wieder aus....mir ist es lieber mit Einzelstoffen zu arbeiten da ich es so leichter beim Rechnen habe und nicht wieder irgendwas übersehe was mir ein Flaschenhals wird.

Das mit dem Pflanzenschnitt ist mir erst aufgefallen als ich mal nach meiner Nachtdienstphase nachts nicht schlafen konnte.... da hab ich halt meine Pflanzen geschnitten und am Tag habe ich gesehen, dass diese (Limnophila aquatica) besser sichtbar assimiliert hat. Seit dem schneide ich nun meine Pflanzen früh morgens.... meist gegen 7:00h oder halt abends wenn die Pflanzen sich wieder soweit geschlossen haben.

Bei meiner Osmoseanlage habe ich noch einen Silikatfilter (Dupla Duresin SI) nachgeschalten um die restlichen 4mg/L Silikat auch noch rauszuholen, allerdings wenn ich ja jetzt wieder mit Leitungswasser mische dann ist es ja eigentlich nur Geldverschwendung, da ich ja wieder Silikat dazugebe. Das Osmosewasser nutze ich auch für den Kaffeevollautomaten oder einfach gesagt für die Nahrungszubereitung :smile: und habe mir einen 3-Wege Wasserhahn gekauft.... Osmosewasser separat, normales kaltes + warmes Leitungswasser separat. Mit Vollentsalzern habe ich mich noch nicht beschäftigt da ich ja mit normaler Osmose schon sehr weit komme.

Liebe Grüße Jürgen

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Postby kurt » 27 Jun 2014 20:41
Hallo zusammen,

Juergen9544 wrote:danke dass du dir die ganze Zeit nimmst und mir viele Dinge erklärst :bier: .

@ Jürgen,
ich habe hier im Forum auch vieles gelernt, Hilfe bekommen… :thumbs:
Juergen9544 wrote:Das Mg Missverhältnis wird dann mit Magnesiumnitrat angeglichen..... den jetzigen Kaliummangel gleiche ich 3molarer KCL in verdünnter Form dann wieder aus....mir ist es lieber mit Einzelstoffen zu arbeiten da ich es so leichter beim Rechnen habe und nicht wieder irgendwas übersehe was mir ein Flaschenhals wird.

wie bist du an das Mg Missverhältnis gekommen?
Warum nimmst du Kalium in Chlorid form?
Kalium je nach Ionenverhältnis entweder mit KNO3, K2SO4, K2CO3 auf düngen.

Vielleicht solltest du Resetten…
Beleuchtungszeit wurde ja schon angesprochen,(= kürzer).
Nur Osmose Wasser einfach mit Duradrakon auf KH2 und dann nach Pflanzenbedarf/Verbrauch die Makros,
und (Mikro = Eisenvolldünger) täglich eingeben.
Dann aber auch Geduld haben bis sich alles stabilisiert, geht nicht von heut auf morgen.
Aufbau für die richtigen Mikroorganismen, (= Zeit geben).
Wie stark deine Pflanzen schon geschwächt sind musst du selber beurteilen,
sonst neue Pflanzen, geschädigte Pflanzen aufpäppeln ist nicht so einfach!

Dein Leitungswasser hat eine hohe KH, sonst nichts auffälliges.
Ob dein Leitungswasser ansonsten problematisch ist kann ich nicht sagen,
Bezug, = Wasserwertschwankungen, Informationen evtl. auf Nachfrage beim Anbieter?
Bei uns arbeiten die Wasserwerk-Regionen in Verbundsystemen zusammen.
Ich habe noch nie eine Info bekommen das umgeleitet/umgestellt wurde.
Durch gelegentliches messen habe ich aber feststellen können das es neue/andere Werte gab.

Ich habe selber über Jahre immer wieder mal mein Leitungswasser ausprobiert,
nach ein paar Wochen kamen die Probleme/Schwierigkeiten (Algen, Mangelwuchs).
Die Wasserwerte laut Analyse waren /lasen sich immer gut.

Gehe ich wieder zurück auf Vollentsalzung (stark sauer Kati/stark Basisch Ani),
dünge passend auf gibt es die Probleme nicht mehr.
Ich fülle nur vollentsalztes nach, (für verdunstetes Wasser).
Gruß Kurt
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Postby Juergen9544 » 27 Jun 2014 21:40
Hallo Kurt,

wegen dem Mg-Verhältnis das hat mir Fischbock (Dirk) gesagt..... mit ihm schreibe ich auch schon längere Zeit und auch er hat mir immer wieder Tips gegeben.... er hatte mal gemeint ich soll mal Bittersalz reinwerfen und am nächsten Tag war dann eine Assimilation da, da hätte man denken können es ist ein Feuerwerk im Gange. Das hat dann nach 3 oder 4 Tagen wars dann wieder beim Alten gewesen.... kaum sichtbare Assimilation..... dann irgendwann im Dezember hatte ich mir ein Photometer von Anton Gabriel gekauft und seit dem stelle ich mein Ca : Mg Verhältnis auf 4:1 bis 3:1 ein.... Ich hab mich auch einfach dann mit dem Photometer immer gewundert warum nix wächst.... naja Gabriel sein Kaliumtest zeigte nur 4mg/L an und der M&N Test >15mg.... und immer rumprobiert wie ich das verflixte Kalium runter bekomme.... der Durchbruch dazu war dann dass ich das Osmosewasser mit Leitungswasser auf die entsprechende KH gebracht habe und seit dem habe ich auch deutlich weniger Probleme eher dass ich aufpassen muss dass ich noch Kalium im Wasser habe ! Jetzt gebe ich natürlich den KramerDrak als kaliumlastigen Dünger zu aber selbst das reicht nicht wirklich.... vorhin hab ich wieder mit Kaliumnitrat und KCL gearbeitet..... so langsam kommt das Becken aber schon in Schwung da ich gestern vorgestern rein rechnerisch auf 1,2mg/L Phosphat aufgedüngt habe und dann gestern 0,2mg/L Tagesverbrauch aufgesättigt habe und heute hab ich Werte gemessen wieder und hatte nur noch ein Phosphat von 0,5mg/L wieder drin...... entweder Arbeitet die Technik ungenau oder ich bin einfach zu blöd zum rechnen :irre:

Wenn der Kaliumverbrauch nun so anhält dann werd ich wieder umsteigen auf Kaliumphosphat bzw. auch Kaliumnitrat.... hab ja nun alles hier rumstehen in rauen Mengen :D

Da das mit dem Wasserwechsel jedesmal so ein Akt ist, habe ich letztes mal erst nach 3 Wochen nen Wasserwechsel gemacht damit ich mal bissel Stabilität und Ruhe da rein bekomme.... und ich muss sagen es hat geholfen.... bin diesmal auch am überlegen ob ich es wieder so mache.... bekomme ja erst am 17. Juli meine erste Ration Fische (schwarze Phantomsalmler 50 Stück) und davor werde ich wieder nen Wasserwechsel machen.... oder soll ich trotzdem alle 2 Wochen einen WW machen? Ist ja kein Besatz drin sozusagen.

Wasserwerte von heute Abend (nur die Pflanzen wichtigen Werte wurden gemessen):

Nitrat 18mg/L => aufgedüngt auf 20mg/L mit Kaliumnitrat
Kalium: 4mg => rein rechnerisch auf 7,2 aufgedüngt durch das Kaliumnitrat und etwas KCL
Phosphat: 0,5mg => aufgedüngt auf rechnerisch 1mg und Tagesdosis etwas erhöht (scheinbar hat sich nun der Tagesverbrauch erhöht
Fe 0,036mg/L => Volldünger von 4ml wieder auf 5ml morgens erhöht, da ich heut Mittag wegen Chlorosen bei Rotala wallichii 3 Tropfen Tagesdünger zugegen habe..... danach wurden innerhalb von 3 Stunden die Chlorosen behoben
Magnesium wollte ich messen...... Reagenz 1 war leer.... neuer Test kommt nächste Woche
Leitfähigkeit: 440uS
Redox: 621mV

Wegen der Mikroflora gebe ich wöchentlich ML/SB 75ml zu aber es kommt immer wieder zu Kahmhautbildung auch.... deswegen lasse ich morgens um 4:00h für 30min den Skimmer mitlaufen. Der Filter ist vollkommen nur mit blauem Schaumstoff bestückt und einem Watteflies um Schwebstoffe zurückzuhalten.

Neue Bartalgen sind nun keine mehr nachgekommen.... bin am überlegen ob ich das EC wieder rausnehme und schaue was passiert :?
Habe heute noch eine Pogostemon helferii noch dazugekauft da sie ja auch viele Nährstoffe verbraucht somit wäre wieder etwas mehr Grünzeug vorhanden.
Werde mal am Dienstag oder Mittwoch mal ein Bild vom Becken hier einstellen.... bis dahin schaut das Glossostigma auch wieder etwas manierlicher aus da ich es erst vor 3 Tagen geschnitten habe. :lol:

Wegen der KH auf 2 absenken würde ich noch etwas warten bis meine Fische eingezogen sind... damit das nicht von dem Betonwasser in dem sie beim Zoohändler sind nicht runtergeknüppelt werden auf eine so niedrige... obwohl es glaub ich schon fast kein unterschied mehr macht ob es KH 2 / 3 ist.

Liebe Grüße Jürgen
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Postby kurt » 28 Jun 2014 15:47
Hallo zusammen.
Juergen9544 wrote:hatte mal gemeint ich soll mal Bittersalz reinwerfen

mit Bittersalz Mg. im richtigen Verhältnis zu Ca. düngen ist doch Ok.
Aber auf Sulfat Anreicherung achten, evtl. auf Magnesiumnitrat-Hexahydrat Mg(NO3)2*6(H2O) ausweichen.

Juergen9544 wrote:vorhin hab ich wieder mit Kaliumnitrat und KCL gearbeitet.....

KNO3. ist gut, alternativ noch K2SO4, K2CO3,
Kaliumphosphat hast du ja, aber Kaliumchlorid = KCL würde ich nicht nehmen.
Verbindung = Chlorid und auch Natrium wird kaum verbraucht da gibt es kein Mangel.
Es wird genügend über die Fütterung eingebracht und es ist von einer langsamen Anreicherung auszugehen.

Juergen9544 wrote:oder soll ich trotzdem alle 2 Wochen einen WW machen?

Wenn die Assimilation funktioniert würde ich abwarten, beobachten bringt mehr.
In wie weit du Wasser wechseln musst wirst du ja sehen.

Juergen9544 wrote:Redox: 621mV

du hast einen hohen Redoxwert, ob der überhaupt stimmt?
Bei mir ist das so um 400mV. ob der Wert korrekt ist kann ich auch nicht sagen,
bei diesem Wert funktioniert aber mein Aquarium prima.
Ich sehe das aber auch nur als Tendenz um früh genug reagieren zu können wenn sich die Werte stark verändern.

Juergen9544 wrote:obwohl es glaub ich schon fast kein unterschied mehr macht ob es KH 2 / 3 ist.

Schwankungen, KH 2 bis 3 ist doch OK, ist kein großer Unterschied.
Beachten, KH wird langsam abgebaut… (Nitrifikationskette).

Juergen9544 wrote:Werde mal am Dienstag oder Mittwoch mal ein Bild vom Becken hier einstellen....

das ist gut, mal sehen wie sich alles entwickelt… :grow:
Gruß Kurt
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Postby Juergen9544 » 29 Jun 2014 10:25
Hallo Kurt,

Als ich Kalium aufgeduengt hatte, habe ich dummerweise nix gedacht bei der Sache, dass ich ja Kaliumphosphat verwenden kann :lol: .

Wegen dem hohen Redoxwert: der ist erst wieder so hoch geworden, seitdem es den Pflanzen besser geht. Wert müsste stimmen, da ich vor 4 Wochen erst die Dauermesssonde kalibriert habe, allerdings war am Anfang der Wert immer recht hoch. Viel gefunden zu Redoxwert habe ich nie. Soll wohl ein Indikator sein wie sauber das Wasser ist und wird von der Sauerstoffproduktion mit abhängig sei.
Runter würde man ihn nur bekommen, wenn man nicht zuende mineralisierte Prozesse einbringt. Habe ich das so richtig verstanden?

Liebe Grüße Jürgen
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Postby kurt » 29 Jun 2014 11:46
Hallo zusammen,

Juergen9544 wrote:so langsam kommt das Becken aber schon in Schwung da ich gestern vorgestern rein rechnerisch auf 1,2mg/L Phosphat aufgedüngt habe und dann gestern 0,2mg/L Tagesverbrauch aufgesättigt habe und heute hab ich Werte gemessen wieder und hatte nur noch ein Phosphat von 0,5mg/L wieder drin......

@ Jürgen,
Nachtrag…
der hohe Verbrauch ist ja Zeitbegrenzt und nicht ungewöhnlich,
wenn der Speicher der Pflanzen gesättigt ist stabilisiert/normalisiert sich der Verbrauch.
Möglicherweise kommt es im Laufe der Zeit auch noch zu einer Rücklösung von PO4,
dann mit der PO4-Düngung aussetzen bis zum angestrebten Wert.
Heißt also Anfangs oft bzw. täglich messen bis alles rund läuft.

Juergen9544 wrote:Wegen dem hohen Redoxwert: der ist erst wieder so hoch geworden, seitdem es den Pflanzen besser geht.

das ist eine, die gute/richtige Tendenz, sie sollte nur nicht zu hoch gehen.
Der Redoxwert gibt die Oxidationsstufe wieder und ein höherer Sauerstoffgehalt beeinflusst den Nährstoffabbau (Nährstoffkiller), das muss bei der Düngung mit einbezogen werden.
Es ist also wichtig Anfangs viel zu messen, den Verbrauch festzustellen.

Redoxpotenzial,
pH 7 bis 8 ... Bereich: Minus 400 mV bis Plus 800 mV

400 ... 800 mV oxidierende Verhältnisse
0 ... 400 mV teilreduzierte Verhältnisse
-400 ... 0 mV reduzierte Bedingungen

Juergen9544 wrote:Runter würde man ihn nur bekommen, wenn man nicht zuende mineralisierte Prozesse einbringt. Habe ich das so richtig verstanden?

ja…niedrigere Oxidationsstufe durch höhere Wasserbelastung, geringere Assimilation.
Zusammenhang, Besatz, Licht, Filtern, Düngen.
Gruß Kurt
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Postby Juergen9544 » 29 Jun 2014 15:47
Hallo Kurt,

wenn ich das z.B. aufs Licht münze, dann würde das im Prinzip bedeuten: kürzere Beleuchtung und die max Beleuchtungsstärke dann auf z.b. 80-90% der Gesamtleistung heruntersetzen?
Beim Filter würde das bedeuten, dass man Filtermaterial entnimmt.... bin ja derzeit nur auf 3 Schaumstoffblöcken und da ja die Fische erst kommen mal zuzuwarten wie es sich dann einspielt.
Wegen täglicher Messung: das trifft sich auch gut dass du das ansprichst und werde ich natürlich machen. Hätte bzgl. des Fe noch die Frage, wie hoch sollte dieser am Abend noch sein bzw. morgens bevor die nächste Dosis zugegeben wird? Derzeit habe ich morgens als 0,036mg/L noch übrig sozusagen.... kann das für das Entstehen der Bartalgen verantwortlich sein?

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Postby kurt » 30 Jun 2014 11:44
Hallo zusammen,

Juergen9544 wrote:wenn ich das z.B. aufs Licht münze, dann würde das im Prinzip bedeuten: kürzere Beleuchtung und die max Beleuchtungsstärke dann auf z.b. 80-90% der Gesamtleistung heruntersetzen?

@ Jürgen,
ja…gehe wie schon geschrieben erst mal auf 9h Beleuchtungszeit und dann beobachten,
die Stärke evtl. später.

Juergen9544 wrote:Beim Filter würde das bedeuten, dass man Filtermaterial entnimmt.... bin ja derzeit nur auf 3 Schaumstoffblöcken und da ja die Fische erst kommen mal zuzuwarten wie es sich dann einspielt.

Filter sind Nährstoffkiller, auch für FE.
Sinnvoll wäre es wenn du deine Filter Oberfläche reduzierst, (Geringfiltern).
Die Mikroorganismen im Aquarium reichen aus, da gibt es genügen Siedlungsfläche (auch Mulm).

Juergen9544 wrote:Hätte bzgl. des Fe noch die Frage, wie hoch sollte dieser am Abend noch sein bzw. morgens bevor die nächste Dosis zugegeben wird? Derzeit habe ich morgens als 0,036mg/L noch übrig sozusagen.... kann das für das Entstehen der Bartalgen verantwortlich sein?

FE: was soll ich unter noch übrig verstehen?
Es sollte täglich die gleiche Dosis (= FE ermitteln) eingegeben werden, der sollte im Wert immer gerade nachweißbar und stabil bleiben, das reicht.
Immer zur gleichen Zeit messen, = vor dem düngen.

FE (= Eisenvolldünger, zu viel) spielt bei Bartalgen eine Rolle.
Beim Wert, immer nur gerade nachweisbar kannst du das ausschließen.

Juergen9544 wrote:bekomme ja erst am 17. Juli meine erste Ration Fische (schwarze Phantomsalmler 50 Stück)

Ich gehe von einem Pflanzen (= überwiegen) Aquarium, nicht Fisch Aquarium aus...
Bei Feineistellungen musst du deinen Fischbesatz natürlich mit einbeziehen.
Pflanzen und Mikroorganissmen im Aquarium sorgen für sauberes Wasser, = wirksamer als Filter.
Im funktionierenden Pflanzenaquarium braucht man im Grunde genommen nur Strömung.

Du kannst ja schon langsam die passende Menge Futter eingeben damit sich das Aquarienmilieu,
= die Mikroorganismen darauf einstellen/entsprechend entwickeln können.
NO3 und PO4 Werte dabei beachten...
Gruß Kurt
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kurt
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Postby Juergen9544 » 30 Jun 2014 17:14
Hallo Kurt,
FE: was soll ich unter noch übrig verstehen?
Es sollte täglich die gleiche Dosis (= FE ermitteln) eingegeben werden, der sollte im Wert immer gerade nachweißbar und stabil bleiben, das reicht.
Immer zur gleichen Zeit messen, = vor dem düngen.


Die Frage wäre was ist aus aquaristischer Sicht gerade nachweisbar? Gebe jeden Tag nur 5ml Kramerdrak rein und abends bzw. auch wenn ich morgens vor der nächsten Volldüngerzugabe habe ich den gleichen Wert => 0,036mg/L. Gleiches ist auch wenn es nur 4ml Volldünger wären.... allerdings kann ich dann gerade bei Rotala wallichii Chlorosen sichten..... gebe ich 6ml ein kommen Bartalgen..... bei 5ml ist es gerade nur ganz minimal dass sich leichte Bartalgen bilden. Was ansonsten noch interessant wäre, ob die 0,036mg FE das restliche Eisen ist, das noch in chelatierter Form vorhanden ist.... potenzieren tut er sich jedenfalls nicht soweit ich das mit meinen Messungen beurteilen kann. Da ich die nächsten 3 Tage Frühdienst habe, kann ich Fe nicht messen... allerdings 5 Tage am Stück frei dann werde ich jeden Morgen messen.
Meinen Fe-Wert messe ich immer kurz vor Zugabe der nächsten Dosis, welche Zeitgesteuert über eine Düngepumpe zugegeben wird.
Phosphat, Nitrat sowie Kalium wird immer Abends unmittelbar vor der nächsten Zufuhr gemessen, so dass man noch vorher noch die Zugabe beeinflussen kann.
Im Anhang habe ich mal eine Beckenansicht angehängt.... wenn gewünscht kann ich auch jede Pflanzensorte auch einzeln ablichten .... aber mit der Übersicht wird man den derzeitigen Gesundheitszustand schon beurteilen können. Vor ca. 6 Wochen waren die Pflanzen kurz vor dem kompletten Tod gestanden.

Liebe Grüße Jürgen

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Juergen9544
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