Substrat für emers und submers Echinodorus?

EchinodorusFan

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Hallo aus Thailand,

Derzeit verwende ich Kies und Sand für Echinodorus-Pflanzen in emersierten Behältern oder Eimerteichen, aber wenn sie größer werden, kommt es schließlich zu Wurzelverfilzungen. Dies tritt jedoch nicht auf, wenn das Substrat reich an organischen Stoffen oder Nährstoffen ist.

Ich würde daher gerne wissen, welche Substrate in Deutschland für emers wachsende Echinodorus-Pflanzen in Teichen oder Töpfen bevorzugt verwendet werden. Handelt es sich dabei um Substrate mit hohem Gehalt an organischen Stoffen, Lehm oder Lehmboden?

Bitte entschuldigen Sie eventuelle sprachliche Fehler – Deutsch ist nicht meine Muttersprache und ich nutze ein KI-Übersetzungstool.

Mit freundlichem Gruß,
Nat

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Hallo Nat,

ich würde es einfach mal mit käuflicher Teicherde probieren und wenn mir diese zu "fett" erscheint, mit Bims oder so etwas auflockern. Selber habe ich habe noch keine eigenen Erfahrungen mit emersen Echinodoren, ich habe nur Ludwigien emers kultiviert.

Viele Grüße
Robert
 
Hallo Nat,

ich würde es einfach mal mit käuflicher Teicherde probieren und wenn mir diese zu "fett" erscheint, mit Bims oder so etwas auflockern. Selber habe ich habe noch keine eigenen Erfahrungen mit emersen Echinodoren, ich habe nur Ludwigien emers kultiviert.

Viele Grüße
Robert
Hallo,

Danke trotzdem – könntest du auch deine Erdmischung für emers wachsende Ludwigia verraten?

Mit freundlichem Gruß,
Nat
 
Hallo Nat,

ich glaube, ich habe nur käufliche Teicherde verwendet. Ist schon ein paar Jahre her, so genau kann ich mich nicht mehr erinnern.

Viele Grüße
Robert
 
Ich musste meine Eichnodorus wegen der Größe aus meinem Aquarium rausnehmen. Wegen der starken Wurzeln habe ich das mit dem (halben) Aquarium Boden gemacht. Seiten wachsen sie bei meiner Schwester im Paludarium ich n einer Mischung aus Teicherde mit ca. 15% Lava 2-8mm und 15% Quarzsand (0,6 - 1,2mm)
 
Hei, das größte Problem bei mir ist schleichender Sauerstoffmangel.
Viele Pflanzen machen Erde einfach nicht mit Fäulnis ist früher oder später das Problem. Deswegen halte ich die emersen pflanzen einfach in ihrem eigenen Dreck und submersem Moos. Das einheimische Moos, das ich verwende, blubbert sogar im Teich unter Eis munter weiter und verhindert Schwefelwasserstoff, was in Töpfen und Schalen leicht entsteht.
Bodensatz, der auf Dauer entsteht, muß gering gehalten werden. Weil der wieder zu Sauerstoffmangel führt.
Gedüngt wird überwiegend mineralisch, weil das kein Eigenleben entwickelt.
So kann ich die Pflanzen am längsten erhalten.
Winter ist ein Problem bei uns, weil die Tage bei uns ohne Kunstlicht dann recht kurz werden.
Dann stelle ich sie kühl und lasse sie zwischen November/Mitte Februar einziehen. Ab dann treiben sie von selbst wieder aus.
Wir haben hier einen Echinodorusthread, in dem alle mitschreiben können. So geht nix verloren.

VG Monika
 
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