otocinclus sterben :-( ...

Sabine68

Active Member
Hallo Hansi,

ich kann mir sehr gut vorstellen, daß dein Otocinclen-sterben mit dem Protalon zusammenhängt.
Wenn ich das recht im Kopf, enthält Protalon Kupfer und kann sich u.U. im Bodengrund anreichern und bekommt man daher nicht so ohne weiteres mit Wasserwechsel wieder raus.
Ich würde an deiner Stelle die Otos umsetzen.
Das ist zwar sicherlich auch sehr stressig für die Tierchen, aber m. M. nach die bessere Alternative zu einer schleichenden Vergiftung.
 

Mario

Member
Hallo Hans,
hanssss":2jakbr51 schrieb:
eingefallen....Kann das eine Krankheit sein ,oder was anderes :cry: :?:
Ich habe ihn zur Sicherheit mal in ein Glaß gefangen, mit einem Strohhalm ein bisschen reigeblubbert und futter reingetan. Ich hoff das hilft was.

glaube du hast Deckel drauf und schütteln vergessen, ist das echt dein ernst ? :bonk:

lg Mario
 

hanssss

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Guten Abend
..ich habe heude wieder 2 Tote gefunden ..... :(
weiß einfach nicht was das Problem ist ...hmmmm :cry:


gruß hansi
 

Atahualpa

Member
Hallo,
Vielleicht liegt es daran dass ich 2-3Wochen mit protalon-707 meine Algen loswerden wollte.Ist schon 1 Monat her.
Sabine ist darauf auch schon eingegangen, das ist aber irgenwie überlesen worden.

Ich würde auch ganz stark das Potalon verdächtigen.

Ehrlich gesagt würde ich das komplette Becken ausräumen und am Besten den Bodengrund entsorgen.

Viele Grüsse
Sandra
 
Hallo

Wenn man sich bezüglich dieser Gesamtthematik ein wenig im Internet umsieht (habe ich inzwischen gemacht), kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass Welse auf Kupfer sehr empfindlich reagieren können und Kupfer sich im Bodengrund anreichert.

Da Algenbekämpfungsmittel meist Kupfer enthalten, darf man davon ausgehen, dass dies auch bei Protalon der Fall sein wird. Angewendet wurde das Mittel in diesem Fall über einen längeren Zeitraum (zwei bis drei Wochen, richtig?).

Da in dem Aquarium ganz offenkundig irgendetwas für Otocinclus-Welse aus dem Ruder gelaufen ist, halte ich die Empfehlungen von Sabine und Sandra mittlerweile für die naheliegensten und für zielführend. Also bitte nicht halbtote Welse in Gläser umsetzen und sich weiterhin über die Verlustrate wundern, sondern wirksame Maßnahmen ergreifen, auch wenn das aufwendiger ist und keine Freude bereitet. Heißt: Bodengrund austauschen, da Grund zur Annahme besteht, dass sich dort Kupfer angereichert hat. Empfiehlt nicht nur Sandra, sondern z.B. auch JBL. Das Wagnis eines Neuanfangs kann man getrost eingehen, für extrem stressanfällig halte ich Otocincluss nicht. Meine Otocinclus haben schon recht "rüde" Umzüge hinter sich gebracht, ohne dass ich auch nur einen verloren hätte. Dauerhafte schlechte Lebensbedingungen tötet sie im Gegensatz dazu mit Sicherheit.
 

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