Hallo!
Ich habe eine Frage: Nach dem Liebigsche Minimumgesetz dürfte doch das Verhältnis der Nährstoffe egal sein, hauptsache, sie sind bis zum nächsten Wasserwechsel mit Aufdüngung ausreichend zur Verfügung.
Theoretisch könnte man auf sehr niedrige Werte aufdüngen, gerade so, dass es ausreicht.
In der Realität wird (mit Erfolg wie man oft sieht!) recht hoch aufgeduengt. Ich sehe da irgendwie einen Widerspruch. Gilt das Gesetz nicht mehr? Wie seht ihr das?
Gruss,
Dirk
Ich habe eine Frage: Nach dem Liebigsche Minimumgesetz dürfte doch das Verhältnis der Nährstoffe egal sein, hauptsache, sie sind bis zum nächsten Wasserwechsel mit Aufdüngung ausreichend zur Verfügung.
Theoretisch könnte man auf sehr niedrige Werte aufdüngen, gerade so, dass es ausreicht.
In der Realität wird (mit Erfolg wie man oft sieht!) recht hoch aufgeduengt. Ich sehe da irgendwie einen Widerspruch. Gilt das Gesetz nicht mehr? Wie seht ihr das?
Gruss,
Dirk