Hygrophila corymbosa mit weißen Stellen / weißem Belag

null8fuff10

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Hallo und ein Frohes Neues 2014 ins Forum!

Vielleicht kann mir jemand helfen und mir sagen, ob es sich bei der Verfärbung, wenn es denn eine ist, um einen Mangel, einen Pilz oder was es sonst noch sein könnte, handelt.

Das Becken befindet sich noch in den Einlaufphase, mit Besatz und die Hygrophila corymbosa wird wahrscheinlich rausfliegen, wenn die anderen Pflanzen genügend Nähstoffe zehren und sich zu guten "Verbrauchern" entwickelt haben.

100 x 65 x 55 BxHxT
Becken netto 220l
Beleuchtung 6,5h/Tag, >0,5W/l
WW 50%/Woche
Temp. 24°C
pH 6,8
KH 4
CO2 25-30 mg/l
GH 10
NO2 n.n.
NO3 10
PO4 0,4
Fe 0,05
Ca lt. Versorger 30
Mg 9,5
K 4,5

Gedüngt wird mit AR Nitrat wenn Wert unter 10 fällt, Phosphat tgl. (abends), Kalium bei Bedarf und Eisenvolldünger tgl. (morgens), sowie Bittersalz um das Magnesium in etwa 1:3 zum Ca zu bringen. Alle Dünger werden zur Aufdüngung auf die o.g. Werte eingebracht. Eigentlich müssten alle Pflanzen richtig durchstarten, wollen aber nicht wirklich. Ich denke hier blockiert irgendein Nährstoff einen anderen, bin da aber noch nicht wirklich weiter.

Bisher einige Grünalgen an den Scheiben in Form von Punkten und grünlichem Belag. Diesen möchte ich im Moment noch nicht mechanisch entfernen, da ich aktuell einen Rückzug der paar Algen sehe und einfach abwarten möchte, ob sich das von selbst regelt. Auch möchte ich dem Biofilm/Mikroflora noch Zeit geben sich zu entwickeln ... bvor ich ihn einfach mit der Kreditkarte abkratze.

Hier die Bilder:







Was kann das sein?

Viele Grüße
Marcus
 

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null8fuff10

New Member
Hat hier keiner eine Idee, was es sein könnte? :nosmile:
Der Belag lässt sich durch wischen mit dem Finger nicht lösen. :shock:
Biogene Entkalkung kann es ja wohl nicht sein, bei CO2 über 20mg/l. :pfeifen:

Gruß
Marcus
 

Sumpfheini

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Teammitglied
Hallo Marcus,
ich kann es nicht so genau erkennen - ist das vielleicht kein Belag, sondern das Blattgewebe selbst ist weiß?
Wenn das also "Panaschierung" ist (stellenweise kein oder wenig Chlorophyll), kann es z.B. durch Virusbefall verursacht sein, dann hätte es nichts weiter mit deinen Aquarienbedingungen zu tun; damit kennen sich hier evtl. andere besser aus als ich.

Gruß
Heiko
 

Kugel-Peter

Member
Hallo Marcus,
bei einer Landpflanze würde ich auf Kaliummangel tippen. Bei Deinen Wasserwerten kann das eigentlich nicht sein. Die Hygrophila ist aber wohl emers herangezogen worden. Mit der Kalium-Aufnahme über die Blätter wird das vielleicht noch nichts. Und im Bodengrund kann ja wirklich ein relativer Kaliummangel bestehen.
Bei mir hatten sich gekaufte Hygrophila unter Nekrosebildung völlig entblättert, hat dann aber wieder normal ausgetrieben, allerdings mit deutlich kleineren Blättern und erst, nachdem ich nachträglich an die Pflanzen einige Düngekugeln gebracht hatte.
Pilze oder so was kann mit mit Sicherheit ausschließen, das sieht schon vom Muster her anders aus.
Wenn Du Hygrophila corymbosa sowieso rausschmeißen willst, brauchst Du Dir da keine Gedanken weiter zu machen - oder Du musst den Bodengrund aufwerten. Hygrophila corymbosa kann sich nicht vollständig über das Blatt versorgen. und wächst erst richtig los, wenn die Wurzeln nährstoffhaltige Bodenbereiche erreicht haben.
 
Hallo zusammen,

anhand des Aussehens der jüngsten Blätter würde ich auf Anhieb auf ein gestörtes Verhältnis von Ca : Mg : K mit Blockade von Mg, eventuell beginnend auch bei Ca, tippen. Vieleicht zuviel Kalium im System? Ohne Messung jedoch schwierig zu bestimmen. :?

Kugel-Peter":2rhcg2mv schrieb:
... Hygrophila corymbosa kann sich nicht vollständig über das Blatt versorgen. und wächst erst richtig los, wenn die Wurzeln nährstoffhaltige Bodenbereiche erreicht haben.
Das halte ich für ein Märchen aus alten Zeiten, genauso wie die angebliche Vorliebe der Art für hohe Karbonathärten. H. corymbosa wächst hervorragend bei auschließlicher Düngung über die Wassersäule. Hier ein aktuelles Foto von einem "Testexemplar", gewachsen in ungedüngtem Sand bei mit meinen Mitteln nicht messbarer KH und ph 4,9 . :D


Viele Grüße,
Werner
 

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null8fuff10

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Hallo Heiko, Kugel-Peter und Werner!

Vielen Dank für eure Antworten und Analysen. :tnx:
Nun, jetzt habe ich drei Antworten und vier Meinungen :bier:
Nein, ich denke es ist schon sehr hilfreich und wie bereits geschrieben wird die Pflanze auch mittelfristig wieder "rausfliegen", jedoch wäre es interessant zu wissen, ob es am Wasser liegt, oder die Pflanze nen Knacks weg hat, das würde auch Heiko's Theorie festigen. Erstaunlicherweise entwickeln sich mittlerweile die interessantesten Fäbrungen und Kräuselungen, was stark auf Nähstoffungleichgewicht schliessen lässt, irgendwie von allem etwas. :shock:

Sonntag 50%igen WW gemacht, aufgedüngt und Werte gemessen:
Temp. 24°C
pH -- 6,8
KH -- 4
CO2 -- 25-30 mg/l
GH -- 7
NO2 -- n.n.
NO3 -- 22
PO4 -- 0,5
Fe -- 0,08
Ca lt. Versorger 30 + Bittersalzaufdüngung, sollte jetzt so bei 32-33 liegen
Mg -- 10,4
K -- 5,6

Das Ca : Mg : K Verhältnis passt in etwa 6 : 2 : 1
Montag und heute habe ich nicht gedüngt, werde aber nachher nochmal eine Messorgie durchziehen und ggf. aufdüngen. Irgendwelche Nährstoffmängel schliesse ich nahezu aus.

@ Heiko
Ja es ist wohl fehlendes Chlorophyll, denn abreiben lässt sich hier nix, also kein Belag. Virus? Hm ... wäre mal was anderes und eine Analyse dessen mute ich mir nicht zu

@ Kugel-Peter
Ob die Pflanze emers gezogen wurde weiß ich nicht, möglich. Gekauft habe ich sie aus einem Becken heraus, also submers und da sah sie sattgrün aus, wie auf Werner's Foto. Da die Hygrophilia ja Stengelpflanzen sind, denke ich die Düngung über die Wassersäule sollte ausreichend sein.

@Werner
Du könntest Recht haben und irgend ein Nährstoff behindert einen anderen. Calcium ist evtl. etwas zu hoch, ob das jedoch Auswirkungen hat ... hm? Bei den zurückliegenden Wasserweten ist mir wohl aufgefallen, dass sehr wenig NO3 verbraucht wird. Doch der JBL-Tropfentest kann auch von mir falsch interpretiert werden. :pfeifen:

Aber seht euch die aktuellen Bilder selbst an. Einige Spitzen habe ich am Wochenende nochmals rausgeschnitten und die verbliebenen bzw. frischen Spitzen zeigen verschiedenste Symptome.


Weisse Blattader,weisser Blattrand, Blatt ansonsten nahezu normal, weisse Färbung breitet sich aber aus.



Oben links Blattränder gewellt



Blatt gewellt und helle Blattader



Blatt stirbt wohl ab ... Endstadium?



Hinteres Blatt wirkt glasig, ist es aber nicht.



Sorry, wenn ich das Thema jetzt so aufbausche, ich möchte jedoch verstehen und dazulernen, warum sich die unterschiedlichsten Symptome zeigen und entsprechend gegenwirken können.


Gruß
Marcus
 

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Hydrophil

Member
Hallo Marcus,

ich kenne mich mit Garra rufa nicht aus, aber wäre es nicht vielleicht denkbar, dass zumindest ein Teil der Schäden mechanisch durch anknabbern entsteht. Zumindest sehen ein paar Blätter auf den unteren Bildern für mich so aus, als ob sie eine mechanische Schädigung hätten. Meine H. corymbosa haben ein paar ähnliche Stellen und ich habe es bis jetzt auf die Antennenwelse geschoben.

Viele Grüße,
Christoph
 

fischbock

Member
Hallo Marcus,

aufgebauscht finde ich das gar nicht. Im Gegenteil, ist mal etwas anderes, was ich gespannt verfolge, und ich fände es interessant, wenn Du noch ein wenig weiter auf Ursachenforschung gehst und berichtest, bevor sie raus fliegt.

Gruß,

Dirk
 
Hallo Marcus,

die neusten Bilder zeigen deutliche Panaschierung. Ob das nun auf eine Virus-Infektion oder eine (mangelbedingte) Fehlentwicklung zurückzuführen ist - da bin ich raus. Allerdings hatten wir das Thema schon einmal hier: Panaschierung. Vieleicht hilft dir das ein wenig weiter.

Ich habe sowas selbst noch nie beobachten können und finde das schon sehr interessant. Daher würde ich auch sagen: abwarten, weiter beobachten und berichten.

Viele Grüße,
Werner
 

Kugel-Peter

Member
Hallo Werner,
ich meinte die emers gezogene Hygrophila corymbosa, die sich nicht sofort nach "Überflutung" völlig auf Nährstoffaufnahme über die Blätter umstellen kann. Das habe ich allerdings nicht eindeutig formuliert. Meine Hygrophila waren emers gezogen und wuchsen erst richtig nach "Bodenverbesserung". Aber das hat jetzt nichts mehr mit dem Thema zu tun.
 

null8fuff10

New Member
Es scheint ja hier noch richtig Fahrt aufzunehmen :shock: bin doch ein wenig erstaunt, über die Reaktionen (im positiven Sinne) Vielen Dank für die Hinweise!

@Christoph
Garra rufa saugen und rubbeln wirklich alles ab, was im Tank ist. Könnte eine Möglichkeit sein, halte ich aber für eher unwahrscheinlich, da die Pflanze meiner Meinung nach ein recht robustes Gewebe und Oberfläche hat. Werde das weiter beobachten, vielleicht liegst Du doch richtig.

@Dirk
Werde auf jeden Fall weiter beobachten, fleissig berichten und Fotos knipsen.

@Werner
Panaschierung hatte ich in Deinem ersten Post überlesen und verdrängt ... gehörte wieder zu einem der vielen Fremdwörter, die mich neben der Wasserchemie, Verhältnismässigkeiten von verschiedenen Makros und Mikros zueinander usw. usw. etwas überfordern. Den Link habe ich mal geöffnet, angelesen und ich muss sagen, die Anubien sehen sexy aus :hechel: Na viellecht hab ich ja bald Albino-Hygrophilas, die es von nun an zu vermehren gilt :glaskugel: Ich hoffe nur nicht, dass mir der ganze Bottich jetzt komplett aus dem Ruder läuft, weil sich ein Virus breit macht. Ich sehe mir die Entwicklung mindestens noch eine Woche an und entscheide dann, wie es weitergeht.

@Kugel-Peter
Das Wachstum in meinem Becken lässt zuweilen noch zu Wünschen übrig. Irgendwie passt da etwas noch nicht. Ändern will ich auch nicht zuviel gleichzeitig, das habe ich bereits bei meinem ersten Versuch schmerzlich mit einer nicht mehr in den Griff zu bekommenden Algenplage erfahren müssen. Jetzt möchte ich einfach slow und smoth vorangehen, obwohl es mir schon wieder unter den Nägeln brennt an mehreren Schrauben gleichzeitig zu drehen :pfeifen:

Heute Wasserwerte genommen und aufgedüngt (keine Düngung seit Sonntag):

Sonntag --> heute --> nach Aufdüngung heute
GH -- 7 --> 9 --> heute kein weiteres Bittersalz zugegeben
NO3 -- 20 --> 20 --> nicht weiter aufgedüngt (leider nur JBL Tropfentest, also nicht wirklich verlässlich; Test für Fotometer wird morgen bestellt, in der Hoffnung dann verlässlichere Werte nehmen zu können)
PO4 -- 0,5 --> 0,25 --> heute nicht aufgedüngt
Fe -- 0,08 --> 0,012 --> 0,25
Mg -- 10,4 --> 9 --> heute nicht aufgedüngt
K -- 5,6 --> 3,2 --> 4,9

Phosphat wird wahrscheinlich Sonntag mit nächstem WW auf Stoß gedüngt.
Eisen wird ab jetzt täglich etwa 0,025mg/l zugegeben (6ml AR Eisenvolldünger)
Kalium wird täglich etwa 0,8mg/l zugegeben (5ml AR Kalium + der K-Anteil im AR Eisenvolldünger)
Eventuell passe ich die Kaliummenge noch etwas nach oben an, vielleicht sind Werte um 5mg/l doch etwas zu wenig, da die Staurogyne repens vereinzelt kleine Löcher mit dunklem Rand an den älteren Blättern zeigen, die Hydrocotyle zeigen kleine Löcher mit weissen Rändern und insgesamt sind alle Blätter sehr hellgrün, fast schon weiss. Mit der Lupe mache ich Spuren von Bart- und Rotalgen aus. Punkalgen sind auch ohne Lupe auf den im vollen Licht stehenden Anubien zu sehen. Im Moment kann ich das alles noch nicht richtig einordnen, denke aber dass der magere Kaliumwert und ein Eisenmangel ursächlich sind. Auch hier folgen noch Bilder.

Ich halte den Fred am Leben und werde weiter berichten. Morgen gibts die Fotos.

Gruss
Marcus
 

kunzi

Member
Hi,

also ich kann bei der Hygrophila corymbosa vermutlich siamensis in meinem Becken ein recht ähnliches Erscheinen bei allen Blättern, sowohl neuen als auch alten Blättern feststellen.

Einen Reim kann ich mir ebenfalls nicht daraus machen, da die Pflanze so aussieht solange ich sich schon habe, auch das Wachstum dieser Pflanze ist im Vergleich aller andern Pflanzen sehr sehr langsam.

Was noch zusätzlich persönlich verwundert ist, dass ich auch eine stinknormale Corymbosa im Becken habe, die weitaus schneller wächst, diese weißen Stellen nicht hat und von der gesamten Blattfarbe stark der von Werner gleichkommt.

Ich habe die letzten Wochen stark mit Magnesium-Düngung herumexperimentiert, von sehr starker Zugabe (nach Nährstoffrechner Werte von bis zu 30mg/l bis zum jetzigen Zeitpunkt 5mg/l zusätzlich), nur alleine wegen dieser Pflanze. Alle anderen Pflanzen sah man entweder keinen Unterschied an, bzw. hat sich der Wuchs der anderen Pflanzen verschlechtert (bei der starken Mg-Düngung; habe eh schon recht hartes Wasser)

Die kleinblättrige Corymbosa aber zeigte absolut keine Veränderung vom Wuchs bzw. den weißen Stellen.

Seit 2 Wochen versuche ich mehr oder weniger Volldünger, alle Pflanzen reagieren dementsprechend, die Hygrophila aber ebenfalls wieder nicht.

Die allgemeinen Makros, NPK, zeigen auch keine Wirkung.

Die einzigste auffällige Veränderung zeigte sich, als ich eine Zeitlang oft und große Wasserwechsel machte, hier zeigte die Pflanze einen auffallend schnelleren Wuchs, aber die Verfärbung blieb auch hier gleich.

Fraßschäden durch gewisse Fischarten hab ich auch schon überlegt, wunderlich finde ich allerdings, dass ich das weder beobachten konnte, noch dass im kompletten Becken irgendwelche anderen Pflanzarten Schäden hätten, und die Pflanze ist schon seit ca. einem Jahr im Becken.

Allererste These meinerseits war übrigens dass ein Kaliummangel vorliegt, hab das aber recht schnell wieder verworfen, da erstens mehr Kalium keinen Unterschied machte und alle anderen Hygrophila-Arten in meinem Becken keinen Kaliummangel anzeigten und sehr schön wuchsen/wachsen.

Ich verfolge hier auch gespannt weiter, denn sonst muss die Pflanze irgendwann weichen. Das fände ich aber recht schade, da sie ja eine relativ kleine Wuchsform hat, mir das gut gefällt, und sie deswegen, trotz bescheidenem unschönen Wuchs, dennoch bleiben durfte.

lg Sebastian
 

Kugel-Peter

Member
Hallo,
nach dem Beitrag von Sebastian kann man sicher alles ausschließen, was mit Nährstoffen zu tun hat, und die Virushypothese wird immer wahrscheinlicher. Was konkretes habe ich nicht gefunden, aber Acanthaceen werden nicht selten von Viren befallen, was dann den hier besprochenen zumindest Symptomen ähnelt. Man findet so was, wenn man Acanthaceae und Virus in Google eingibt.
 

null8fuff10

New Member
Hallo,

vielen Dank erstmal für das rege Interesse an diesem Fred.
Einen Nährstoffmangel können wir ja nun ausschliessen und somit bleiben nur noch die Fraßspuren und deren Auswirkungen oder die Viren-These. Die Pflanzen lasse ich weiterhin im Becken, da wenn es ein Virus ist, dieser wohl keine Auswirkungen auf andere Pfanzen und vor allem die Bewohner hat ... mal sehen :glaskugel:

Die gestern gemessenen Wasserwerte bestätigen den ausreichenden Nährstoffgehalt:
GH -- 9
NO3 -- 20 -- hier kann keine Abnahme / kein Verbrauch festgestellt werden --- Warum, weiss ich nicht, vlt. hat jemand eine Erklärung dafür :tnx:
PO4 -- 0,25
Fe -- 0,16
Mg -- 9,5
K -- 4,6 -- aufgedüngt auf 6,3

Die Hygrophila corymbosa treibt jetzt an den Schnittstellen sichtbar neu aus:



Weitere Bilder:







Weitere Bilder anderer Blätter. Hier wäre ich dankbar für eine Analyse. Eine Vermutung habe ich, würde aber sehr gern Eure Meinung dazu lesen:

Nymphoides sp. "Taiwan"



Hydrocotyle leucocephala


Staurogyne repens


Pogostemon stellatus


Ideen, warum die alle so aussehen?


Gruß
Marcus
 

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kunzi

Member
Hallo zusammen,

bitte legt euch nicht darauf fest, dass es keinen Bezug zu einer Nährstoffsituation hat!!!

Nur persönlich von mir gehe ich durch die sämtlichen Veränderungen und Experimente bei meinem Becken aus, dass es wohl nichts mit Nährstoffen zu tun haben kann.

Bei mir im Becken kann es trotz ähnlicher Erscheinung, dennoch was ganz anderes sein!!!

lg Sebastian
 
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