Hardscape - Was gefällt euch besser ...

Hardscape - Was gefällt euch besser?

  • Steine

    Stimmen: 1 10,0%
  • Wurzeln

    Stimmen: 5 50,0%
  • Steine und Wurzeln

    Stimmen: 4 40,0%
  • Ich mag Aquascapes ohne Hardscape

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    10

Tobias Coring

Administrator
Teammitglied
Hi,

das Hardscape ist ein extrem wichtiger Aspekt eines guten Aquascapes. Was mögt ihr lieber? Wurzeln, Steine oder beides zusammen?

Welche Steinarten und Wurzelarten nutzt ihr besonders gern? Sammelt ihr euer Hardscape ggf. sogar selber oder kauft ihr eher eure Wunschstücke?

Wodurch zeichnet sich die perfekte Zusammenstellung des Hardscapes aus?

Muss immer Natur imitiert werden oder kommt es primär auf eine besonders hübsche Form der Wurzel oder des Steins an?

Lassen sich unter Umständen auch Steine und Wurzeln mit ein paar Tricks aufwerten, so dass man den Anschein etwas viel gigantischeren im Becken hat?

Wie kann man Schwachstellen des Hardscapes kaschieren?
 

GreenReef

Member
Hallo,
…wenn ich mir so richtig gute Scapes der Profis anschaue dann fällt mir auf dass Holz oder Wurzeln das Hardscape bestimmen oder bei Kombination der Materialien zumindest das Holz dominiert, …ich persönlich tue mich schwer mit Wurzeln und bevorzuge stets die Steine

…das Hardscape bekommt bei mir die grösste Aufmerksamkeit denn ich bin davon überzeugt dass es mal locker 75Prozent eines guten Aquascapes ausmacht, deshalb sollte man auch beim Hardscape nichts überstürzen und sich die nötige Zeit zu dessen Gestaltung nehmen
…die Assymetrie die ja später eine wichtige Rolle spielt kann mit einem wohldurchdachten Hardscape schon mal weitgehend festgelegt werden

Wodurch zeichnet sich die perfekte Zusammenstellung des Hardscapes aus?
...hierzu hätte ich auch gerne den Stein der Weisen gefunden, aber ich denke dass es das ZusammenSpiel der verwendeten Materialien ausmacht, Form und Farbe der Deko mit einem dazu passenden und evtl. kontrastierenden Bodengrund
 

Sabine68

Active Member
Hi,

Tobi":l5rkesz3 schrieb:
Wodurch zeichnet sich die perfekte Zusammenstellung des Hardscapes aus?

hmm, wenn ich das wüßte. :wink:
Wenn ich mir so die Layouts der Profis angucke, geht die Tendenz immer mehr zur Natürlichkeit.
Noch dazu sind die Becken weitestgehend sehr strukturiert.
 
A

Anonymous

Guest
Hallo,

meine vorlieben liegen eher im Erscheinungsbild meiner Pflanzen, natürlich gehören Hardscape auch dazu, nur der Schwerpunkt Pflanzen erscheint mir der wichtigere.
Finde es aber eigendlich schade, das die Pflanzenaquaristik immer mehr in den Hintergrund rückt und eine gut plazierte Wurzel oder Steine mit ein paar anspruchslosen Pflanzen, ein gutes Aquascapes ausmacht.
Wenn ich mir so manche Becken der Profis anschaue, wo die Pflanzen schon aus der Ferne Mängel zeigen, frage ich mich , wo das noch hinführen soll. :)
Das Optimum liegt für mich wohl darin, *beides* unter einen Hut zu bekommen.
 

Tobias Coring

Administrator
Teammitglied
Hi,

für mich ist eigentlich ein Zusammenspiel von Wurzeln und Steinen der ausschlaggebende Punkt.

Ich mag sehr strukturierte Steine, die zerklüftet wirken und muss sagen, dass man hier bezüglich z.B. Aufhärtung nicht so große Probleme zu erwarten hat. Viele Scaper nutzen z.B. Minilandschaft usw.
Wenn dann noch ein paar dekorative Hölzer mit einbezogen werden (natürlich je nach Scape bzw. Layout) kann es besonders hübsch werden.
Bei den Hölzern finde ich rote Moorkien sehr genial. Schwingt man etwas die Säge, kann man mit diesen auch jegliche Formen realisieren. Bei Mangroven gibt es auch exorbitant hübsche Stücke, jedoch eignen sich diese eher für große Becken.

Generell kommt es mir aber so vor, als würden viele am Hardscape sparen. Obwohl Steine die unvergänglichsten Anschaffung für ein Aquarium sind, wird nur sehr selten eine höhere Summe in schickes Steingut investiert. Die Leute denken, dass sie mit z.B. ca. 10 kg Steinen genug Material für z.B. ein 160l Becken zusammen haben. Das aber teilweise Steinmengen von eher 30-40 kg benötigt werden, damit ein Steinorientiertes Hardscape zu Stande kommt, wollen viele irgendwie nicht sehen.
Bei den Wurzeln ist es ähnlich. Es wird sich zu sehr auf eine Wurzel konzentriert, da man hierfür z.B. schon 20-30€ hingeblättert hat. An Rumsägen wird natürlich unter diesem Aspekt nicht nachgedacht und so verspielen viele Layouts ihr Potential, da es ein "altbackenes 1- bis 2-Wurzel Layout mit Moos" wird ;).
Wenn man jedoch nicht die finanziellen Mittel hat, kann man aber ebenso gut geniale Steine und auch Wurzeln hier in der Natur finden. Unsere Umgebung ist eigentlich voll mit spektakulären Steinen, die sich perfekt für das Aquascaping eignen. Auch einige Wurzeln kann man sehr gut für sein Becken nutzen. Hier muss man nur mit offenen Augen in der Natur herumspazieren oder mal Steinbrüche/Natursteinhändler usw. ausfindig machen.

Bei seinem Layout sollte man zudem das Hardscape immer etwas überdimensionierter wählen... denn der meiste Teil wird sicherlich von den Pflanzen zugewuchert werden. Da sieht das Layout dann am Anfang recht genial aus und wird immer mehr zum reinen Pflanzenbecken.

Ich persönlich halte die Steinformen für entscheidend. Diese müssen nicht 1:1 an natürliche Szenarien erinnern, sondern selbstständig für sich eine Ausstrahlung haben.

Insgesamt lohnt es aber sehr, viel Zeit in die Gestaltung seines Hardscapes zu stecken. Je mehr Beachtung dem Hardscape zukommt desto mehr kann man sich in Bezug des Aquascapings weiterentwickeln.

Wie Werner auch schon angesprochen hat, verkommen die Pflanzen teilweise etwas zu sachter Dekoration des Hardscapes... alles in allem macht das in Bezug auf die Gestaltung aber nicht viel. Mut ist hier gefragt und Kreativität. Auch nicht "100% optimal" wachsende Pflanzen, können sehr viel Ausstrahlung haben und sich perfekt in das Hardscape integrieren.
 

amano_fan

Member
Hallo,

denke genauso wie Sabine, zurück zur Natürlichkeit. Fande diese Ideen wie einen Baum mit Weg nachbauen oder einen Wasserfall im Aquarium zwar witzig, aber mehr auch nicht!
Ich persönlich bevorzuge Wurzel, am liebsten Moorkien ode Mangrove. Steine benutze ich nur für meine Riccia, was nicht heißt das nicht ein gute Iwagumi zu schätzen wüsste. Hab alle meine Steine für die Riccia hier bei mir gesammelt und da ich in den Kalkalpen :D wohne ist dementsprechend viel Kalk drin. Benutze sie aber trotzdem, den die Kalkabgabe ist (zumindest) bei mir minimal. Ich benutze reines Osmosewasser und da pendelt sich der KH schön bei 3 ein!
Ich denke ein gutes Hardscape ist eine super Grundlage für ein schönes Scape, aber nicht alles. Ich kann die besten Wurzeln oder Steine haben, aber wenn dann schlußendlich die Pflanzenauswahl nicht stimmt, kann ich ich auch das Hardscape vergessen.
Meiner Meinung dient das Hardscape in erster Linie dazu das Becken zu strukturieren (für Fische, ebenso für den Beobachter) und den Blick zu leiten, z.B. zu einer besonders schönen Solitärpflanze oder einer tollen Pflanzengruppe.
 
A

Anonymous

Guest
Hallo,
ich finde bei der Gestaltung kommt es auf den natürlichen Gesamteindruck an. Ich schließe mich aber da Werner an die schönste Platzierung
ist futsch wenn man den Pflanzen Mängel ansieht. Ich finde Steine für sich schön oder ein Becken mit Holzanteil wobei ich letzteres schwieriger in der Pflege finde. Alles sollte fein abgestimmt sein bis auf den Besatz mit Tieren.
Ich selber bin da aber noch meilenweit von entfernt . :cry:
Im Moment lege ich den Schwerpunkt auf Pflanzenpflege ( optimales Wachstum und Farbgebung), da hat mich Werner etwas angesteckt :)
 

Andric F.

Member
Hallo zusammen

Je mehr ich mich mit "Aquascaping" beschäftige desto größer wird der Reiz schöne Steinlandschaften zu kreieren.
Denke, da ist viel Geschmackssache dabei, jdeoch habe ich das Gefühl, dass es leichter ist schöne Wurzeln zu bekommen als schöne Steine, zudem wirds beim Stein schwieriger "die Säge zu schwingen".
Persönlich meine ich, fällt es mir leichter mit Wurzeln ein ansprechendes Becken zu gestalten als mit Steinen.
Was das sammeln in der Natur betrifft, da muss man eben wissen, wo man sucht, da gibts wirklich tolles Material, man muss nur hinsehen. Evtl. mal beim nächsten Natursteinhändler vorbeischauen.....
Was das bepflanzen mit Moos betrifft, da denke ich, ist Holz besser. Es wächst besser dran fest und fühlt sich meines Erachtens wohler....

Nichtsdesto trotz ist es sowohl mit Stein als auch mit Holz möglich tolle Unterwasserlandschaften zu "designen", wenn es dann noch gelingt beides optisch ansprechend zu kombinieren, dann ist das schon "grosses Tennis".

Da muss ich persönlich noch sehr viel üben!
 

Sabine68

Active Member
Hi,

ich nochmal

Mir persönlich gefallen Steine und Wurzeln gut - kommt halt auch ganz darauf an, was man damit anstellt :D
Allerdings finde ich einen gesunden Pflanzenwuchs als Grundvorraussetzung und kränkelnde Pflanzen haben m. E. in solchen Becken nichts verloren :wink:
 

Tutti

Active Member
Hallo,

ich versuche meist Steine und Wurzeln zusammen in ein Layout einzubringen,was aber wirklich schwer ist und nur selten gut gelingt !

Ich bin der gleichen Meinung wie Tobi,das man für ein 200 Liter Becken schonmal 30 Kilo Steine braucht um auch richtig was damit zu "erschaffen" ,es können richtige Klopper dabeisen,weil sonst eh alles unter den Pflanzen verschwindet !
Ich oute mich mal und sage,ich habe hier zuhause Steine im Wert von hunderten von Euros liegen,es sind eben 4-5 verschiedenen Sorten mit je 20-40 kilo!
Steinholz 30 kilo,Drachensteine 40 kilo,Seenlandschaft (ähnlich wie Minilandschaft) 30 Kilo ,Lavasteine 30 kilo usw. für mich müssen die in einem Layout verwendeten Steine immer von gleicher Sorte sein,das ist ganz wichtig !
Selber Steine sammele ich auch und habe da auch einige Traumfelsen hier liegen die ich zurZeit aber garnicht verwenden kann !
Auch was Holz angeht sammele fast alles selber,alle Wurzeln aus meinen 250 Liter pott sind selber gesammelt!
Ok über guten Pflanzenwuchs mache ich mir jetzt weniger Sorgen,das sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Es nützen aber die besten Steine und Wurzeln nichts wenn sie falsch positioniert sind,genauso verhält es sich umgekehrt,man kann nochsogut im Layout design sein,ohne die richtigen Steine und Wurzeln wird nichts draus.
Beste Beispiel ist der Gewinner vom ADA diese Jahr,ich möchte meinen der hat 300 Kilo Steine im Becken und das zurecht.

Grüße Tutti
 

Hardy

Active Member
Hai...

Tobi":33aniy9i schrieb:
Wurzeln, Steine oder beides zusammen?
Beides, aber es sollte vorher entschieden werden, welches davon das strukturgebende, dominierende Element sein soll und welchem eher dekorative Aufgaben bleiben. Konkurrenz in der Beziehung kann zwar gute Spannungselemente schaffen, aber viel leichter in formlosem Brei enden.

Tobi":33aniy9i schrieb:
Welche Steinarten und Wurzelarten nutzt ihr besonders gern? Sammelt ihr euer Hardscape ggf. sogar selber oder kauft ihr eher eure Wunschstücke?
Für meine Zielrichtung runde Steine oder "flächige" oder versteinertes Holz, jedenfalls nichts zu Zerklüftetes, was, wie etwa Lochgestein, seine ausschließlich terrestrische Herkunft krass herausschreit.
Auch beim Holz eher solches mit Flächen, das gerne zerklüftet, aber für mich keine dünnen Ästchen, wenigstens nicht vom Boden nach oben.
Wenn ich schöne Stücke sehe, ob im Laden (falls bezahlbar) oder draußen, dann nehm ich sie mit. Dieser Fundus ist sicher 3-5 mal so groß wie das bisher unter Wasser Verbaute. Für einen ganz bestimmten Verwendungszweck kann's aber schon mal etliche Monate dauern, bis das richtige Teil gefunden ist.

Tobi":33aniy9i schrieb:
Wodurch zeichnet sich die perfekte Zusammenstellung des Hardscapes aus?
Dass sie die eigenen Ziele bei der Umsetzung unterstützt - das könnte für jeden anders sein und ist gut so.

Tobi":33aniy9i schrieb:
Muss immer Natur imitiert werden oder kommt es primär auf eine besonders hübsche Form der Wurzel oder des Steins an?
Wenn Natürlichkeit das Ziel ist, muss aber nicht für jeden sein. Besonders hübsche Formen schließt das ja nicht aus, nur Konkurrenz zwischen den Elementen kann zwar sehr spannend sein ist meist aber eher destruktiv, zerstört dann die Linie & Harmonie.

Tobi":33aniy9i schrieb:
Lassen sich unter Umständen auch Steine und Wurzeln mit ein paar Tricks aufwerten, so dass man den Anschein etwas viel gigantischeren im Becken hat?
Klar, größere oder genial geformte Hölzer kann man aus kleineren, für sich banalen Stücken, zusammen bauen.
Solitäre Steine wollen richtig plaziert und in Bezug zu ihrer Umgebung gesetzt werden.
Weniger dominante Kiesel (bis hinunter in sub-cm "Größe") können durch die (unter Wasser, besonders fließendem, unnatürliche) Ausrichtung vieler ihresgleichen nach ihrer Struktur/Maserung als Einheit zusammenwirken und so die subtile Basis des "Scapes" entscheidend verstärken. (Für mein AQ03 hab ich einige Kilo ähnlich strukturierter und gefärbter Amphibolite aus vielen Zentnern Isarkieseln heraus gesucht.)

Tobi":33aniy9i schrieb:
Wie kann man Schwachstellen des Hardscapes kaschieren?
Was für Schwachstellen?
Zu technischen Einbauten fällt mir nur Verstecken ein.
Zu mangelnder Tiefe des Beckens (andere bleiben mir ein Traum) das Vortäuschen von Perspektive.
Die für mich größte Schwachstelle (Begrenzung durch die Rückwand des Beckens) führt mich (zwangsläufig?) immer wieder zum Uferthema, wo der größere Teil der "Rückwand" noch im AQ aus dem Wasser und damit aus der Sicht steigt.
 

orinoco

Member
werner":sf9sou45 schrieb:
Hallo,

meine vorlieben liegen eher im Erscheinungsbild meiner Pflanzen, natürlich gehören Hardscape auch dazu, nur der Schwerpunkt Pflanzen erscheint mir der wichtigere.
Finde es aber eigendlich schade, das die Pflanzenaquaristik immer mehr in den Hintergrund rückt und eine gut plazierte Wurzel oder Steine mit ein paar anspruchslosen Pflanzen, ein gutes Aquascapes ausmacht.
Wenn ich mir so manche Becken der Profis anschaue, wo die Pflanzen schon aus der Ferne Mängel zeigen, frage ich mich , wo das noch hinführen soll. :)
Das Optimum liegt für mich wohl darin, *beides* unter einen Hut zu bekommen.

Hallo Werner,
Im Großen und Ganzen stimme ich Dir da schon zu.
Erst recht wenn es um eine Beurteilung bei einem Contest geht, steht auch für mich das Können in der Pflanzenpflege, neben dem der Gestaltung an vorderster Stelle.
Wenn es jemanden jedoch gelingt, eben mit einer gut palzierten Wurzel und sei es auch mit "anspruchlosen" Pflanzen ein ansprechendes Layout hinzubekommen, liegt für mich auch darin eine Kunst.
Ich versuche diesen Trend als Ergänzung zu bisherigen Gestaltungsarten zu sehen und hoffe zumindest, daß hierdurch keine Verdrängung der unterschiedlichen Formen stattfindet.
Mir persönlich geht es so, daß ich untereinander gar nicht vergleichen kann und ob stein-, wurzel. oder pflanzenlastig, jedem für sich etwas abgewinnen kann.
Müßte ich mich jedoch festlegen, würde ich die Kombination Wurzel / Pflanzen bevorzugen.
Ich finde eine Gestsaltung mit Steinen ziehlt oft auf die Darstellung einer eher emersen Ladschaft hin, während zumindet für mich, bei der Gestaltung mit Holz eher der submerse Eindruck erhalten bleibt.Und das ist was ich nach wie vor zumindest tendenziell bevorzuge :wink:

lieben Gruß
Caro
 

Zeltinger70

Active Member
Hi,

eigentlich mag ich beide ... muss mir einfach gefallen. ;-D

Prinzipiell stimme ich Werner zu, nur kriege ich es nicht hin. *gg*
Naja bin halt noch Azubi.

Gruß Wolfgang
 

Hardy

Active Member
Hai...
Klar stimme ich auch Werner zu, nur war das nicht Thema des Threads.
Aber wo wir schon bei Pflanzen im Hardscape sind:
Mir scheint es nützlich, diese Bereiche, insbesondere wenns um Steine geht, getrennt zu halten.
Da wo Steine wirken sollen, dürfen ihnen nicht größere, sie überwuchernde Pflanzen die Schau stehlen, ebenso wie Kiesel in wogenden Büschen stören.
Das gilt auch für Holz, das sich ja so anbietet mit Farnen, Moosen und Speerblättern bepflanzt zu werden. Wenn man nicht aufpasst (an den Stellen sparsam bepflanzt und fleißig zurückschneidet) verschwindet die mühsam errungene hölzernde Struktur schnell in einer formlosen grünen Masse.
 
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