Fadenaleg/ Haaraleg warum werde ich sie einfach nich los?

Immanuel

New Member
Hallo liebe flowgrower

Ich habe ein ausgewachsenes Problem mit Faden bzw. Haarralgen. Welche der beiden Arten es genau ist bin ich mir nich so ganz sicher. Den Fotos im Algenratgeber nach würde ich aber eher zu Haaralegn tendieren.

Forgeschichte:


Als erstes möchte ich euch mal eine kleine berschreibung meines Leidensweges mit dieser Alge geben.
Nach 2-3 Jähriger Aquaristischer Pause habe ich im Dezember 2007 wieder mit einem neuen Becken gestartet.
Das neue Becken sollte das erste wirklich Pflanzenbetonte Aquarium werden. Zuvor hatte ich zwar auch einiges an Planzen in meinen Becken aber eher Anspruchslose Arten wie z.B. Anubien oder Microsorum pteropus. Etwas anderes wuchs in meinen ersten Becken einfach nich. Wegen unter anderem fiel zu geringer Beleuchtung und fehlender Düngung.
Ich versuchte damals alles richtig zu machen was aber aufgrund fehlender Kentnisse nur mäsig gelang.
Schon wenige wochen nach der Neueinrichtung kamen die Algen und die pflanzen begannen zu Sterben.
Doch glücklicherweise sties ich bei Recherchen im Internet auf dieses Forum ich begann mit PPs Pro und die Haaralen/ Fadenalgen verschwanden in kürzester Zeit. Doch Kaum wahren diese verwunden Machten sich Bartalgen breit.
Dank der Hilfe aus diesem Forum wurde ich auch diese in ungefähr zwei wochen los.

siher hier http://www.flowgrow.de/algen/unbekante-algenplage-t2374.html

danach hatte ich ca. 2 Monate ruhe keine Alegn mehr und die Pflanzen wuchsen prächtig
Doch dann kamen sie wieder die Harralgen/Fadenalgen und sind bis heute gebliben.

In der Zeit zwischen der Widerkehren der Algen und Heut ist eine Mege passirt ich habe Jede Menge beiträge in diesem Forum und im Internet gelesen und viel über Algen, Närstoffe, Filterung "Wasserchemie" und Pflanzen gelernt.
Mein Interesse und mein Ergeitz wahren geweckt ich wollte nich einfach wieder Fragen um dann das zu machen was man mir sagt ohne zu verstehen warum.
Ich hab viel ausprobirt viele viele Wassertests gemacht und Dügesystem und Närstoffkonzentrationen ausprobirt.
Filterung wurde Ferändert vom follbepaktem Eheim Ausenfilter bis hin zur reinen Strömungspumpe.
Die Alge wurden zwar zeitweise wenige aber geblieben sind sie bis heute.
Die zwischenzeitlich Aufgetrentenen Cyanobacterien wurden nach umstig auf Geringfilterung zwar weniger verschwanden aber erst nach massivem Easy Carbo einsatz fölligund und sind bis heute nicht wider aufgetreten.

Worum geht es konkret:

Nun wende ich mich erneut, mit der bitte um Lösungsvorschläge, an euch denn ich bin erlich gesagt mit meinem Latein am Ende und habe nicht mal die geringste Ide was ich noch ausprobiren oder verändern könnte. ich kann mir einfach nicht erklären warum die Algen nicht verschwinden.


Beschreibung meines Beckens so wie es momentan ist:

Becken:

120cm x 50 x 50

Beleuchtung:

4 x 38W T8 Lichtfarbe 830/840
2xT8+Dennerle Reflektor 11:00-21:00
2xT8+Dennerle Reflektor 12:00-20:00


Filterung:
Strömungspumpe von eheim Eheim Universal 1250 (1200l/h)
Filterschwamm über Ansaugrohr gestülpt

Auslass aufgeteilt:
Ca. 50% über CO2 Ausenreaktor zu Lochstrahlrohr ins Becken.
rest über UVC-Röhre zu Eheim Düse hinter 3D- Rückwand. Die 3D-Rückwand ist nur ins Becken gestellt die Düse befindet sich hinten rechts so dass eine Ströhmung hinter der Rückwand entlang und fliest und hinten links durch einen Spalt an der Rückwand vorbei ins vordere becken Fliest.

Co2:

2Kg Druckgasflasche mit Ausenreaktor und Ph-Regler
CO2 wert wird zusätzlich über CO2 Dauertest kontrollirt

Wasseraufbereitung:

VE wasser verschnitten mit Leitungswasser 44% VE 56% Leitung
Bisher immer 100l Jede woche seit kurzem nurnoch alle 2 wochen da keine verschlechterung dadurch zu sehen war.
Durch absaugen der Algen Verlohrenes Wasser wird aber durch neuese erstetzt (jede woche).

Düngung:
wie bereits gesagt hab ich schon so zimlich alles durch von fett bis mager

zur zeit
Makronärstofflösung nach PPS Pro Grundrezept 10ml/Tag
Kramerdrak 4ml/Tag jeweils am Morgen


Trikwasseranalyse meines wasserversorgers:
http://www.riedstadt.de/site/umwelt/download/TrinkwV2001_Versorgungsgebiet_Darmstadt 2006.pdf

Wasserwerte

Werd ich nachlivern wenn es euch weiterhilft da ich aber schon so file verschiedene werte gefahre bin werden die aktuellen werte wohl nicht bei der Lösung des problems Weiterhelfen

Algemein fahr und fuhr ich die meiste Zeit
KH ca.5, Gh ca. 10 und PH bei ca. 6,8-6,7 nur um mal ne algemeine Hausnummer zu nennen

Besatz:

Tiere:
Apistogramma Agazissi 1m und 2w
10 nannostomus marginatus
ca. 20 caridina japonica

Pflanzen:
Momentan
Egeria densa (durch Starken Easy carbo einsatz noch geschwächt), Rotala rotundifolia, Hygrophila corymbosa ''Stricta'', Hydrocotyle leucocephala, von mir noch nicht identifizirte art im vordergrund (sihe bilder), und noch nicht nenenswerte vereinzelte reste anderer arten.

Hierzu kann ich noch anmerken dass ich zeitweise über 50% des Beckens dicht an dicht mit Egeria densa bepflanzt hatte und diese wirklich pächtigst gewachsen ist (meherere cm im Durchmesser und wesentlich mehr als 10cm Längezuwachs in der Woche)

Solte ich noch Irgendetwas von Interesse vergessen haben fragt bitte einfach und ich reiche die Infos nach.

Hier noch ein par Bildernach und vor dem Wöchentlichen Algenabsaugen









Würde mich über jeden noch so keinen Lösungsansatz freuen und Hoffe ihr könnt mir weitehelfen.

MFG
Immanuel
 

knutux

Member
Hallo Immanuel,

sieht ja wirklich schlimm aus.
So etwas ähnliches hatte ich mal in meinem 27er.
Die Algen würde ich so weit möglich entfernen - ist hier natürlich einiges mehr zu tun als bei 27l.
Dann würde ich mit mehreren großen Wasserwechseln die Düngerversorgung 'reseten'.
Den UVC-Klärer abschalten! Der setzt zu viel unchelatiertes Fe frei.
Die Dündung würde ich dann für mindestens 2 Wochen aussetzen - die Pflanzen gut beobachten, bei den ersten Anzeichen von Mängeln mit Stoßdüngung moderat die Düngung wieder einsetzen. Deinen Pflanzen sollten mit allem gut versorgt und die Speicher gut gefüllt sein. Die Algen müssen sich aus dem Wasser immer wieder neu bedienen - und sollten möglichst wenig bekommen. In diesem schwach besetzten Becken sollte man die Algen aushungern können (sehr wenig füttern!)

Viel Erfolg.
Grüße, Knut
 

Tobias Coring

Administrator
Teammitglied
Hallo,

Knut hat dir schon einige gute Ratschläge gegeben. Was hattest du denn geändert, wieso hat das Becken nach 2 Monaten so die Grätsche gemacht? Es muss sich ja irgendwas getan haben?!

Ich würde zunächst wie folgt vorgehen:

1. Ich würde auch die Algen absammeln.
2. Pflanzen zurück schneiden, damit die Strömung optimiert wird und die Pflanzen buschig neu austreiben.
3. Filter reinigen + Rohre usw., ggf. Boden absaugen.
4. GROßEN Wasserwechsel machen
5. Gemäßigt aufdüngen.
6. UVC ausschalten

knutux":1yod6x13 schrieb:
In diesem schwach besetzten Becken sollte man die Algen aushungern können (sehr wenig füttern!)

das ist leider ein Trugschluss. Algen kann man leider nicht wirklich aushungern, da sie sehr viel geringere Ansprüche an die Nährstoffe stellen, als die Pflanzen. Sicher können Pflanzen besser Nährstoffe speichern, jedoch denke ich, dass ein kompletter Verzicht auf Nährstoffe wieder Probleme bringen könnte.
Ich würde wenn eher erstmal auf PO4 verzichten und eine PO4 Limitierung anstreben.
 

knutux

Member
Hallo zusammen,

Tobi":11or6vrq schrieb:
Algen kann man leider nicht wirklich aushungern, da sie sehr viel geringere Ansprüche an die Nährstoffe stellen, als die Pflanzen.
Ich denke irgendetwas im Nährstoffangebot in diesem AQ begünstigt das Wachstum dieser Algen.
Wenn man keine Nährstoffe mehr nachfüllt (Algen immer wieder mechanisch entfernen!) sollte die Population nach einer Zeit zusammenbrechen, da die begünstigenden Nährstoffe aufgezehrt werden. Die Algen vernichten ihre eigenen Existensgrundlage dann selber!
Das ist natürlich als zeitlich begrenzte Kampfmaßnahme gedacht und nicht etwa als Konzept für den Dauerbetrieb!
Bei mir hat das so funktioniert - klar ist ein völlig anderes AQ und wahrscheinlich waren es auch nicht die selben Algen.


Tobi":11or6vrq schrieb:
Ich würde wenn eher erstmal auf PO4 verzichten und eine PO4 Limitierung anstreben.
Ja, PO4 wird sehr gut von den Pflanzen gespeichert. Darum lasse ich den Wert bei mir immer wieder gegen n.n. laufen.
Hat sich bei mir dauerhaft bewährt.

Grüße, Knut
 

Roger

Active Member
Hallo Knut,

Ich denke irgendetwas im Nährstoffangebot in diesem AQ begünstigt das Wachstum dieser Algen.
Wenn man keine Nährstoffe mehr nachfüllt (Algen immer wieder mechanisch entfernen!) sollte die Population nach einer Zeit zusammenbrechen, da die begünstigenden Nährstoffe aufgezehrt werden. Die Algen vernichten ihre eigenen Existensgrundlage dann selber!
ich sehe hier eine ganz andere Begründung warum das so bei Dir funktioniert hat.
Der Einfluß von Spurenelementen auf die Mikroflora ist eine nicht unterschätzende Größe mit maßgeblichem Einfluß auf das Pflanzen, bzw. Algenwachstum in einem Aquarium. Somit kann man bei einem Entzug dieser Spurenelemente in Verbindung mit einer Reduzierung der Beleuchtungszeit die Mikroflora zu einem gewissen Grad verändern.
Meine Theorie ist, das gewisse Bakterien die Chelate eines Düngers und evtl. auch manche SE selbst, verzehren und diese dann eben für die Pflanzen nicht mehr zur Verfügung stehen. Diese Populationen werden durch Düngerreduzierung ausgehungert und teilweise reduziert. Die entstehenden Lücken werden durch andere Bakterien eingenommen.

Einen vollkommenen Verzicht auf Nährstoffe sehe ich als kritisch an, da die Algen weiteren Vorteil erlangen können. Alternativ würde ich versuchen mit einer großen Reinigungsaktion des Beckens so viel Biofilm wie möglich zu entfernen, die Nährstoffwerte auf unterstem Niveau einzustellen, Beleuchtung zu reduzieren und einen anderen Volldünger mit anderer Chelatierung zu verwenden.

Mit dem Kra*erdr*k hatte ich bei mir auch keine guten Ergebnisse erzielt. Tobi´s Mikro-Basic hingegen brachte nun erstaunliche Erfolge welche nach meiner Ansicht wirklich ausschließlich auf dieses Produkt zurückzuführen sind. :wink:

Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, das die Angaben auf meiner persönlichen Erfahrung beruhen und ich wäre sehr an Berichten interessiert ob andere damit auch Erfolg haben.
 

Hardy

Active Member
moin moin
knutux":l3dy5sn2 schrieb:
Tobi":l3dy5sn2 schrieb:
Algen kann man leider nicht wirklich aushungern...
Ich denke irgendetwas im Nährstoffangebot in diesem AQ begünstigt das Wachstum dieser Algen...
Da die Kontroverse ja immer mal wieder durch die Landschaft geistert, hier meine 2cent:
Ich denke, dass man Algen durchaus aushungern kann.
Beschleunigend wirkt die Entfernung aller höheren Pflanzen, die sonst (solange noch was davon übrig ist) mit ihren wegen Aushungerns absterbenden Teilen als "Nährstoffangebot" dienen und das Abschalten des Lichts. (Auch in einem Glas mit völlig ungedüngtem Wasser kann man im Licht ohne selbst etwas davon einzubringen leicht Algen kultivieren.)
 

Immanuel

New Member
Hallo an alle

Erst eimal ein dickes Lob für die schnellen Antworten. Dieses Forum ist eifach Klasse.


@ knutux

Bezüglich des UVC-Klärers muss ich sagen dass ich leider vergessen hatte zu schreiben das dieser zwar eingebaut ist aber schon kurz nach dem einfahren auser Betrib genommen wurde. Eben wegen der Chelatoren.

@ Tobi


Was habe ich geändert?

Ich hatte eben nichts geädert ich hatte alles exakt genau so gelassen wie in den 2 Monaten in denen alles lief.
Düngung, Wasserwechsel, Licht, Filterung, Fütterung alles blieb gleich und wurde von mir auch noch ne ganze weile so gelassen. Genau aus diesem Grund kann ich mir das auch einfach nicht erklären.

Zwischenzeitlich hat sich schon das ein oder andere geändert eben weil ich schon ne ganze menge ausprobirt hab.


Bezüglich des nicht forhandenen Filters:

der Schwamm auf dem Ansaugror wird Wöchentlich gründlich gereinigt und die Schläuche sind erst kürzlich gereinigt worden.
hier könte man noch erwänen das mein Bodengrund ungedüngter Sand ist.

Mäsiges aufdüngen:

Welche werte schlägst du denn vor? Nur um mal Konkret an die sache heranzugehen.

@ Roger

Ich habe zwischenzeitlich schon verschidene Dünger getestet z.B. Profito und den zu anfangs benutzten Flora zac.
Den Dünger von Tobi hab ich noch nicht ausprobirt hab allerdings bis jetz nur gutes darüber gelesen und denke ich werd ihn auch mal ausprobiren.
Wie waren denn konkret deine Erfahrun gen mit dem Drak dünger wie genau äuserte sich deine unzufridenheit?

Während der bekämpfung der Cyanobacterien hatte ich auch mehrmals versucht den biofilm möglichst rabiat zu entferne und durch belastug des wassers mittel Futter einen starken besiedlungsdruk zu ereichen brachte aber nur mäsige erfolge.

@ Hardy

Versteh ich dich richtig das ein aushungern nur funktioniren könnte wenn alle oder fast alle pflanzen entfert würden?

@ All

Was das aushungern der Algen angeht kann ich nur sagen funktionirt bei mir wohl nich oder ich hab es filleicht auch falsch gemacht. Hab das zumindest auch schon ausprobirt aber zu der Zeit sah das Becken noch deutlich schlimmer aus als jetzt.
Bei reichli verfügbaren närstoffen wahren eher tendeziell weniger Algen zu sehen teilweise waren sie schon deutlich weniger und der zuwachs stagnirte auch aber losgeworden bin ich sie dadurch auch nich.

Fazit:

Ich würde nun die Pflanzen deutlich zurückschneiden, Beleuchtugszeit verkürzen so auf 6h alle 4 und 8h nur 2 Röhren,
den Dünger von Tobi bestellen und gemasigt aufdüngen (PO4 wird ausgelassen bzw. nur auf stos gedüngt wenn Mängel auftreten)
und Boden absaugen bzw. scheiben reinigen um mikrofil zu veringern.

Ähnliches hatte ich zwar bereits versucht aber filleicht bringt ja der neue dünge den geünschten erfolg.

Ist das der weg den ich gehen solte oder gibt es dabei noch Verbesserungsvorschläge?

Würde mich über weitere Vorschläge zur verbesserung der Lage und Lösung des rätsels freuen. Hoffe das es mir mit eurer hilfe dann hoffentlich bald gelingt diese miesen Algen loszuwerden.

freundlich grüse an alle

Immanuel
 

Tobias Coring

Administrator
Teammitglied
Hallo Immanuel,

hattest du irgendwelche Stoßdüngungen zu Beginn der "2 Monate tolles Aquarium" durchgeführt? Hast du Algenfresser im Becken? Ich würde ein Rudel Amanos einsetzen. Die werden helfen.

Deine Grünalgen sind leider Algen, welche sich jetzt zusätzlich über den Dünger freuen :(. Die haben ähnliche Ansprüche wie höhere Pflanzen und können daher nur schwer beseitigt werden. Unter Umständen hilft ja der besser chelatierte Mikrodünger.
 

Roger

Active Member
Hallo Immanuel,

ich hatte den Reset in meinem Becken mal so durchgeführt.

Der Filter wurde ausgeräumt und inkl. der Schläuche gründlich gereinigt. Die Pflanzen wurden alle herausgenommen, eingekürzt und mit Kaliumpermanganatlösung desinfiziert. Stark geschädigte Pflanzen wurden entsorgt. 90-95% Wasser wurde gewechselt und dabei sämtlicher Mulm abgesaugt der zu kriegen war. Die Beckenscheiben wurden mit einem Schmutzradierer gründlich gereinigt.

Ziel der Aktion war es die Biofilme und bioaktives Material soweit als möglich zu entfernen oder zu zerstören um einen möglichst großen Reset des Beckens ohne erneute Einfahrphase zu bewirken.
Nach diesem wirklich großen Eingriff in die Beckenbiologie wurde mit einer eingefahrenen Filterpatrone meines problemfrei laufenden 54 Liter Beckens auf dem Ansaugkorb und einer Flasche Amtra Filterbakterien neu gestartet. Die Beleuchtungszeit wurde auf 5 Stunden täglich reduziert. Die Fische sind während der Prozedur im Becken geblieben und haben das ganze schadlos überstanden.

Ergebniss:
Der erwartete Nitritpeak blieb aus. :D
Die Algenbeläge auf den Pflanzen sind binnen einem Tag vollständig verschwunden. :yeah:
Die Pflanzen haben ALLE, SOFORT nach der Aktion begonnen neue, bisher mangelfrei wachsende Triebe auszubilden. :bananadance: Selbst das Christmas Moos dessen Wachstum in den letzten Monaten nicht stattfand ist nun förmlich explodiert.
Das Becken wurde neu gestaltet und es gefällt mir nun wesentlich besser als vorher.
Die Wasserlinsen und die Ultricularia gibba bin ich damit anscheinend auch los geworden. :D

Die Vorgeschichte dazu kannst Du hier nachlesen:
http://www.flowgrow.de/aquarienvorstellungen/roger-s-panorama-100-t2150-75.html

Ganz wichtig nach dem entfernen des Biofilms ist die Reduzierung der Beleuchtungszeit und wenn möglich das einbringen von guten Bakterien in Form von Mulm aus einem problemfrei laufenden Becken oder zur Not käuflichen Filterbakterien!

Der Kr*merd*ak führte vielleicht zu den Problemen in meinem Becken, kann es aber nicht mit gewissheit sagen. Es war aber generell keine Veränderung am Pflanzenwachstum zu erkennen, eher das Gegenteil war der Fall. Nur die Dosierung war geringer da er höher konzentriert ist. Der als positiv erwartete Effekt der "beneficial Elements" war nicht zu beobachten.
 

Immanuel

New Member
Hallo zusammen

@ Tobi

Nein ich hatte keine Stosdüngung gemacht. :cry:
Ich hab bereits seit anfag (nach dem einfaher) Amanos drin sind im moment so 20 Stück.
Auf welche werte würdest du mir raten aufzudüngen bzw in welchem verhältnis zueinander

@ Roger

Danke für den link und deine Beschreibung wie du forgegangen bist hab den hatte den Tread und zig anderen auch schon gelesen.
ich hab auch abgesehen von der desinfektion mit Kaliumpermanganatlösung das ganze auch schon 2 mal versucht.
die sache mit der Kaliumpermanganatlösung will ich aber erst als so zimlich die letzte option anwenden.
So lange noch irgend eine Hoffnung besteht die dinge anders loszuwerden wil ich das erst noch mal ausprobiren.

den Kramerdrak habe ich ausprobirt weil er ja wohl relatif star Gelirt is. Da Tobis dünger Aber vergleichbar oder wohl sogar besser ist werd ich den nun einsetzen und mal schaun was passirt.

@ All


So der Dünger is nun bestellt und sobald er ankommt werd ich mit den Masnahmen beginnen.

Wenn ich eins mit Sicherheit gelernt hab in meinem nun schon Monate dauernden Kampf gegen die Algen dann ist es Geduld.
Hektische schnelle Aktionen bringen da nix man muss das Übel bei der wurzel packen.

Freunlich grüse an alle Wasserpflanzenfreunde und mitstreiter im kampf gegen die Algen

Immanuel
 
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