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Postby Jazz » 21 Apr 2014 09:25
Hallo,

ich bin momentan echt verwirrt und bin bei meiner Recherche im Internet auf dieses Forum hier gestoßen und bin echt begeistert :)
Zu mir erstmal: Ich habe zwei Aquarien die ich gerne mit enthärtetem Wasser versorgen würde.
Einmal ein "großes" 350 Liter Becken und einmal einen kleinen 30 Liter Nano Cube.
Da ich Studentin bin und kein Auto habe ist es mir leider nicht möglich, gerade für das große Becken, jedes Mal mit dem Bus Osmosewasser vom Zoohandel zu holen. Also muss eine eigene Lösung her.

Erstmal zu meinen Wasserwerten (was rauskommen soll):
https://www.stadtwerke-kiel.de/pdf/unternehmen/Trinkwasseranalyse_Ww_Wik.pdf

Gemessen habe ich direkt aus der Leitung eine Gesamthärte von ca. 18°dH. Das kommt also ungefähr hin.

In meinen Becken schwimmt ein Skalarpärchen, die zwar Eier legen und gesund aussehen, für die das ja aber trotzdem recht unoptimal ist, mit dem Betonwasser hier. Auch habe ich große Probleme irgendwelche Bodendecker zu halten, trotz CO2 Zugabe und anständiger Beleuchtung. Ich hoffe das es durch weicheres Wasser besser wird =/

Da ich in einer Mietwohnung wohne, habe ich jetzt auch leider kein Keller oder so, wo ich Wassertonen oder so aufstellen könnte. Nur ein ganz normales Badezimmer bzw. eine ganz normale Küche.

Ich würde die Anlage gerne für beide Becken nutzen können.

Bei der Osmoseanlage finde ich das Verhältnis meist ein bisschen schade, bei dem Ionentauscher bin ich ein bisschen unsicher, wie das überhaupt alles so funktionieren soll. Und wie das mit den Harzen läuft.

Ausgeben will ich natürlich gerne so wenig wie möglich ;) Aber ich hätte natürlich schon gerne was anständiges. Ich denke mal so die obere Schmerzgrenze wären 250 Euro (weniger wäre natürlich besser) :)

Ich würde mich über ein paar Tipps sehr freuen :)
Jazz
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Postby Sauron » 21 Apr 2014 10:12
Hallo ?,

bitte sei so nett und verrate uns noch Deinen Vornamen. Bequemerweise kann man den in die Signatur setzen, das man den Umgangston netter und erhöht Deine Chancen auf viele Antworten.
Aber zu Deiner Frage:
Diese und ähnliche Diskussionen werden hier immer wieder geführt. Stellvertretend für viele andere habe eine von letzten mal rausgepickt:

technik/sehr-sehr-sehr-sehr-hartes-wasser-osmoseanlage-t33190.html

Wenn Du die Suchfunktion bemühst, findest Du leicht noch viel mehr. Unterm Strich finden Leute, die Austauschersäulen benutzen, diese toll, und Menschen, die eine Osmoseanlage haben, verteidigen diese. Zu den letzten gehöre ich. Der Umgang mit Säuren und Laugen ist nicht gerade jedermanns Sache, und eine fest installierte Osmoseanlage mit Spülventil und Booster-Pumpe und einer anständigen Membran macht das Leben viel leichter.
Wenn ich das richtig einschätze, benutzen viele Flowgrower eine Anlage von hier:

https://www.osmose-shop.com/

Jörg Gottwald, der Betreiber des Shops, ist auch hier im Forum aktiv und sehr kompetent. Mit Deiner gesetzten Grenzen von 250 € kommst du schon sehr weit. Sehr konkret und für 249 € empfehle ich Dir diese Anlage:

http://www.osmose-shop.com/Osmoseanlage-Haushalt/300-GPD-directflow-Umklehrosmose-Wasserfilter.html?XTCsid=mhnp7ju82r68rfo566aqb3cq73

Ich benutze dieselbe Anlage seit knapp 2 Jahren und hatte noch keinen Grund zum Meckern. Aber lass Dich vor einer endgültigen Entscheidung von Jörg beraten.
Viel Erfolg.
Schöne Grüße aus der Hauptstadt
Thomas


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Postby Jazz » 21 Apr 2014 11:55
Danke schon mal für deine Antwort :thumbs:
Meine Name ist Jessica. Das Thema was du verlinkt hast habe ich gestern schon gelesen, jedoch hat der Themenersteller nur ein Budget von knapp 100 Euro, deswegen wollte ich das nicht 1:1 auf mich beziehen. Aber ein bisschen schlauer bin ich dadurch schon geworden.
Wenn ich jetzt so eine Osmoseanlage habe, dann schließe ich die direkt an den Wasserhahn an und bekomme dann einen gewissen Teil Osmosewasser und einen gewissen Teil Abwasser. Dann fange ich nur das Osmosewasser in Eimern auf und gebe es ins Aquarium?
Brauche ich dafür einen bestimmten Anschluss am Wasserhahn? Ich lese nämlich gerade das deine fest installiert ist, also gehe ich mal nicht von einem Standort in der Badewanne oder so aus.
Tut mir Leid, falls das eigentlich doofe selbsterklärende Fragen sind, ich kenne mich nur leider sehr wenig damit aus und kenne leider auch keinen, der sowas hat.
Jazz
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Postby Öhrchen » 21 Apr 2014 13:44
Hallo Jessica,

ja, du brauchst einen speziellen Hahn. Und zwar üblicher Weise einen Absperr/Umschalthebel zwischen Anlage und Kaltwasseranschluss, und einen passenden Adapter, um die Anlage an die Leitung zu kriegen. Die Standardteile liegen meistens der UO Anlage bei, spezielle Größen bekommst du im Baumarkt. Wenn du eine Anlage unter der Spüle installierst, läuft das Abwasser einfach in den Syphon (Abwasserschlauch wird durch eine kleine Bohrung eingeleitet). Du kannst die Anlage aber auch an der Dusche/Badewanne anschließen, oder an einen Waschmaschinenanschluss. Theoretisch könnte man eine Osmoseanlage auch nur bei Bedarf anschließen, solange die Membran nicht austrocknet, es ist aber ziemlich umständlich. Von daher besser, einen Platz für die dauerhafte Installation zu suchen, gerade für die doch recht großen Wassermengen, die du benötigst.
Viele Grüße
Stefanie

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Postby jgottwald » 21 Apr 2014 16:21
Hallo Jessica
ich würde es egal mit welchem System du arbeiten willst, erstmal diesen Anschluss falls möglich verbauen http://www.garden.edingershops.de/Gardena-Bewaesserung/Gardena-Schlauch-Stecksystem/System-fuer-1/2-Zoll-Schlauch/GARDENA-Adapter-fuer-Indoor-Wasserhaehne-08187-20::91110864.html
mit dem kann du schnell die Teile von dem Wasserhahn trennen und das sieht auch noch sauber aus.
Bei der Osmoseanlage sagt man Produktwasser und das ist die Menge an Reinwasser die man aus der Gesamtmenge an Leitungswasser erhält. Eine 1:1 Anlage hat also 50% eine 1:2 33% usw. Im Abwasser sind dann alle Stoffe die man nicht haben will, also ist eine Osmoseanlage ohne Abwasser nicht möglich. Man fügt dem Wasserkreislauf auch nichts wieder zu, wie z.b. beim Ionenaustauscher bei der Regeneration. (aber das sind Grundsatzfragen) Wie schon geschrieben, jeder verteidigt sein System und sagt das ist das beste. Wenn man wirklich ehrlich ist, dann hat ein Ionenaustauscher preislich gesehen gegen ein 1:2 System keine Chance (unter Einbeziehung aller Kosten und keiner Fantasiepreise für Säuren und Laugen) Oft wird auch mit irre günstigen Preisen für Säuren und Laugen geworben, die man nur erreicht wenn man grössere Mengen kauft, ich rate hier dringend ab.(es sei denn man hat geeignete Lagerräume) Osmosewasser ist eigentlich immer direkt verwendbar, VE Wasser nur eingeschränkt, oft muss CO² ausgtrieben werden.
mfg
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Postby Jazz » 21 Apr 2014 16:51
Hallo :)
Danke für die Antworten :)
Also so einen Adapter wie du meintest Jörg habe ich schon. Ich befülle mein Aquarium jetzt schon immer mit einem handelsüblichen Gartenschlauch, den ich ans Waschbecken im Bad anschließe. Allerdings hat meiner nicht so ein Schiebemechanismus, ich habe einfach nur das graue Teil.
Mittlerweile bin ich mir auch relativ sicher, dass es eine Osmoseanlage werden soll.
Eine Anbringung unter der Spüle in der Küche halte ich eigentlich für optimal, jedoch ist da auch schon die Waschmaschine und die Spülmaschine angeschossen. Gibt es da auch eine Möglichkeit drei Sachen anzuschließen? Ich kenne eigentlich nur die zweigeteilten :?
Muss ich bei der Wahl der Anlage noch irgendwas beachten? Ich denke, dass ich eine hohe Leistung pro Tag brauchen werde, da ich ja wie gesagt keine Möglichkeit habe das Wasser in großen Tanks oder so aufzufangen und auch nicht den ganzen Tag Zeit haben werde.
Die Anlage die Thomas mir empfohlen hat gefällt mir eigentlich schon ganz gut. Wenn ich das richtig verstehe habe ich dabei auch nur den Anschaffungspreis der Anlage oder? Alles andere ist dabei oder?

Viele Grüße
Jessica
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Postby jgottwald » 21 Apr 2014 17:04
Hallo Jessica
das sind immer komplette Anlage, schaue dir mal die B-WAre an. Für den gleichen Preis erhältst du da eine 400 GPD Anlage und die werden alle noch mal von mir kontrolliert. Meist sind die Schäden so klein das sie viele gar nicht bemerken.
mfg
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Postby Sauron » 21 Apr 2014 23:00
Hi Jessica,

ich nochmal. Zum Anschluss einer Osmoseanlage gibt es sicher auf YouTube Videos, die zeigen, wie man das macht. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich das auch nicht selber gemacht habe, sondern die ganze Anlage einem Klempner in die Hand gedrückt habe, und der dann in nicht mal einer halben Stunde das Ding installiert hat. Allerdings liegt meine Studentenzeit auch schon sehr lange zurück und mir hat diese finanzielle Mehrbelastung jetzt nicht so weh getan.

An Deiner Stelle würde ich mir schon noch zwei oder drei 60 L-Fässer zulegen, aus denen man dann bei Bedarf über eine Tauchpumpe das Wasser ins Becken leiten kann. Dieses Ding mit -Wasser in Eimer auffangen und dann ins Becken kippen- ist auf Dauer, glaube ich, ziemlich umständlich und wenig praktikabel.

Um ein 60 L Fass voll zu machen, sollte eine 400 GPD so in etwa eine Stunde benötigen. Das sind Zeiten, die dann auch mal spontane Notfall-Wasserwechsel möglich machen.
Schöne Grüße aus der Hauptstadt
Thomas


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Postby Jazz » 22 Apr 2014 06:52
Guten Morgen :)
Ich denke das mit den 60 Liter Fässern sollte machbar sein, die bekomme ich auch noch irgendwie unter.
Ich ruf nachher mal im Baumarkt an und frage wie das ist, mit den drei Anschlüssen.
Braucht die Anlage eigentlich Strom, jetzt mal ganz blöd gefragt?
Viele Grüße
Jessica
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Postby Öhrchen » 22 Apr 2014 07:19
Hi,
ja, die Pumpe braucht Strom.



Viele Grüße von Stefanie
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Postby Jazz » 22 Apr 2014 11:05
Hallo,
ich habe gerade beim Baumarkt angerufen und die meinten, dass sie sowas haben. Danach bin ich dann leider erst auf die Idee gekommen mal zu messen, ob das überhaupt passen würde unter sie Spüle und nein das tut es natürlich nicht :(
Ich habe da noch so einen Kasten für Warmwasser untergebaut, der verdammt viel Platz wegnimmt :(
Gibt es vielleicht kleinere Varianten?
Na ja, auf jeden Fall müsste ich das Ding denn jedes Mal im Bad aufbauen.
Würdet ihr das, jetzt mal ganz realistisch, als zu viel Aufwand sehen? Also so einen Gartenschlauchanschluss schraube ich sowieso jedes Mal ran.
Kann ich die Anlage einfach abschließen und beispielsweise ins Schlafzimmer stellen und lagern?
Ach das ist blöd, ich hab mir das jetzt schon so schön vorgestelllt gehabt :-/
Viele Grüße
Jessica

Edit:
Was haltet ihr als Alternative von Geräte wie sowas hier :
http://www.osmoseanlagen-shop.de/product_info.php?info=p3_hobby-umkehrosmose-wasserfilter.html
mit 385 Litern am Tag? Ich hätte zwar lieber sowas wie oben, weil anscheint deutlich bessere Leistung und Verhältnis. Aber vielleicht eine Alternative, besser als nichts :-/
Jazz
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Postby Öhrchen » 22 Apr 2014 12:00
Hallo Jessica,

mit einer dauerhaften Installation im Bad könntest du wohl nicht leben? Oder ist kein Platz? Klar, man kann die Anlage jedesmal ab-und anschließen. Aber es ist schon recht umständlich, finde ich zumindest, weshalb meine inzwischen dauerhaft neben der Badewanne angebracht ist. Als Wasseranschluss nutze ich den Duschanschluss, da ist der Umschalthebel für die UO Anlage dazwischen gebaut. Abwasser läuft einfach in die Wanne, und die Kanister stehen zum Befüllen ebenfalls in der Wanne, hat den Vorteil, daß es nicht tragisch ist, wenn's mal überläuft :D
Viele Grüße
Stefanie

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Postby Jazz » 22 Apr 2014 17:41
Hallo,
ich habe nochmal mit meinem Mann gesprochen und wir finden es doch am besten eine "bessere" Anlage zu kaufen und diese dann immer im Bad aufzubauen. Zumal wir auch nicht immer in dieser Mietwohnung wohnen wollen und die später dann immer noch irgendwo unter bauen können. Ich denke, dass es die von Jörg werden wird.
Ich hab allerdings nochmal ein paar Fragen die mir noch nicht ganz klar sind:

1) Wie lange hält so eine Anlagen, ist es sowas wie eine Anschaffung fürs Leben? (Jetzt mal ganz doof gefragt)
2) Muss ich immer die passenden Filter kaufen oder kann man auch andere Firmen/Hersteller verwenden?
3)Wenn ich die Anlage abschließe, wie lange kann ich die unbenutzt mit Wasser gefüllt stehen lassen? Ich habe gelesen die Membranen dürfen auf keinen Fall austrocknen?
4)Stefanie, ich finde das mit deinem Duschschlauch hört sich echt gut an, wie muss ich mir das genau vorstellen, auf der einen Seite geht dann der Duschschlauch weg und auf der anderen ist der Anschluss für die Anlage?
(Ich bin immer dankbar für Ideen und Vorschläge, ich habe selber leider wenig Ahnung)

Oh Gott, dass ist alles ganz schön kompliziert :D Ich will aber auch einfach echt gut informiert sein, ich bin noch nicht so reich und muss lagen sparen dafür, deswegen auch so viele Fragen. Es soll wirklich alles klappen :)
Danke schon mal für die vielen hilfreichen Antworten.

Viele Grüße
Jessica
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Postby jgottwald » 22 Apr 2014 18:30
Hallo Jessica
so eine Anlage hat oft ein recht langes Leben, gemäss dem was man heute so sieht. Die Vorfilter sollte einmal im Jahr gewechselt werden, die Membrane nur nach Bedarf. Mit dem Filtern ist das so eine Sache, ich verwende ausschliesslich Standardlängen, aber diverse Hersteller machen das nicht . Oft um Kunden an sich zu binden, ich finde das persönlich nicht so gut, denn es gibt dann kaum die Möglichkeit um mal bessere Filter in die Anlage einzubauen. Ich hatte da letztens so ein PRoblem, der Mann hatte Cadmium im Wasser und das störte ihn. Hier konnten ich den Aquaphor B510 -7 Filter verbauen, ebenso die Sanic Kombination von Atlas Filtri.
Wenn die Anlagen voll Wasser sind und man achtet darauf das die SChläuche nicht nach unten zeigen, dann dauert es lange ehe eine Anlage leer ist, es sei denn die steht in der prallen Sonne.
Der Anschluss an den Duschschlauch erforder ein 1/2 Zoll Anschussteil, ich rate davon ab, dann lieber die Gardena Variante
mfg
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Postby Öhrchen » 22 Apr 2014 18:53
Hallo Jörg,

das interessiert mich jetzt auch, warum rätst du von der Variante mit 1/2 Zoll-Anschluss ab? Leider fehlt es mir an Vorstellungskraft, wie das Gardena-Teil verbaut wird - ist das quasi ein Ein-Wege Hahn mit Schiebeverschluss statt Hebel?
Viele Grüße
Stefanie

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