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Postby Stelu » 06 Apr 2020 13:09
Hi zusammen,

ich habe mich letztlich dann doch für die Samsung LEDs entschieden und wollte diesen Thread einerseits nutzen Euch das mal zu zeigen, andererseits habe ich noch ein kleines Problem mit Kriechstrom am Gehäuse. Wenn ich mit dem Finger die Oberfläche des Gehäuses leicht berühre entsteht eine gewisse Vibration/Kribbeln am Finger. Fasse ich an ist es weg, mache ich den Finger feucht, ist es weg. Erde ich das Gehäuse mit dem Schutzleiter einer Steckdose oder schalte die Lampe ganz ab, ist es weg. Erden wäre für mich aber nur das letzte Mittel, da ich dann denke ich gegen die Bestimmungen zu Schutzklasse 3 durch SELV verstoße.

Ich habe mit dem Multimeter versucht Spannung und Stromstärke zwischen PE einer Steckdose (COM Kabel) und Gehäuse (rotes Kabel) zu messen - sowohl Spannung als auch Strom sind 0 :? Messe ich richtig?

Da ich beim Löten aber erhebliche Probleme hatte die Streifen auf Temperatur zu bekommen halte ich Lötfehler für sehr wahrscheinlich und möchte die Lötstellen daher nochmal neu machen. Selbst mit meinem 60w Keramikkolben bekomme ich die Lötstellen aber kaum heiß genug und muss schon mit dem Schaft der Lötspitze an die Kontakte kommen, damit das Zinn auf den Kontakten haften bleibt. Ich muss gestehen ich bin nicht sonderlich geübt im Löten, aber SO schwer habe ich es mir nicht vorgestellt :? .

1. Nutze ich eine falsche Lötspitze? Zu welcher würdet ihr raten? Ich nutzte bisher eine spitze Form mit dem Hintergedanken, maximale Hitze an die Spitze zu bekommen. Das klappt allerdings gar nicht, nicht mal Lötzinn direkt an die Spitze gehalten schmilzt. Nur wenn ich das zinn an den Schaft halte schmilzt es sofort.

2. Ist meine Annahme korrekt, dass wenn eine Litze oder Lötzinn das Alu um den Lötkontakt herum berührt, ich das Aluprofil selbst unter (Kriech)strom setze, den ich nun am Gehäuse spüren kann?

Verbesserungsvorschläge sind natürlich ebenso Willkommen.

Viele Grüße,

Stefano

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Last edited by Stelu on 06 Apr 2020 13:32, edited 1 time in total.
Stelu
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Postby Stelu » 06 Apr 2020 13:29
Hier noch ein paar Hintergrundinfos zum Setup für alle Interessierten:

2x Meanwell LPF 60D-48, jedes treibt eine Lampe an
2x Alu Rundprofile mit 40° Linse sowie dazugehörige Aufhänger
1x Poti 50k
4x 50cm Samsung LM103B Streifen von LED-Tech

Die Alu Rundprofile sind sehr schmal (nur 1,85cm) und werden auf Volllast (2x 1,3A pro Lampe) gerade noch anfassbar warm, auf halber Last lauwarm. Unter Anderem aus diesem Grund hatte ich mich auch für die Samsung entschieden, da diese extrem effizient sind und wenig Hitze absondern. Nutzt man andere LEDs oder will diese mit noch mehr Strom betreiben (etwa, 2A pro 50cm Streifen) muss das Alu Profil auf jeden Fall größer sein!

Die Aufhänger werden mittels Kunstoff Schrauben am Aluprofil mit M5 Bohrung verschraubt und die Kunststoffschrauben verfügen über ein kleines Loch, durch das eine Litze (unisoliert) geführt werden kann. Diese Aufhängung ist eigentlich für 24VDC bis 2A vorgesehen, jedoch kann man das Loch auch mittels 2,5mm vorsichtig aufbohren und ein isoliertes Kabel 0,75 mm² durchziehen. Da der LED Strip bei mir auf ein Hohlraumprofil geklebt ist um 40° Abstrahlwinkel zu erhalten, konnte ich dann nochmal in das Hohlraumprofil durchbohren und das Kabel hier dann ans Ende der LED Streifen durchführen, so dass man das Kabel komplett unter dem LED Streifen führen kann ohne dieses irgendwie auf dem LED Streifen verkleben zu müssen o Ä., um nicht die LEDs zu bedecken.

Das Regalbrett soll noch durch ein passendes 120x30 Eichenleimholzbrett ersetzt werden und die Elektrik obendrauf
wird natürlich noch versteckt
Last edited by Stelu on 06 Apr 2020 13:59, edited 2 times in total.
Stelu
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Postby simonsambuca » 06 Apr 2020 13:34
Hallo Stefano,

Lötzinn darf niemals Kontakt mit dem Kühlkörper oder der LED Grundplatine (z.B. Sternkühlkörper) haben!
Ist das so dann bitte unbedingt wieder entfernen/sauber machen.

Ich vermute mal Du versucht die bereits auf dem Kühlprofil verbauten LEDs zu löten?
Eigentlich verzinnt man die Kontakte vor dem verbauen auf Kühlkörper damit man danach nur noch die ebenfalls verzinnten Anschlussdrähte verlöten muss. Falls man das nicht so macht ,ist es wirklich sehr schwierig bis unmöglich eine gute Verbindung herzustellen.

Beim Verzinnen darauf achten das die Chips nicht zuviel Wärme abbekommen, also am besten nach dem verzinnen eines Anschlusskontakts die LED bzw. das Profil direkt kurz auf ein Kühlkörper legen damit die Wärme besser/eher schnell wieder abgeleitet werden kann.

Lötkolben Spitze auch immer gut säubern und immer etwas Lötzinn drauf machen, auch wenn man bereits verzinnte Sachen verlöten möchte.

Ich hab auch nur so eine uralte Weller Station ohne Regelung mit eher feiner Spitze. Konnte mit der als Laie eigentlich immer Alles gut verlöten.

Nachtrag, gerade nochmal gelesen:

Lötzinn direkt an die Spitze halten macht Probleme... entweder ist der Lötkolben wirklich nicht sehr gut oder sehr verdreckt. Ich würde mal die Spitze versuchen gründlich zu säubern. Eventuell mal speziell bei google suchen? Zwischendrin beim Löten kann man sich auch ein nasses Schwämmchen richten auf dem man die Spitze durch drüberziehen säubern kann.

Im Notfall kann man oft auch die Spitzen gegen Neue austauschen.
Schönen Gruß
Simon

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Postby Stelu » 06 Apr 2020 14:10
Hallo Simon,

danke für die Tipps! Das mit dem Zinnen der Lötspitze habe ich nicht gemacht. Ich habe bisher immer versucht das Aluprofil zu erhitzen und dann das Lötzinn direkt auf dem Aluprofil geschmolzen, was durch die starke Wärmeleitung extrem schwer ist.

Einen Schwamm nutze ich und auch ein metallisches Geflecht zum reinigen der Lötspitze. Aber ich werde nochmal googlen und es dann nochmal probieren.

:tnx:
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Postby Stelu » 07 Apr 2020 17:35
Hallo,

das Problem ist das Lot, evtl. in Verbindung mit zu schwachem Lötkolben. Ich hatte tatsächlich noch bleihaltiges Lot ohne es zu wissen. Damit klappt es wesentlich besser, sogar bei um die Hälfte reduzierter Temperatur.

Nachdem ich also alle Lötstellen sauber neu gemacht habe, ist die Vibration genauso da. Bekannten Elektrotechnikmeister angerufen (warum eigentlich nicht gleich so...), Lösung: normal und unbedenklich. Da es sich bei dem Netzteil um ein Schaltnetzteil handelt und diese mit einer gepulsten Gleichspannung arbeiten, führt dies dann zu einem Vibrieren an Metallteilen. Ließe sich nur durch Erdung eliminieren, muss man aber nicht erden (und soll man ja auch nicht bei SELV/Schutzklasse 3). Übrigens tritt das bei vielen ungeerdeten Geräten auf.. fasst mal über das Alu eures A/V Receivers...

Wenigstens habe ich nun einiges dazugelernt und die Lötstellen vernünftig gemacht.
Updates folgen wenn alles fertig ist :bier:

Danke für den Input,

Stefano
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Postby Wuestenrose » 07 Apr 2020 20:19
'N Abend...

Stelu wrote:Nachdem ich also alle Lötstellen sauber neu gemacht habe, ist die Vibration genauso da. Bekannten Elektrotechnikmeister angerufen (warum eigentlich nicht gleich so...), Lösung: normal und unbedenklich. Da es sich bei dem Netzteil um ein Schaltnetzteil handelt und diese mit einer gepulsten Gleichspannung arbeiten, führt dies dann zu einem Vibrieren an Metallteilen.


Der "Meister" sollte seinen Meisterbrief besser zurückgeben. Der Ausgang des Netzteils führt natürlich keine gepulste Gleichspannung, die Restwelligkeit beträgt lediglich 5 % - auf das Datenblatt hast du ja verlinkt - und selbst wenn es so wäre, liegt die Schaltfrequenz bei etwa Hundert Kilohertz (steht auch im Datenblatt), da spürst du garantiert nix mehr.

Nein, daß du was spürst, liegt einfach daran:




Viele Grüße
Robert
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Postby Stelu » 07 Apr 2020 22:40
Hallo,

was soll der Laie da nun erkennen? Das ist kein Forum für Elektrotechnik, von daher bietet kommentarloses Schaltplanposten für Nachahmer und Interessierte eher wenig Mehrwert - kannst du das einmal ausführen? Der „Meister“ bekam nur ein paar Randinfos am Telefon, wie gesagt. Datenblätter und tiefgreifende Schaltplanskizzen habe ich da nicht durchgegeben.

Dass du da einen Kondensator eingekreist hast verstehe ich ja noch, nicht aber was das mit der Vibration zu tun haben sollte? Am ehesten denke ich da wieder an Pulse durch Entladung.
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Postby Wuestenrose » 08 Apr 2020 07:03
Morgen…

Stelu wrote:was soll der Laie da nun erkennen?


Als elektrotechnischer Laie hättest du das Gerät gar nicht erst installieren dürfen. Steht auch in der Installationsanleitung:

"Alle Modelle dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal (z.B.IEC60364, VDE010 , VDE0105) installiert werden!
(Quelle)

Und Fachpersonal erkennt, was der Kondensator bewirkt: Er bildet einen kapazitiv gekoppelten Zweig von der Netz- zur Ausgangsspannung.


I.d.S.
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Postby Stelu » 08 Apr 2020 07:49
Hallo,

sag mal, warum bist du denn so gehässig unterwegs? Weil ich nicht Cri90 gekauft habe? Kann ich nicht nachvollziehen. Aber außer hier rumzuätzen kommt von dir nichts was mir hilft, auch auf Nachfrage nicht.
Ich wage mal zu behaupten dass diverse solche DIY Anlagen von Amateuren gebaut werden. „Sollen“ tut man das nicht, wer sich nicht dran hält ist das seine Sache und im Übrigen reden wir hier nicht von gefährlichen Spannungen also wozu das jetzt?

Du Robert, lass es doch einfach wenn du nicht helfen willst. Poste woanders, ok? Erziehungsmaßnahmen kannst du dir verkneifen und Dein negativer Grundton in vielen Postings tut mir Leid für dich.

Alles Gute!

Stefano

Edit: Robert hat den Beitrag editiert und doch noch eine Erklärung geliefert, danke Robert.
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Postby Wuestenrose » 08 Apr 2020 07:58
Morgen…

Stelu wrote:sag mal, warum bist du denn so gehässig unterwegs?


Das ist nicht gehässig, das ist Fakt. Elektrotechnische Laien dürfen keine Geräte installieren, die keinen Netzstecker besitzen. Mag dir nicht passen, versteh ich teilweise sogar, iss aber so. "Negativer Grundron"? Nur weil ich etwas schreibe, was dir nicht in den Kram passt? Das ist albern!

Netzspannung nicht gefährlich? Etz hör aber auf!

I.d.S.
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Postby Stelu » 08 Apr 2020 10:08
Der Vollständigkeit halber wollte ich noch folgendes teilen.
Etwas ausführlicher und gehaltvoller ist es auch bei Wikipedia zum Thema "Schaltnetzteil" erklärt und wie es überhaupt dazu kommt Klick. Entsprechend sollte dieser Effekt ja bei so ziemlich jeder DIY LED Lösung mit Alu Kühlkörper auftreten, die nicht geerdet ist. Vielleicht bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. In diesem Fall ist das aber ungefährlich und normal, auch das Kribbeln aus dem Ursprungspost ist also hierdurch zu erklären.

Wenigstens habe ich nun vernünftige Lötstellen.

Viele Grüße,

Stefano
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Postby Wuestenrose » 08 Apr 2020 10:31
Mahlzeit…

Stelu wrote:Entsprechend sollte dieser Effekt ja bei so ziemlich jeder DIY LED Lösung mit Alu Kühlkörper auftreten, die nicht geerdet ist.


Nein, tut er nur bei SK II-Netzteilen. Bei SK I-Netzteilen fließt der Ableitstrom über den PE-Anschluß auf der Netzseite ab.


Viele Grüße
Robert
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Postby Christian-P » 14 Apr 2020 14:55
Hallo Stefano,

mach dir nichts draus, der Robert ist leider so. Statt Schweigen oder verwertbarer Hilfe kommt immer die Hobby-BG mit dem erhobenen Zeigefinger, dass du das was du tust gar nicht machen darfst.

Bei mir ging es so weit, dass er unsere gesamte Hausinstallation in einem Neubau ungesehen als Murks bezeichnet hat. Vom E-Meister und den Stadtwerken ist sie zwar abgenommen, nicht aber vom lieben Robert.

Poste bitte weiter von der Leuchte, deinem Schrank und auch von dem Becken, wenn es mal geflutet ist.

Viele Grüße

Christian
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Postby Wuestenrose » 14 Apr 2020 15:22
Ach Christian,

ich habe dir damals sogar erklärt, warum du Murx gebaut hast: Im Fehlerfall oder bei einer gewollten Abschaltung fällt bei dir der Strom in der gesamten Wohneinheit aus und widerspricht damit der Forderung nach einer möglichst hohen Verfügbarkeit in der DIN 18015 Teil 1. Der Schiegermutter fällt im Bad der Föhn ins Waschbecken und deine Frau schnippelt sich in der Küche vor Schreck mit dem Santoku den Ringfinger ab, weils in der ganzen Wohnung plötzlich finster wird. Gemäß DIN VDE 0100-410:2007 benötigen Beleuchtungsstromkreise gar keinen RCD.

Selbstverständlich kann man sich in zumeist grandioser Selbstüberschätzung über geltende Regeln und Vorschriften hinwegsetzen. Das sind dann auch die Leute, die sich in dieser Statistik wiederfinden. Sollte man dann aber vielleicht nicht so an die große Glocke hängen oder denjenigen angreifen, der darauf hinweist.

I.d.S.
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Postby Borti » 15 Apr 2020 11:30
Hallöchen,

hab mal eine Frage, verstehe ich das Richtig, dass du 2 Stripes in Reihe an 48V angeschlossen hast? Laut Datenblatt ist pro Streifen nur maximal 20,21V zulässig somit 40,42v für eine Reihenschaltung. In diesem Fall würden die LEDs unnötig warm werden und die Lebensdauer sinken.

EDIT: Hab gerade gesehen, dass es sich um eine Konstantstromquelle handelt. Daher kein Problem.

Liebe Grüße
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